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Girlschool
 
Girlschool

Genres:
 
  • NWoBHM

  • Start:
     
  • 1977, Großbritannien

  • Erstes Line-Up:
     
  • Kim McAuliffe (Vocals, Gitarre)
  • Kelly Johnson † (Gitarre)
  • Enid Williams (Bass)
  • Denise Dufort (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Kim McAuliffe (Vocals, Gitarre)
  • Jackie Chambers (Gitarre)
  • Enid Williams (Bass, Vocals)
  • Denise Dufort (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • DEMOLITION (1980, Bronze)
  • HIT AND RUN (1981, Bronze)
  • SCREAMING BLUE MURDER (1982, Bronze)
  • PLAY DIRTY (1983, Bronze)
  • RUNNING WILD (1985, Mercury)
  • NIGHTMARE AT MAPLE CROSS (1986, GWR)
  • TAKE A BITE (1988, GWR)
  • THE COLLECTION (1991, Castle Com.)
  • GIRLSCHOOL (1992, Communiqué)
  • LIVE (1995, Communiqué)
  • EMERGENCY (1997, Snapper Music)
  • RACE WITH THE DEVIL- LIVE (2000, )
  • THE SECOND WAVE (2003, Communique)
  • BELIEVE (2004, Communique)
  • LEGACY (2008, Wacken)
  • HIT AND RUN REVISITED (2011, Wacken)

  • Geschichte:
     Alles beginnt Ende 1977, als die Sängerin und Gitarristin Kim McAuliffe zusammen mit der Bassistin Enid Williams und Deirdre Cartwright an den Drums die Gruppe Painted Lady gründen. Rege Line-Up Wechsel sind zu Beginn noch an der Tagesordnung. U.a. spielt kurzzeitig Kathy Valentine in der Combo. Das erste stabile Line-Up ist perfekt, als man eine zweite Frau an der Gitarre, Kelly Johnson und die Schlagzeugerin Denise Dufort als Ersatz für Deirdre mit ins Boot holt.

    Als die Mädels feststellen, dass die überwiegende Zuhörerschaft aus Männern besteht, wählen sie den etwas "griffigeren" Namen "Girlschool".

    Wie die meisten Bands der NWOBHM-Richtung nimmt die Combo zuerst zwei 7"er auf und veröffentlichen diese. Schon 1980 ermöglicht ihnen Bronze Records ein richtiges Album aufzunehmen. Besonders der Song "Race with the Devil" sticht aus dem Album DEMOLITION heraus und schafft sogar den Sprung in die englischen Charts.
    Weihnachten 1980 nehmen die Musikerinnen zusammen mit Motörhead eine Maxi namens ST. VALENTINES DAY MASSAERE auf. Dank der prominenten Partner erringt die Maxi auf Anhieb einen Platz in den Top-5 der englischen Single-Charts.

    Kurz danach bringen Girlschool ihr exzellentes Album HIT AND RUN auf den Markt. Es folgt eine Tour durch Europa als Support von Rainbow. Zu dieser Zeit stehen einige Fernsehauftritte an und Kenner der Band sind verwundert, weil Girlschool plötzlich zum Quintett geworden sind. Die Erklärung ist simpel: Der Oberstratege von Label Bronze hat seine Sekretärin zur Girlschool-Sängerin befördert. Die Frau mit den flinken Fingern (für die Schreibmaschine) sieht einfach besser aus, als die Musikerinnen. Mit einem gewinnenden Lächeln kommt sie in den Genuss, sich Rock'n'Roll-Luft ins Gesicht blasen zu lassen. Mut und Playback lässt grüßen.

    Ende 1982 verlässt Bassistin Enid Williams die Band und wird durch Gil Weston-Jones ersetzt, die ihr Debüt auf dem Album SCREAMING BLUE MURDER gibt. Die musikalisch harten Zeiten scheinen bei Girlschool vorüber zu sein. Das Album PLAY DIRTY von 1983 sollte eher den Titel Play Softy tragen. Die für den amerikanischen Markt produzierte Scheibe ist einfach nur weichgespült und Tourneen gemeinsam mit ZZ Top, Quiet Riot und Blue Öyster Cult ändern nichts am Misserfolg.

    Für Kelly Johnson ist das Maß voll - sie packt ihre Koffer. Chris Bonacci, die zuvor bei She gespielt hat heißt die Ersatzfrau. Als Zugabe gibt es ihre Bandkollegin Jackie Bodimead für das Keyboard. Kurz darauf muss Kim den Vocals-Job an die neue Jackie abgeben und darf nur noch Gitarre spielen.

    Ende 1984 ist die Band live in Indien unterwegs und spielt auf den Christmas-Festivals in Deutschland mit Helix, Mercyful Fate, Motörhead und Talon.

    Als für das 1985er Album RUNNING WILD der Label Mercury der neue Vertriebspartner ist, hat Girlschool endgültig den 'Rock' aus- und den 'Pop' angezogen. Es folgt eine fast einjährige Promotion-Tour u.a. auch durch die U.S.A., zeitweise als Support von Deep Purple. Danach verlässt Jackie Bodimead die Band und übergibt das Mikro wieder an Kim McAuliffe. Auch die härtesten Fans zeigen Girlschool mittlerweile die kalte Schulter. Eine Single I'M THE LEADER OF THE GANG, die man mit Gary Glitter aufnimmt, floppt ebenso, wie der weichgespülte Vorgänger.

    Im Februar 1986 wechselt die Band zu GWR Records, und im April des gleichen Jahres wird das Album NIGHTMARE AT MAPLE CROSS veröffentlicht.
    Danach löst sich die Band auf.

    Bereits 1988 stehen Girlschool wieder bereit für die nächste Runde. Im gleichen Jahr ersetzt Tracey Lamb die Bassistin Gil Weston-Jones und spielt für das Album TAKE A BITE die 4-Saitige.

    Im Juni 1990 macht die Band mit einer Spanien-Tournee wieder von sich reden.

    Ende 1991 wird das Line-Up (schon wieder) mit der Bassistin Jackie Carrera aufgefrischt. Im Frühjahr 1992 arbeitet der Vierer im Church Studio von Eurythmics-Chef Dave Stewart an einer neuen CD, die den Titel GIRLSCHOOL trägt.

    Danach wird es wieder ruhig um Girlschool.
    1995/96 gibt es außer kleineren Live-Auftritten wenig zu vermelden. Das bereit für 1994 geplante und damals wegen eines Todesfalls verschobene Live-Album wird 1995 fertig gestellt. Zu dieser Zeit spielt Girlschool gerade als Support von Saxon. Auch wenn man zu dieser Zeit noch optimistisch in die Zukunft denkt, ist spätestens 1997 klar, das weder die Musik noch das Niveau für richtige Erfolge wie Mitte der Achtziger ausreicht.

    Doch man (bzw. Frau) gibt nicht auf und bereits 1998 findet die Truppe den Mut, wieder aufzutreten.
    2000 ist sicherlich ein Schicksalsjahr, denn die Band ist nicht nur in Wacken (Deutschland) live zu erleben, sondern auch die Original-Bassistin Enid Williams, die Girlschool 1982 verlassen hatte, kehrt zurück.

    2002 gibt es erneut einen Line-Up-Wechsel, als Jackie Chambers die Gitarre übernimmt und der Band wieder zu alter Stärke verhelfen soll.

    Ein Jahr später erscheint ein Gemeinschaftsalbum namens The SECOND WAVE welches man mit zwei Bands des NWOBHM aufnimmt. Es sind Tygers of Pan Tang und Oliver / Dawson Saxon.

    Für das 2004er Album BELIEVE begibt sich Girlschool auf eine Tournee entlang der Westküste in den U.S.A..

    Gemeinsam mit Vixen und Dante Fox begibt sich die Band im Juni 2005 auf eine Co-Headliner-Tour. Im Sommer folgen Auftritte beim "Raise Your Fist"- und "Borst Rock"-Festival in den Niederlanden, ebenso beim "Live & Kicking" in Süd-Wales.

    Es versteht sich von selbst, dass die Damen-Combo auf der 30-Jahre Jubiläumsshow von ihren Musikerkollegen Motörhead am 16.06.2005 Hammersmith Apollo in London nicht fehlt. Viele gemeinsame Gigs und Tourneen verbindet die beiden Bands.

    Tragischerweise verstirbt 2007 das ehemalige Gründungsmitglied Kelly Johnson nach sechsjähriger Erkrankung am 15. Juli mit nur 49 Jahren an Wirbelsäulenkrebs.

    Ungeachtet aller Karriere-Hochs und -Tiefs begeben sich Girschool nach längerem wieder ins Studio um ein neues Album aufzunehmen. LEGACY kommt über Wacken Records 2008 auf den Markt und bietet doch seit Jahren (Jahrzehnten?) wieder Musik im Stile der goldenen ersten Jahre zu Zeiten von DEMOLITION, HIT AND RUN oder SCREAMING BLUE MURDER.

    Neben fleissigem Touren zuerst durch Südamerika und dann im Juli 2011 durch Kanada, an der Seite von Kiss, Motörhead und anderen, entschließt man sich, HIT AND RUN neu einzuspielen. Klar, dass man auch Europa nicht ausspart und auf großen Festivals wie Wacken, Rock of Ages, Hard Rock Hell und in verschiedensten Clubs zu hören ist.
    Das Album erscheint im September unter dem Titel HIT AND RUN (REVISITED) und präsentiert die Hits von einst so frisch wie eh und je.

    Highlights:
     
  • 1981: Bei HIT AND RUN sitzt jeder Song. Die Härte des Vierers ist für diese Zeit einmalig.

  • Homepage:
     
  • www.girlschool.co.uk 

  •  
    J.G. / Danny 15.10.2011
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