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Grave Digger
 
Grave Digger

Genres:
 
  • Heavy Metal, True Metal

  • Start:
     
  • 1981, Gladbeck, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Peter Masson (Vocals, Gitarre)
  • Chris Boltendahl (Bass)
  • Lutz Schmelzer (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Chris Boltendahl (Vocals)
  • Axel Ritt (Gitarre)
  • Jens Becker (Bass)
  • Hans Peter Katzenburg (Keyboards)
  • Stefan Arnold (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • HEAVY METAL BREAKDOWN (1984, Noise)
  • WITCH HUNTER (1985, Noise)
  • WAR GAMES (1986, Noise)
  • STRONGER THAN EVER (1986, Noise)
  • THE REAPER (1993, GUN)
  • SYMPHONY OF DEATH (1994, GUN)
  • HEART OF DARKNESS (1995, GUN)
  • TUNES OF WAR (1996, GUN)
  • KNIGHTS OF THE CROSS (1998, GUN)
  • EXCALIBUR (1999, GUN)
  • THE GRAVE DIGGER Tipp des Monats (2001, Nuclear Blast)
  • RHEINGOLD (2003, Nuclear Blast)
  • THE LAST SUPPER (2005, Nuclear Blast)
  • YESTERDAY, EP (2006, Locomotive)
  • LIBERTY OR DEATH (2007, Locomotive)
  • PRAY, EP (2008, Napalm)
  • BALLADS OF A HANGMAN (2009, Napalm)
  • THE CLANS WILL RISE AGAIN (2010, Napalm)
  • HOME AT LAST, EP (2012, Napalm)
  • CLASH OF THE GODS (2012, Napalm)
  • RETURN OF THE REAPER (2014, Napalm)

  • Geschichte:
     Die beiden Jugendlichen Chris Boltendahl und Peter Masson treffen sich Anfang der 80er in einem Jugendzentrum in Gladbeck. Dort beschließen sie eine 1981 Heavy Metal Band zu gründen. Chris übernimmt den Bass und Peter die Gitarre und Gesangsparts. In Lutz Schmelzer findet man den noch fehlenden Drummer, der aber sehr bald schon von Peter Seibel ersetzt wird.

    Mit diesem Line-Up können sie bei einem Newcomer-Wettbewerb in Recklinghausen den ersten Platz belegen.

    1983 gibt es den ersten Zoff innerhalb der Band und Chris Boltendahl wird auf der Band geworfen. Dieser hatte keine Lust mehr mit der Band zu spielen. Der Zeitpunkt ist denkbar unglücklich, da ihnen zwei Monate später ein Plattenvertrag angeboten wird.

    Den Bass zupft nun Willi Lackmann, Albert Eckhard besetzt die Schießbude und Peter Masson will nur noch Gitarre spielen. Es fehlt der Sänger und erstaunlicherweise erinnert man sich gerade an Boltendahl, den kurz zuvor hinaus komplimentierten Gitarristen!

    In dieser Besetzung spielt man das Album HEAVY METAL BREAKDOWN, welches 1984 auf den Markt kommt und noch heute bei vielen Fans Kultstatus genießt.

    Willi Lackmann verlässt kurz darauf die Band, sodass die Bassparts für die SHOOT HER DOWN-EP und das folgende Album WITCH HUNTER von Peter und Chris gemeinsam eingespielt werden. Bei diesen Aufnahmen findet auch der Kurzauftritt des neuen Mitstreiters Rene T.Bone ein vorzeitiges Ende, da dieser spielerisch zu wenig drauf hat.

    Das nächste Album WAR GAMES 1986 verkauft sich überraschend schlecht. Leider besitzen die meisten Songs zu wenig Eigenständiges für ein gutes Wiedererkennen. Vielleicht sind dies Gründe für das Ausscheiden von Peter Masson aus der Band. Von nun an übernimmt dessen Gitarrenroadie Uwe Lulis seinen Job.

    Man schaut auch mal über den Tellerrand und ist von den Erfolgen anderer Bands wie Bon Jovi tief beeindruckt. Das nächste Album STRONGER THAN EVER wird deshalb voll auf US-Mainstream getrimmt. Ein richtiger Produzent, ein kultiges Cover und ein Keyboard sollen es zusätzlich richten. Doch geht (wie vielleicht zu erwarten) der Schuss nach hinten los. Das Zielpublikum kann damit einfach nichts anfangen.

    Ergo, Grave Digger lösen sich auf.

    Nach einer Pause von mehreren Jahren beschließen Chris und Uwe unter dem Namen Grave Digger 1993 ein Comeback. Doch die Sache lässt sich schwerer an als gedacht. Niemand zeigt Interesse an dem im Eigenregie aufgenommenen Material. Erst der Chefredakteur Kühnemund von Rock-Hard und der Drakkar-Promotion-Chef Kopec helfen Grave Digger vorerst bei G.U.N. unterzukommen.

    Für das neue Album THE REAPER kommt das neue Line-Up mit Boltendahl (Vocals), Lulis (Gitarre), Tomi Göttlich (Bass) und Allround-Drummer Jörg Michael zum Einsatz. Es folgen einige erfolgreiche Touren, wo die Jungs u.a. als Anheizer für Running Wild aufspielen.

    Leider verabschiedet sich 1994 Jörg Michael schon vor der nächsten EP SYMPHONY OF DEATH und wechselt zu Running Wild. Er wird durch Frank Ulrich ersetzt, der auch beim nächsten Album HEART OF DARKNESS auf die Felle drischt. Diesmal entschließt man sich den eingeschlagenen musikalischen Kurs beizubehalten. Und der Erfolg gibt den Jungs recht. Auch wenn das 1995er Album nicht das Bestverkaufteste ist, so findet man darauf Songs wie "Demon's Day" oder "Heart of Darkness".

    Es folgt 1996 mit dem Album TUNES OF WAR das unbestreitbare Highlight der Band. Man setzte sich dafür aufs Hinterteil, recherchierte sehr sorgfältig die Geschichte der schottischen Highlander und bastelte ein mehr als überzeugendes Konzeptalbum. Der darin besungene Cavanaugh-Clan ist von dem Album so erfreut, dass man die Jungs von Grave Digger kurzerhand zu Ehrenmitgliedern des Clans ernennt. Der weitere Lohn für die Arbeit an dem Album ist eine Platzierung in den Media Control-Charts.

    Das Bandkarussell dreht sich: Tomi Göttlich verlässt 1997 die Band und wird von Jens Becker ersetzt.

    Der Erfolg des vorherigen Album beflügelt die Jungs an Konzeptalben festzuhalten. Mit KIGHTS OF THE CROSS sind diesmal die Kreuzritter des Templerordens dran. Im Booklet findet man sogar einige Fakten darüber.

    Mit Volldampf macht man sich an das nächste Album. Diesmal ist das neue Bandmitglied, das man schon in einer dunklen Kutte auf dem Vorgänger-Cover entdecken konnte genannt. Hans Peter Katzenburg steht hinter den Keyboards. Mit EXCALIBUR bleibt man der Linie treu und beschert den Fans 1999 erneut ein eindrucksvolles Album. Die Ritter der Tafelrunde und das berühmte Schwert Excalibur spielen nun die Hauptrolle.

    Durch den Erfolg mit den letzten Alben wird es trotzdem im Bandkarussell nicht ruhiger, sodass man sich mit neuem Line-Up (Manni Schmidt an der Gitarre) an die Arbeit macht um das Album THE GRAVE DIGGER für 2001 marktreif zu produzieren. Obwohl diesmal kein Thema den Hintergrund für das Album liefert, steht es nicht im Schatten seiner Vorgänger. Lediglich das Songmaterial ist gewohnt düster, was nicht zuletzt ihre Ursache in den mittelalterlichen Einflüssen hat. Der Wechsel des Labels (jetzt Nuclear Blast) wirkt sich erfreulicherweise nicht negativ auf die Song- und Sound-Qualität aus. Auch das Songwriting gewinnt durch den Neuzugang Manni deutlich an Qualität.

    Neues Jahr neues Konzept. Diesmal will man sich an Richard Wagners Nibelungen wagen und liefert mit RHEINGOLD 2003 das erste Album einer geplante Trilogie ab. Leider kann es nur streckenweise überzeugen und liefert nur ein bisschen Gewohntes und ein bisschen Neues - jedoch nicht mehr. Grave Digger-Fans werden sicherlich gut unterhalten, aber nicht berauscht.

    Trotzdem verläuft die Rheingold-Tour recht erfolgreich, auf der die Gladbecker im Vorprogramm von Symphorce und Wizard unterstützt werden.

    Überraschenderweise bringt Grave Digger 2005 mit dem Konzept-Album THE LAST SUPPER die musikalische Interpretation des letzten Abendmahls auf den Markt und nicht den zweiten Teil der Nibelungen. Mit einigen Synthy-Stellen ausgeschmückt, knüpft das Album eher wieder an die Stärke der späten 90er an. Perfekt arrangiert und musikalisch durchaus ansprechend gestaltet, enttäuscht mich persönlich nur etwas die stellenweise stimmliche Schwäche von Chris, besonders im Vergleich mit Scheiben, wie HEART OF DARKNESS - zugegebenermaßen liegen doch schon 10 Jahre dazwischen. Immerhin beschreiben es auch einige Journalisten als bestes Album seit dem 1996 erschienenen TUNES OF WAR oder gar dem Debüt HEAVY METAL BREAKDOWN von 1984.

    Die "Last Supper"-Tour wird diesmal mit Stormhammer und Astral Doors bestritten und beginnt am 11.02.2005 in Andernach, dem Geburtsort von Gitarrist Manni Schmidt. Auf der Tour, die auch durch Südamerika führt, wird der Auftritt vom 07.05. in São Paulo mitgeschnitten und ist bereits im Oktober 2005 pünktlich zum 25-jährigen Band-Jubiläum als Live-DVD mit dem Titel 25 TO LIVE erhältlich.

    Ab Frühjahr 2006 wird schon fleißig im Studio am zweiten Teil der Rheingold-Trilogie gebastelt. Im Sommer stehen Veränderungen an. Die Band unterschreibt einen neuen Plattenvertrag beim spanischen Label Locomotive und schiebt für den Spätsommer die EP YESTERDAY mit einer Bonus-DVD nach, um die Wartezeit bis zur Veröffentlichung des Albums zu verkürzen.

    Im Spätherbst begibt sich die Band auf eine Tour mit Sabaton als Support-Band.

    Mitte Januar 2007 steht das neue Konzept-Album LIBERTY OR DEATH zum Verkauf bereit. Man hat sich auf die alten Tugenden griffiger Konzepte besonnen und diesmal als Aufhänger die entscheidenden Kriege und Schlachten im Namen der Freiheit musikalisch aufzubereiten. Keine neue Idee aber mit Sicherheit eine unerschöpfliche Fundgrube menschlicher Gräueltaten.

    Das Gastspiel bei den Spaniern währt nicht lange, denn als Grave Digger sich 2008 für ein neues Album ins Studio begeben segelt man bereits unter der Flagge von Napalm Records aus Österreich. Dies ist nicht die einzige Neuerung, denn seit langem tut sich etwas im Line-Up. Thilo Hermann der ex-Running Wild-Gitarrist wird als Verstärkung geholt und fleißig beim Songwriting mit eingebunden. Das erste Ergebnis, die EP PRAY kommt Ende 2008 auf den Markt und lässt Fans auf ein weiteres Meisterwerk hoffen.

    Im Januar 2009 ist des dann so weit und BALLADS OF A HANGMAN geht über die Ladentheke. Der Versuch mit dem zweiten Gitarristen hat sich ausgezahlt, denn Grave Digger klingen wieder deutlich frischer und variabler als noch beim Vorgänger. Danach ist ausführliches Touren angesagt.

    Ein Opfer des permanenten Stresses ist der Gitarrist Manni Schmidt, der nach mehreren Kontroversen mit Chris Boltendahl die Band im September 2009 aus eigenem Willen verlässt. Um die anstehenden Konzerte nicht zu gefährden, muss nun schnell ein geeigneter Ersatz gefunden werden. Nach kurzer Suche erklärt sich Anfang Oktober 2009 der Domain-Gitarrist Axel Ritt und langjähriger Freund von Chris Boltendahl bereit, den Totengräber unter die Arme zu greifen. Ob Axel Ritt ein festes Mitglied werden wird, soll erst nach Abschluss der Konzerte am Ende des Jahres 2009 entschieden werden.

    Für 2010 hat sich Grave Digger für das Wacken Open Air im August gemeldet. Gleichzeitig lässt das neue Album THE CLANS WILL RISE AGAIN die Fans aufhorchen, will man sich doch an alte Zeiten anno TUNES OF WAR erinnern und eine musikalische und konzeptionelle Fortführung wagen.

    Highlights:
     
  • 1984: Das Debüt HEAVY METAL BREAKDOWN mit einigen Klassikern mit Kultstatus. Leider ist die Soundqualität bescheiden.
  • 1995: HEART OF DARKNESS eindrucksvoller Nachfolger von "THE REAPER", der die neue (alte) Richtung aufzeigt.
  • 1996: TUNES OF WAR brachte nicht umsonst eine Clan-Mitgliedschaft und eine Platzierung in den Media Control-Charts.
  • 1999: EXCALIBUR, Hut ab für die Ritter der Tafelrunde. Rundum hörenswert.
  • 2001: Das Album des neuen Jahrtausends: THE GRAVE DIGGER mit düsterem Heavy Metal at it's best.
  • 2005: THE LAST SUPPER ist ein weiteres Meisterstück mit jeder Menge typischem Material alá Grave Digger
  • 2007: LIBERTY OR DEATH reiht sich nahtlos ein in die Reihe hervorragender Konzeptalben.
  • 2009: BALLADS OF A HANGMAN ist kein Konzept, aber dafür solide, frisch und dynamisch.

  • Homepage:
     
  • www.grave-digger-clan.com 

  •  
    J.G. 14.07.2014
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