News
 Newsflash 
 02.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Daargesin
 
Daargesin


Start:
 
  • 1990, Erlangen, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ingo Nicklas (Vocals, Gitarre, Panflöte)
  • Jürgen Müller (Gitarre) alias Mürgen
  • Thomas Schunk (Bass)
  • Frank Neubert (Drums) alias Festus

  • Letztes Line-Up:
     
  • Ingo Nicklas (Vocals, Gitarre, Panflöte)
  • Jürgen Müller (Gitarre)
  • Thomas Schunk (Bass)
  • Martin Stasczak (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • DAARGESIN (1999, D&S Record)
  • DRACUL (2002, Sky Recording)

  • Geschichte:
     Aus Keller, Garage, Kneipe und Spaß wird Ernst. Endlich hat man genügend Songmaterial für ein erstes Album zusammen, Stilistisch orientiert man sich Richtung Death und Thrash Metal. Kein Wunder, wenn eines der Vorbilder bei Slayer zu suchen ist. Die Band selbst bezeichnet ihre Stilrichtung als Mystic Thrash Metal. Von hart gespielten Songs mit langsamen Rhythmen bis hin zu schnellen Speed-Thrash-Metal Songs ist alles vertreten. Eine besondere Note verleihen die Jungs manchen Liedern durch das Zusammenspiel von verzerrten E-Gitarren und klassischen Instrumenten, wie z.B. einer Panflöte.

    Woher der Name Daargesin stammt erklären sie wie folgt: Eine englischsprachige Fantasy Story erzählt von einer weißen Wölfin Thyri deren Stamm von den Menschen bedroht wird. Daargesin, der Anführer eines anderen Wolfsrudels kommt Thyri dabei zur Hilfe und gemeinsam schaffen es die Rudel, die Menschen mit einem Hinterhalt zu besiegen.

    Anfangs geht es richtig rund. Schnell finden die beiden Gründer Ingo Nicklas und Frank Neubert im Februar 1991 zwei Mitstreiter an Gitarre Martin Rollmann (ex-Deadly Dustbins) und Norbert Zlöbl am Bass. Schon im Juni hat man sich soweit eingespielt, dass ein erstes Demo "Demon's Dance" aufgenommen wird. Ende 1991 wird es Gitarrist Martin Rollmann zu viel. Die ganze Sache ist ihm eine Nummer zu professionell geraten. Ersatz finden die Jungs in Jürgen Müller (ex-Seldom Refuse). Anfang '92 verliert Norbert Zlöbl die Lust und gibt auf. Thomas Schunk (ex-Sancy) schnallt sich daraufhin das Langholz um.

    Die Zeit ist reif für das zweite Demo DAARGESIN. Es wird 1992 in Eigenregie produziert und erlangt durchaus Beachtung im Underground. Ein Plattenvertrag bei D&S Records Hattingen ermöglicht den Jungs 1993 Aufnahmen des ersten Albums. Vollkommen unverständlich ist allerdings, dass man sich dort ganze zwei Jahre! Zeit lässt mit dem Abmischen und dabei die Band bei den Entscheidungen gänzlich ausschließt.

    So erscheint das selbst betitelte Debüt DAARGESIN erst im April 1995 auf dem Markt. Mit "Stonehenge", ein Midtempo-Opener wird eindeutig die Richtung vorgegeben: Mystic Thrash Metal. Bei dem Song über acht Minuten langen "Daargesin" kommt dann das erste Mal Ingo's Panflöte zum Einsatz. Und beim dritten Stück "Powersound Tractor" legen die Jungs dann richtig los und drücken mächtig aufs Gaspedal.

    1996 verlässt Bassist Thomas Schunk die Band und kümmert sich von nun an um sein eigenes professionelles Tonstudio. Andreas Rolle übernimmt seinen Platz.

    Nach zwei Jahren schlägt erneut der "Basser-Fluch" zu. Andreas muss der Band den Rücken kehren, weil ihm sein Job bei einer Licht- und Tonverleihfirma keinen zeitlichen Spielraum mehr lässt. Es dauert eine ganze Weile, bis man Jeff (ex-Blackness) findet, der es von nun an richten wird. Zwischenzeitlich hilft immer wieder Michael Sattler (ex-Werwolf, ex-Kaak) beim Live-Line-Up aus.

    1999 ist eines der schwärzesten Jahre für die Band. Zuerst steigt Bassist Jeff aus. Gründe sind Unstimmigkeiten und kleinere Reibereien mit den übrigen Bandmitgliedern. Die Trennung erfolgt jedoch im Guten. Leider hat Aushilfs-Bassist Michael Sattler keine Lust fest einzusteigen, da ihm diese Art der Musik nicht wirklich gefällt. Auch Drummer Festus muss die Band verlassen, weil es ihn berufsbedingt in die Schweiz verschlägt.

    Nach langer Suche bekommt die junge Kirstin Baudler die Chance sich als Bassistin zu bewähren. Daniel Gimmer (ex-Fortress of Insanity, heute Breaker) übernimmt die Schießbude.

    Für das zweite Album geht man diesmal auf Nummer sicher. Das Album "DRACUL" wird im neu eingerichteten Tonstudio des Ex-Kollegen Thomas Schunk eingespielt. Es erscheint Ende April 2002. Die musikalische Bandbreite wurde in Richtung melodiösem Mid-Tempo ausgebaut. Stellenweise erinnern die Gitarren jetzt an Metal-Urgesteine wie Iron Maiden.

    Anfang 2003 steigt Kirstin wegen persönlicher Differenzen aus. Ein größerer Streit kann durch ein paar klärende Worte vermieden werden. Seine ehemaligen Kumpel will er einfach nicht hängen lassen. Thomas Schunk beschließt kurzerhand wieder mitzumachen und schnallt sich den Bass um. Mitte 2003 packt Schlagzeuger Daniel Gimmer seine Koffer. Er will unbedingt mehr spielen. Am liebsten jedes Wochenende. Das kann und will die restliche Truppe jedoch nicht leisten.

    Ein glücklicher Zufall will es, dass Vladimir Nikolov, ein Musiker Allround-Talent gerade Lust verspürt Schlagzeuge zu traktieren. Er wird der Neue hinter der Schießbude.

    Mittlerweile bestreitet Daargesin etliche Konzerte in ganz Deutschland. Und egal ob man vor 50 oder 3.500 Zuschauern auftritt (zuletzt 1995 als Vorgruppe der Böhzen Onkelz am Truck-Stop in Geiselwind), ist das Publikum stets begeistert - besonders die Pyro-Shows haben es den Fans angetan.

    Im Sommer 2004 hat Vladimir genug von den Stöcken. Er will lieber Gitarre spielen und verlässt die Band. Neuer Drummer wird Martin Ritter (ex-Out or Stay)

    2005 stehen wieder einige Konzerte an. Im September bestreitet man einen Gig in Erlangen gemeinsam mit Ivenberg aus Coburg und Martyrium aus Malta. Ein neues Album ist für Ende 2005/Anfang 2006 geplant.
    Wir sagen: "Weiter so!"

    Homepage:
     
  • www.daargesin.de 

  •  
    J.G. 28.12.2005
        Seitenanfang   

    Noch mehr Bands...
     

    Weitere Bands alphabetisch  
    0-9·A·B·C·D·E·F·G·H·I·J·K·L·M·N·O·P·Q·R·S·T·U·V·W·X·Y·Z

    Fehlt eure Lieblingsband? Habt ihr Infos? Kein Problem! Einfach ein Feedback an uns und vielleicht ist beim nächsten Upload die Band schon dabei.

     
     
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Daargesin
    Interviews
    ¬ 22.08.2005
    Konzertberichte
    ¬ 17.09.2005
     
     

    Band-Bilder
     
    Daargesin 1999
    Daargesin 1999

    Daargesin 2002
    Daargesin 2002
     
     

    Covers
     
    Album Daargesin
    Daargesin 1999

    Album Dracul 2002
    Dracul 2002
     
     

    Top-15 Bands
     
    Accept 425
    Dare 423
    House of Lords 406
    Kiss 384
    Gotthard 376
    Europe 362
    Bonfire 356
    Krokus 351
    UFO 344
    AC/DC 343
    Iron Maiden 329
    Gun Barrel 328
    MSG 322
    Doro 315
    Running Wild 313

    21 Tage-Hits bis 19.12.2011
     
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:14.07.2009