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Knorkator
 
Knorkator

Start:
 
  • 1994, Berlin, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Stumpen (Vocals)
  • Kirk Thiele (Gitarre)
  • Alf Ator (Keyboards)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Stumpen (Vocals)
  • Buzz Dee (Gitarre)
  • Tim Dean (Bass)
  • Alf Ator (Keyboard)
  • Nick Daniels (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • A [EP] (1995)
  • THE SCHLECHTST OF (1999, Mercury/Rodrec)
  • HASENCHARTBREAKER (2000, Mercury)
  • TRIBUTE TO UNS SELBST (2000, Mercury)
  • ICH HASSE MUSIK (2003, Neue Zeiten)
  • ZU ALT [DVD] (2005, Nuclear Blast)
  • DAS NÄCHSTE ALBUM ALLER ZEITEN (2007, Nuclear Blast)

  • Geschichte:
     Deutschlands meiste Band der Welt gründen sich 1994 in Berlin-Friedrichshagen. Der Name setzt sich aus dem ursprünglich Berliner Wort "Knorke" (bedeutet sowas wie geil, toll usw.) und "Ator" zusammen. Zweiteres ist die Endsilbe von Wörtern wie Terminator oder Gladiator. Also ist Knorkator das optimale Wort, das Ziel der Band zu erreichen, laut Alf Ator "die Musiksupermänner werden". Zweites Ziel der Band ist es, Scheiße salonfähig zu machen. Und so soll es nicht verwundern, dass Fäkalien und andere Extremitäten nicht nur in den Lyrics, sondern auch auf der Bühne eine Rolle spielen bzw. spielten. Doch dazu später mehr.

    1995 wird die erste EP A aufgenommen und 1997 verlässt Kirk Thiele die Band. Buzz Dee übernimmt von nun an die Gitarre.

    Die Band wird 1998 von Rod González, Bassist bei Die Ärzte, entdeckt. Das erste Album THE SCHLECHTST OF erscheint bei Mercury, während die Schallplattenversion auf Rodrec erscheint, dem Label des Arztes. Dieser produziert auch das Album. Songs wie "Kurz und Klein" oder vor allem "Mich verfolgt meine eigene Scheiße" gehören heute noch ins Live-Repertoire der Band.

    Im Februar 2000 erscheint das zweite Album, HASENCHARTBREAKER. Enthalten ist unter anderem neben AC/DC- und Joe Cocker-Coversongs das Lied "Ick wer zum Schwein", mit dem die Band beim deutschen Eurovision Songcontest-Qualifying in Bremen für Furore sorgt. So wird live im deutschen Fernsehen in den typischen Fell-Klamotten musiziert, und ein Klavier wird via Axt ins Jenseits befördert. Zum Grand Prix nach Stockholm schafft man es nicht, denn dort geht Stefan Raab für Deutschland ins Rennen.

    Im selben Jahr erscheint mit TRIBUTE TO UNS SELBST das dritte Studio-Album. Mit ihrer Version von "All that she wants" erntet die Band ein Lob der Original-Interpreten, Ace Of Base. Ein Jahr später bringt die Band unter dem Namen High Mud Leader das Album HIGH MUD LEADER - DIE 1. heraus.

    Unter die Autoren geht es im Jahre des Herrn 2002, als das erste Buch der Band erscheint beim Eulenspiegel-Verlag erscheint: DES WURZELS ZWEIG.

    Bis zum nächsten Knorkator-Album vergehen 3 Jahre, und im Jahr 2003 kommt ICH HASSE MUSIK auf den Markt. "Try Again" von Aaliyah oder auch "Ma Baker" von Boney M. werden hier gecovert. Das zweite Buch, AM ANFANG WAR DAS AM, wird 2004 veröffentlicht.

    Ein Jahre später erscheint ZU ALT, mit der Single "Wir Werden". Zudem ist es die erste DVD der Gruppe, welche ein Konzert, eine Doku und massenhaft Extras enthält. Dazu gibt es eine Live-CD.

    Im Februar 2007 erscheint dann das aktuelle Album mit dem vielsagenden Titel DAS NÄCHSTE ALBUM ALLER ZEITEN. Am 19. Januar erscheint außerdem die Single "www.einliebeslied.com", worauf Knorkator den liebeskranken Anton Zylinder musikalisch unterstützen.

    Skurilitäten:
     Die Band ist musikalisch unter Fun- oder auch Party-Metal einzuordnen, obwohl einige Riffs und auch der Gesang von Stumpen, welcher im übrigen eine Gesangsausbildung hinter sich hat, erinnert etwas an Rammstein. Musikalisch recht anspruchsvoll, wird die Band jedoch von vielen nur auf ihre doch recht derben Texte reduziert. Ihren äußert amüsanten Ruf hat die Band sich durch zahlreiche Touren und Festival-Auftritte erspielt. Warum?

    Darum: Knorkator treten in fellbesetzten Klamotten auf und beschmeißen ihre Fans des öfteren mit zerhäckselten Gemüse und Obst, laut Alf Ator "damit die Leute beim Konzert was zu essen haben". Jener Keyboarder stürmt auch des öfteren mit einem überdimensionalen Plüschknüppel durch das Publikum, meist zu "Kurz und Klein", um den Fans eins auf den Kopf zu geben. Der am halben Körper tätowierte Stumpen startet während "Ma Baker" des öfteren eine wahre Toastbrotschlacht und ist außerdem für waghalsige Sprünge berühmt-berüchtigt. Außerdem zieht er sich während einer Show des öfteren bis auf die Boxershorts aus. Viele Instrumente werden außerdem teilweise aus Toilettensitzen gefertigt oder mit Klobürsten bearbeitet.

    Früher ging die Band noch etwas weiter. So "schenkte" man den Fans mit Kot befüllte Babywindeln, die monatelang gesammelt wurden. Beim Öffnen und Realisieren des Geschenkes wollten natürlich die Fans eben jenes Geschenk zurück auf die Bühne werfen, was jedoch aufgrund der Physik schwieriger ist, als einen quasi "Ball" von der Bühne ins unten stehende Publikum zu werfen. Zur Freude der Band klatschten so dutzende geöffnete Windeln an die Hinterköpfe der weiter vorne stehenden Fans. Diese Prozedur wurde jedoch mittlerweile eingestellt.

    Highlights:
     
  • 2000: HASENCHARTBREAKER: Schon alleine wegen dem Black Metal-Parodie-Cover ein Highlight der Band. Musikalisch sticht der ungewohnt melodische Opener "Hardcore" heraus, legendär ist "Ick wer zum Schwein".
  • 2000: TRIBUTE TO UNS SELBST: Neben "Verflucht und Zugenäht" und "Ich lass mich klonen" mausert sich "All that she wants" von Ace Of Base zum Live-Evergreen.

  • Homepage:
     
  • www.knorkator.de 

  •  
    J.G./M.K. 23.11.2011
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