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Daargesin
 
Daargesin


Start:
 
  • 1990, Erlangen, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ingo Nicklas (Vocals, Gitarre, Panflöte)
  • Jürgen Müller (Gitarre) alias Mürgen
  • Thomas Schunk (Bass)
  • Frank Neubert (Drums) alias Festus

  • Letztes Line-Up:
     
  • Ingo Nicklas (Vocals, Gitarre, Panflöte)
  • Jürgen Müller (Gitarre)
  • Thomas Schunk (Bass)
  • Martin Stasczak (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • DAARGESIN (1999, D&S Record)
  • DRACUL (2002, Sky Recording)

  • Geschichte:
     Aus Keller, Garage, Kneipe und Spaß wird Ernst. Endlich hat man genügend Songmaterial für ein erstes Album zusammen, Stilistisch orientiert man sich Richtung Death und Thrash Metal. Kein Wunder, wenn eines der Vorbilder bei Slayer zu suchen ist. Die Band selbst bezeichnet ihre Stilrichtung als Mystic Thrash Metal. Von hart gespielten Songs mit langsamen Rhythmen bis hin zu schnellen Speed-Thrash-Metal Songs ist alles vertreten. Eine besondere Note verleihen die Jungs manchen Liedern durch das Zusammenspiel von verzerrten E-Gitarren und klassischen Instrumenten, wie z.B. einer Panflöte.

    Woher der Name Daargesin stammt erklären sie wie folgt: Eine englischsprachige Fantasy Story erzählt von einer weißen Wölfin Thyri deren Stamm von den Menschen bedroht wird. Daargesin, der Anführer eines anderen Wolfsrudels kommt Thyri dabei zur Hilfe und gemeinsam schaffen es die Rudel, die Menschen mit einem Hinterhalt zu besiegen.

    Anfangs geht es richtig rund. Schnell finden die beiden Gründer Ingo Nicklas und Frank Neubert im Februar 1991 zwei Mitstreiter an Gitarre Martin Rollmann (ex-Deadly Dustbins) und Norbert Zlöbl am Bass. Schon im Juni hat man sich soweit eingespielt, dass ein erstes Demo "Demon's Dance" aufgenommen wird. Ende 1991 wird es Gitarrist Martin Rollmann zu viel. Die ganze Sache ist ihm eine Nummer zu professionell geraten. Ersatz finden die Jungs in Jürgen Müller (ex-Seldom Refuse). Anfang '92 verliert Norbert Zlöbl die Lust und gibt auf. Thomas Schunk (ex-Sancy) schnallt sich daraufhin das Langholz um.

    Die Zeit ist reif für das zweite Demo DAARGESIN. Es wird 1992 in Eigenregie produziert und erlangt durchaus Beachtung im Underground. Ein Plattenvertrag bei D&S Records Hattingen ermöglicht den Jungs 1993 Aufnahmen des ersten Albums. Vollkommen unverständlich ist allerdings, dass man sich dort ganze zwei Jahre! Zeit lässt mit dem Abmischen und dabei die Band bei den Entscheidungen gänzlich ausschließt.

    So erscheint das selbst betitelte Debüt DAARGESIN erst im April 1995 auf dem Markt. Mit "Stonehenge", ein Midtempo-Opener wird eindeutig die Richtung vorgegeben: Mystic Thrash Metal. Bei dem Song über acht Minuten langen "Daargesin" kommt dann das erste Mal Ingo's Panflöte zum Einsatz. Und beim dritten Stück "Powersound Tractor" legen die Jungs dann richtig los und drücken mächtig aufs Gaspedal.

    1996 verlässt Bassist Thomas Schunk die Band und kümmert sich von nun an um sein eigenes professionelles Tonstudio. Andreas Rolle übernimmt seinen Platz.

    Nach zwei Jahren schlägt erneut der "Basser-Fluch" zu. Andreas muss der Band den Rücken kehren, weil ihm sein Job bei einer Licht- und Tonverleihfirma keinen zeitlichen Spielraum mehr lässt. Es dauert eine ganze Weile, bis man Jeff (ex-Blackness) findet, der es von nun an richten wird. Zwischenzeitlich hilft immer wieder Michael Sattler (ex-Werwolf, ex-Kaak) beim Live-Line-Up aus.

    1999 ist eines der schwärzesten Jahre für die Band. Zuerst steigt Bassist Jeff aus. Gründe sind Unstimmigkeiten und kleinere Reibereien mit den übrigen Bandmitgliedern. Die Trennung erfolgt jedoch im Guten. Leider hat Aushilfs-Bassist Michael Sattler keine Lust fest einzusteigen, da ihm diese Art der Musik nicht wirklich gefällt. Auch Drummer Festus muss die Band verlassen, weil es ihn berufsbedingt in die Schweiz verschlägt.

    Nach langer Suche bekommt die junge Kirstin Baudler die Chance sich als Bassistin zu bewähren. Daniel Gimmer (ex-Fortress of Insanity, heute Breaker) übernimmt die Schießbude.

    Für das zweite Album geht man diesmal auf Nummer sicher. Das Album "DRACUL" wird im neu eingerichteten Tonstudio des Ex-Kollegen Thomas Schunk eingespielt. Es erscheint Ende April 2002. Die musikalische Bandbreite wurde in Richtung melodiösem Mid-Tempo ausgebaut. Stellenweise erinnern die Gitarren jetzt an Metal-Urgesteine wie Iron Maiden.

    Anfang 2003 steigt Kirstin wegen persönlicher Differenzen aus. Ein größerer Streit kann durch ein paar klärende Worte vermieden werden. Seine ehemaligen Kumpel will er einfach nicht hängen lassen. Thomas Schunk beschließt kurzerhand wieder mitzumachen und schnallt sich den Bass um. Mitte 2003 packt Schlagzeuger Daniel Gimmer seine Koffer. Er will unbedingt mehr spielen. Am liebsten jedes Wochenende. Das kann und will die restliche Truppe jedoch nicht leisten.

    Ein glücklicher Zufall will es, dass Vladimir Nikolov, ein Musiker Allround-Talent gerade Lust verspürt Schlagzeuge zu traktieren. Er wird der Neue hinter der Schießbude.

    Mittlerweile bestreitet Daargesin etliche Konzerte in ganz Deutschland. Und egal ob man vor 50 oder 3.500 Zuschauern auftritt (zuletzt 1995 als Vorgruppe der Böhzen Onkelz am Truck-Stop in Geiselwind), ist das Publikum stets begeistert - besonders die Pyro-Shows haben es den Fans angetan.

    Im Sommer 2004 hat Vladimir genug von den Stöcken. Er will lieber Gitarre spielen und verlässt die Band. Neuer Drummer wird Martin Ritter (ex-Out or Stay)

    2005 stehen wieder einige Konzerte an. Im September bestreitet man einen Gig in Erlangen gemeinsam mit Ivenberg aus Coburg und Martyrium aus Malta. Ein neues Album ist für Ende 2005/Anfang 2006 geplant.
    Wir sagen: "Weiter so!"

    Homepage:
     
  • www.daargesin.de 

  •  
    J.G. 28.12.2005
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