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Stone Sour |
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Start:
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Corey Taylor (Vocals, Gitarre)
James Root (Gitarre)
Josh Rand (Gitarre)
Shawn Economaki (Bass)
Roy Mayorga (Drums)
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Wichtige Alben
| | STONE SOUR (2002, Roadrunner)
COME WHAT(EVER) MAY (2006, Roadrunner) |
Geschichte:
| | Frontmann Corey Taylor gründete 1992 die US-amerikanische Hard Rock-Band, die sich nach einem Cocktail aus Whiskey mit einem Schuss O-Saft benannte. Mit ins Boot holt er auch Drummer Ekman und Bassist Economaki. Die Gitarristen sind leider alle ein wenig sprunghaft und so weist die Band vorerst kein klares Line-Up auf. Im gleichen Jahr nehmen sie eine Demo auf und touren durch diverse Clubs der Vereinigten Staaten.
In den folgenden fünf Jahren nehmen die Jungs noch zwei Demos auf bis Sänger Taylor sein persönliches Burn-Out-Syndrom erlebt und Stone Sour vorerst ad acta legt. Er schließt sich Slipknot an. Auch Gitarrist James Root beschreitet diesen Weg. Shawn Economaki arbeitet ebenfalls für den maskierten Iowa-Neuner, allerdings nicht als aktives Mitglied, sondern als deren Bühnenmanager. Drummer Joel Ekman bleibt eher bodenständig und widmet sich der Familienplanung mit allem Drum und Dran.
Erst 2002 wird der rote Faden des Projekts "Stone Sour" wieder aufgenommen, als Gitarrist Josh Rand mit von ihm neu komponiertem Material an den Bandgründer Taylor herantritt. Er schafft es tatsächlich Corey zu begeistern. Die nächsten 18 Monate machen sich die beiden fleißig daran, die von Josh vorbereiteten Songs zu perfektionieren.
Da die geschaffenen Stücke den Wurzeln der 1992 gegründeten Band sehr nahe sind, rufen die beiden die Mitglieder der Truppe wieder in Des Moines, Iowa, zusammen.
Schnell wieder die Aufnahme des Debüts in Angriff genommen. Die Scheibe erscheint 2002 unter dem Namen STONE SOUR und die daraus veröffentlichte Single "Bother" ist sehr erfolgreich. Sie schafft es unter anderem auf den Spiderman-Soundtrack.
Im September geht's mit Chevelle und Sinch im Gepäck auf Tour, doch unglücklicherweise bricht sich Drummer Ekman das Handgelenk. Jimmy DeGrasso, der früher bei Megadeth und Alice Cooper die Felle durchprügelte, springt für ihn ein.
Ein Jahr später schließen sich Auftritte mit Outspoken, den Murderdolls und Powerman 5000 an, dann wird es vorerst wieder ruhiger um Stone Sour. Slipknot erhält wieder die volle Aufmerksamkeit von Taylor und Co.
Ende 2005 beginnt die Arbeit am zweiten Studioalbum. Doch noch bevor die Scheibe in die Plattenläden kommt, wirft Drummer Ekman das Handtuch. Roy Mayorga, der sich zuvor bei Soulfly verwirklichte, wird zum neuen festen Mitglied der Gruppe.
Dann geht es auf Europatournee mit Alice in Chains. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden unter anderem mit Korn und den Deftones abgegrast.
Im Juli 2006 bekommt die breite Öffentlichkeit dann doch noch Album Nummer zwei, COME WHAT(EVER) MAY, auf die Ohren. Dieses kann die Fans überzeugen und begeistert auch die Metal-Magazine Metal Hammer und Rock Hard. Beide verleihen ihm den Titel "Album des Monats". Die Band präsentiert darauf in melodischen Balladen und härteren Songs ihre Einflüsse der Beatles, von Alice in Chains und den Metal-Urgesteinen Metallica. Bekannte Singles sind "Reborn" und "Through Glass". |
Highlights:
| | 2002: STONE SOUR: Das Debüt ist vor allem durch die sehr erfolgreiche Single "Bother" in den Köpfen hängen geblieben.
2006: COME WHAT(EVER) MAY: Stone Sour bleiben ihren Wurzeln treu und beweisen sowohl stimmliche als auch instrumentale Variabilität in ihren Songs. Die zweite LP wurde zu Recht zum Album des Monats gekürt. |
Homepage:
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M.W. 24.08.2007 |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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