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Debauchery
 
Debauchery

Start:
 
  • 2002, Stuttgart, Deutschland

  • Line-Up:
     
  • Thomas Gurrath (Vocals, Gitarre, Bass)

  • Wichtige Alben
     
  • KILL MAIM BURN (2003, MDD)
  • RAGE OF THE BLOOD BEAST (2004, Black Attakk)
  • TORTURE PIT (2005, Black Attakk)
  • KILL MAIM BURN (Re-release) (2006, Black Attakk)
  • BACK IN BLOOD (2007, AFM)
  • CONTINUE TO KILL (2008, AFM)

  • Geschichte:
     'Do it yourself', dass ist das Motto von 'Mr. Debauchery' Thomas Gurrath. Mit eigener Vorstellung von Death Metal, nämlich brutal, rustikal und groovig, vermischt mit einer Menge Rock'n Roll und Hard Rock (sprich AC/DC meets Six Feet Under meets Cannibal Corpse) im Kopf, versucht er 2002 eine feste Besetzung für sein Projekt zu finden. Letztendlich verzichtet er darauf und hämmert nach einer Demo 2003 das Debüt-Album KILL MAIM BURN beinahe allein ein. Lediglich fürs Schlagzeug und einige Gitarren-Soli holt er sich Unterstützung, was sich auch bei den nächsten Alben nicht ändern wird.

    Bevor die Platte erscheint, touren sie bereits erfolgreich in Europa mit Rotten Sound, Illdisposed und Hate Plow. Nachdem Das Debüt-Album auf dem Markt ist, tourt die Band erneut, diesmal mit Napalm Death und anschließend auf einer Reunion-Tour von Sabbat durch Deutschland.

    2004 folgt mit RAGE OF THE BLOODBEAST das zweite Album der Band und einige Gigs in deutschen Landen.

    Auch im Jahr 2005 macht Debauchery keine Atempause, neben einigen Festivals tourt man mit Six Feet Under durch Europa. Seit Beginn der musikalischen Geschichte von Debauchery wird die Band oft mit Six Feet Under und dessen Frontman Chris Barnes wegen des Sounds und der Vocals verglichen, manchmal sogar als Six Feet Under-Klon bezeichnet.

    Kurz darauf legt man mit TORTURE PIT den dritten Longplayer nach und begibt sich Anfang 2006 wieder auf Europa-Tournee, diesmal mit Dismember. Außerdem werden einige Festivals u.a. Bringer of Death Fest V, Rock Mania, Rock auf dem Berg und Queens Of Metal Open Air gespielt. Beim zuletzt genannten Gig kommt es zwischen Band-Leader Thomas und dem damaligen Gitarristen Dani live zu Handgreiflichkeiten.

    2007 veröffentlicht man BACK IN BLOOD und tourt wieder durch die Lande. Es stehen Live-Auftritte u.a. bei kleineren Festivals, wie dem Dong Open Air und dem Riedfest an.

    Bereits im April 2008 kommt der nächste Streich in die Läden. Mit CONTINUE TO KILL im Gepäck begibt man sich auch in diesem Jahr wieder auf die Reise durch Europa (man spielt u.a. auf dem Metal Inferno Festival, Eternity of Rock und dem Summer Breeze) und sogar nach China, wo man sechs Auftritte hat.

    Mit dem Lied "King of Killing" nimmt Debauchery ihre Kritiker aufs Korn. Aussagen wie Debauchery is soooooo boring werden martialisch mit Kettensägen-Klängen beantwortet. Die Lyrics der Alben sind allesamt nicht wirklich ernst zunehmen. Inspiriert werden sie dabei vom Online-Spiel Warhammer 40.000.

    Im Jahr 2008 überrascht die Band mit einer Abstimmung über den Stil ihres neuen Albums auf ihrer Homepage. Zur Auswahl stehen Rock-Songs, brutalem Death Metal und einem Mix aus beidem. Im April 2009 wird die neue Scheibe ROCKERS & WAR erscheinen. Sie soll aus einem Teil brutalem, melodischen und schnellem Death Metal und zum anderen aus einem Hard Rock Part nach Aussage des Chefs Thomas bestehen. Außerdem begibt man sich mit Ektomorf auf Europa-Tour.

    Spezial:
     Die Death Metal Warmachine, wie sich Debauchery gerne selber nennt, sind bekannt für ihre mit Kunstblut besudelten Outfits beim Live-Auftritt. Live-Strips gehören ebenso zum Repertoire. Überhaupt sind Debauchery eine in Deutschland und Europa gern live gesehene Band, was sich in den vielen Touren und Auftritten widerspiegelt.

    Eine richtige für einen längeren Zeitraum feststehende Besetzung der Band gab und gibt es nicht. Zu den Live-Auftritten werden Gastmusiker für das so genannte Kill Team gebucht. Laut Thomas war es schwer jemanden zu finden, der sich richtig für die Band einsetzen wollte. Inzwischen ist es mir egal, nach fünf selbst aufgenommenen Alben gewöhnt man sich daran. Die komplette Organisation mache ich auch alleine.

    Highlights:
     
  • 2005: TORTURE PIT, rockig, melodisch, brutal!
  • 2007: BACK IN BLOOD von den einen gehasst, von den anderen geliebt
  • 2008: CONTINUE TO KILL, abwechslungsreich, groovig, rockig

  • Homepage:
     
  • www.debauchery.de 

  •  
    R.J. 22.01.2009
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    ¬ Debauchery
    Konzertberichte
    ¬ 17.11.2007
    ¬ 26.11.2008
    ¬ 02.01.2009
    ¬ 09.04.2009
    ¬ 29.07.2011
    ¬ 29.06.2012
     
     

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    Band Debauchery 2008
    Debauchery 2008
     
     

    Covers
     
    Album Kill Maim Burn 2003
    Kill Maim Burn 2003

    Album Rage of the Bloodbeast 2004
    Rage of the Bloodbeast 2004

    Album Torture Pit 2005
    Torture Pit 2005

    Album Kill Maim Burn (re-release) 2006
    Kill Maim Burn (re-release) 2006

    Album Back in Blood 2007
    Back in Blood 2007

    Album Continue to Kill 2008
    Continue to Kill 2008
     
     

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