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Iced Earth
 
Iced Earth

Start:
 
  • 1989, Tampa, Florida, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Gene Adam (Vocals)
  • Jon Schaffer (Lead & Rhythm-Gitarre)
  • Randall "Randy" Shawver (Lead Gitarre)
  • Dave Abell (Bass)
  • Mike McGill (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Stu Block (Vocals)
  • Jon Schaffer (Lead & Rmythm-Gitarre)
  • James MacDonough (Bass)
  • Richard Christy (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • ICED EARTH (1990, Century Media)
  • NIGHT OF THE STORMRIDER (1991, Century Media)
  • BURNT OFFERINGS (1995, Century Media)
  • THE DARK SAGA Tipp des Monats (1996, Century Media)
  • DAYS OF PURGATORY (1997, Century Media)
  • SOMETHING WICKED THIS WAY COMES (1998, Century Media)
  • HORROR SHOW (2001, Century Media)
  • TRIBUTE TO THE GODS (2001, Century Media)
  • THE GLORIOUS BURDEN (2004, SPV)
  • FRAMING ARMAGEDDON (2007, Steamhammer)
  • I WALK AMONG YOU [EP] (2008, Steamhammer)
  • THE CRUCIBLE OF MAN (2008, Steamhammer)
  • DYSTOPIA (2011, Century Media)

  • Geschichte:
     Fünf Rocker aus Tampa in Florida haben eine Vorliebe für schnörkellosen, traditionellen Heavy Metal. Sie beschließen genauso, wie ihre Nachbarn Savatage einige Jahre vorher, 1989 eine Band namens Iced Earth ins Leben zu rufen. Gleich zu Beginn ist Deutschland ein fruchtbares Pflaster, wo das Demo "Enter the Realm" in einigen Hardrock-Mags zum Tape des Jahres gekürt wird. Ein Vertrag mit Century Media legt 1990 den Grundstein für das Debüt ICED EARTH. Jon Schaffer, der Gitarrist und Songwriter findet für seine Jungs trotz unüberhörbarer Iron Maiden und Metallica Einflüsse eine gewisse Eigenständigkeit.

    Leider ist die stimmliche Leistung von Gene Adam nicht ganz ausreichend, sodass er durch John Greely ersetzt wird. Auch Mike McGill wird vor der Aufnahme des zweiten Albums NIGHT OF THE STORMRIDER durch Richey Secchiari am Schlagzeug ersetzt. Mit deutlich professionellerem und gereifterem Songplaying freunden sich Iced Earth zu dieser Zeit mit Blind Guardian an und gehen gemeinsam auf zwei Tourneen, die durch ihren Erfolg Iced Earth gerade noch vor der Auflösung bewahren.

    Erfolge in Japan erlauben der Band eine längere Pause einzulegen, bis 1995 das Album BURNT OFFERINGS erscheint. Als der Frontmann John Greedy wegen rassistischen Äußerungen aus der Band geschmissen wird, landen die Jungs um Schaffer mit dem Ersatz Matthew Barlow einen wahren Glückstreffer. Der ausdrucksstarke Frontmann verleiht gerade dem 1996 erscheinenden Konzeptalbum THE DARK SAGA die richtige Intensität. Auch Rodney Beasley am Schlagzeug verließ kurz vor den Aufnahmen die Band und wurde durch Mark Prator ersetzt.

    Mit neuer Frische und genügend Selbstvertrauen nach weiteren Erfolgen in Japan, beschließt man 1997 eine Reihe unveröffentlichter Songs mit dem Album DAYS OF PURGATORY auf den Markt zu bringen. Doch der große Erfolg bleibt aus.

    Neues Album neues Glück - lediglich Jon und Matthew sind noch übrig, als man 1998 das nächste Hammer-Album SOMETHING WICKED THIS WAY COMES veröffentlicht. An der Lead-Gitarre zupft nun Larry Tarnowski, den Bass übernimmt James MacDonough und hinter die Schießbude setzt sich Brent Smedley. Trotz deutlich verändertem Line-Up kann das Album voll an die Qualität von THE DARK SAGA anknüpfen.

    Bis zum nächsten Album HORROR SHOW vergehen wieder drei Jahre. Es lässt sich eine Tendenz von klassischem Power Metal hin zu mehr Speed erkennen, was aber weder am Gast-Basser Steve DiGiorgio noch am neuen Drummer Richard Christy liegt. Jedoch wird das Songplaying auch abwechslungsreicher und um einige Instrumente (Akustik Gitarre, Mandoline) bereichert.

    Fans können sich freuen, als 2001 James MacDonough zurückkehrt und man ein weiteres Album auf den Markt bringt. Mit der Cover-Scheibe TRIBUTE TO THE GODS huldigt Iced Earth ihren Vorbildern AC/DC, Alice Cooper, Black Sabbath, Blue Öyster Cult, Kiss, Iron Maiden und Judas Priest.

    Das Konzept-Album THE GLORIOUS BURDEN von 2004 läutet eine neue Ära ein. Dass Iced Earth das Label wechselt und nun bei SPV unter Vertrag steht, oder dass der Lead-Gitarrist Larry die Band verlässt, wäre vielleicht zu verschmerzen. Ein Tim Owens, der gerade bei Judas Piest vor die Tür gesetzt wurde kann aber leider einem Matthew Barlow stimmlich nicht das Wasser reichen. Mühe geben allein, ist zu wenig. Obwohl sich Matthew noch beim Songwriting beteiligt und auch einige Backgrounds einsingt, ist etwas die Luft draußen. Trotzdem kann das Album überzeugen und schafft es mit messerscharfen Songs wie "The Reckoning" wochenlang in die Charts.

    Sorry Tim, aber ich hoffe auf die Rückkehr von Matthew - na ja, hoffen darf man doch, oder?

    Highlights:
     
  • 1991: NIGHT OF THE STORMRIDER ist das erste professionelle Album.
  • 1996: Es kommt mit dem Konzeptalbum THE DARK SAGA ein Meilenstein auf den Markt.
  • 1998: SOMETHING WICKED THIS WAY COMES macht dort weiter wo es 1996 endete.
  • 2004: Trotz Barlow-Ersatz ist THE GLORIOUS BURDEN ein überzeugendes Konzept mit genialem Songplaying.

  • Homepage:
     
  • www.icedearth.com 

  •  
    J.G. 15.01.2012
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