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Epica
 
Epica

Start:
 
  • 2002, Niederlande

  • Letztes Line-Up:
     
  • Simone Simons (Vocals)
  • Mark Jansen (Gitarre)
  • Ad Sluijter (Gitarre)
  • Yves Huts (Bass)
  • Coen Janssen (Keyboards)
  • Jeroen Simons (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • THE PHANTOM AGONY (2003, Transmission)
  • CONSIGN TO OBLIVION (2005, Transmission)
  • THE SCORE (2005, Transmission)
  • THE DIVINE CONSPIRACY (2007, Nuclear Blast)
  • REQUIEM FOR THE INDIFFERENT (2012)

  • Geschichte:
     Die niederländische Gothic Metal Band Epica reiht sich nahtlos in die Reihe derer ein, die sich einer weiblichen Opernhaften Stimme mit orchestralen Arrangements bedienen.

    Gegründet wird die Band von dem Gitarristen Mark Jansen, dem zweiten Mann an der Gitarre Ad Sluijter und dem Keyboarder Coen Janssen. Zu dieser Besetzung stößt noch Drummer Jeroen Simons, der Bassist Yves Huts und schließlich auch Frontfrau Simone Simons, die eine klassische Opernsängerin-Ausbildung als Mezzo-Sopran hinter sich hat.

    Für kurze Zeit tritt die neue Formation unter dem Namen Sahara Dust auf. Mit von der Partie sind hier noch Helena Iren Michaelsen (die wenig später die Gruppe Imperia ins Leben ruft) und der Drummer Iwan Hendrikx, der kurz darauf von seinem Kollegen Dennis Leeflang abgelöst wird. Im Dezember 2002 wird mit diesem Line-Up ein Demo namens "Cry for the Moon" mit zwei Songs eingespielt. Seitdem jedoch Simone und Jeroen für die Band angeworben werden können, verwendet die Truppe ab 2003 nur noch den Bandnamen Epica als Huldigung an die Band Kamelot (deren 2003er Album trug den Titel EPICA).

    Das von Profi-Knöpfchen-Dreher Sascha Paeth produzierte Debüt-Album THE PHANTOM AGONY wartet sowohl mit Opernhafter Frauenstimme als auch mit Death Metal Grunts auf, die zu einem harmonischen Gothic-Werk verschmelzen. Es stellen sich auch prompt die ersten Erfolge im eigenen Land ein.

    Im April und Mai 2004 folgen ausführliche Tourneen quer durch Europa. Auf dem Programm stehen u.a. das 'Wave Gotik'-Treffen (Leipzig), das 'Graspop'-Festival (Belgien) und das 'Rock The Nations'-Treffen in Istambul. Im September gehen Epica gemeinsam mit den Österreichern von Visions of Atlantis auf eine weitere Europa-Tour und im November ist die Band beim 'Metal Female Voices Fest II' in Brüssel dabei. Headliner dieses Fests ist Nightwish. Nicht genug übernimmt man auch noch Supportaufgaben für die Bands Ashes you leave, Darkwell, Flowing Tears, Sengir, Syrens Call und Visions of Atlantis. Die für Dezember geplanten Gigs in Mexiko drohten allerdings ins Wasser zu fallen, weil Simone wegen einer Blinddarm-Reizung die Klinik aufsuchen muss. Kurz entschlossen übernimmt María Victoria Pérez von der Support-Band The Legion of Hetheria die Position, um die Tour zu retten.

    Das zweite Album CONSIGN TO OBLIVION wird Ende 2004 fertig gestellt und setzt für die Band eine Reihe neuer Maßstäbe. Ein Orchester mit acht Violin- und Cello-Spielern, einen Background-Chor mit Sängerinnen und Sängern und als Gast für den Track "Trois Vierges" ist sogar Roy S. Kahn, der Frontmann von Kamelot vertreten. Auch wenn die Unterscheidung zu Bands wie Nightwish oder Within Temptation nicht immer leicht fällt, sind durchaus eigenständige Stilmittel erkennbar. Besonders die orchestralen Anteile und Chöre sind beim zweiten Album deutlich ausgeprägter als bei Songs ihrer Kollegen und lassen eine Vorliebe für Filmmusik erkennen. Ein Zusammenspiel zwischen klassisch sanften weiblichen Parts einerseits und aggressiven Death Grunts andererseits wird ebenfalls häufiger eingesetzt.

    Es versteht sich von selbst, dass man das neue Album mit einer Europa-Tour promoten will. Im März 2005 startet Epica als Partner von Kotipelto und Kamelot mit denen man sich von Anfang an gut versteht. Im Juli sind Auftritte gemeinsam mit Angelzoom während des 'Secret Garden'-Festivals in Hannover vorgesehen.

    Mit dem dritten Album THE SCORE - AN EPIC JOURNEY geht man völlig neue Wege. Aufgabe war eigentlich einen Soundtrack zum dänischen Film "Joyride" zu schreiben. Als dann der Filmproduzent nur die Hälfte aller Songs (und manche davon nur abschnittsweise) verwendete, wollte die Band den Rest nicht einfach in die Rundablage abordnen. Man ging den mutigen Schritt, ein Epica-Album daraus zu basteln, das nur mit zwei Gesangsstücken auskommt. Weniger Gothic Metal, vielmehr Komponenten klassischer Musik entführen hier den Zuhörer über eine Stunde lang in eine Traumwelt, die auch für echte Hardcore-Metal-Fans einen Spalt breit offen steht.

    Im Herbst 2006 verlässt Drummer Jeroen Simons wegen der üblichen musikalischen Differenzen die Band.

    Highlights:
     
  • 2005: Mit CONSIGN TO OBLIVION liefern die Niederländer ein gelungenes Konzeptalbum ab.

  • Homepage:
     
  • www.epica.nl 

  •  
    J.G. 26.12.2011
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