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Beatsteaks
 
Beatsteaks

Start:
 
  • 1995, Berlin, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Armin Teutoburg-Weiß (Vocals, Gitarre)
  • Bernd Kurtzke (Gitarre)
  • Peter Baumann (Gitarre)
  • Alexander Rosswaag (Bass)
  • Stefan Hircher (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Armin Teutoburg-Weiß (Vocals, Gitarre)
  • Bernd Kurtzke (Gitarre)
  • Peter Baumann (Gitarre)
  • Thorsten Scholz (Bass)
  • Thomas Götz (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • 48/49 (1997, HNO)
  • LAUNCHED (1999, Epitaph)
  • LIVING TARGETS (2002, Epitaph)
  • SMACK SMASH (2004, Warner)
  • .LIMBO MESSIAH (2007, Warner)

  • Geschichte:
     Die Idee zur Band existiert schon seit fast zehn Jahren im Kopf von Bernd Kurtzke, als sich 1995 in Berlin die Punk-Rock-Truppe Beatsteaks zusammenfindet. Zuerst gibt's die Jungs nur im Quartett, bis sie mit Armin endlich einen geeigneten Sänger und zusätzlichen Gitarristen aufgabeln. Alle drücken zu dieser Zeit noch brav die Schulbank. Wie so ziemlich jede kleine - noch relativ unbekannte Band - spielen die Beatsteaks in jedem erstbesten Schuppen Berlins, bis…ja, bis sie ihre Demo BEATSTEAKS - DIE ERSTE aufnehmen und sogar 1.000 Mal an den Mann bzw. die Frau bringen. Die erste Hürde ist geschafft und auf geht's, ein Jahr nach der Gründung, zur nächsten. Bei einem Wettbewerb zwischen diversen Berliner Gruppen treten die Beatsteaks als Sieger hervor und sahnen einen fetten Preis ab: Sie sind Opener für die Sex Pistols in der Berliner Arena - und das nach noch nicht einmal zehn Auftritten. Respekt, Respekt.

    Ihr Debüt 48/49, dessen Basis zum Großteil noch deutsche Texte sind, erscheint 1997 und ist Namensvetter des Proberaums in der Alten Schönhauser Allee 48/49. Unterstützt werden sie von ihrem ersten Label, HNO. Es folgt eine Tournee mit Faith No More, Lagwagon und Dog Eat Dog.

    Schlagzeuger Stefan Hirscher ist der erste, der das Weite sucht; Thomas Götz wird daraufhin sein Nachfolger. Auch der zweite Line-Up-Wechsel lässt nicht allzu lange auf sich warten: Nachdem 1999 LAUNCHED bei der legendären Plattenfirma Epitaph Records veröffentlicht wird, überlässt Alexander Rooswaag den Bass Thorsten Scholz. Danach kehrt Ruhe in die Bandbesetzung ein.

    LAUNCHED folgt 2000 ein enorm anstrengendes Tourjahr mit Weggefährten wie Bad Religion, den Toten Hosen, Pennywise und Die Ärzte. Getourt wird sowohl hierzulande als auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dadurch vergrößert sich die Fanbase der Truppe gewaltig. Zu ihren Fans dürfen die Beatsteaks auch Die Ärzte zählen, die ihnen nicht nur einen Song widmeten, sondern auch fürchten, dass ihnen durch die fünf Berliner der Rang als Beste Band der Welt abgelaufen werden könnte.

    Zwei Jahre nach dem Tourstress gibt es LIVING TARGET, geprägt durch guten alten Punk-Rock, auf die Fanohren. Erfolgreich wurden die Singleauskopplungen "Let me in" und "Summer", wodurch die Berliner von nun an auch regelmäßig in Funk und Fernsehen Präsenz zeigen. Kurz vor Weihnachten 2002 dürfen ca. 3.000 Fans ein so genanntes Wohnzimmerkonzert des Quintetts in der Berliner Columbiahalle genießen, bei dem jeder Fan eine EP mit Coverversionen und stimmlichen Background-Support durch Farin Urlaub geschenkt bekommt.

    Ab 2003 ist dann Epitaph nur noch für das Ausland zuständig, während Warner Music die Beatsteaks im Inland unterstützt.

    2004 steht Longplayer Nummer vier in den Läden, SMACK SMASH. Besonders die Single "I don't care as long as you sing" heimst Erfolge ein und führt sogar zum Gewinn eines MTV European Music Award in der Kategorie Best German Act. Dabei lassen die Beatsteaks ihre Konkurrenten Rammstein, Die Ärzte sowie Die Toten Hosen vollkommen erblassen.

    Das bisher größte Konzert der Bandgeschichte findet im Festivalsommer 2005 auf dem Haltestellen-Woodstock-Festival statt. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringen die Beatsteaks im November die Doppel-DVD B-SEITE raus mit Liveauftritten, allen Videos und der Bandgeschichte. Die fünf Berliner haben sich bis dahin einen fantastischen Ruf als exzellente Liveband machen können.

    In 2006 geht die Band es mit recht wenigen Auftritten ruhiger an, unter anderem auch, weil sie am nächsten Album .LIMBO MESSIAH arbeitet, das im März des folgenden Jahres der Öffentlichkeit präsentiert wird. Die erste Single ".jane became insane" findet bei den Fans Gehör und sichert sich ihren festen Platz in den Singlecharts.

    Neben den Beatsteaks haben die Mitglieder noch diverse Projekte laufen. Schlagzeuger Götz musiziert zusammen mit Turbostaat-Mitglied Marten Ebsen bei NinaMarie. Alle fünf Berliner haben noch eine Band gegründet als sie für .LIMBO MESSIAH im Studio standen. Sie nenne sich Die Roys. Dafür werden die Instrumente untereinander getauscht und Coverversionen der - nach Meinung der Beatsteaks - besten Songs der Welt gespielt.

    Highlights:
     
  • 1999: LAUNCHED: Das dritte Album der Beatsteaks ist Grundlage für große Touren zum Beispiel mit Die Ärzte. Dadurch gewinnen die Berliner gewaltig an Popularität.
  • 2004: SMACK SMASH: Die LP ist der endgültige Durchbruch, vor allem die Single "I don't care as long as you sing" ist bis heute ein Dauerbrenner.
  • 2007: .LIMBO MESSIAH: Mit diesem Werk knüpfen die Jungs reibungslos an den Vorgänger SMACK SMASH an und sorgen wie gewohnt für Partystimmung durch noch perfekteren und ausgefeilteren Kompositionen.

  •  
    M.W. 29.07.2007
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    Band Beatsteaks 2007
    Beatsteaks 2007
     
     

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    Album 48/49 1997
    48/49 1997

    Album Launced 1999
    Launced 1999

    Album Smack Smash 2004
    Smack Smash 2004

    Album Limbo Messiah 2007
    Limbo Messiah 2007
     
     

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