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Grave
 
Grave

Start:
 
  • 1986, Visby, Gotland, Schweden

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ola Lindgren (Vocals, Gitarre)
  • Jörgen Sandström (Vocals, Gitarre, Bass)
  • Jonas Torndal (Bass)
  • Jensa Paulsson (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Ola Lindgren (Vocals, Gitarre)
  • Jonas Torndal (Gitarre)
  • Fredrik Isaksson (Bass)
  • Ronnie Bergerståhl (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • INTO THE GRAVE (1991, Century Media)
  • YOU'LL NEVER SEE... (1992, Century Media)
  • SOULLESS (1994, Century Media)
  • HATING LIFE (1996, Century Media)
  • EXTREMELY ROTTEN [Live] (1997, Century Media)
  • BACK FROM THE GRAVE (2002, Century Media)
  • FIENDISH REGRESSION (2004, Century Media)
  • AS RAPTURE COMES (2006, Century Media)
  • DOMINION VIII (2008, Regain)

  • Geschichte:
     Die Grundsteine zu Grave werden 1986 von Jörgen Sandström (Gesang und Gitarre), Ola Lindgren (Gitarre), Jonas Torndal (Bass) und Jensa Paulsson (Drums) in Visby in Gotland, Schweden noch mit dem Bandnamen Corpse gelegt. Sie gehören neben Entombed (ehemals Nihilist), Unleashed und Dismember (ehemals Carnage) zu den Begründern der Death Metal Szene in Schweden.

    In den ersten Jahren hält sich die Band im Underground mit diversen Demoscheiben über Wasser bis sie 1991, nachdem sie von Century Media unter ihre Fittiche genommen werden, ihr erstes Album INTO THE GRAVE herausbringen. In diesem Zusammenhang ändern sie auch den Bandnamen in Grave. Im gleichen Jahr gehen sie sowohl in Europa, als auch in den U.S.A. mit Bands wie Death, Bolt Thrower, Unleashed und Demolition Hammer auf Tournee.

    Im darauf folgenden Jahr 1992 verlässt der Bassist Jonas Torndal die Band mit der Begründung, dass das Tournee-Leben nichts für ihn sei. Da man keinen Ersatzmann findet, übernimmt kurzerhand Jörgen Sandström Jonas' Posten. Im gleichen Jahr erscheint dann auch ihr zweites Album YOU'LL NEVER SEE..., welches in der Fachwelt ebenso viel Lob wie auch Kritik einstecken muss. Zwar verbessert man die Handhabung der Instrumente, aber der Stilrichtung bleibt man wie beim ersten Album treu.

    1993 bringen sie die EP ... AND HERE I DIE ...SATISFIED auf dem Markt. Diese enthält lediglich zwei neue Songs, sowie ein paar neu abgemischte, alte Lieder.

    Ihr drittes Album SOULLESS erscheint 1994; man spielt zwecks Ermangelung eines Bassisten immer noch zu dritt. Im Laufe der Zeit wird die Band reifer, was man an diesem Album sehr gut erkennen kann. Auf Grund der hohen Akzeptanz werden Grave zum Opener für Cannibal Corspe und Samael in den Staaten eingeladen. Kurze Zeit später springt auch Jörgen Sandström ab und geht zur Band Entombed. Es bleiben lediglich Ola Lindgren und Jensa Paulsson übrig.

    Zu Zweit spielt man das Album HATING LIFE ein, welches 1996 erscheint. Mit diesem Album vollziehen Grave einen musikalischen Bruch hin in Richtung simplen Thrashs. Diese Entwicklung wird jedoch von den Fans nicht mitgetragen. Viele wenden sich daher von der Band ab. Es folgen wieder Touren durch Europa und den U.S.A.. Der angefertigte Live-Mitschnitt der Tour erscheint 1997 als Album mit dem Titel EXTREMELY ROTTEN.

    Schließlich wird es für einige Jahre still um Grave. Viele rechnen nicht mehr damit, dass die Band jemals wieder spielen wird. Doch 1999 rottet man sich wieder zusammen und holt ihren ersten Gitarristen Jonas Torndal erneut ins Boot, der jetzt aber den Bass spielt. Komplettiert wird die Band durch den ehemaligen Therion-Bassisten Fredrik Isaksson, der allerdings die Gitarre übernimmt. Auch wendet man sich wieder der ursprünglichen Musikrichtung, dem Death Metal, zu.

    2001 erscheinen die beiden CDs INTO THE GRAVE/TREMENDOUS PAIN und YOU'LL NEVER SEE.../AND HERE I DIE... als Widerveröffentlichung und 2002 kommt ihr erstes Album nach der Wiedervereinigung BACK FROM THE GRAVE in die Plattenläden. Instrumentell und gesanglich haben sich Grave inzwischen deutlich weiterentwickelt. Im gleichen Jahr gehen sie zusammen mit The Forsaken und Disinter (die ebenfalls bei Century Media unter Vertrag stehen) als Headliner auf Tournee durch Europa. In den U.S.A. spielen sie mit Immolation, Goathwore und Crematorium auf diversen Festivals.

    Auf der letzten Tour des Jahres begleitet sie bereits der neue Schlagzeuger Pelle Ekegren. Kurze Zeit später ziehen sich Grave ins Studio zurück um unter der Mitarbeit der Tägtgren-Brüdern Peter und Tommy das nächste Album einzuspielen.

    2004 kommt dann endlich FIENDISH REGRESSION auf dem Markt, welches wie eine Bombe einschlägt. Es wird von der Szene nur so mit Lob überschüttet und wird als das beste Album betrachtet. Vom Dezember des gleichen Jahres bis Mai 2005 sind Grave mit Rotting Christ, God Dethroned, Dew-Scented und Delirium’s Order auf Tournee. Danach starten Ola Lindgren und Jörgen Sandström auch noch Nebenprojekte. Ola Lindgren spielt mit Robert Sennebäck (Dismember und Unleashed) und Joakim Sterner (Necrophobic) zusammen bei Souldevourer; Jörgen Sandström gründet mit Nicke Andersson (Hellacopters) die Band Death Breath.

    Dennoch bleibt die Band bestehen und man begibt sich 2006 nochmals mit Dew-Scented, Cryptopsy und Aborted auf eine Tournee durch Europa. Im gleichen Jahr entsteht das Album AS RAPTURE COMES, welches sie unter Mitarbeit von Peter Tägtgren in Stockholm aufnehmen und schließlich im Juli 2006 auf den Markt kommt.

    Im September verlässt Pelle Ekegren wieder die Band; für ihn kommt Ronnie Bergerståhl (ehemals Bastards und Centinex). Mit ihm im Boot gibt es im Oktober noch eine Tour mit Vital Remains, Dismember und Withered durch die U.S.A.. Weitere Auftritte mit Bands wie Entombed und Unleashed folgen.

    Kurz darauf sind Grave wieder im Studio, um das nächste Album einzuspielen. Mittlerweile ist der Vertrag mit Century Media aufgelöst und Grave finden bei Regain Records Unterschlupf. Im Mai 2008 erscheint dann das aktuelle Album DOMINION VIII, welches sich musikalisch wieder stärker an den ersten Alben orientiert. Für Herbst 2008 ist eine Tour mit Nile und den Österreichern Belphegor geplant.

    Homepage:
     
  • www.grave.se 

  •  
    M.U. 16.06.2008
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    Band Grave 2006
    Grave 2006
     
     

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    Album Into the Grave 1991
    Into the Grave 1991

    Album Soulless 1994
    Soulless 1994

    Album Hating Life 1996
    Hating Life 1996

    Album Back from the Grave 2002
    Back from the Grave 2002

    Album Fiendish Regression 2004
    Fiendish Regression 2004

    Album As Rapture comes 2006
    As Rapture comes 2006

    Album Dominion VIII 2008
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