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Empire |
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Start:
| | Deutschland, (Großbritannien, U.S.A.) |
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
Wichtige Alben
| | HYPNOTICA (2001)
TRADING SOULS (2003)
THE RAVEN RIDE (2006, Metal Heaven)
CHASING SHADOWS (2007, Metal Heaven)
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Geschichte:
| | Immer dann wenn einzelne Musiker mit ihren bisherigen Engagements in Bands nicht mehr zufrieden sind, wird es interessant. Jedoch erweisen sich so manche Solo-Ausflüge oder eigene Bandgründungen weniger als Glücksfall sondern vielmehr als Reinfall.
Ausnahmen bestätigen die Regel und Empire ist ein gutes Beispiel oder besser noch ein Vorbild für alle Möchtegerns. Denn was Gitarrist Rolf Munkes neben seiner Mitarbeit bei Majesty oder Razorback nun selbst auf die Beine gestellt hat, ist mehr als beachtlich.
Schon im Jahr 2000 schart Rolf Munkes den Bassisten Neil Murray und seinen engen Freund Drummer Gerald Kloos, den er bereits 1986 kennen gelernt hatte, um sich und zockt melodischen Heavy Metal. Den Sänger Lance King trifft er auf einer Konzerttour von Balance Of Power, die gerade mit Pink Cream 69 und Axxis unterwegs sind. Rolf bittet ihn den ehemaligen Police-Song "Message in a Bottle" für sein demnächst erscheinendes Album einzusingen und Lance ist gerne bereit den Job zu übernehmen. Das Debüt HYPNOTICA kommt 2001 auf den Markt und beinhaltet auch eine Anzahl von Gastauftritten u.a. von Keyboarder Don Airey Drummer Anders Johansson und dem Sänger Mark Boals.
Für den Nachfolger TRADING SOULS von 2003 wird Don Airey festes Mitglied der Band. Als Sänger kann Rolf diesmal den ehemaligen Black Sabbath-Mann Tony Martin für sein Band-Projekt gewinnen.
2006 verlässt Rolf Munkes Tareks Band Majesty um sich nun ganz auf sein eigenes Band-Projekt zu konzentrieren. Auf dem Album THE RAVEN RIDE sorgt von nun an Drummer André Hilgers für druckvolle Basisarbeit.
Stars sind natürlich nur die halbe Miete, wenn es nicht gelingt, ihnen die Songs quasi auf den Leib zu schreiben. Hier kann man sich bei Rolf Munkes jedoch beruhigt zurücklegen, denn als Meister den Notenjonglierens gelingt ihm einmal mehr ein astreines Hard Rock-Album mit interessanter AOR-Note und einem Tony Martin at it's best.
Der Nachfolger CHASING SHADOWS erscheint 2007 und bringt neben dem Allrounder und Gast auf unzähligen Hochzeiten Mike Terrana nicht nur neuen Schwung hinter die Schießbude, sondern signalisiert mit Frontmann Dougie White, dass diesmal die Marschrichtung qualitativ auf höchstem Niveau, härter ausfallen soll. Gewohnt melodisch und eingängig, wird wieder ein exzellentes Album abgeliefert, das trotz aller Perfektion locker und spielerisch leicht erscheint - Songwriting in Vollendung. |
Homepage:
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J.G. 13.10.2007 |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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