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Breakin Benjamin |
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Start:
| | 2000, Pennsylvania, U.S.A. |
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Ben Burnley (Vocals)
Aaron Fink (Gitarre)
Mark James Klepaski (Bass)
Chad Szeliga (Drums)
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Wichtige Alben
| | SATURATE (2002, Hollywood Rec.)
WE ARE NOT ALONE (2004, Hollywood Rec.)
PHOBIA (2006, Hollywood Rec.)
DEAR AGONY (2009, Hollywood Rec.) |
Geschichte:
| | Breaking Benjamin ist eine Rockband aus Pennsylvania. Sie wurde 2000 gegründet, als Aaron Fink und Mark James Klepaski die Alternative Metal Band Lifer verließen. Sie tun sich mit Ben Burnley und Jeremy Hummel zusammen, um die Nu Rock Band Breaking Benjamin zu gründen.
Als Vorbilder nennen die vier Musiker Acts wie Bush, Pearl Jam oder die Stone Temple Pilots. Man kann sich also gut vorstellen, wie die Musik klingt, die hier abgeliefert wird. Harter und straighter Rock mit sehr modernen Einflüssen. Dazu kommt ein klassisches Songwriting und eine Prise Metal, so dass der Cocktail um einiges härter daher kommt als bei den genannten Vorbildern.
Wie dem auch sei, im Jahre 2002 wird mit SATURATE das Debütalbum von Breaking Benjamin veröffentlicht. Das insgesamt noch sehr rau klingende Album, offenbart aber schon, welche Qualitäten Ben Burnley als Songwriter hat, denn bei jedem Song klingt eine eingängige Melodie mit, die schon fast als poppig bezeichnet werden kann. Da das ganze aber nie schmalzig wirkt, kann das Debüt schon voll überzeugen.
Mit der nachfolgenden CD WE ARE NOT ALONE im Jahre 2004 gelingt dann Breaking Benjamin in den U.S.A. der große Wurf. In den Rockcharts von Billboard schafft es die CD sich ganz oben fest setzen. Das liegt sicherlich auch daran, dass man diesmal noch ein bessere Mischung zwischen Härte und eingängiger Melodie gefunden hat. Highlights sind sicherlich Songs wie das melancholische "Firefly" der Single Hit "So Cold" oder die Hymne "Break my Fall". Nach dem Release trennte sich die Band vom Drummer Jeremy Hummel. Der Grund dafür blieb mir bis jetzt verborgen. (Anm. d. Red.).
Ende 2006 erscheint mit PHOBIA der dritte Longplayer, der sich noch mal gereifter gibt, aber diesmal nicht sofort zündet, wie die beiden Vorgänger. Dabei hat man mit "The Diary of Jane" wohl den besten Song der bisherigen Karriere an Bord. Man muss sich wirklich mal die Zeit nehmen, um nach und nach solche Perlen wie "Evil Angel", "Until the End" oder "Dance with the Devil" lieben und schätzen zu lernen - aber genau das macht PHOBIA für mich für die bislang beste CD von Breaking Benjamin. |
Highlights:
| | 2002: Saturate: Noch sehr rau und hart, ein ungeschliffener Rohdiamant mit hoher Hitdichte.
2004: We Are Not Alone: Der Durchbruch für Breaking Benjamin mit gutem Grund: Konsequente Weiterentwicklung des Stils - und wieder nur Hits.
2006: Phobia: Um einiges komplexer als die beiden Vorgänger, aber nach und nach ein weiteres Highlight - für mich sogar die beste CD!
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Homepage:
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M.H. 24.03.2007 |
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Noch mehr Bands... |
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Bandinfos |
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Covers |
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 Saturate 2002
 We are not alone 2004
 Phobia 2006
 Dear Agony 2009 |
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Top-15 Bands |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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