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Godiva |
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Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
Wichtige Alben
Geschichte:
| | Der Ursprung von Godiva geht auf die Coverband Granit zurück, die in ihrer Heimat Schweiz jedes Wochenende in einem anderen Club Erfolge feiern konnte. Das war einigen Jungs jedoch nicht genug. Eine eigene Band soll es sein. Bassist Mitch Koontz und Schlagzeuger Peter Gander können den Gitarristen Sammy Lasagni und Sänger Anthony de Angelis für ihre Idee begeistern.
Schon im Sommer 2001 basteln die Jungs in eigener Regie ein 3-Track-Demo zusammen, was dazu führt, dass sie im folgenden Jahr auf einer Reihe von Gigs das Vorprogramm bestreiten dürfen. U.a. treten sie mit Bands wie Dokken, Freedom Call, Primal Fear und ihren Schweizer Landsleuten Shakra auf.
Die Gigs bleiben nicht ohne Folgen. Bereits ein Jahr nach Bandgründung kann Godiva das Swiss Metal Attack 2002 im Z7 in Pratteln als Headliner bestreiten.
Endlich findet die Truppe im März 2003 auch Zeit, am ersten echten Album zu arbeiten. Die selbst betitelte Scheibe GODIVA wird im House of Music Studio in Winterbach aufgenommen und über den Label Limp Music Products veröffentlicht. Produktion und Regie übernehmen dabei die beiden Profis Tom Naumann und Achim Köhler.
Kurz nach den Aufnahmen kommt mit Moses B. Fernandez ein erstklassiger zusätzlicher Gitarrist neu in die Band.
Als man mit den Aufnahmen des zweiten Albums CALL ME UNDER 666 beginnen will, packt der Sänger Anthony de Angelis seine Koffer und verlässt die Band. Glücklicherweise findet die Truppe sehr schnell exzellenten Ersatz. Mit Fernando Garcia können sie einen erfahrenen Mann für sich gewinnen, der außerdem mit einer der besten Stimmen der europäischen Rockszene aufwarten kann.
Das zweite Album (mit neuem Sänger) kann folglich die hohen Erwartungen mühelos erfüllen. Harte moderne Riffs von Sammy und Moses, ein zwingender Groove der Rhythmustruppe Mitch und Peter sowie die unverwechselbare melodische Stimme von Fernando verleihen der Band einen markanten Charakter.
Vorerst scheint die Idealbesetzung perfekt zu sein. Warten wir's ab.
Für das 2007er Album DESTRUCTION ergibt sich dann doch einen Wechsel im Line-Up. Der erst kürzlich neu hinzu gekommene Moses B. Fernandez verlässt die Mannschaft und wird durch Steve Papacharitos ersetzt. |
Highlights:
| | 2005: Das Album CALL ME UNDER 666 weiß zu überzeugen. |
Homepage:
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J.G. 12.10.2007 |
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