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The Claymore
 
The Claymore

Start:
 
  • 2000, Castrop-Rauxel, Deutschland

  • Line-Up:
     
  • Andreas Grundmann (Vocals)
  • Kai Schwittek (Gitarre)
  • Sebastian Busacker (Gitarre)
  • Christian Köhle (Bass)
  • Hardy Kölzer (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • MONUMENT (2003, Eigenvertrieb)
  • SYGN (2008, Black Bards)
  • DAMNATION REIGNS (2010, Black Bards)

  • Geschichte:
      Im Sommer 2000 beschließen Gitarrist Kai Schwittek, Bassist Christian Köhle und Drummer Hardy Kölzer nach langjähriger gemeinsamer Spielerfahrung eine eigene Band zu gründen. Mit dem Sänger Andreas Grundmann und dem zweiten Gitarristen Sebastian Busacker hat man schnell ein schlagkräftiges Line-Up zusammen gestellt, was den Power Metal-Ambitionen sehr gut zu Gesicht steht.

    Mit Feiereifer beginnt man mit dem Proben und kann 2001 bereits die ersten kleinen Erfolge verbuchen. Beim Emergenza Festival, dem größten Newcomer Festival Deutschlands, landet man auf einem beachtlichen zweiten Platz. Im gleichen Jahr nimmt man auch an der von Rock Hard präsentierten Drum Demo Listening Session 2001 teil.

    Es dauert jedoch noch ein Jahr, bis man bei der zweiten Teilnahme im November 2002 den Wettbewerb gewinnen kann. Vorher sind The Claymore im Juli auf dem Dortmunder Steel meets Steel u.a. mit Angel Dust und Destillery vertreten und im Oktober auf dem Westfalen Festival in Dortmund, wo sie an der Seite von Bands wie Squealer und Tankard dem Publikum einheizen. Einen Tag vor Silvester bestreitet man einen Gig im Hot Hagenbusch gemeinsam mit Destillery und Gun Barrel.

    Nachdem man im März 2003 ins soeben fertig gestellte eigene Studio einziehen kann, wird sofort an der Vorproduktion des Debüt-Albums begonnen. Im Juni ist es dann soweit und die Aufnahmen können im Stereoplanet Studio in Dortmund beginnen. Bevor man am 7.11. FZW Dortmund die eigene CD mit Unterstützung von Squealer und Squad21 dem Publikum vorstellt, ist die Band noch live aktiv, im Juli auf dem Steel meets Steel u.a. mit Dew Scented und Wizard und im Oktober wie bereits das Jahr zuvor auf dem Westfalen Festival in Dortmund, wo diesmal u.a. Rage und Accu§er vertreten sind.

    Das ganze Jahr 2004 ist es dann ziemlich still. Lediglich auf er Rock Hard-Party in der Matrix in Bochum an der Seite von Perzonal War stellt man sich einem größeren Publikum. Bochum ist dann auch das Schlüsselwort, denn am gleichen Ort wird am ersten Weihnachtsfeiertag das pressfrische Debüt-Album MONUMENT vorgestellt. Als namhafte Unterstützung hat man die Melodic Metaller von Axxis an seiner Seite.

    Das bleibt nicht ohne Folgen. Der Erstling bekommt 2005 in der Fachwelt gute Kritiken und es kommt, was kommen muss. The Claymore stehen plötzlich im öffentlichen Interesse, geben Interviews und werden bei ihren Live-Auftritten kritisch gemustert. Der ausgiebige Tourkalender reicht dabei vom 3. Easter Metal Meeting im März über Thunder over Germany u.a. mit Custard im April, dem rumänischen Metal Festival in Bukarest u.a. mit Ineritus Dei eine halben Dutzend Auftritten im Sommer und Herbst u.a. an der Seite von Paragon, Synasthasia und Stormwarrior bis hin zum bereits obligatorischen Auftritt auf dem Steel meets Steel.

    2006 gestaltet sich ähnlich ereignisreich wie das Jahr zuvor. Bereits Anfang Januar steht man in der Matrix in Bochum an der Seite von Mystic Prophecy auf der Bühne.
    Mittlerweile erreicht das Album im Heavy-Magazin einen beachtlichen 7. Platz im Soundcheck und das Rock Hard Magazin bittet um eine Interview.
    Im Mai spielen The Claymore auf dem Cremonia Motor-Rock Festival in Italien, wo auch Bands wie U.D.O. vertreten sind. Klar, dass sie beim Steel meets Steel 2006 wieder dabei sind, wie auch die Kollegen von Rebellion. Auch dieses Jahr wird die Weihnachtszeit produktiv genutzt, denn am Heiligabend beginnen die Aufnahmen eines neuen Promo-Albums im Sounds of Steel Studio.

    Im März 2007 beschließt man neben der eigenen Webseite auf den MySpace-Zug aufzuspringen, wie so viele andere Bands auch. Kurz nach der Pre-Listening Party für die Promo Scarecrow Diarys nimmt man am 22. April am 1. Heavy Metal Gottesdienst Deutschlands teil. Anfang Mai ist die Promo 2007 in trocknen Tüchern, sodass man sich und den Fans für die eigene Band-Geburtstagsparty "The Claymore 7th Birthday Open Air" auch gleich das richtige Geschenk machen kann.

    Das restliche Jahr ist wieder mit Live-Terminen gespickt. Paderborner Metal Night, Summer Cooldown Festival, Rock Night und Power of the Pott sind hier ein paar Hausnummern, bis man im Dezember erneut Rumänien besucht und in Constanta an der Seite von Ineritus Dei und Symbolic auftritt.

    Dass sich The Claymore besonders wohl auf den Bühnenbrettern zu fühlen scheint, zeigen auch die Aktivitäten im Jahr 2008. Gleich im Februar trifft man beim Winternachtstraum-Festival auf die Kollegen von Ensiferum. Im April unterstützt man die Mitstreiter von Palace bei deren Album-Release-Party gemeinsam mit Warchild. Es folgt der Primal Fear-Support in Bochum und der Auftritt auf dem Rock Hard Festival u.a. mit dem Highlight Iced Earth, die ihren zwischenzeitlich abtrünnigen Sänger Matthew Barlow für sich zurück gewinnen konnten.

    Am 21. September 2008 wird die Band für ihre jahrelange Arbeit belohnt und unterschreibt ihren zweiten Plattenvertrag bei Black Bards Entertainment. Gleich im Anschluss sind sie schon wieder live unterwegs. Das Dragonslayer Festival und wie soll es anders sein, das Steel meets Steel 2008 stehen auf dem Programm. Ende Oktober schafft es der Song "Soulseeker" aus dem neuen Album SYGN, welches am 22.11. erscheint, auf den Rock Hard-Sampler.

    Nach nur knapp drei Jahren kommt Ende 2010 mit DAMNATION REIGNS das inzwischen dritte Album auf den Markt. Man lässt sich dabei nicht lumpen und kann mit dem ex-Judas Priest-Sänger Tim Owens und dem Gitarren-Virtuosen im Rage-Diensten Victor Smolski sogar für zwei Songs illustre Unterstützung an Bord holen.

    Im Oktober 2010 begibt man sich mit den alten Haudegen von W.A.S.P. auf eine kleine Deutschland-Tour, um die Werbetrommel kräftig zu rühren. Wie gut man sich dabei verstanden hat, zeigt die W.A.S.P.-Coverversion Chainsaw Charlie, die es als Bonus-Track auf das neue Album geschafft hat.

    Homepage:
     
  • www.theclaymore.de 

  •  
    J.G. 14.01.2011
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