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Gwar
 
Gwar

Start:
 
  • 1985, Richmond, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Dave Murray Brockie (Vocals) aka Oderus Urungus
  • Steve Douglas (Gitarre) aka Balsac the Jaws of Death
  • Dewey Rowell (Gitarre) aka Flattus Maximus
  • Michael Bishop (Bass) aka Beefcake the Mighty
  • Rob Mosby (Drums) aka Nippleus Erectus

  • Letztes Line-Up:
     
  • Dave Murray Brockie (Vocals)
  • Mike Derks (Gitarre) aka Balsac the Jaws of Death
  • Cory Smoot † (Gitarre) aka Flattus Maximus
  • Tood Evans (Bass) aka Beefcake the Mighty
  • Brad Roberts (Drums) aka Jizmak da Gsha

  • Wichtige Alben
     
  • HELL-O (1988, Shimmy disc, 1992 re-released Metal Blade)
  • SCUMDOGS OF THE UNIVERSE (1990, Master Rec.)
  • AMERICA MUST BE DESTROYED (1992, Metal Blade)
  • THIS TOILET EARTH (1992, Metal Blade)
  • RAGNARÖK (1995, Metal Blade)
  • CARNIVAL OF CHAOS (1997, Metal Blade)
  • WE KILL EVERYTHING (1999, Metal Blade)
  • VIOLENCE HAS ARRIVED (2001, Metal Blade)
  • YOU'RE ALL WORTHLESS AND WEAK, Live (2002, Slave Pit Rec)
  • WARPARTY (2004, DRT)
  • LIVE FROM MOUNT FUJI, Live (2005, DRT)
  • BEYOND HELL (2006, DRT)

  • Geschichte:
     1985 gründen sich Gwar in Kalifornien. Ursprünglich nur als Spaßprojekt betrachtet, kristallisiert sich schon bald heraus dass Gwar weitaus mehr Potential beinhalten als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Sänger Dave Murray Brockie war zuvor in das Projekt Death Piggy involviert, was später in Gwaargggh! umbenannt wurde, womit gleichzeitig der Grundstein für Gwar gelegt war. Entgegen manchen Gerüchten bestreitet die Band, dass "Gwar" die Abkürzung für God what an awful racket ist Gott, was für ein abscheulicher Haufen.

    Gwars Konzerte sind ein wahres Festival der Abscheulichkeiten. Im Rahmen einer entsprechend ausfallenden Bühnenshow werden auf jedem Konzert literweise künstliches Blut, Sperma und Erbrochenes ins Publikum geschossen. Die Band selbst tritt ausschließlich in Horror-Kostümen auf, die Pseudonyme tun ihr Übriges. Dennoch wollen Gwar im Gegensatz zu vielen Black Metal Bands in ihrem Auftreten nicht ernst genommen werden oder gar Furcht erregend wirken, sie sehen sich selbst vielmehr als eine Karikatur der Irrsinnigkeiten, die Menschen fabrizieren. So werden in ihren Texten Politik, Krieg, Gewalt, Hass, aber auch Drogen auf stets satirische Art und Weise angesprochen.

    Gwars Schaffen ruft aber auch eine Menge Kritiker auf den Schirm. So wurde zum Beispiel ein Auftritt in Athens, Georgia, durch die Polizei verhindert. Gwar gewannen allerdings einen folgenden außergerichtlichen Rechtsstreit, dessen Erlös sie einem gemeinnützigen Zweck spenden.

    Aber Gwar werden für ihre Leistung auch gewürdigt, und das nicht nur von ihren Fans, wie die Grammies-Nominierung 1993 für ihr Video PHALLUS IN WONDERLAND zeigt.

    Musikalisch bieten sie eine Mischung aus Punk und Metal, wobei sich gerade auf ihren neueren Alben eine stetige Entwicklung zu ihren Metal Wurzeln hin feststellen lässt.

    Dass die optische Untermalung dennoch mehr als Beiwerk ist, beweisen ganze zwölf Videos beziehungsweise DVDs, welche die Band im Laufe der Zeit herausbringt. Sänger Dave Murray Brockie beschreibt das Projekt Gwar selbst als funktionierendes Zusammenspiel von Show und Musik.

    Um die Jahrtausendwende kriselt es etwas, und gerade musikalisch haben Gwar nicht mehr allzu viel zu bieten. WE KILL EVERYTHING und VIOLENCE HAS ARRIVED sind ziemlich eintönig und fahren auch keine nennenswerten Erfolge mehr ein. Das entgeht natürlich auch Metal Blade nicht, und sie kündigen den zuvor jahrelang bestehenden Vertrag.

    Gwar verkraften diesen Umstand jedoch überraschend gut, und nachdem Dave Brockie sein Soloprojekt Dave Brockie Experience auf Eis gelegt hat, erscheint das Album WAR PARTY.

    Mit DRT als neuem Label im Rücken klingen Gwar eingängiger, aber zugleich auch anspruchsvoller. Das Image ist selbstredend erhalten geblieben, und daher erscheint auch schon ein Jahr später das Live-Album LIVE FROM MOUNT FUJI.

    Fortan sind Gwar häufig im Rahmen der "Sounds of the Underground"-Tour unterwegs, zusammen mit Bands wie Dying Fetus, Cannibal Corpse oder auch neueren wie Trivium oder As I lay dying.

    Quasi nebenbei erscheinen 2006 mit BLOODBATH AND BEYOND sowie BEYOND HELL eine weitere DVD und ein neues Album. Musikalische Glanzleistungen sind nicht zu vermelden, dennoch haben Gwar zu einem soliden Sound zurückgefunden. Live sind sie ohnehin nach wie vor ein außergewöhnliches Erlebnis.

    Highlights:
     
  • 1990: Nach dem soundtechnisch schlechten Debütalbum erscheint mit SCUMDOGS OF THE UNIVERSE ein mittlerweile als klassisch geltendes Gwar-Album.
  • 1992: Metal Blade erkennen das kommerzielle Potential von Gwar und nehmen diese unter Vertrag. Es erscheint das dritte Album AMERICA MUST BE DEYSTROYED.
  • 2001: Die Krise. Wie schon das vorangegangene Album, bekommt VIOLENCE HAS ARRIVED kaum Zuspruch. Es folgt die Kündigung von Metal Blade.
  • 2004: Nach Abschluss eines Vertrags bei DRT melden sich Gwar mit WAR PARTY zurück. Sie nähern sich wieder ihrem ursprünglichen Sound an, was überwiegen Zustimmung findet.
  • 2006: BEYOND HELL erscheint samt neuer Live-DVD. Es folgen ausgiebige Touren im Rahmen der "Sounds of the underground" Reihe in den Staaten zusammen mit vielen Größen des Metal Genres.

  • Homepage:
     
  • www.gwar.net 

  •  
    S.J. 07.01.2007
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