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Demon
 
Demon

Start:
 
  • 1980, Stoke-On-Trent, Großbritannien

  • Erstes Line-Up:
     
  • Dave Hill (Vocals)
  • Mal Spooner (Gitarre)
  • Clive Cook (Gitarre)
  • Paul Riley (Bass)
  • John Wright (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Dave Hill (Vocals)
  • Ray Walmsley (Gitarre)
  • Karl Finney (Gitarre)
  • Paul Farrington (Keyboard)
  • Andy Dale (Bass)
  • Neil Ogden (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • NIGHT OF THE DEMON (1981, Carrerre)
  • THE UNEXPECTED GUEST (1982, Carrerre)
  • THE PLAGUE (1983, Clay)
  • BRITISH STANDARD APPROVED (1985, Clay)
  • HEART OF OUR TIME (1985, Clay)
  • BREAKOUT (1987, Clay)
  • TAKING THE WORLD BY STORM (1989, Sonic)
  • ONE HELLUVA NIGHT (live) (1990, Flametrader)
  • HOLD ON THE DREAM (1991, Semaphore)
  • ANTHOLOGY (Compilation) (1991, Clay)
  • BLOW-OUT (1992, Semaphore)
  • THE BEST OF DEMON (1999, Spaced Out)
  • SPACED OUT MONKEY (2001, Record Heaven)
  • BETTER THE DEVIL YOU KNOW (2005, Spaced Out)
  • TIME HAS COME (2006)


  • Solo-Album von Dave Hill:
  • WELCOME TO THE REAL WORLD (1994)

  • Geschichte:
      Die britische Band DEMON wird 1980 von Dave Hill (Vocals) und Mal Spooner (Gitarre) gegründet. Drummer John Wright, Bassist Paul Riley und Gitarrist Clive Cook komplettieren schließlich das Line-Up. Im Zuge der NWOBHM veröffentlichen Demon 1981 ihr erstes Album NIGHT OF THE DEMON. Obwohl es zu einem Untergrund-Geheimtipp avanciert, erregt es in der Fachpresse vor allem wegen des relativ abstoßenden Covers, auf welchem Eingeweide aus einem aufgerissenen Grabstein quellen, Aufmerksamkeit. Trotz der dämonischen Aufmachung und der teils okkulten Lyrics ist die Band eher im melodischen Hard Rock einzuordnen.

    Bevor 1982 das zweite Album THE UNEXPECTED GUEST erscheint werden Riley und Cook von Chris Ellis (Bass) und Les Hunt (Gitarre) abgelöst. Wie auch das Debüt wird die LP bei Carrerre Records veröffentlicht. Musikalisch und textlich macht die Band dort weiter, wo NIGHT OF THE DEMON endet, und auch diese Scheibe kommt in Hard & Heavy-Kreisen gut an. Das Line-Up wird während der folgenden Tour um den Keyboarder Andy Richards erweitert.

    Mit dem Wechsel zu Clay Records wählt man mit dem Drittwerk THE PLAGUE 1983 einen neuen Weg. Die Texte werden gesellschaftskritischer und die Musik orientiert sich mehr am AOR mit leicht progressivem Einschlag, was viele Anhänger vergrault. Nach dem Album verlassen Hunt, Ellis und Richards die Band und werden von Gitarrist John Waterhouse, Bassist Gavin Sutherland und Keyboarder Steve Watts ersetzt.

    Kurz nachdem die Aufnahmen zum 4. Album BRITISH STANDARD APPROVED beendet sind, stirbt am 10.12.1984 Gitarrist und Gründungsmitglied Mal Spooner, der zeitlebens an Lungen- und Asthmaproblemen litt, tragischerweise an einer Lungenentzündung.

    1985 veröffentlichten die Mannen um Dave Hill die noch fortschrittlichere und durch Spooners Tod teilweise sehr melancholich ausgefallene Scheibe HEART OF OUR TIME, die eher bei den Progressive Rock-Fans ankommt, während sich immer mehr Anhänger der harten Töne von Demon abwenden.

    Noch vor der Veröffentlichung des Albums BREAKOUT 1987 verlässt John Wright, das letzte neben Dave Hill verbliebene Gründungsmitglied, die Band und wird von Steve Crawford ersetzt. Gavin Sutherland gibt den Bass an Andy Dale weiter und mit Steve Brooks stößt wieder ein zweiter Gitarrist zur Formation. In dieser Besetzung absolviert man eine erfolgreiche Deutschland-Tournee. Überhaupt hat Demon in Deutschland und Schweden die treuesten Anhänger, während sie in ihrem Mutterland kaum Beachtung finden, was wohl sicherlich auch an der schlechten Promotion ihrer jeweiligen Plattenfirmen liegt.

    1988 bringt mit Nick Bushell einen neuen Bassisten und 1989 erscheint bei Sonic Records TAKING THE WORLD BY STORM, wo man sich zumindest abschnittweise wieder auf härtere Töne besinnt.

    Im Rahmen der darauf folgenden Deutschlandtournee, wird in Ludwigsburg das Doppel-Live-Ablum ONE HELLUVA NIGHT mitgeschnitten, welches 1990 in die Läden kommt. Insbesondere mit dieser Scheibe, wird Demon in den Köpfen der Hard-Rock-Fans und der Fachpresse wieder präsent.

    1991 verlässt Nick Bushell die Band, und die neue Scheibe HOLD ON THE DREAM wird mit dem Ex-Rage-Bassisten Keith Mulholland eingespielt. Es handelt sich um ein sehr atmosphärisches Mainstream-Album mit vielen Long-Tracks, das jedoch bei den Hardrock-Fans und Magazinen nicht besonders gut ankommt, da das rauhe Live-Album ONE HELLUVA NIGHT in deren Köpfen noch omnipotent ist. Man wünscht sich von Demon einfach wieder härtere Musik.

    Entsprechender Druck kommt auch von der Plattenfirma Semaphore, und so fällt das 1992er-Werk BLOW-OUT wieder deutlich heavier aus, sogar wesentlich härter, als die ersten beiden Alben. Auch das Personal-Karussel dreht sich wieder: Ex-Chapel-Mitglied Mike Thomas wird Bassist, Paul Rosscrow übernimmt die Drums und für das Keyboard wird Gary Davies engagiert. Trotz, oder vielleicht gerade wegen des abrupten Stil-Wandels, findet die Scheibe leider wieder keine besondere Beachtung, und Demon verschwinden für lange Zeit in der Versenkung.

    1994 gibt es ein kleines Lebenszeichen von Dave Hill, der eine Solo-Platte mit Namen WELCOME TO THE REAL WORLD herausbringt.

    1997 spielen Demon dann beim "Bang Your Head"-Festival in Süddeutschland mit Gamma Ray als Headliner. Sie liefern dort eine Show ab, die an ihre glorreichen Zeiten in den frühen Achtzigern erinnert. Plötzlich steigt das Publikumsinteresse an der Band wieder, doch auf ein neues Album wartet man vorerst vergebens. Die Fans müssen sich mit der Compilation THE BEST OF DEMON zufrieden geben, die 1999 erscheint.

    Im Jahr 2000 schließt sich die Band wieder zusammen, um mit neuen Studioaufnahmen zu beginnen. Neben Hill und Brookes gehören nun Bassist Andy Dale, Drummer John Cotterill, Keyboarder Duncan Hansell und als zweiter Gitarrist Ray Walmsley zur Formation. In dieser Besetzung spielen sie einige Akustik-Tracks ein, sowie das Stück "Emerald" für das Phil Lynott-Tribute-Album SPIRIT OF THE BLACK ROSE.

    Beim kleinen schwedischen Label Record Heaven erscheint 2001 endlich das neue, sehr experimentelle Werk SPACED OUT MONKEY.

    Auch live melden sie sich im Vorprogramm von Graham Bonnets England-Tournee zurück, und im Frühjahr 2002 folgt eine eigene Europa-Tournee.

    2004 machen sie mit der Single CHILD OF THE DARK SKY von sich reden, deren Einnahmen komplett an ein brasilianisches Projekt für Straßenkinder gehen.

    2005 erscheint das Album BETTER THE DEVIL YOU KNOW, auf welchem die Hard-Rock-Power der ersten beiden Scheiben mit Charttauglichen Melodien verknüpft wird. Vielleicht ist dies der Weg zurück zum Erfolg. Neu im Line-Up sind Karl Finney (Gitarre), Paul Farrington (Keyboard) und Neil Ogden (Drums). BTDYK ist das bislang letzte Studio-Album.

    2006 erscheint noch die Doppel-CD TIME HAS COME, eine weitere Best-Of-Compilation.

    Leider werden Demon wohl auch anno 2007 nicht über den Status eines Geheimtipps hinauskommen, obwohl praktisch jedes ihrer Alben ein Meisterwerk seiner Art darstellt.

    Highlights:
     
  • 1981: Das Debut-Album NIGHT OF THE DEMON ist ein Insidertipp in Hard & Heavy-Kreisen.
  • 1982: Mit THE UNEXPECTED GUEST machen Demon dort weiter, wo NOTD aufhört: Mit genialem Hardrock
  • 1990: Mit der Live-Scheibe ONE HELLUVA NIGHT bringen sich Demon nach einigen Abrutschern in Progressive-Rock-Gefilde bei den Hard-Rock-Fans wieder ins Gedächtnis.
  • 2005: Lange hat es gedauert, aber auf BETTER THE DEVIL YOU KNOW spielen Demon endlich wieder das, was man an ihnen so schätzt: Tollen melodischen Hardrock

  • Homepage:
     
  • www.the-demon.com 

  •  
    S.M. 26.09.2007
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    Demon 2007
    Demon 2007
     
     

    Covers
     
    Album Night of the demon 1981
    Night of the demon 1981

    Album The unexpected Quest 1982
    The unexpected Quest 1982

    Album The Plague 1983
    The Plague 1983

    Album Taking the World by Storm 1989
    Taking the World by Storm 1989

    Album One Helluva Night 1990
    One Helluva Night 1990

    Album Better the Devil you know 2005
    Better the Devil you know 2005
     
     

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