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Blaze Bayley
 
Blaze

Start:
 
  • 1999, Großbritannien

  • Erstes Line-Up (Blaze):
     
  • Blaze Bayley (Vocals)
  • Steve Wray (Gittare)
  • John Slater (Gitarre)
  • Rob Naylor (Bass)
  • Jeff Singer (Drums)

  • Letztes Line-Up (Blaze Bayley):
     
  • Blaze Bayley (Vocals)
  • Nick Bermudez (Gittare)
  • Jay Walsh (Gitarre)
  • David Bermudez (Bass)
  • Lawrence Paterson (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SILICON MESSIAH Tipp des Monats (2000, SPV)
  • TENTH DIMENSION (2002, SPV)
  • AS LIVE AS IT GETS (2003, SPV)
  • BLOOD & BELIEF (2004, SPV)
  • THE MAN WHO WOULD NOT DIE (2008, Blaze Bayley)
  • THE NIGHT THAT WILL NOT DIE (2009, Blaze Bayley)
  • PROMISE AND TERROR (2010, Blaze Bayley)

  • Geschichte:
     Nach dem Ausstieg von Bruce Dickinson bei Iron Maiden wird händeringend ein geeigneter Ersatz gesucht. In dem ex-Wolfsbane Sänger Blaze Bayley sieht man 1994 einen potentiellen Nachfolger, der mit viel Engagement an zwei Studio-Alben beteiligt wird. Mangels Akzeptanz und Erfolge der beiden Alben THE X-FAKTOR und VIRTUAL XI kommen Ende 1998 auf einer Tour auch noch Stimmprobleme hinzu, die zu einem Abbruch der Tour führen. Als Folge trennt man sich einvernehmlich und Blaze geht von nun an eigene Wege.

    Seine eigene Band stellt er 1999 auf die Beine und nennt sie kurzerhand Blaze. Mit von der Partie sind die Gitarristen Steve Wray und John Slater, Bassist Rob Naylor und Schlagzeuger Jeff Singer. Von Anfang an verfolgt man klassische Heavy-Metal/Power-Metal-Themen, jedoch moderner geprägt, als die von Iron Maiden, lässt sich jedoch recht gut mit den Solo-Projekten von Bruce Dickinson vergleichen.

    2002 erscheint mit TENTH DIMENSION, bei dem sich Blaze recht stark von der Geschichte Robert Oppenheimers, einem der Väter der Atombombe inspirieren lässt. Ein fiktiver Wissenschaftler soll für die Amerikaner eine Superwaffe entwickelt und erkennt zu spät, welchen Schrecken er damit weltweit verbreitet.

    Für 2003 hat die Band mit dem Album AS LIVE AS IT GETS zum Rundumschlag angesetzt und bietet Songs von Blaze, Iron Maiden und sogar aus Wolfsbane-Tagen. Ende des Jahres wird es etwas unruhig in der Band, als die Rhythmusfraktion mit Bassist Rob Naylor und Drummer Jeff Singer aussteigen. In dem Bassist Wayne Banks und Drummer Jason Bowld kann man geeigneten Ersatz finden.

    Mit dieser Besetzung wird 2004 das Album BLOOD AND BELIEF aufgenommen, das sich wieder einmal ziemlich düster mit sehr persönlichen Problemen beschäftigt. Der Sänger behandelt dabei seine Alkoholsucht und beschreibt die Suche nach sich selbst.

    Sinnbildlich für das Album ist auch die Tatsache, dass im September 2004 alle Bandmitglieder Blaze verlassen und er eine komplett neue Truppe anheuert. Wayne Banks verschlägt es dabei zur deutschen Metalband Messiah's Kiss.

    Für den Neustart kann Blaze die beiden Gitarristen Oliver Palotai und Luca Princiotta, den Basissten Christian Ammann und den Drummer Daniel Schild verpflichten.

    Trotz neuer Mannschaft hält die Allianz nur bis Januar 2007 und dann ist aufgrund "unüberbrückbarer Differenzen" zwischen der Band und dem neuen Management auch wieder Endstation. Auf ein neues Album mit diesem Line-Up warten die Fans vergeblich.

    Im März 2007 verkündet Blaze einen weiteren Neustart. Unter dem Namen Blaze Bayley kann er diesmal die beiden Gitarristen Rich Newport und Nick Bermudez, den Bassisten David Bermudez und den Schlagzeuger Rico Banderra für sich gewinnen.

    Für 2008 werden ab März nicht nur jede Menge Live-Auftritte ins Auge gefasst. Bevor man im März als Special Guest für The Clairvoyants in Italien spielt, hat Blaze Bayley schon wieder zwei Neuzugänge zu verzeichnen. Eine der Gitarren hat sich nun Jay Walsh umgehängt und auf dem Schlagzeug-Schemel sitzt nun Lawrence Paterson.

    Ende März und Mitte April macht die Band einen kurzen Abstecher nach Norwegen und Finnland. Im Mai 2008 erscheint endlich das neue Studio-Album THE MAN WHO WOULD NOT DIE bevor sie dann im Sommer auf dem Headbangers Open Air in Deutschland auftreten. Ende des Jahres werden auch die Schweizer im Z7 mit einem Konzert beglückt.

    So gut das Jahr begonnen hatte, so schicksalsbelastet soll es enden. Am 5 Juli erleidet Blaze Bayleys Frau und Managerin Debbie in Twickenham einen Schlaganfall an dessen Folgen sie schließlich am 27. September verstirbt.

    Trotz des schweren Schicksalschlages entschließt sich Blaze weiter zu machen und gibt dazu folgende Erklärung ab: "Ich danke meinen Fans für die Unterstützung, Freundschaft und Loyalität während dieser Zeit. Ich denke, dass in den schlimmsten Zeiten unsere wahre Natur zum Vorschein kommt. Ich verbeuge mich demütig vor meinen Fans, die mich mit aufmunternden Worten, Loyalität und Verständnis unterstützt haben. Ich habe die Liebe und den Sinn meines Lebens verloren. Da Debbie mich aber gebeten hat, weiter zu leben und auf dem Weg zu bleiben, den sie mit so viel Opfern für mich bereitet hat, werde ich weitermachen. Für sie, für euch, für alle die daran geglaubt haben, dass ihr Glaube an mich richtig war."

    In Spätherbst 2009 erscheint schließlich auch ein längst überfälliges Live-Doppel-Album THE NIGHT THAT WILL NOT DIE bevor man im November verkündet, dass für den 01.02.2010 die Veröffentlichung des neuen Studio-Albums PROMISE AND TERROR geplant ist.

    Highlights:
     
  • 2000: Schon das Debüt SILICON MESSIAH kann mit seiner düsteren intensiven Stimmung voll überzeugen.
  • 2009: Das Live-Album THE NIGHT THAT WILL NOT DIE ist quasi ein Best of, das sich wirklich hören lassen kann.

  • Homepage:
     
  • www.blazebayley.net 

  •  
    J.G., 12.05.2010
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    Band Blaze 2000
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    Band Blaze 2002
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    Album Silicon Messiah
    Silicon Messiah 2000

    Album Blood & Belief 2004
    Blood & Belief 2004

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