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Doro
 
Doro

Start:
 
  • 1989, Düsseldorf, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Doro Pesch (Vocals)
  • Joe Taylor (Gitarre)
  • Michael Shawn (Gitarre)
  • Nick Douglas (Bass)
  • Tony Mae (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Doro Pesch (Vocals)
  • Joe Taylor (Gitarre)
  • Nick Douglas (Bass)
  • Oliver Palotai (Keyboards, Gitarre)
  • Johnny Dee (Drums)

  • Übersicht der bekannten Bandmitglieder
     
  • Doro Extension

  • Wichtige Alben
      Doro & Warlock:
  • FORCE MAJEURE (1989, Phonogram)

  • Doro:
  • DORO (1990, Phonogram)
  • RARE DIAMONDS (1991, Phonogram)
  • TRUE AT HEART (1991, Phonogram)
  • ANGELS NEVER DIE (1993, Phonogram)
  • DORO LIVE (1993, Phonogram)
  • MACHINE II MACHINE (1995, Phonogram)
  • LOVE ME IN BLACK (1998, WEA)
  • CALLING THE WILD (2000, Steamhammer)
  • FIGHT (2002, Steamhammer)
  • CLASSICAL DIAMONDS (2004, Steamhammer)
  • WARRIOR SOUL (2006, AFM)
  • CELEBRATE [EP] (AFM, 2008)
  • HERZBLUT [EP] (AFM, 2008)
  • FEAR NO EVIL (2009, AFM)
  • RAISE YOUR FIST (2012, Nuclear Blast)

  • Geschichte:
     Bereits mit 17 Jahren unternimmt Doro Pesch ihre ersten musikalischen Gehversuche. Eine Freundin Doros, deren Freund Drummer ist, bringt sie mit dem Bassisten Frank Rittel zusammen, der bei einer Düsseldorfer Kellerband namens Snakebite spielt und sie 1980 dort als Sängerin einsteigen lässt.

    Mit vollem Einsatz, tagsüber acht Stunden in ihrem Job und abends fünf Stunden proben, bleibt Doro zwei Jahre lang, bis sich Snakebite schließlich auflöst. Doro wechselt zur Band Beast, wo sie kurz darauf Gitarrist Rudy Graf kennen lernt und mit ihm im Oktober 1982 die eigene Band Warlock ins Leben ruft. Es folgen einige erfolgreiche Jahre, u.a. mit Tourneen im Vorprogramm von Dio und Megadeth.

    Ab 1986 kommt es jedoch immer wieder zu ernsthaften Streitigkeiten innerhalb der Band mit regem Line-Up-Wechsel. Als die Plattenfirma versucht, die blonde Frontfrau noch mehr als zuvor in den Vordergrund zu stellen, lässt man das 1989er Album FORCE MAJEURE unter Doro & Warlock erscheinen.

    Dieser letzte Versuch einer Zusammenarbeit scheitert letztendlich nicht nur daran, dass sich das Album etwas schlechter verkauft, als die Vorgänger. Die Ansprüche sind inzwischen sehr hoch und "schlechter" bedeutet in diesem Fall, dass in Deutschland immerhin eine Gold-LP für über 250.000 verkaufte Exemplare herausspringt.

    1990 ist dann endgültig Schluss mit Warlock und es gibt nur noch eine Band namens Doro mit Doro Pesch als Chefin. Zu ihrem Line-Up gehören inzwischen die Amerikaner Joe Taylor (Gitarre) und Nick Douglas (Bass). In der Übergangsphase arbeitete sie kurzfristig mit Gitarrist Michael Shawn, Keyboarder Jeff Bruno und Drummer Tony Mae zusammen, die jedoch wieder ausschieden.

    In den folgenden Jahren wird es Doro einerseits gelingen, eine stabile Stamm-Truppe zu etablieren und andererseits unzählige Musikerkollegen für Gastauftritte auf ihren Alben zu gewinnen. Auch was das Songwriting betrifft, wird sie sich nicht scheuen Freude und Trauer gleichermaßen in ihren Songs zu berücksichtigen. Dabei finden der Tod ihres Vaters und des Label-Chefs Andy Allendörfer ebenso Beachtung, wie die Erfolge der Deutschen Boxerin Regina Halmich, für die sie zwei Einmarsch-Hymnen schreibt.

    Das von Gene Simmons (Kiss) produzierte echte erste Solo-Album DORO kommt im Mai 1990 auf den Markt und wird mit seinem metallastigen Charakter ebenso ein großer Erfolg, wie die Vorgänger.

    Ein Jahr später wird, ebenfalls von Gene produziert, das langersehnte "Best of..."-Album RARE DIAMONDS veröffentlicht.

    Mittlerweile ist Alternative ganz groß in Mode gekommen und auch Doro wird in Versuchung geführt. Ein von Jack Ponti produziertes Baton Rouge-Rip Off namens "Bad Blood" schafft es 1993 zwar noch zu einem Single-Hit, aber auch nicht zu mehr.

    Trotz des Abwärtstrends kann sich Doro 1994 über einen Erfolg der besonderen Art erfreuen, als sie die Auszeichnung "Erfolgreichste Sängerin national" erhält.

    Doro reagiert entsprechend konsequent und arbeitet für das 95er Album MACHINE II MACHINE mit Jürgen Engler (Die Krupps) zusammen. Der Sound gibt sich entsprechend modern und industrial-lastig, was jedoch von den Fans aus Doros Anfangstagen kaum akzeptiert wird. Als Folge entwickelt sich das Album zu einem gnadenlosen Flop. Das ist auch für den Label Phonogram zu viel und er kündigt den Vertrag.

    Glücklicherweise findet die Düsseldorferin mit WEA schnell einen neuen Labelpartner und auch die Verbindung zu Jürgen Engler bleibt bestehen. Als Die Krupps ihr neues Album PARADISE NOW vorstellen, ist auf dem Track "Taste of Taboo" auch Doro zu hören.

    Das für 1997 geplante Nachfolge-Album LOVE ME IN BLACK nimmt jedoch mehr Zeit in Anspruch als geplant und erscheint erst ein Jahr später.

    Auf dem Album CALLING THE WILD, das 2000 erscheint, können sich die Fans auf die Ballade "Love me forever" freuen, die ihre blonde Sängerin im Duett mit Lemmy Kilmister zum Besten gibt. Nicht genug der großen Namen veredelt den Song "Now or never" der Velvet Revolver Bandchef und ex-Guns n' Roses Gitarrist Slash mit einem Solo. Oder wie wäre es mit einem Billy Idol-Cover "White Wedding"?

    FIGHT erscheint 2002 und beinhaltet mit dem gleichnamigen Titelsong "Fight", die Einmarsch-Hymne für Boxerin Regina Halmich, mit der Doro seit längerem eine tiefe Freundschaft verbindet. Diesmal bestreitet Doro eine Europa-Tournee mit den Jungs von Messiah's Kiss, die dabei ihr Debüt-Album PRAYER FOR THE DYING präsentieren.

    Als im Dezember 2003 Circle II Circle den Support für Doro, Saxon und Dionysus unterzeichnen, erklärt sich Doro bereit, für sie während der Auftritte die Keyboards zu übernehmen.

    Rund neun Monate nach ihrem groß gefeierten Bühnenjubiläum in der Düsseldorfer Philipshalle erscheint 2004 CLASSIC DIAMONDS. Es wird ein Mix aus Orchestervarianten von Klassikern wie "Für immer" und "All we are" geboten, ebenso wie Balladen "Tausendmal gelebt", "Love me in Black", "Rare Diamonds". Außerdem bestreitet sie ein Duett mit einem Urgestein der Deutschen Metalszene Udo Dirkschneider in der Judas Priest-Coverversion "Breaking The Law". Neben vier neuen Songs ist eine weitere Einmarsch-Hymne für Deutschlands Box-Weltmeisterin Regina Halmich vertreten.

    Erste Auftritte mit dem Classic Night Orchestra gehen im Frühjahr 2004 über die Bühne. Zur Seite stehen Doro und ihrer Band im April und Mai sowie zu den Aufnahmen des Albums rund drei Dutzend Instrumentalisten eines renommierten deutschen Konservatoriums.

    Wer denkt, die Lady müsste mit den Jahren endlich auch qualitativ Abstriche machen, der wird 2006 mit WARRIOR SOUL eines Besseren belehrt. Der Opener "You're my Family" fegt die vergangenen Jahre seit Warlock einfach beiseite. Aber Erfolg, Freude und Trauer liegen oft eng beieinander. Mit dem Titel "In Liebe und Freundschaft" nimmt sie gefühlvoll Abschied von ihrem verstorbenen Vater und auch dem, bei einem Verkehrsunfall verunglückten AFM-Firmenchef Andy Allendörfer, widmet sie die gefühlvolle Ballade "Shine on.

    Live bekommt Doro im Mai Unterstützung von den neu umbenannten Shitheadz, die nun unter dem Namen Motorjesus ihr Glück versuchen und ihr zweites Album DEATHRIDER vorstellen.

    2007 ist Doro live u.a. am 07.07. auf dem Big7 MotoRock & Chill Festival in Bern (Schweiz) zu sehen, wo nun an der Gitarre kein Geringerer als Chris Caffery (ex-Savatage) Doro zur Seite steht, der seit Juni fest zum Live-Line-Up gehört. Bereits auf dem Album FIGHT hatte er Doro als Gastmusiker ausgeholfen hatte.

    Rekorde:
     
  • Doro bekommt sechsmal eine Nominierungen für den "Echo"-Award.
  • 1994 erhält sie diese Auszeichnung als "erfolgreichste Sängerin national".
  • In Spanien ist Doro so beliebt, dass sie 13mal in Folge zur Nummer eins in der Sparte "beste Sängerin international" gewählt wird.

  • Highlights:
     
  • 1990: Das Solo-Debüt DORO setzt neue Maßstäbe und hebt die Messlatte für die folgenden Jahre ziemlich hoch.
  • 2006: Auch nach über 25 Jahren im Musikgeschäft, vermag sich Doro mit WARRIOR SOUL weiterhin zu steigern.

  • Homepage:
     
  • www.doropesch.com 
  • www.doro.de 

  •  
    J.G. 02.09.2007
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