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Survivor
 
Survivor

Start:
 
  • 1977, Chicago, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Dave Bickler (Vocals)
  • Frankie Sullivan (Gitarre, Vocals)
  • Jim Peterik (Gitarre, Keyboards, Vocals)
  • Gary Smith (Bass)
  • Dennis Johnson (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Robin McAuley (Vocals)
  • Frankie Sullivan (Gitarre, Vocals)
  • Chris Grove (Keyboards, Vocals)
  • Billy Ozzello (Bass)
  • Marc Droubay (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SURVIVOR (1979, Scotti Bros.)
  • PREMONITION (1980, Scotti Bros.)
  • EYE OF THE TIGER (1982, Scotti Bros.)
  • CAUGHT IN THE GAME (1983, Scotti Bros.)
  • VITAL SIGNS (1984, Scotti Bros.)
  • WHEN SECONDS COUNT (1987, Scotti Bros.)
  • TOO HOT TO SLEEP (1988, Scotti Bros.)
  • GREATEST HITS 1 (1990, Scotti Bros.)
  • GREATEST HITS 2 (1993, Scotti Bros.)
  • EMPIRES (1999, Warner)
  • FIRE IN YOUR EYES - GREATEST HITS (2001, Mercury)
  • ULTIMATE SURVIVOR (2005, Zomba Music)
  • REACH (2006, Frontiers)

  • Geschichte:
     Die Geschichte der AOR-Band Survivor beginnt im Winter 1977, als die beiden Songwriter Jim Peterik und Frankie Sullivan beschließen Survivor zu gründen. In Dave Bickler findet man schnellen einen Sänger, während Gary Smith den Bass bedient und Dennis Johnson vor sich hin trommeln darf.

    Da Ende der Siebziger mit Rockmusik noch Geld zu verdienen ist, kann man 1978 mit dem Plattenlabel Scotti Bros. Records bereits einen Vertrag abschließen. Nur ein Jahr später erscheint das Debüt-Album SURVIVOR, das schon einen kleinen Achtungserfolg darstellt.

    Trotzdem verlassen Gary Smith und Dennis Johnson die Band. Am Bass zieht jetzt Stephen Ellis seine Saiten und Marc Droubay ist bis heute der Drummer der Band. Mit der neuen Besetzung spielt man das zweite Album namens PREMONITION ein, das aber nicht ganz die Erwartungen erfüllen kann, sowohl vom künstlerischen und kommerziellen Standpunkt aus gesehen.

    Der Durchbruch kommt dann mit dem Song, den alle mit Survivor verbinden. "Eye Of The Tiger" wird eigens als Titelsong für den Film Rocky III komponiert. Auf Empfehlung einer der Bosse von Scotti Bros. - der Schauspieler Tony Scotti - beauftragt nämlich Sylvester Stallone die Band höchstpersönlich ein rockiges Thema mit einem starken Beat zu schreiben. Und dieser Song ist nun mal "Eye Of The Tiger", der sich immerhin sieben Wochen an der Spitze der US-Charts hält, einen Grammy gewinnt und sogar eine Nominierung für den Oscar erhält. Selbstredend ist das gleichnamige Album EYE OF THE TIGER aus dem Jahre 1982 erfolgreich ohne Ende und somit kann auch die erste große Tour der Band folgen.

    Doch diese Tour und die vielen Konzerte sorgen für einen großen Umbruch in der Band, denn Sänger Dave Bickler beschließt nach den Aufnahmen zur vierten CD CAUGHT IN THE GAME die Band wegen Stimmproblemen zu verlassen. Für ihn kommt Jimi Jamison aus Memphis in die Band. Interessanterweise klingt Jamison praktisch wie ein Kopie von Dave Bickler, was dem stetig wachsenden Erfolg der Band aber keinen Abbruch tut. Man nimmt für den Film Karate Kid den Song "The Moment Of Truth" gemeinsam auf und diese landet sofort in den US-Charts.

    1984 folgt dann das fünfte Studioalbum namens VITAL SIGNS, das wohl mit das beste ist, was der klassische US-AOR zu bieten hat. Nicht von ungefähr können sich alle drei Singles "I Can't Hold Back", "High On You" und "The Search Is Over" allesamt in den Top Ten der US-Billboard Charts platzieren.

    Alle gute Dinge sind also drei - auch bei den Filmsongs, denn als klar ist, dass es einen vierten Teil von Rocky geben wird, komponiert man dafür "Burning Heart". Dieser Song, der übrigens auf keiner Studio-CD der Band zu finden ist, kann den großen internationalen Erfolg von "Eye Of The Tiger" wiederholen. Danach wird es Zeit für einen neue CD und im Jahre 1987 erscheint WHEN SECONDS COUNT, das mit "Is This Love?" nochmals einen Top Ten-Hit enthält.

    1988 erscheint dann schon gleich eine neue CD namens TOO HOT TO SLEEP, die zwar gute Kritiken bekommt, aber es wird, kommerziell gesehen, leider ein Flop. Sicherlich liegt es vor allem daran, dass man hier die Fans mit einem sehr Hardrock-orientierten Werk überrascht, wenn nicht sogar vor den Kopf stößt.

    Kurz vor den Aufnahmen verlässt Bassist Stephen Ellis übrigens die Band. Die beiden Masterminds Jim Peterik und Frankie Sullivan waren sich dem schwachen Abschneiden von TOO HOT TO SLEEP zunehmen unsicher, ob man die Band fortführen sollte. Jimi Jamison veröffentlicht während dieser Schaffenskrise im Jahre 1991 seine Solo-CD WHEN LOVE COMES DOWN.

    Im Jahre 1993 steigt Jimi Jamison endgültig aus, um sich ganz auf seine Solokarriere zu konzentrieren, will aber weiter unter dem Namen Survivor auftreten. Logisch, dass dies aber nicht im Interesse der beiden Gründungsmitglieder Peterik und Sullivan ist. Es kommt zu langen gerichtlichen Auseinandersetzungen mit den anderen Bandmitgliedern. Doch zu Überraschnung aller ergibt der Gerichtsstreit, dass beide Parteien den Namen Survivor verwenden dürfen, wobei Jamison's neue Formation, zu der vor allem Christina Adamson (Gitarre/Vocals), Hal Butler (Keyboards/Vocals), Klay Shroedel (Drums/Keyboards) bzw. Pete Mendillo (Drums/Vocals) gehören, nun unter der Bezeichnung Jimi Jamison's Survivor firmiert. Erster und einziger Hit dieser Band wird der von Jamison mitgeschriebene Song "I'm Always Here", das bekannte musikalische Thema der amerikanischen Serie Baywatch.

    Jim Peterik und Frankie Sullivan beschließen 1993 eine GREATEST HITS-CD auf den Markt zu bringen und tun sich im Zuge der Produktion dafür wieder mit dem alten Sänger Dave Bickler zusammen. Es entstehen zahlreiche neue Songs, die jedoch nie das Tageslicht erblicken sollten, da kein neuer Plattenvertrag zustande kommt. Bis zur Rückkehr Jamisons zu seinen alten Mitstreitern im Jahre 2000 existieren jedoch fortan mehrere Jahre lang zwei Survivor-Formationen parallel.

    Im Jahre 1996 verlässt Jim Peterik die Band, um sich eigenen Projekten zu widmen, insbesondere seiner alten Band The Ides Of March und der gemeinsam mit dem Sänger Toby Hitchcock neu formierten Gruppe Pride of Lions, die mittlerweile schon drei Studio-CDs, eine Live-CD & DVD herausgebracht hat. Außerdem wird er als Songschreiber für andere aktiv, so etwa für 38 Special, die Band von Donnie Van Zant. Gitarrist Frankie Sullivan und Dave Bickler holen daraufhin 1997 Marc Droubay und Stephen Ellis zurück und verpflichten mit Chris Grove einen neuen Keyboarder.

    1999 veröffentlichen Jimi Jamison's Survivor ihr einziges Album mit dem Titel EMPIRES, welches neben neuem Material und einigen Live-Aufnahmen alter Survivor-Titel auch "I'm Always Here" in einer neuen Version enthält. 2003 soll diese CD nochmals unter dem Namen Jimi Jamison erscheinen.

    Wie oben schon geschrieben kehrt 2000 Jimi Jamison ziemlich überraschen zu seinen alten Mitstreitern zurück, um erneut Dave Bickler als Sänger zu beerben. Auch Bassist Stephen Ellis ist mittlerweile ausgeschieden; für ihn kommt zunächst Billy Ozzello, dann Randy Riley und später an dessen Stelle Barry Dunaway.

    Im April 2006 mit REACH nach langer Zeit wieder ein Album, das komplett mit neuen Songs bestückt ist und fast durchweg positiv rezensiert wird, wobei der klassische rockige Stil nicht mehr present ist, hört man hier eher eine sehr softe Version von Survivor.

    Wieder einmal gibt es Krach zwischen Jamison und Sullivan, worauf Jamison die Band erneut verlässt. Er wird durch Robin McAuley ersetzt, der mit Michael Schenker die McAuley Schenker Group gegründet hatte. Aktueller Survivor-Bassist ist als Nachfolger von Barry Dunaway wiederum Billy Ozzello.

    Jimi Jamison hat unterdessen gemeinsam mit Dave Smith (Bass/Vocals), Jack Holder (Gitarre/Vocals), Tony Black (Keyboards), Kevin Stewart (Gitarre/Keyboards/Vocals) und seinem alten Mitstreiter Pete Mendillo (Drums/Vocals) - allesamt Musiker aus Memphis - die All-Star-Band The Jimi Jamison Band gegründet, die neben Survivor-Klassikern auch Coverversionen von Titeln der Gruppen ZZ Top (Jamison arbeitet mit ihnen zusammen), Cobra (eine ehemalige Band von Jamison) und Target spielt.

    Highlights:
     
  • 1979: SURVIVOR: Gelungenes Debüt, das perfekt Blues und AOR verbindet.
  • 1982: EYE OF THE TIGER: Der Durchbruch für die Band. Der gleichnnamige ist schon längst ein Kultsong geworden.
  • 1983: CAUGHT IN THE GAME: Der Beginn der drei stärksten Alben von Survivor. Es geht kaum noch besser
  • 1984: VITAL SIGNS: Doch, es geht noch besser. VITAL SIGNS ist für viel Fans die beste CD von Suvivor und mit Jimi Jamison präsentierte man auch noch einen neuen Sänger.
  • 1987: WHEN SECONDS COUNT: Und auch hier gibt es für AOR-Fans nichts zu meckern!

  • Homepage:
     
  • www.survivormusic.com 

  •  
    M.H. 15.10.2007
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    Premonition 1980

    Album Eye of the Tiger 1982
    Eye of the Tiger 1982

    Album Vital Signs 1984
    Vital Signs 1984

    Album When Seconds count 1987
    When Seconds count 1987

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