 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Hammerfall |
 |
| |
Start:
Frühes Line-Up (1993-1996):
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
Wichtige Alben
| | GLORY TO THE BRAVE (1997, Nuclear Blast)
LEGACY OF KINGS (1998, Nuclear Blast)
RENEGADE (2000, Nuclear Blast)
CRIMSON THUNDER (2002, Nuclear Blast)
CHAPTER V: UNBENT, UNBOWED, UNBROKEN (2005, Nuclear Blast)
NATURAL HIGH, EP (2006, Nuclear Blast)
THRESHOLD (2006, Nuclear Blast)
NO SACRIFICE, NO VICTORY (2009, Nuclear Blast)
INFECTED (2011, Nuclear Blast) |
Geschichte:
| | Die Wurzeln von Hammerfall liegen bei einem gemeinsamen Projekt des Gitarristen Jesper Strömblad (In Flames) und dem Gitarristen Oscar Dronjak (Ceremonial Oath, Crystal Age) aus dem Jahr 1993. Der Bandname selbst stammt ursprünglich aus einen Warlord-Lied.
Als aus dem Projekt eine feste Band werden soll, verabschieden sich die meisten Mitglieder (auch einige zwischenzeitlich bei Dark Tranquillity engagierte Jungs). Ur-Bassist Johan Larsson ist bis 1994 mit von der Partie, Gitarrist Niklas Sundin schafft es bis 1995 und ein Jahr später verlässt auch Sänger Mikael Stanne die Band.
Ihren späteren Sänger, Joacim Cans, lernen die Jungs bei einem schwedischen Bandwettbewerb kennen. Ihre erste Label-Heimat findet die Band über holländische Umwege bei Nuclear Blast. Für ihr erstes Album stehen Hammerfall gerade mal 4.500 € zur Verfügung. Aber nicht das Budget allein entscheidet über die Qualität eines Albums. Das beweisen die acht eingespielten Speed-/Power-Metal-Songs des Albums sehr eindrucksvoll, die von RockHard auf Anhieb mit der höchsten Punktezahl (zu recht, wie wir finden Anm. d. Red,) zum Album des Monats gekürt werden. In Deutschland steigt das Album von Null auf 36 in den Charts und entwickelt sich zum größten Erfolg (Verkaufsschlager) in der mittlerweile zehnjährigen Firmengeschichte von Nuclear Blast.
Nicht zuletzt die Einarbeitung des neuen Bassisten Magnus Rosén ist schuld daran, dass die Live-Präsenz deutlich schwächer ausfällt, als beabsichtigt. Was die Jungs im Studio perfekt meistern, muss auf der Bühne erst erlernt werden. Dass die Fans die Band trotzdem frenetisch feiern, ist zumindest ein Trostpflaster für die Zukunft.
Das 97er Open Air in Wacken sollte man abhaken und als Lernphase deklarieren. Auf der Tour mit Gamma Ray klappt alles schon besser und jetzt haben die Jungs keine große Mühe, Abend für Abend die zweite Vorband Jag Panzer an die Wand zu spielen.
Schon beim ersten Album sprang Patrik Räfling bei einigen Titeln als Drummer ein. Spätestens für das zweite Album LEGACY OF KINGS gehört er zum festen Line-Up. Auch dieses Album kann den hohen Ansprüchen der Kritiker und Fans gleichermaßen standhalten. Zehn neue Power-Titel überzeugen - mehr ist nicht zu sagen. Selbst am Coverdesign und dem Leder-/Nieten-Outfit hat sich nichts geändert. Warum auch? Oder hat jemand schon einmal eine True Metal-Band mit Anzug und Krawatte auf der Bühne erlebt? Ein 15. Platz in den deutschen Charts und mehrere Nominierungen für den Schwedischen Grammies Award unterstreichen die hohe Qualität.
Für das nächsten Album RENEGADE verpflichtet man Anders Johansson (Bruder von Jens Johansson, der Keyboards bei Stratovarius spielt). Er löst Patrik ab und übernimmt von nun an die Drums. Wieder sind es zehn neue Songs, die diesmal etwas softer bzw. kommerzieller anmuten. Trotzdem kann man nicht behaupten, Hammerfall mutierten zu radiotauglichen Soft-Rockern. Ein nur unwesentlich schlechterer 17. Platz in den deutschen Charts zeigt, dass die Fans gut damit umgehen können.
Mit dem vierten Werk, versucht man wieder auf einer härteren Schiene zu fahren. Einige eingängige Melodien, wenn auch manchmal an der Grenze zum kindlichen, eine angenehm druckvolle, wenn auch etwas raue Produktion, stark Manowar-angelehntes Textmaterial und ein fantastischer 6-Kanal-Ton zeichnen CRIMSON THUNDER aus. Es scheiden sich die Fans (und Geister), ob dieses Album besser als der Vorgänger ist. Sicherlich auch eine Frage des Geschmacks.
2005: Das neue Album CHAPTER V steht in den Startblöcken. Kann Hammerfall die hohen Erwartungen erfüllen?
Das ist sicherlich Geschmacksache. Fans, die Altgewohntes bevorzugen, bekommen genau das, was schon seit zwei Alben angesagt ist.
Fans, die Bands mit gewissem Entwicklungspotenzial bevorzugen, sind wohl über ein gewisses Instrumentalstück überrascht (Meiner Meinung nach überflüssig!) aber finden nichts Weltbewegendes. Immerhin gibt der Erfolg mit der bis dato besten deutschen Chart-Platzierung (12. Platz) Hammerfall recht.
Das Album ist sehr gut mit dem Neuling von Judas Priest ANGEL OF RETRIBUTION zu vergleichen: Wenig wirklich Neues und manch Verwirrendes...
Für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin haben sich Hammerfall einen besonderen Werbegag einfallen lassen. Sie nehmen gemeinsam mit der schwedischen Damen-Curling Olympiamannschaft zu ihrem Song "Hearts on Fire" vom Album CRIMSON THUNDER ein Video auf.
Für Oktober 2006 wird die Veröffentlichung eines neuen Albums in Angriff genommen. Laut Dronjak will man den musikalischen Horizont erweitern, ohne große Experimente einzugehen. Als kleinen Vorgeschmack schickt man die EP NATURAL HIGH ins Rennen, die zumindest belegt, dass Hammerfall immer noch nach Hammerfall klingt - nur stellenweise deutlich reifer, was sicherlich kein Schaden ist. Letztendlich kann THRESHOLD die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen. Zu vorhersehbar und glatt poliert lauten die häufigsten Kritikpunkte
Im Frühjahr 2007 gibt es Aufruhr im Bandlager, als der Bassist Magnus Rosén seinen Rücktritt verkündet. Nun muss für die anstehende Tour schnell ein Ersatz gefunden werden. Es gelingt Frederik Larsson zurück ins Team zu holen, was dem Mann der ersten Stunde nicht schwer gefallen sein sollte.
2008 verliert die Band mit Gitarrist Stefan Elmgren nach Magnus ihren zweiten Sympathieträger. Als neues Mitglied präsentiert man im April Pontus Norgren, der bereits Erfahrungen bei The Poodles, Talisman und Great King Rat gesammelt hatte. Die Zeit und auch das für 2009 geplante Album wird zeigen, wie sich Pontus an der Seite von Oscar entwickeln wird.
Im Februar 2009 kommt nach fast drei Jahren NO SACRIFICE, NO VICTORY auf den Markt, welches einerseits einige der Schwächen von THRESHOLD vergessen lässt und andererseits zeigt, dass Hammerfall den Verlust von Magnus und Stefan, zumindest im Studio relativ gut verkraftet haben. |
Highlights:
| | 1997: GLORY TO THE BRAVE bietet beinharte Kost, druckvoll und variantenreich.
2009: Mit NO SACRIFICE, NO VICTORY gelingt ein solides Album, jedoch bleibt die Hoffung auf einen grandiosen Überflieger unbefriedigt. |
Homepage:
|
|
 |
J.G. 20.05.2011 |
 |
 |
Noch mehr Bands... |
 |
| |
Fehlt eure Lieblingsband? Habt ihr Infos? Kein Problem! Einfach ein Feedback an uns und vielleicht ist beim nächsten Upload die Band schon dabei. |
|
 |
|
 |
|
 |
Bandinfos |
 |
 |
Band-Bilder |
 |
 |
Covers |
 |
| |
 Glory to the Brave 1997
 Legacy of Kings 1998
 Renegade 2000
 Crimson Thunder 2002
 Natural High 2006
 No Sacrifice, No Victory 2009
 Infected 2011 |
|
 |
|
 |
 |
Top-15 Bands |
 |
| |
21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
|
 |
|
 |
|