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Benedictum
 
Benedictum

Start:
 
  • 2005, San Diego, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Veronica Freeman (Vocals)
  • Pete Wells (Gitarre)
  • Jesse Wright (Bass)
  • Chris Morgan (Keyboards)
  • Blackie Sanchez (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Veronica Freeman (Vocals)
  • Pete Wells (Gitarre)
  • Chris Shrum (Bass)
  • Tony Diaz (Keyboards)
  • Mikey Pannone (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • UNCREATION (2006, Locomotive)
  • SEASONS OF TRAGEDY (2008, Locomotive)
  • DONINION (2011, Frontiers)

  • Geschichte:
     Nach dem Split ihrer ehemaligen Band Malady entscheiden sich Veronica und Gitarrist Pete Wells weiterhin gemeinsam musikalische Wege zu gehen. Es dauert nicht lange bis der Drummer Blackie Sanchez, Keyboarder Chris Morgan und zu guter letzt Bassist Jesse Wright gefunden werden. Dies ist die Geburt von Benedictum, San Diego`s brandheißer Export in Sachen Heavy Metal.

    Kein geringener als Dio-Gitarrist Craig Goldy hört von der Band und ist sichtlich begeistert, so dass er Benedictum seinem Freund Jeff Pilson (ex-Dio, Dokken) empfiehlt, der ebenfalls von dem Talent der Band angetan ist und eine 3-Track Demo CD produziert, die bei vielen Labels auf Interesse stößt. Mit dabei ist auch Locomotive Records (u.a. Astral Doors, Prong, Tierra Santa), die das große Potenzial der Band erkennen und Benedictum sofort unter Vertrag nehmen.

    Wo kann man die Band stilistisch einordnen? Sie treten eindeutig die Fußstapfen legendärer Bands wie Warrior, Rough Cutt und Psychotic Waltz.
    Sie verkörpern auch den Geist der frühen Rainbow, den klassischen Metal wie ihn Savatage zelebrieren und eine große Portion Eigenständigkeit. Das macht UNCREATION schon jetzt zum Highlight des Jahres 2006. Es kann mit kraftvollen Riffs, phantastischen Rhythmen und starken Melodien, vorgetragen von einer der außergewöhnlichsten Stimmen dieser Zeit, Veronica Freeman, überzeugen.
    Sei es das majestätische "Misogyny", das melodische "Wicca", der von voller Energie strotzende Titelsong oder die erstklassige Coverversion von Black Sabbath`s "Heaven and Hell", UNCREATION ist ein Meilenstein des klassisch modernen Heavy Metals.

    Jedoch bleiben bandinterne Spannungen nicht aus und so entschließt sich Blackie Sanchez Ende des Jahres 2006 die Band aufgrund musikalischer Differenzen zu verlassen. Für ihn kommt Paul Courtois, der sogleich in die Arbeiten am zweiten Album eingebunden wird.

    Für 2007 ist eine große Europa-Tour angesagt, an der Seite von Doro mit diversen Festival-Auftritten u.a. auf dem W:O:A.

    Gleich zum Jahresanfang 2008 dürfen sich die Fans auf neues Futter freuen. Am 25. Januar erscheint SEASONS OF TRAGEDY in den Läden. Und auch diesmal hat man Cover von Klassikern neu aufgelegt. Erfreuen kann man sich auf den Accept-Song "Balls to the Wall" aus dem Jahr 1983.

    Benedictum hat konsequent dran gearbeitet, einen eigenen Stil zu finden, was mit dem dritten Album DOMINION von 2011 auch gelungen ist. Allerdings waren hier nicht nur Änderungen im Songwriting nötig. Nach einem erstaunlichen Label-Wechsel zu Frontiers Records, der eher bekannt für Melodic Metal und AOR-Bands ist, als für reinrassige Metal-Combos wird auch kräftig am Band-Karussel gedreht. Außer Veronica und Pete werden alle Mitstreiter ausgetauscht. Neu hinzugekommen sind nun Bassist Chris Shrum, Keyboarder Tony Diaz und Drummer Mikey Pannone. Ob dieses Line-Up lange Bestand hat, bleibt abzuwarten.

    Highlights:
     
  • 2006: UNCREATION klingt hart, kantig, druckvoll und überzeugt mit einer außergewöhnlichen weiblichen Stimme.

  • Homepage:
     
  • www.benedictum.net 

  •  
    J.G. 18.02.2011
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