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Jimmy Eat World |
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Start:
| | 1993, Mesa, Arizona, U.S.A. |
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Jim Adkins (Vocals, Gitarre)
Tom Linton (Vocals, Gitarre)
Rick Burch (Bass)
Zach Lind (Drums) |
Wichtige Alben
| | ONE, TWO, THREE, FOUR EP (1994, Wooden Blue)
JIMMY EAT WORLD (1994, Wooden Blue)
STATIC PREVAILS (1996, Capitol)
JIMMY EAT WORLD (1998, Fueled By Ramen)
CLARITY (1999, Capitol)
BLEED AMERICA bzw. JIMMY EAT WORLD (2001, DreamWorks)
FUTURES (2004, DreamWorks)
STAY ON MY SIDE TONIGHT EP (2005, DreamWorks)
CHASE THIS LIGHT (2007, DreamWorks) |
Geschichte:
| | Vor ihrer Karriere als Emo-Band trat die Truppe um Jim Adkins in ihrer Highschoolzeit als Metallica-Coverband auf. Erst 1993 entstehen Jimmy Eat World so, wie wir sie heute kennen. Den Namen hat die Band Toms kleinem Bruder Ed zu verdanken. Dieser malte mit acht Jahren ein Bild nachdem er sich mit seinem älteren Bruder gezofft hatte.
Als Gitarrist Tom das Bild mit der Unterschrift "Jimmy Eat World" sieht, schlägt er vor diesen grammatikalisch falschen Satz als Bandnamen zu verwenden. Der Vorschlag wird angenommen und Jimmy Eat World ist geboren.
Danach machen sich die vier Amerikaner daran, ihr erstes Album aufzunehmen. Zuvor erscheint jedoch die EP ONE, TWO, THREE, FOUR. 1994 wird das Debüt-Album JIMMY EAT WORLD auf dem Label Wooden Blue veröffentlicht. Das Independent-Label gehört zwei Freunden der Band. Die LP erscheint mit einer Auflage von 2.000 Stück und wird von der Band selbst finanziert.
Nach einigen Gigs in kleineren Clubs spielen die Jungs schließlich auch auf einem Benefizkonzert in ihrer Heimatstadt Mesa.
Bassist Mitch Porter verlässt die Band und wird durch Rick Burch ersetzt. Porter missioniert lieber im Namen Gottes in Costa Rica.
Ein Talentscout von Capitol Records entdeckt die Rocker und bietet ihnen einen Vertrag an. Ohne langes Zögern schlagen die Musiker zu und veröffentlichen 1996 bei diesem Label ihr zweites Album, STATIC PREVAILS.
Es folgen Touren durch die Vereinigten Staaten, woraufhin Jimmy Eat World ihren Bekanntheitsgrad steigern. Nur auf der anderen Seite des Ozeans ist die Band kaum jemandem bekannt, was hauptsächlich an fehlender Promotion von Capitol Records liegt.
Über Fueled By Ramen erscheint 1998 die EP JIMMY EAT WORLD.
Auch 1999, bei CLARITY, kümmert sich das Label nicht darum, Jimmy Eat World außerhalb der U.S.A. bekannter zu machen. Also nehmen die Jungs die Sache selbst in die Hand, kaufen einige ihrer Alben selbst auf, um sie nach Europa zu verschicken. Diese Maßnahme trägt Früchte und auch hierzulande lässt der Erfolg grüßen. Daraufhin organisiert die Band selbst eine Europa-Tournee. Ein weiteres Armutszeugnis ihres Labels Capitol Records ist, dass es die Single "Lucky Denver Mint" erst herausbringt, als der Hit bereits in den Radiostationen rauf und runter läuft. Das bringt das Fass zum Überlaufen und Band und Label trennen sich Ende 1999 - was besser für beide Seiten zu sein scheint.
Nun müssen Jimmy Eat World jetzt ihr folgendes Album BLEED AMERICA selbst finanzieren. Dazu dienen zahlreiche Nebenjobs als auch Konzerteinnahmen. Im vollendeten Zustand bieten die Jungs es dann diversen Plattenfirmen an und kommen mit DreamWorks Records zu einer Einigung. Das Label bringt die Platte 2001 weltweit auf den Markt.
Mittlerweile hat EMI, der deutsche Partner von Capitol Records, die Amerikaner hier unter Vertrag. EMI veröffentlicht - reichlich spät - STATIC PREVAILS und CLARITY in Deutschland. Es folgen die Terroranschläge des 11. Septembers 2001. Angesichts dessen wird BLEED AMERICA in JIMMY EAT WORLD umbenannt, die gleichnamige Single heißt von nun an "Salt Sweet Sugar".
Nach einer ausgiebigen Welttournee zieht sich die Band 2003 ins Studio zurück, um an FUTURES zu werkeln. Leider klappt's mit dem Produzenten alles andere als geschmiert. Es folgt die Trennung von Produzent und Freund Mark Trombino. Gil Norton soll der Band zu weiterem Erfolg verhelfen und die LP zu Ende produzieren.
Bis zum Erscheinen von FUTURES müssen sich die Fans aber noch bis Ende 2004 gedulden. Danach touren die Jungs wieder sehr erfolgreich, unter anderem mit den Urgesteinen des Ami-Punks, Green Day. Im Anschluss wurde die B-Seiten-EP STAY ON MY SIDE veröffentlicht.
Das Album CHASE THIS LIGHT ist nicht minder erfolgreich als seine Vorgänger. Es steht im Oktober 2007 sowohl in den U.S.A. als auch in Deutschland in den Läden. |
Highlights:
| | 2001: BLEED AMERICA bzw. JIMMY EAT WORLD: Das fünfte Album des Quartetts ist das erfolgreichste in der bisherigen Bandgeschichte. Zwar musste es später auf Grund der Terroranschläge des 11. Septembers in den USA umbenannt werden; das tat dem Erfolg aber keinen Abbruch. |
Homepage:
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M.W. 17.02.2008 |
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Noch mehr Bands... |
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Band-Bilder |
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Covers |
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 Clarity 1999
 Bleed American 2001
 Futures 2004
 Stay on my Side Tonight 2005
 Chase this Light 2007 |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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