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Enjoy it! |
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Ektomorf |
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Genres:
Start:
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Zoltàn Farkas aka "Zoli" (Vocals, Gitarre)
Tamás Schrottner aka "Tamás" (Gitarre)
Csaba Farkas aka "Csaba" (Bass)
József Szakács aka "Joci" (Drums)
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Wichtige Alben
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HANGOK (1996)
EKTOMORF (1998)
KALYI JAG (2000, Soulfood)
I SCREAM UP THE SKY (2002, Soulfood)
DESTROY (2004, Nuclear Blast)
INSTINCT (2005, Nuclear Blast)
LIVE AND RAW - YOU GET WHAT YOU GIVE (2005, Nuclear Blast)
OUTCAST (2006, Nuclear Blast)
WHAT DOESN'T KILL ME... (2009, Nuclear Blast)
BLACK FLAG (2012, AFM)
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Geschichte:
| | Im Jahre 1994 gründen die Brüder Zoltàn (Gesang, Gitarre) und Csaba Farkas (Bass) die ungarische Band Ektomorf. Die Musikrichtung weist von beginn an in Richtung Thrash-Metal und Metalcore, wobei aber auch Einflüsse der ungarischen Musik erkennbar sind, auch deshalb, weil beide Brüder der Volksgruppe der Roma angehören.
Parallelen zur Band Soulfly sind unverkennbar und diesen Makel, lediglich ein Soulfly-Klon zu sein, wird sie noch jahrelang begleiten. Schon nach kurzer Zeit machen Ektomorf in der Untergrundszene auf sich aufmerksam.
Zwei Jahre später, 1996, veröffentlichen sie über eine kleines Label ihr erstes Album HANGOK, dessen Stilrichtung Elemente des Thrash-Metals, Metalcores und ungarischer Folklore aufweisen. Das Album wird besonders in Ungarn ein großer Erfolg und mit dem zweiten Album von 1998, das als Titel den Bandnamen EKTOMORF trägt, festigen sie ihren Beliebtheitsgrad in Ungarn.
Mit dem dritten Album KALYI JAG von 2000 und dem neuen Schlagzeuger Jòzsef Szakàcs wird man nun auch auf internationaler Ebene auf diese Band aufmerksam. Die Stilrichtung behalten sie zwar immer noch bei, klingen aber manchmal wie eine Mischung aus den beiden brasilianischen Bands Sepultura und Soulfly. Wie von diesen Bands schon bekannt, so beinhalten auch die Texte von Ektomorf sozialkritische Aussagen.
Für das neue Album bekommen sie einen Plattenvertrag von dem bekannten Label Soulfood Music angeboten und können nun endlich auf vernünftige Unterstützung bauen.
Unter dem Label Soulfood Music produzieren sie auch zum Ende des Jahres 2001 das nächste Album mit dem Titel I SCREAM UP TO THE SKY, erschienen 2002, mit dem sie endgültig den internationalen Durchbruch schaffen.
Für dieses Album können Ektomorf den Gitarristen Tamás Schrottner gewinnen, was sich im Nachhinein als ein Glückstreffer erweisen soll. Denn Tamás in ein exzellenter Gitarrist und wertet die Band mit seinen hervorragenden Soli erheblich auf, was aber nicht bedeutet, dass man seiner Stilrichtung untreu wird. Sie ist immer noch eine knallharte Mischung aus Thrash- und Metalcore mit Folk-Elementen. Mit diesem Album endet die Zusammenarbeit mit dem Label Soulfood Music und im Jahre 2003 wechselt man zu dem bekannteren Label Nuclear Blast.
Ende 2003, gehen sie mit ihrem neuen Label ins Studio und produzieren unter Regie von Tue Madsen das nächste Album DESTROY, welches im März 2004 in die Plattenläden kommt.
Durch Berichte über Ektomorf in einschlägigen Magazinen der Metallerszene steigt ihr Bekanntheitsgrad dermaßen, dass sie mittlerweile ein fester Bestandteil kleinerer und größeren Musikfestivals in Europa werden. So touren sie 2004 mit Pro Pain, Fear Factory, Kreator oder Dark Tranquillity durch Europa und bringen die Konzerthallen zum Kochen.
Ihre Schaffenskraft scheint unerschöpflich zu sein. Denn im darauf folgenden Jahr erscheint das Album INSTINCT, das Live-Album LIVE AND RAW - YOU GET WHAT YOU GIVE (beide 2005) und ein Jahr später, 2006, ihr Album OUTCAST.
Zusätzlich spielen sie zwischen Mitte Oktober und Anfang November des gleichen Jahres auf ihrer ersten Headliner-Tour "The Monster Mosh Down Tour" zusammen mit Bands wie Disbelief, Betzefer und By Night.
Die Tour führt sie durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Belgien, den Niederlanden und England. Und daran knüpfen sie noch eine Tournee mit One Man Army And The Undead Quartet als Support von Children Of Bodom.
Die beiden Brüder Zoltán und Csaba Farkas sind Angehörige der Volksgruppe der Roma und sehen sich immer wieder rassistisch motivierten Angriffen und Vorteilungen gegenübergestellt. Besonders in ihrer Heimat Ungarn leiden sie unter den Diskriminierungen. Diese Belastungen versuchen Ektomorf in ihren Liedern wie beispielsweise "Gypsy", "I know Them" oder "Set me Free" aufzuarbeiten und mit der Verlegung ihres Wohnsitzes in die Niederlande den Anfeindungen zu entgehen. |
Homepage:
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M.U./J.G. 12.08.2012 |
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Noch mehr Bands... |
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Bandinfos |
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Band-Bilder |
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Covers |
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 Hangok 1996
 Destroy 2004
 Instinct 2005
 Outcast 2006
 Black Flag 2012 |
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Top-15 Bands |
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21 Tage-Hits bis 19.01.2013 |
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