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Muse
 
Muse

Start:
 
  • 1996, Teignmouth, Devon, Großbritannien

  • Line-Up:
     
  • Matthew Bellamy (Vocals, Gitarre, Keyboards, Synthesizer)
  • Christopher Wolstenholme (Bass, Synthesizer)
  • Dominic Howard (Drums, Percussion)

  • Wichtige Alben
     
  • MUSE [EP] (1998, Dangerous)
  • MUSCLE MUSEUM [EP] (1999, Dangerous)
  • SHOWBIZ (1999, Taste Media)
  • RANDOM 1-8 (2000, Avex Inc.)
  • ORIGIN OF SYMMETRY (2001, Taste Media)
  • HULLABALOO SOUNDTRACK (2002, Taste Media)
  • ABSOLUTION (2003, Taste Media)
  • BLACK HOLES AND REVELATIONS (2006, Taste Media)

  • Geschichte:
     Bevor Muse unter ihrem jetzigen Namen dem Indie-Rock wieder mehr Aufmerksamkeit einbrachten, waren die Mitglieder zuerst in diversen Schulbands aktiv. Als die drei dann endlich in einer Band spielten, hießen sie Fixed Penality, Gothic Plague und als sie 1996 an einem Bandwettbewerb teilnahmen, nannten sie sich Rocket Baby Dolls. Sie gewannen den Battle of the Bands und beschlossen daraufhin, dass man sich endlich mal auf einen Namen einigen müsse. So einfach war das aber dann doch nicht. Als Frontmann Matt im Fernsehen eine Dokumentation über Musen in Griechenland sah, schlug er vor, die Band einfach Muse zu nennen. Endlich war ein fester Name für die dreiköpfige Formation gefunden.

    Beeinflusst von der amerikanischen Rockmusik der frühen Neunziger wollen Muse eine Alternative zum allseits beliebten Britpop bieten. Sie verschreiben sich dem Indie-Rock. Sie spielen Konzerte in London und Manchester, um sich eine Fanbase für ihr alternatives Genre zu suchen. Dabei lernen sie den Produzenten Dennis Smith kennen. In dessen Aufnahmestudio in Sawmills, Cornwall, wird an der ersten LP gebastelt. MUSE erscheint 1998 auf dem Label Dangerous, das zum Studio gehörte.

    Nur ein Jahr später kommt die zweite EP heraus. Sie bringt den erhofften Durchbruch. Seinen Namen erhält MUSCLE MUSEUM, als Bellamy im Wörterbuch jeweils das Wort vor - Muscle - und nach Muse - Museum - nachschlägt. Sowohl der britische Journalist Steve Lamacq als auch das Musikmagazin NME werden aufmerksam und machen Muse durch verschiedene Artikel bekannter. Ihr Produzent Dennis Smith gründet nach der EP-Veröffentlichung den Musikverlag Taste Media, dem das Trio bis heute treu ist. So konnten sie vor allem ihre Individualität wahren und wurden nicht von großen Plattenfirmen zurecht gestutzt.

    Die englischen Label trauten sich nicht, die Band unter Vertrag zunehmen, weil deren Musik ihnen wohl zu extravagant war. In Amerika hatten die drei Engländer schließlich Glück. Maverick Records verschaffte ihnen einige Konzertauftritte, bei denen Muse so überzeugen konnte, dass sie letztendlich unter Vertrag genommen wurden. Taste Media verhalf ihnen anschließend zu weiteren Verträgen in Australien und auf dem europäischen Festland.

    Mit dem Erfolg wechselte die Band auch zu erfolgreichen - namentlich bekannteren Produzenten. So trafen sie die Wahl, John Leckie für ihr nächstes Album zu verpflichten. Immer hin hatte der auch an Radioheads bekannten und gelobten Album THE BENDS mitgearbeitet. 1999 kommt SHOWBIZ in die Läden und mit wachsendem Bekanntheitsgrad wächst auch die Größe der Konzerte. So spielen Muse als Support für die Red Hot Chili Peppers und den Foo Fighters vor bis zu 20.000 Menschen. Weltweit nahmen die Jungs zahlreiche Konzerte mit und erfreuten sich einer wachsenden Fangemeinde. SHOWBIZ verkauft sich 700.000 Mal und bringt Muse in Großbritannien direkt Platin ein. In Amerika floppt das Album jedoch und verkauft sich nur 100.000 Mal. Im Jahr 2000 erscheint exklusiv in Japan die EP RANDOM 1-8.

    Mitten auf der Erfolgswelle erwarteten sowohl die Fans als auch die Plattenfirma rasch ein neues Album. 2001 folgte dann ORIGIN OF SYMMETRY, das rockigere Töne anschlägt und vom Gesamtkonzept her experimentierfreudiger aufgebaut ist. Neben der Klassik und der Romantik beeinflussen jetzt Bands wie Rage Against The Machine und Queen Muse. Mit ORIGIN OF SYMMETRY hätte die Band auch den Durchbruch in Übersee geschafft, doch ihr amerikanisches Label Maverick Records hatte Angst vor einer Pleite auf Grund des extravaganten Gesangs und veröffentlichte das Album daher nicht. Ein schwerwiegender Fehler. Weil ihre Songs für die amerikanischen Radios untauglich seine, sollte sie diese für Maverick Records umkomponieren. Die drei Engländer zeigten dem Label einen Vogel und trennten sich von ihm. Erst 2005 traute sich das Mushroom-Label zu, ORIGIN OF SYMMETRY in den Vereinigten Staaten in die Platteläden zu bringen. Leider verkaufte es sich nur halb so gut wie das Debüt, weltweit ging das zweite Album jedoch 1,3 Millionen Mal über die Ladentische.

    Ein Jahr später kommt HULLABALOO SOUNDTRACK auf den Markt. Es enthält 11 unveröffentlichte Tracks und zwei Live-Mitschnitte. Damit läutete die Band ein Jahr kreative Pause ein.

    Schon 2003 soll das Warten für die Fans vorbei sein, denn der dritte Longplayer, ABSOLUTION, erscheint. Mit dem neuen Produzenten Rich Costey (u.a. Rage Against The Machine) wird's ein wenig theatralischer und klassischer. Songs spiegeln Faszinationen von Frontmann Matthew Bellamy für Theologien, Verschwörungen, Wissenschaft, Informatik und dem Übernatürlichen wieder. Auch die Presse zeigt sich begeistert, weil Muse es über die Jahre geschafft haben, ihren eigenen Stil zu behalten, aber auch neue, innovative Elemente einzubauen.

    Muse wechseln in England den Status - vom Underground zum Mainstream. In Amerika lässt zur gleichen Zeit ein neuer Plattenvertrag grüßen. ABSOLUTION erscheint im März 2004 in Amerika. Eine weltweite Tour führt über drei Kontinente - Amerika, Europa und Australien. Kurz hintereinander erscheinen fünf Singles, da ABSOLUTION unerwartet populär war. In England erreichte das Album Doppelplatin, in Amerika verkaufte es sich zehn Mal besser als ORIGIN OF SYMMETRY. Weltweit fanden bisher 2,3 Millionen Alben einen Eigentümer.

    Dann - als alles gerade wie am Schnürchen läuft, stirbt während eines Konzertes auf dem Glastonbury Festival der Vater von Drummer Dominic Howard an einem Herzinfarkt. Howard war daher nicht beim Konzert anwesend, für Matthew war es nach eigenen Aussagen das Beste seines Lebens gewesen. Das führte zu heftigen Auseinandersetzungen innerhalb der Band und fast zur Trennung. Der Drummer entschied sich jedoch später die Tour weiterzuführen. Dabei nahmen sie die Live-DVD ABSOLUTION TOUR auf, die Dominic's Vater 2005 gewidmet wurde. Der Erfolg bricht nicht ab und im selben Jahr gewinnen Muse zwei MTV Europe Music Awards und einen Brit Award als "Best Live Act".

    Muse arbeiten bereits an einem neuen Album, das positiver werden soll. Hintergrund dafür ist der Tod des Vaters ihres Drummers. Die positive Energie soll sowohl Howard als auch den Fans Kraft im Leben geben. Im Sommer 2006 werden zahlreichen Festivals mitgenommen, unter anderem als Headliner auf dem Southside und dem Frequency Festival. Der Auftritt auf dem Hurricane musste auf Grund eines heftigen Unwetters abgeblasen werden. In diesem Sommer erscheint auch BLACK HOLES AND REVELATIONS. Es folgen wieder Auszeichnungen; Muse gewinnen den MTV Europe Music Award für "Best Alternative" und The Killers widmen ihren Preis, "Best Rock", ebenfalls den drei Engländern. Anfang 2007 sahnen sie den Brit Award in der Kategorie "Best Live Act" ab. In den Bereichen "Bestes Album" und "Beste Gruppe" gehen sie aber leer aus. Im November 2007 nehmen sie schon wieder zwei MTV Europe Music Awards mit - als Headliner für die beste Live-Show und bester Künstler von Großbritannien und Irland. BLACK HOLES AND REVELATIONS ist bisher das erfolgreichste Album von Muse. Über 2,5 Millionen Exemplare wurden bis heute verkauft.

    Zurzeit arbeitet das Trio bereits an einem neuen Album, das Dance-Elemente mit einem Orchester verknüpfen soll. Zudem wurden bisher zahlreich Songs von Muse für Soundtracks oder Trailer verwendet, unter anderem für "28 Weeks Later", "Password: Swordfish" und "Nicht noch ein Teenie-Film". Bis heute haben sie weltweit über sieben Millionen CDs verkauft.

    Highlights:
     
  • 1999: MUSCLE MUSEUM (EP): Der Durchbruch gelingt mir dieser EP. Muse arbeiten sich mit großen Schritten auf ihr Ziel zu, dem Britpop in England und Europa Konkurrenz zu machen.
  • 2003: ABSOLUTION: Ein sowohl von den Fans als auch der Fachpresse hoch gelobtes Werk der drei Briten. Hier ist sowohl die Tour am größten als auch die Verkaufszahlen und auch in Amerika ist Muse längst kein unbekannter Name mehr.

  • Homepage:
     
  • www.muse.mu 

  •  
    M.W. 09.01.2008
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    Band Muse 2006
    Muse 2006
     
     

    Covers
     
    Album Muscle Museum 1999
    Muscle Museum 1999

    Album Origin of Symmetry 2001
    Origin of Symmetry 2001

    Album Hullabaloo Soundtrack 2002
    Hullabaloo Soundtrack 2002

    Album Absolution 2003
    Absolution 2003

    Album Black Holes and Revelations 2006
    Black Holes and Revelations 2006
     
     

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