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Guano Apes
 
Guano Apes

Start:
 
  • 1994, Göttingen, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Sandra Nasic (Vocals)
  • Henning Rümenapp (Gitarre)
  • Stefan Ude (Bass)
  • Dennis Poschwatta (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • PROUD LIKE A GOD (1997, BMG)
  • DON'T GIVE ME NAMES (2000, BMG)
  • WALKING ON A THIN LINE (2003, BMG)
  • PLANET OF THE APES, Best of... (2004, GUN)

  • Geschichte:
     Fragt man nach dem beklopptesten Namen des Musikbiz - die Guano Apes können sich einen der vorderen Plätze sichern. 1994 gegründet, geraten Sandra Nasic (Vocals), Henning Rümenapp (Gitarre), Dennis Poschwatta (Drums) und Stefan Ude (Bass) schnell ins Rampenlicht, als sie 1996 beim Nachwuchsfestival von Radio ffn und VIVA sage und schreibe 1015 Konkurrenten in die Röhre gucken lässt.

    Die Voraussetzungen für eine steile Karriere sind gegeben. 1997 kommen die Göttinger mit ihrem Debüt "Proud Like A God" wie Hundertmeterläufer aus den Startlöchern. Ist das Echo auf die Platte zu Beginn etwas verhalten, ändert sich dies im Lauf der Monate gewaltig. Nach der Veröffentlichung tummelt sich der Longplayer über ein Jahr in den Charts. Die Nachfrage kann zeitweise kaum gestillt werden. "Selbst wenn Courtney Love bei Primus singen würde oder Patti Smith bei den Red Hot Chili Peppers, könnte niemals der Stil der Guano Apes komplett erfasst werden", begeistert sich das Subway. Live spielen die Guanos hierzulande in der ersten Liga mit.

    Nervt bei PROUD LIKE A GOD noch so manche Klopperei, die an sich gute Songs in viele kleine Scheiben zerhackstückelt, steht der Nachfolger DON'T GIVE ME NAMES wie eine Wand und bröckelt auch nach zwanzigmaligem Hören nicht ab.

    Zwischen 1998 und 2000 räumt das Quartett folgerichtig so ziemlich alles ab, was es zu holen gibt: Platin und Gold für Alben und Singles, Auszeichnungen beim Cometen und der Echo-Verleihung sowie Nominierungen für den MTV-Award.

    Nach über 18-monatigem Touren (u.a. durch die U.S.A. mit Creed, P.O.D. und Sevendust) wird es ab 2000 etwas ruhiger um die Apes. Nasic leiht ihre Stimme den Celli-Rabauken von Apocalyptica (2001) und die Band nimmt mit Comedystar Michael Mittermeier die Top 5-Single KUMBA YO auf. Wie erwartet, geht die Erfolgs-Geschichte mit dem dritten Studio-Album dann 2003 in die nächste Runde.
    WALKING ON A THIN LINE schnellt bereits in der ersten Verkaufs-Woche an die Spitze der Media Control-Charts. Top 30-Platzierungen in Österreich, Schweiz, Italien oder Holland lassen nicht lange auf sich warten. Und so bleiben die einst als "die deutsche Antwort auf Skunk Anansie" gepriesene Band mit insgesamt fast zwei Millionen verkaufter Tonträger eine der international erfolgreichsten deutschen Bands. Neidisch sein erlaubt.

    Im September 2003 kündigen Sandra und Co. überraschend eine Auszeit an. Nach zehn Jahren Guano Apes wolle man sich erst mal auf Solo-Projekte konzentrieren. Bevor Ende Oktober das erste reguläre Live-Album der Band LIVE in die Läden kommt, spielen sie am 11. Oktober in Belgien ihr vorerst letztes Konzert.

    Zunächst halten sie es nicht lange ohne einander nicht aus, im Verlauf des Jahres 2004 entern die Göttinger bereits wieder das Studio. Mitte November erscheint die Single BREAK THE LINE mit drei neuen Songs als Vorbote zum Best Of-Album. Anfang 2005 stehen noch einige Konzerte an, danach wollen sich die Bandmitglieder wieder verstärkt ihren Soloprojekten widmen. Den Ticketpreis von 35 Euro für die Gigs der 'Abschiedstour' empfinden manche Fans allerdings als Abzocke.

    Ein letzter Abschiedsgruß: "The Documentary". Die Dokumentation lässt die Katze aus dem Sack. Im "Me & Me"-Teil sprechen Dennis, Henning, Sandra und Stefan offen über das vergangene Jahrzehnt: Jede Platte soll ein Kampf gewesen sein. Obwohl die Guanos auf musikalischer Ebene prima harmonieren, passen die vier privat eher zusammen wie die Faust aufs Auge. Das eine oder andere Veilchen schmückte demnach die Gesichter.

    Voll affig eben!

    Homepage:
     
  • www.guanoapes.org 

  •  
    M.U. / J.G. 12.04.2005
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    Band Guano Apes 2004
    Guano Apes 2004
     
     

    Covers
     
    Album Proud like a God 1997
    Proud like a God 1997

    Album Don't give me Names 2000
    Don't give me Names 2000
     
     

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