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Enjoy it! |
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Hypocrisy |
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Genres:
Start:
| | 1990, Stockholm, Schweden |
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Peter Tägtgren (Vocals/Gitarre/Keyboard)
Mikael Heglund (Bass)
Reidar Horghagen (Drums) alias Horgh |
Wichtige Alben
| | PENETRALIA (1992, Nuclear Blast)
OSCULUM OSBCENUM (1993, Nuclear Blast)
THE FOURTH DIMENSION (1994, Nuclear Blast)
ABDUCTED (1996, Nuclear Blast)
THE FINAL CHAPTER (1997, Nuclear Blast)
HYPOCRISY (1999, Nuclear Blast)
INTO THE ABYSS (2000, Nuclear Blast)
CATCH 22 (2002, Nuclear Blast)
THE ARRIVAL (2004, Nuclear Blast)
VIRUS (2005, Nuclear Blast)
A TASTE OF EXTREME DIVINITY (2009, Nuclear Blast) |
Geschichte:
| | Peter Trägten kommt 1990 während eines Aufenthalts in Florida mit der Death Metal-Szene und mit Phil Fasciana von Malevolent Creation in Kontakt. Diesem verspricht er, beim nächsten Aufenthalt in Florida mit einer eigenen Death Metal-Band und einem Plattenvertrag zu erscheinen.
Kaum zurück in Schweden nimmt er 1991 unter dem Projektnamen Seditious ein Ein-Mann-Demo auf. Nach den Aufnahmen stoßen Masse Brosberg als Sänger und Bassist Mikael Heglund zur Band, während Peter sich der Gitarre widmet. REST IN PAIN brachte ihnen einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast.
Lars Szöke am Schlagzeug und Jonas Osterberg an der Gitarre treten der Band danach bei.
1992 erscheint das Debüt-Album PENETRALIA. Zu hören gibt es den damaligen Standard-Death Metal mit etwas melodischen Einflüssen. Aufgenommen wird im Göteborger Abyss-Studio, welches sich bis heute im Besitz von Peter und dessen Bruder Tommy befindet.
1993 erscheint dann OSCULUM OSBCENUM. Hypocrisy addieren hier Elemente des Black- und Doom Metals. Außerdem wurde Venom's "Black Metal" gecovert. Bevor 1994 die EP INFERIOR DEVOTIES erscheint, verlassen Masse Brosberg und Jonas Osterberg die Band. Peter übernimmt den Gesang, und Slayer werden mit "Black Magic" gecovert. Masse Brosberg tritt unter dem Pseudonym Emperor Magus Caligula vors Mikrofon von Dark Funeral.
Auf dem 1994 erschienenen Album THE FOURTH DIMENSION treten erstmals Keyboards in Erscheinung, um der Band eine düstere Atmosphäre zu verpassen.
Zwischendurch findet Peter Tägtgren als Produzent im eigenen Abyss-Studio ein neues Betätigungsfeld. Außerdem nehmen Hypocrisy unter dem Namen The Abyss zwei weitere Alben auf, welche ebenfalls über Nuclear Blast vertrieben werden.
1994 erscheint THE OTHER SIDE, welches ein Cover der Band Hellhammer enthält. Diese ist heute besser bekannt unter dem Namen Celtic Frost.
1996 erscheint dann mit ABDUCTED das vierte Studioalbum von Hypocrisy, welches mit "Rosewell 47" den bisher bekanntesten Song der Band enthält.
Im Folgejahr erscheint THE FINAL CHAPTER, und eigentlich wollte Peter Hypocrisy nach dem Release auflösen, um sich ganz seinem Electro Rock-Projekt Pain zu widmen. Jedoch kann ihn die steigende Popularität der Band und die Freude am live spielen umstimmen.
1999 erscheint auf CD, VHS und DVD der Live-Mitschnitt HYPOCRISY DESTROYS WACKEN. Neben einer Beteiligung Peters bei Lock Up erscheint im selben Jahr das Comeback-Album HYPOCRISY. Die Band geht den Weg von THE FOURTH DIMENSION weiter, und spielt langsameren, atmosphärischen Death Metal. Der Song "Fractured Millenium" gilt als weiterer Band-Hit.
INTO THE ABYSS erscheint im Jahr 2000, gefolgt von der Doppel-CD 10 YEARS OF CHAOS AND CONFUSION, die eine Best-Of, 2 alte Demos und einen neuen Song namens "Turn The Page" enthält.
2002 erscheint das bei den Fans umstrittene Album CATCH 22, welches sich leicht an den Punk anlehnt und bewusst mit einer rohen Produktion daher kommt. Es folgt die No Mercy-Tour durch Europa, unter anderem mit den alten Bekannten von Malevolent Creation, Vader, Disbelief oder Immortal. Von Immortal kommt auch der neue Drummer, Reidar "Horgh" Horghagen. Lars Szöke hat die Band aufgrund des für ihn zu massiven Touren verlassen. Als Live-Gitarrist stößt Andreas Holma zur Band, und 2004 erscheint das nächste Album, THE ARRIVAL.
Peter Tägtgren ist nebenbei noch auf Alben von Kataklysm und Bloodbath vertreten. Während er an einem weiteren Pain-Album arbeitet, bekommt er die Quittung für seinen Arbeitswahn: An einer Bar kippt Tägtgren um und ist kurzzeitig ohne Puls.
Kurz darauf sind Hypocrisy jedoch wieder auf Tour, zusammen mit Cannibal Corpse, Vile und Exhumed geht es nach Nordamerika. In Europa steht eine weitere No Mercy-Tour an, danach geht es mit Soilwork und Dark Tranquillity wieder in die U.S.A..
Im Studio arbeitet Peter zusammen mit Destruction und Celtic Frost an deren jeweiligen Alben, während man selbst im September 2005 das VIRUS-Album veröffentlicht.
2006 geht's auf Tour mit Soilent Green, Nile und Decapicated.
Andreas Holma verlässt im September die Band aufgrund mangelnder Motivation. Außerdem möchte er sich auf sein eigenes Projekt konzentrieren. Er wird durch Interims-Gitarrist Klaus Ideberg (Darkane) ersetzt, und die Machines At War-Tour mit Fear Factory, Decapicated und Suffocation wird absolviert.
Vier Jahre Album-Pause, inzwischen ist die Band wieder auf ein Trio mit Peter, Bassist Mikael und dem Drummer Horch zusammengeschrumpft. Das tut allerdings der Qualität des Neulings A TASTE OF EXTREME DIVINITY keinen Abbruch. Hier hat man es geschafft, die Tugenden von INTO THE ABYSS und THE ARRIVAL zu vereinen und das ganze mit ein paar Pain-Einflüssen zu verfeinern. Das Ergebnis ist die Rückkehr zum traditionellen sehr breakbetonten und melodischen Death Metal. |
Highlights:
| | 1993: PENETRALIA: Das Debüt der damals 3 Schweden bietet noch Standard-Death Metal, jedoch schon mit melodischen Ansätzen
1996: ABDUCTED: Das vierte Studioalbum enthält u.a. den Hit "Rosewell 47"
1999: HYPOCRISY: Comeback-Album der Schweden, auf dem "Fractured Millenium" zu finden ist.
2002: CATCH 22 - Bisher das am meisten diskutierte Album, quasi das ST. ANGER der Band. Spaltet die Fans.
2005: VIRUS - Das aktuelle Album überzeugt mit gutem Artwork und schnellem, harten Death Metal mit Thrash-Ansätzen.
2009: A TASTE OF EXTREME DIVINITY, ein Meisterwerk, dass einen Bogen von ABDUCTED bis THE ARRIVAL schlägt. |
Homepage:
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J.G./M.K. 21.11.2009 |
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Noch mehr Bands... |
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Bandinfos |
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Band-Bilder |
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Covers |
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 Penetralia 1992
 Hypocrisy 1999
 Catch 22 2002
 The Arrival 2004
 Virus 2005
 A Taste of extreme Divinity 2009 |
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21 Tage-Hits bis 19.01.2013 |
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