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Enjoy it! |
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Led Zeppelin |
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Start:
| | 1968, London, Großbritannien |
Erstes Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Robert Plant (Vocals)
Jimmy Page (Gitarre)
John Paul Jones (Bass, Keyboards)
Jason Bonham (Drums) |
Wichtige Alben
| | LED ZEPPELIN (1969, Atlantic)
LED ZEPPELIN II (1969, Atlantic)
LED ZEPPELIN III (1970, Atlantic)
LED ZEPPELIN IV (1971, Atlantic)
HOUSES OF THE HOLY (1973, Atlantic)
PHYSICAL GRAFFITI (1975, Swan Song)
THE SONG REMAINS THE SAME (1976, Swan Song)
PRESENCE (1976, Swan Song)
IN THROUGH THE OUTDOOR (1979, Swan Song)
CODA (1982, Swan Song)
REMASTERS (1990, Atlantic)
MOTHERSHIP (2007, Atlantic)
THE SONG REMAINS THE SAME *) (2007, Atlantic)
CELEBRATION DAY (2012)
*) Re-Releases mit unveröffentlichten Songs |
Geschichte:
| | Ein großer Name für eine große Band. Kaum jemand hat es in den 70ern geschafft, Hard Rock und Heavy Metal so beeindruckend in Szene zu setzen und dabei eine ureigene dynamische Eigenständigkeit zu beweisen.
Schon als kleiner Junge ist Jimmy Page ganz vernarrt ins Gitarre-Spielen und macht es zu seinem Lebensinhalt. In den 60ern hilft er bei so manchen Studio-Terminen den aktuellen Hitparaden-Stars unter die Arme. Im Juni 1966 wird ein kleiner Traum war und er tritt den Yardbirds bei. Zunächst ist seine Aufgabe, den Bassisten Paul Samwell-Smith zu ersetzen. Immer wenn aber Gitarren-Guru Jeff Beck nicht zu Terminen erscheint, darf er auch die Lead-Gitarre übernehmen. Als Beck aussteigt, übernimmt er endgültig seinen Platz. Im Sommer 1968 ist jedoch schon wieder Schluss, als sich die Band mangels Erfolge auflöst.
Gemeinsam mit seinem Freund John Paul Jones plant er eine neue, eigene Band. Sie soll stilistisch zunächst eine Mischung aus den Yardbirds und The Who darstellen. Man schmeißt diese Idee aber bald über Bord und startet unter dem Namen New Yardbirds gemeinsam mit dem jungen Sänger Robert Plant und dem Drummer John Bonham einen ersten Versuch.
Nach einer ersten Tour durch England und Skandinavien nennt sich die Truppe anschließend in Led Zeppelin um. Den Ausschlag dafür gibt der The Who Drummer Keith Moon, als er behauptet, die Band sei so heavy, dass sie bald wie ein bleiener Zeppelin abstürzen würde.
Der frühe Zeppelin-Sound ist eine Mischung aus bluesorientiertem Gerüst mit harten Gitarren-Riffs und klassischer Keyboard-Arbeit. Plants hohe Stimme, die stellenweise sogar an Sängerinnen wie Janis Joplin erinnert, gibt dem Ganzen einen Touch Westcoast-Charakter.
Das Debüt LED ZEPPELIN von 1969, welches angeblich in nur 30 Stunden eingespielt war, verkauft sich hervorragend. Schon hier sind die richtungsweisenden Elemente hörbar. Ein für damalige Verhältnisse halsbrecherisch schnelles "Communication Breakdown", eine exzellente Live-Nummer "Dazed and Confused", textlich gewagt und gespickt mit Riff-Neuland "Good Times, bad Times" oder auch der geniale Folksong "Babe I'm gonna leave you".
Nach diesem grandiosen Start und den frenetischen Kritiken aus dem britischen Underground, machte es sich Manager Grand zum Ziel, mit diesen Jungs die Welt zu erobern. Ein 5-Jahres-Vertrag mit Atlantic ist das erste Mosaiksteinchen. Der zweite Streich ist als Vorgruppe für Vanilla Fudge auf US-Tour zu gehen. Eigentlich war eine Tour mit der Jeff Beck Group geplant, die dann im letzten Moment geplatzt ist.
Denver, 26.12.1968, das erste Konzert, und von da an geht es steil nach oben. Andere Bands wie Iron Butterfly oder Joe and the Fish, werden von den Briten einfach von der Bühne gefegt. Zu diesem Zeitpunkt zellebrieren Led Zeppelin ihre Shows mit bis zu vier Stunden Dauer!
Aber auch die Heimat wird nicht vergessen und so begibt man sich 1969 dort auf eine kleinere Tour. Angesichts der großen Erfolge in den U.S.A. bekommen die Jungs im Frühjahr sofort wieder eine Chance, diesmal als Headliner eine erneute US-Tour zu bestreiten - diese soll ganze zweieinhalb Jahre dauern. Dabei ist Manager Grant emsig bemüht, das Underground-Image seiner Jungs zu pflegen, verzichtet auf große Werbe-Aktionen und hält sich beim Veröffentlichen von Singles zurück.
Bedingt durch die anhaltende Tournee, muss das zweite Album LED ZEPPELIN II in verschiedenen Studios eingespielt werden. Angesichts des darauf enthaltenen "Whole Lotta Love" kommen Klassifizierungen wie Metal zum Einsatz. Der Song schafft immerhin Platz 5 in den US-Charts. In Großbritannien gibt es jedoch weder ein offizielles Album noch Single-Auskopplungen.
LED ZEPPELIN III entsteht 1970 in einer Berghütte im walisischen Snowdonia, in die sich Page und Plant zurückgezogen hatten. Geprobt wird in einer alten Villa in Hampshire. Einmal mehr ist das Rezept Vielseitigkeit und Abwechslung. Titel wie "Immigrant Song", "Gallows Pole", "That's the Way" und der Liebessong "Tangerine" sind darauf vertreten. Alle, die deutlich härtere Kost erwartet hatten, äußern sich entsprechend abfällig.
Nichtsdestotrotz ist es jedoch der Ruf dem genialen Live-Erlebnis bewohnen zu dürfen, der Led Zeppelin ebenso wie Jethro Tull ungebrochenen Zulauf beschert.
Die Kehrseite der Medaille ist weniger erfreulich. Als Bad Boys on the Road verschrien kommt es immer häufiger zu Kawallen, Hotelverwüstungen und Drogen-Exzessen. Wie dann Jimmy Page auch noch die schottische Villa des Okkultmeisters Aleister Crowley erwirbt und damit eine Tür in Richtung Fürsten der Finsternis aufstößt, gibt es für manche Fans kein Halten mehr.
...wird von uns noch ergänzt... |
Highlights:
| | 1969: LED ZEPPELIN II mit gekonnter Mischung aus Heavy Rock und Romantik.
1971: LED ZEPPELIN IV, der Klassiker mit metallischen Riffs, und melodiöser mystischer Atmosphäre incl. "Stairway to Heaven"
1975: PHYSICAL GRAFFITI, das letzte große Rock-Album, bevor der Punk dominiert.
2007: Wer bisher um Led Zeppelin noch einen Bogen gemacht hat, der bekommt die Chance für einen genialen Einstieg mit CDs und DVD |
Homepage:
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J.G. 05.01.2013 |
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Noch mehr Bands... |
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Fehlt eure Lieblingsband? Habt ihr Infos? Kein Problem! Einfach ein Feedback an uns und vielleicht ist beim nächsten Upload die Band schon dabei. |
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Bandinfos |
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Band-Bilder |
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Covers |
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 I 1969
 II 1969
 III 1970
 IV 1971
 House of the Holy 1973
 The Song remains the same 1976/2007
 Remasters 1990
 Mothership 2007 |
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Top-15 Bands |
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21 Tage-Hits bis 19.01.2013 |
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