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Green Day
 
Green Day

Start:
 
  • 1987, Berkeley, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Billie Joe Armstrong (Gitarre, Vocals)
  • Mike Dirnt aka Michael Ryan Pritchard (Bass)
  • Al Sobrante aka John Kiffmeyer (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Billie Joe Armstrong (Gitarre, Vocals)
  • Mike Dirnt (Bass)
  • Tré Cool aka Frank Edwin Wright III (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • 39/SMOOTH (1990, Lookout!)
  • 1,039/SMOOTHED OUT SLAPPY HOURS (1991, Lookout!)
  • KERPLUNK! (1992, Lookout!)
  • RADIO DAZE (1992, Lookout!)
  • DOOKIE (1994, Reprise)
  • INSOMNIAC (1995, Reprise)
  • BOWLING BOWLING BOWLING PARKING PARKING (1996, Reprise)
  • NIMROD. (1997, Reprise)
  • FOOT IN MOUTH (1997, Reprise)
  • WARNING: (2000, Reprise)
  • TUNE IN TOKYO (2001, Reprise)
  • INTERNATIONAL SUPERHITS! (2001, Reprise)
  • SHENANIGANS (2002, Reprise)
  • AMERICAN IDIOT (2004, Reprise)
  • BULLET IN A BIBLE (2005, Reprise)
  • 21ST CENTURY BREAKDOWN (2009, Reprise)

  • Geschichte:
     Zur Gründung der Band unter dem Namen The Sweet Children 1987 ist der Punk so gut wie ausgestorben. Damals sind die Mitglieder noch nicht einmal volljährig.

    Zwei Jahre später, vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums benennen sie sich in Green Day um und verschaffen dem Punk zur Zeit des großen Nirvana-Grunge-Hypes ein Revival, mit dem niemand gerechnet hatte. Der neue Bandname leitet sich aus dem kalifornischen Slang ab und verdeutlicht einen Tag voller Langeweile (Day), der nur durch das Rauchen von Gras (Green) totzuschlagen ist.

    Ihr erstes Konzert findet mit The Lookouts statt, bei denen auch Larry Livermore agiert. Er bringt den Stein ins Rollen, denn Billie Joe, Tré Cool und Mike haben es ihm angetan. Er kann sie davon überzeugen für sein Label Lookout! Records eine Platte aufzunehmen. Daraufhin erscheint 1989 die EP 1000 HOURS.

    Nur ein Jahr später gibt's für die Fans ein Album und eine EP auf die Ohren; 39/SMOOTH und SLAPPY erscheinen. Später werden sie zum Album 1,039/SMOOTHED OUT SLAPPY HOURS zusammengefasst.

    1990 verlässt Drummer John Kiffmeyer das Trio, um sich verstärkt dem College und seiner Tochter zu widmen. Da der Chef ihres Labels aus der Nachbarschaft einen jungen Schlagzeuger kennt, der Talent hat und zu Billie Joe und Mike passen würde, rutscht Frank Edwin Wright III, besser bekannt als Tré Cool auf den Platz von Al Sobrante, von dem er bis heute nicht wegzudenken ist. Zuvor prügelte er die Felle bei The Lookouts.

    Zwei Jahre später erscheint KERPLUNK!, auf dem vier Bonustracks unter Mitwirkung von John Kiffmeyer enthalten sind, die noch aus der The Sweet Children-Ära stammen. Zudem steuert Tré Cool einen selbst geschriebenen Song bei, bei dem er die Gitarre in die Hand nimmt und Billie Joe kurzerhand zum Drummer gemacht wird. Mit 680.000 verkauften Alben sahnt KERPLUNK! Platin ab.

    Mit dem wachsenden Erfolg wächst auch das Interesse größerer Plattenlabels an der Band, von denen Reprise Records (Sublabel von Warner) die Punk-Rocker schließlich vertraglich bindet.

    Mit DOOKIE von 1994 erreichen die Jungs die Weltherrschaft und steigen in den Himmel der unantastbaren Punk-Rocker auf. Mehr als elf Millionen Mal verkauft sich das dritte Album, was zum Diamant-Status führt. Die Singles "Basket Case" und "When I come around" sind aus der Punkgeschichte nicht mehr wegzudenken. Weitere Auskopplungen aus dem Erfolgsalbum sind "Welcome to Paradise", "She" und "Longview". Letzteres wurde in Billie Joes und Mikes alter Wohnung gedreht und kostete nur $300.

    Ein weiteres Highlight des siegreichen Jahres für Green Day ist ein Auftritt auf dem Festival Woodstock II. Bei Live-Auftritten wird das Trio offiziell von Gitarrist Jason White und Keyboarder und Saxophonist Jason Freese unterstützt. Außerdem heimsten sie einige Preise ein: einen Grammies Award für das beste Alternative-Album und einen Bravo Otto in Bronze in der Kategorie Band Rock.

    Das Nachfolgealbum INSOMNIAC lebt vor allem vom Erfolg von DOOKIE. Es fehlt ein richtiger Hit. Trotzdem verkauft es sich etwa 1,9 Millionen Mal in den USA und erreicht Doppel-Platin. Man merkt den Jungs an, dass sie von ihren Errungenschaften ausgepowert sind. Sie brechen sogar ihre Europa-Tournee 1996 ab, was von ihnen im Nachhinein jedoch als großer Fehler bezeichnet wird.

    Mit dem fünften Album NIMROD. von 1997, das auch Doppel-Platin erntet, zeigt sich die Band variabler im Stil und baut auch Akustikgitarren und Blasinstrumente ein. Die nun veröffentlichten Singles haben wieder Hit-Charakter. Dazu zählen vor allem "Hitchin' a Ride" und "Good Riddance (Time of your Life)", das heute noch auf vielen amerikanischen Hochzeiten gespielt wird und in der letzten Folge der amerikanischen Serie "Seinfeld" Verwendung findet.

    Der Stilwechsel von WARNING: im Jahre 2000 hin zum Pop- und Songwriter-Bereich kommt bei den Fans nur mäßig an. Die Platte kann nur etwa eine Million Mal abgesetzt werden. Bekannte Singles sind "Minority", "Warning" und "Waiting".

    Jetzt folgt eine lange, für die Fans beinahe unerträgliche Pause. Da sich die drei nicht mehr gut verstehen und Billie Joe Armstrong geneigt ist, lieber auf Solopfaden weiterzumachen, hört man von Green Day lange Zeit nichts.

    ...bis sie sich 2004 mit AMERICAN IDIOT ein sensationelles Comeback verschaffen. Das Best-Of Album von 2001 und die B-Seiten-Kompilation von 2002 sind eher uninteressant.

    Die Rockoper AMERICAN IDIOT bricht alle der bis dahin von dem Punk-Trio aufgestellten Rekorde. Es verkauft sich etwa 14 Millionen Mal. Bereits in der ersten Woche werden 1,5 Millionen Exemplare unter die Fans gebracht. Das sind mehr als WARNING: insgesamt erzielte.

    Dabei schreibt Billie Joe seine Ängste als auch seine enorme Kritik an der Bush-Politik nieder. Single-Auskopplungen sind "American Idiot", "Jesus of Suburbia", "Holiday", "Boulevard of broken Dreams" und "Wake me up when September ends".

    Die Deutschland-Tour ist komplett ausverkauft und die Band räumt einen Preis nach dem anderen ab. Allein bei den MTV Video Music Awards 2005 ist sie acht Mal nominiert und darf sieben Auszeichnung mit nach Hause nehmen (u.a. bestes Video des Jahres, bestes Video männlicher Musikstars, bestes Rockvideo). Nach einem Auftritt bei den MTV Europe Music Awards gibt's ebenfalls zwei Trophäen für die Musiker; fürs beste Album und die Auszeichnung als beste Rockband.
    Nach einer Umfrage von KERRANG! und kerrang.com werden die drei zur Best Live Band und Best Band On The Planet gekürt. Zudem gibt's einen Grammies für das beste Rockalbum und einen Echo in der Kategorie Gruppe International.
    Hinzu kommt ein Bravo Otto in Silber im Genre Band Rock.
    2006 wird Green Day noch ein Brit Award verliehen im Bereich International Album und die Single "Boulevard of broken Dreams" verdient sich einen Grammies als Single des Jahres 2006. Es ist eine Verfilmung dieser erfolgsverwöhnten Rockoper in Planung.
    Nach der DVD INTERNATIONAL SUPERHITS wird nun BULLET IN A BIBLE veröffentlicht, eine Live-CD und -DVD, auf der das größte Konzert der Bandgeschichte aufgezeichnet wird. Es findet zwei Tage lang in Milton Keynes, England, vor 130.000 Fans statt.

    2007 nimmt sich das Trio eine Auszeit und arbeitet an neuem Material für das nächste Album. Nur kleinere Lebenszeichen gibt es zwischendurch, wie die 2006 in Kooperation mit U2 veröffentlichte Single "The Saints are coming" und die Mitarbeit am Kinofilm "The Simpsons - Der Film". Außerdem leihen die drei Charakteren des Animationsfilms "Live Freaky! Die Freaky!" ihre Stimmen. Der neueste Song "Working Class Hero", ein John Lennon-Cover, wird als Online-Single veröffentlicht. Er ist auf der Doppel-CD MAKE SOME NOISE - THE CAMPAIGN TO SAVE DARFUR vertreten.

    Highlights:
     
  • 1991: 1,039/SMOOTHED OUT SLAPPY HOURS: Das erste Album, das Erfolg bringt, zusammen gebastelt aus der EP SLAPPY und dem Album 39/SMOOTH, zeigt die erste Schritte Green Days, den Punk wieder zu beleben.
  • 1994: DOOKIE: Die Punkwelt liegt Green Day zu Füßen. DOOKIE ist der entscheidende Durchbruch, der mit "Basket Case" und "When I come around", dafür sorgt, dass sich das Trio im Punkhimmel verewigt.
  • 1997: NIMROD.: Sorgt nach dem kurzen Absacker der Band ein Jahr zuvor wieder für Aufwind und ist in der Lage Songs mit Hitpotential zu präsentieren.
  • 2004: AMERICAN IDIOT: Endlich lassen Green Day nach langer Pause wieder was von sich hören. Und dann auch noch so ein geniales Werk. Nahezu alle Songs sind hitverdächtig, alle Singles stürmen die Charts und setzen sich über Wochen in ihnen fest. Zudem sahnt das Album so viele Preise ab, wie keins ihrer Werke zuvor!
  • 2005: BULLET IN A BIBLE: Die Live-CD und -DVD tröstet die Fans über die lange Wartezeit bis zum nächsten Album hinweg und schafft eine geniale Konzertatmosphäre für jedes Wohnzimmer.

  • Homepage:
     
  • www.greenday.com 

  •  
    M.W. 10.06.2007
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