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Ignite
 
Ignite

Start:
 
  • 1993, Orange County, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Joey Nelson (Vocals)
  • Joe D. Foster (Gitarre)
  • Gavin Oglesby (Gitarre)
  • Brett Rasmussen (Bass)
  • Casey Jones (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Zoli Teglas (Vocals)
  • Brian Balchack (Gitarre)
  • Nik Hill (Gitarre)
  • Brett Rasmussen (Bass)
  • Craig Anderson (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SCARRED FOR LIFE (1994, Lost&Found Records)
  • IN MY TIME [EP] (1995, Lost&Found Records)
  • FAMILY (1995, Lost&Found Records)
  • CALL ON MY BROTHERS (USA: 1995, Conversation Records)
  • STRAIGHT AHEAD (1996, Revelation Records)
  • PAST OUR MEANS [EP] (1996, Revelation Records)
  • A PLACE CALLED HOME (2001, GUN Records/Supersonic)
  • OUR DARKEST DAYS (2006, Century Media)

  • Geschichte:
     Im schönen Kalifornien, besser gesagt in Orange County, finden sich 1993 Joey Nelson, Joe Foster, Gavin Oglesby, Brett Rasmussen sowie Casey Jones zusammen und gründen eine Band. Auf die Flagge geschrieben haben sie sich Hardcore Punk. Nach einigen Namenswechseln legen sie sich schließlich auf Ignite fest, was soviel bedeutet wie Feuer fangen. Schnell stellen die fünf eine Demo auf die Beine, aber schon bald darauf muss das Projekt Ignite auf Eis gelegt werden. Frontmann Joey entscheidet sich für eine Laufbahn als Roadie bei Quicksand, sagt aber auch, dass dies nur eine Phase seines Lebens sein soll. Obwohl die Band sowohl in den USA als auch bei uns in Europa große Beachtung findet, klappt es mit Sänger Joey nicht mehr 100%ig.

    1994 bietet das europäische Label Lost & Found Records dem Quintett einen Vertrag an samt Tour mit Slapshot und Sick Of It All unter der Voraussetzung, dass die fünf ein Album bei der Plattenfirma veröffentlichen. Daraufhin nehmen Ignite SCARRED FOR LIFE auf. Direkt danach hat sich die Band für Wieder-Frontmann Nelson ein für alle mal erledigt. Für die versprochene Tour findet man nach einigem Suchen den Ungarn Zoli Teglas, der noch heute den Massen einheizt. Er ist nicht nur sängerisch ein Naturtalent, sondern engagiert sich in seiner Freizeit auch für diverse Umweltorganisationen. Diesen Teil seines Lebens bringt er hin und wieder ins Bandgeschehen ein.

    Nach der von Lost & Found Records versprochenen Sommertour kommt die EP IN MY TIME raus. In den Staaten erscheint sie bei Conversation Records, die sich die Band als neue Vertragspartner ausgesucht haben. Ihrem alten Label passt das natürlich überhaupt nicht in den Kram. Da Ignite aber die Masterbänder zum neuen geplanten Album FAMILY versehentlich in Europa zurückgelassen haben, ergreift ihr Ex-Label diese Chance. Lost & Found Records veröffentlichen seitdem die Platte ohne einen müden Cent zu bezahlen, weil sie durch die Vergesslichkeit der Band die Rechte ergattern konnten. Die neue Plattenfirma hat - was FAMILY betrifft - für Europa leider den Schwarzen Peter gezogen. In den USA geben die Jungs mit CALL ON MY BROTHERS ihr Debüt. Neben FAMILY-Songs gibt's die EP IN MY TIME plus Bonustracks auf die Ohren.

    Um sich weltweit vermarkten zu können, unterschreiben die Kalifornier bzw. der Ungar beim Hardcore-Label Revelation Records. Mitte '96 hauen Ignite noch das Album STRAIGHT AHEAD und eine EP raus, PAST OUR MEANS, denen eine Tournee durch Japan und Europa mit Madball und Millencolin folgt.

    Im April 1997 verlässt Drummer Casey wie aus heiterem Himmel die Band. Für die geplanten Touren und den Festival-Sommer holt man Scott Golley ins Boot, bevor Craig Anderson neues festes Mitglied wird. Auf einer Tour mit Agnostic Front wird er offiziell den Fans vorgestellt.

    Wieder wollen die Jungs wegen Unstimmigkeiten das Label wechseln, finden aber lange Zeit kein neues. Deshalb konzentriert sich jeder auf seinen eigenen Kram: Joe gründet Speak714, Zoltan und Brett die Zoli Band, später California United. Letztere wird allerdings eine Weile später aus Zeitmangel auf Eis gelegt.

    Da sich alles ziemlich in die Länge zieht, nimmt Joe Foster 1998 seinen Hut und verlässt die Truppe auf nimmer Wiedersehen. Brian Balchack schremmelt von nun an an der Gitarre. Nach Touren durch Europa und Kanada, bei denen Ignite unter anderem von Suicidal Tendencies begleitet wurden, begibt sich das Quintett an die Arbeit für den nächsten Longplayer.

    Zwei Jahre später erhält das neue Label TVT Records den Zuschlag. Im Sommer steht A PLACE CALLED HOME in den amerikanischen Läden; bei uns dauert es bis zum Frühjahr 2001. Hier nimmt sich GUN Records der Jungs an. Einen Monat später ist der Vertrag mit TVT schon wieder nichtig. Das zwingt Ignite dazu, mehr live aufzutreten. Unter anderem geben sie Gigs mit Pennywise und Hatebreed. A PLACE CALLED HOME ist verdammt erfolgreich und macht die Band vom Underground-Geheimtipp zu bekannten Musikgrößen.

    Dann schleicht sich wieder eine Pause ein. Erst ab 2004 geben die fünf wieder richtig Gas und touren ohne Ende. Knapp ein Jahr später kommt die Live-DVD, der das aktuelle Album OUR DARKEST DAYS folgt. Produzent Cameron Webb, der auch schön für Größen wie Motörhead und Silverstein arbeitete, zeigt sich hier für den Sound verantwortlich. Neues deutsches Label ist diesmal Century Media. Es folgt mal wieder eine ausgiebige Tournee und Festivalauftritte, unter anderem als Headliner in der Zeltbühne auf dem With Full Force 2006.

    Highlights:
     
  • 2000: A PLACE CALLED HOME: Die LP zeichnet sich verantwortlich für den endgültigen Durchbruch der kalifornischen Hardcore Punk-Band.
  • 2006: OUR DARKEST DAYS: Überzeugt neben guter Soundqualität vor allem durch hervorragende Songs, die Vorreiter für die Hardcore Punk-Szene sein können.

  • Homepage:
     
  • www.igniteband.com 

  •  
    M.W. 24.08.2007
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