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Bad Moon Rising
 
Start:
 
  • 1991, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Kal Swan (Vocals, Gitarre)
  • Doug Aldrich (Gitarre)
  • Chuck Wright (Bass)
  • Rick Seratte (Keyboards)
  • Ken Mary (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Kal Swan (Vocals)
  • Doug Aldrich (Gitarre)
  • Ian Mayo (Bass)
  • Jackie Ramos (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • BAD MOON RISING (1991, Pony Canyon)
  • BLOOD (1993, Pony Canyon)
  • OPIUM FOR THE MASSES (1995, Pony Canyon)
  • FULL MOON COLLECTION (2005, Frontiers)

  • Geschichte:
     Es beginnt alles damit, das 1981 der Sänger Kal Swan eine Band namens Tytan ins Leben rufen will. Irgendwie will die Band aber nicht so richtig funktionieren. Trotz beachtlichem Debüt-Album verpasst die Truppe den zu dieser Zeit auf Hochtouren ratternden Zug des NWoBHM. Total genervt packt Swan seine Koffer und wandert nach Amerika aus.

    Gerade in Los Angeles angekommen beschließt er gemeinsam mit Gitarrist Doug Aldrich, Bassist Jerry Best und dem Drummer Mark Edwards die Combo Lion zu gründen. Zwischen 1986 - 1989 bringt es die Truppe auf drei Alben (POWER LOVE, DANGEROUS ATTRACTION und TROUBLE IN ANGEL CITY).

    Aber es ist wie verhext und die Erfolge halten sich in bescheidenen Grenzen. Als dann Mark Edwards einen schweren Autounfall erleidet, ist nicht nur Schluss mit "Schlagzeugen", sondern auch mit Lion.

    Kal Swan verschwindet zunächst vom musikalische Parkett. Als er jedoch einen Deal mit einem japanischen Label ergattern kann, meldet er sich gleich mit einer neuen Band (jetzt endlich Bad Moon Rising) zurück. Er holt Doug Aldrich wieder zurück ins Boot, der mittlerweile mit Hurricane und House of Lords zu Gange war.

    Die übrigen Mitstreiter für das erste Album sind in der kalifornischen Metal-Szene schnell gefunden. Musiker wie Chuck Wright, Rick Seratte, Ken Mary, Fred Mandel und sogar Michael Schenker sorgen dafür, dass die Band mit ihrem Debüt BAD MOON RISING einen richtigen Hardrock-Kracher hinlegt.

    Das zweite Album BLOOD bringt 1993 ein neues Line-Up mit sich. Ian Mayo (Bass) und Jackie Ramos (Drums) gehören nun zum Stammpersonal. Das Album schließt nahtlos an seinen Vorgänger an und bietet eine geschickte Mischung aus schnellen und langsamen Songs.

    Musikalisch betritt man nach diesem Album neue Wege. Die zu der Zeit üblichen langen Gitarren-Soli werden verkürzt und der Gitarren-Sound insgesamt variantenreicher arrangiert. Producer Noel Golden greift den Jungs unter die Arme und mit OPIUM FOR THE MASSES folgt 1995 das dritte Werk.

    Aber wie schon bei seinen zwei Versuchen vorher hat Kal Swan einfach kein Glück. Egal wie genial das Song-Material auch sein mag, der Erfolg bleibt aus. OPIUM FOR THE MASSES bringt nicht das, was es soll: Breitenwirkung.

    Als Konsequenz beschließen die Jungs ihre Zusammenarbeit einzustellen und zukünftig diversen Solo-Projekten nachzugehen. ...und Schluss.

    Highlights:
     
  • 1991: Mit BAD MOON RISING gelingt ein Hardrock-Klassiker
  • 1993: BLOOD ist eine geschickte Mischung aus schnellen und langsamen Rock-Songs
  • 2005: FULL MOON RISING ist die volle Sammlung bei Frontiers neu aufgelegt

  • Homepage:
     
  • nicht bekannt

  •  
    J.G. 13.08.2005
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    Album Bad Moon Rising 1991
    Bad Moon Rising 1991

    Album Opium for the Masses 1995
    Opium for the Masses 1995

    Albumkollektion Full Moon Rising 2005
    Full Moon Rising 2005
     
     

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