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Panic! at the Disco |
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Start:
| | 2005, Las Vegas, Nevada, U.S.A. |
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Brendon Urie (Vocals, Tasteninstrumente)
Ryan Ross (Vocals, Gitarre, Keyboards)
Jon Walker (Vocals, Bass)
Spencer Smith (Drums) |
Wichtige Alben
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A FEVER YOU CAN'T SWEAT OUT (2005, Decaydance)
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Geschichte:
| | Die Alternative-Pop-Rock- Band mit Indie- und 80er-Synthesizer-Einflüssen gründet sich 2005 in Las Vegas. Damals besuchen alle Bandmitglieder noch fleißig die Highschool. Eben diese war es auch, die sie zusammen bringt: Ryan Ross und Spencer Smith wohnen in derselben Straße und beiden legt Santa Claus ein Instrument unter den Weihnachtsbaum - Ryan die Gitarre und Spencer das Schlagzeug. Beide tun sich daraufhin zusammen mit der Idee, eine Coverband von Blink 182 zu gründen. Über die Highschool lernen sie ihren Bassisten Wilson kennen, der sie wiederum mit Brendon Urie in Kontakt bringt. Ruckzuck ist die Band komplett. Ihr Bandname stammt aus einem Song der Gruppe Name Taken.
Bald haben die Jungs die Nase voll von Coverversionen und machen sich daran eigene Stücke zu komponieren und ihren eigenen Stil zu kreieren. Nach sehr kurzer Zeit stehen die ersten Stücke und es werden fleißig Demos aufgenommen.
Mit Hilfe des Internets will sich das Quartett Popularität verschaffen und einem breiten Publikum ihre Werke präsentieren. So setzen sie ihre Songs auf ihre MySpace-Seite, bei PureVolume und später auch bei YouTube online. Zudem verlinken sie sie auf der Homepage von Peter Wentz, einem Mitglied der Gruppe Fall Out Boy.
Ihr Plan funktioniert und ihr Bekanntheitsgrad steigt rapide. Sie sind wochenlang ganz oben in den Downloadcharts vertreten. Das verschafft ihnen dann auch den ersehnten Plattendeal mit Decaydance, einem Sublabel von Fueled By Ramon, bei dem unter anderem auch Jimmy Eat World und Less Than Jake einen Vertrag ergattert haben. Decaydance gehört Fall Out Boy-Bassist Peter Wentz.
Auf Grund des großen musikalischen Erfolgs schließen Brent und Spencer die Highschool per Fernstudium ab, während Urie weiter die Schulbank drückt. Ryan geht soweit, dass er die Schule abbricht, um sich der Musikerkarriere zu widmen. Da ist der Stress mit den Erzeugern vorprogrammiert, die sich doch eine solide Ausbildung für den Jungen gewünscht hatten. Doch der Sohnemann lässt sich nicht von seinen Plänen abbringen.
In Maryland wird das Debüt A FEVER YOU CAN'T SWEAT OUT produziert. Bevor es im September 2005 in den Plattenländen der USA steht, touren die vier noch mit Fall Out Boy, The Starting Line, Motion City Soundtrack und Boys Night Out durch Amerika.
Im Januar 2006 steht die Videopremiere ihrer ersten Single "I write Sins not Tragedies" in der Sendung TRL des Musiksenders MTV an.
Nachdem Panic! at the Disco ihre Tour beendet haben, bei denen sie unter anderem Hellogoodbye und Acceptance begleiten durften, kommt ihre Scheibe im April auch bei uns in die Plattenläden. Auch hier kann sie überzeugen. Ihr erstes Deutschlandkonzert, das sie in Köln absolvierten, war restlos ausverkauft.
Im Mai wechselt die Bandbesetzung. Brent Wilson wird durch Jon Walker abgelöst.
Es folgen die MTV Video Music Awards, bei denen das Quartett in fünf Kategorien nominiert sind (u.a. Best Group Video, Best New Artist in a Video und Best Art Direction in a Video). Absahnen können sie allerdings nur einen Moonman - für die Kategorie Best Video Of The Year für "I write Sins not Tragedies". Außerdem dürfen sie den Siegersong noch performen.
Im Sommer desselben Jahres stehen eine Reihe von Festivals an, so zum Beispiel das das Highfield in Deutschland oder das Reading in Großbritannien.
Weitere bekannte Singles aus 2006 sind "But it's better if you do" und "Lying is the most Fun a Girl can have without taking her Clothes off".
2007 arbeiten die vier an einem neuen Album, dass sie im gleichen Jahr unters Volk bringen wollen. Wir können gespannt sein, ob die Band uns wieder mit Dance-Rock und Synthesizern um die Ecke kommt. Vielleicht bringen die Jungs ja auch Einflüsse ihrer Vorbilder Queen und Third Eye Blind ein. Ganz bestimmt setzen sie auch wieder einmalige Akzente mit für Rock ungewöhnlichen Instrumenten. Ein Konzeptalbum soll es werden. |
Highlights:
| | 2005: A FEVER YOU CAN'T SWEAT OUT: Das Debüt der Band schlägt ein wie eine Bombe mit seinem Alternative-Dance-Rock. Es verschafft gute Laune mit außergewöhnlichem Kirmessound und Akkordeon-Einflüssen. Bereits jetzt lässt sich ihre eigene Klangwirkung erkennen. |
Homepage:
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M.W. 06.10.2007 |
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Band-Bilder |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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