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Lullacry
 
Lullacry


Start:
 
  • 1998, Helsinki, Finnland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Tanya Kemppainen (Vocals)
  • Sami Vauhkonen (Gitarre)
  • Sauli Kivilathi (Gitarre)
  • Kimmo Aroluoma (Bass)
  • Nalle Österman (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Tanja Lainio (Vocals)
  • Sami Vauhkonen (Gitarre)
  • Sauli Kivilathi (Gitarre)
  • Heavy (Bass)
  • Jukka Outinen (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SWEET DESIRE (1999, Heart, Trust & Respect)
  • BE MY GOD (2001, Century Media)
  • CRUCIFY MY HEART (2003, Century Media)
  • VOL. 4 (2005, Century Media)

  • Geschichte:
     Wir schreiben 1998, als der noch bei Gandalf in Diensten stehende Gitarrist Sami Vauhkonen gemeinsam mit Sauli Kivilahti, ebenfalls Gitarrist, unter eigener Flagge segeln möchte. Man nennt sich Coarse, spielt ein erstes Demo mit dem Titel DOWNWARDS ein und schafft es sogar recht schnell einen eigenen Track auf einer CD-Beilage der finnischen Zeitschrift Suomi Finland Perkele zu platzieren.

    Obwohl man damit einen gewissen Erfolg verbuchen kann, ist das Line-Up alles andere als stabil. Bassist Kimmo Aroluoma und Drummer Nalle Österman, beide von der Band Jimsonweed, bleiben nicht sehr lange und wandern ab zu den Death Rockern von Gandalf. Kimmo hält es auch dort nicht lange und so zieht er weiter, um schließlich bei der Rap Metal Band Soul Above zu landen.

    Aber zurück zu Coarse, wo man inzwischen eine blonde Sirene namens Tanya Kemppainen für die Band begeistern konnte. Ersatz für den Bass findet man mit Heavy und der ex-At Winter's End Schlagzeuger Jukka Outinen schwingt sich hinter die Schießbude.

    Nicht nur das Line-Up ist neu, auch der Name soll es sein und so einigt man sich auf Lullacry. Unter diesem Namen spielt man 1998 das erste Demo Weeper's Aeon ein. Nach erfolgreichen Auftritten bei Nummirock und dem Tuska Metalfest, ergattert die Truppe auch gleich eine Tour-Begleitung von The Gathering.

    Gegen Ende des Jahres 1999 erscheint bei Heart, Trust And Respect Records das Debüt-Album Sweet Desire. Das Album bekommt durchwegs gute Kritiken in den Fachzeitschriften, Auftritte im finnischen Fernsehen und Radio tun ihr Übriges, Lullacry populärer zu machen. U.a. schafft es der Titel-Track auf eine Compilation von Spinefarm Records.

    Die Weichen sind also gestellt und so verwundert es kaum, dass im Juli 2001 das nächste Album Be my God vom Major Label Spinefarm Records aufgelegt wird. Century Media erhält dabei die Lizenzen für die U.S.A. und Mitteleuropa.

    Mit diesem starken Partner im Rücken, knackigem Songmaterial in der Tasche, Eye-Catcher am Mikro kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

    Auf einer Tour mit Edguy und kann man an der Seite der deutschen Spaßvögel durchaus auch live überzeugen, doch bandintern begintt es zu brodeln. Die blonde Walkyre Tanya ist sich durchaus ihrer dominanten Rolle bewusst, kann jedoch ihre musikalische Einstellung gegenüber der übrigen Band nicht durchsetzen. Sie verlässt darauf hin die Band und treibt von nun an bei diversen Black Metal-Projekten ihr Unwesen.

    Auf dem Höhepunkt der Erfolgsstory sitzen Lullacry nun ohne Sängerin da. Man beginnt zu suchen und wird schließlich auch fündig. Tanja Lainio heißt die neue Frau und wenn auch namentlich und stimmlich ziemlich ähnlich mit ihrer Vorgängerin, so ist sie äußerlich und von ihrem Auftreten grundverschieden.

    War die kleine blonde Tanya ein richtiger extrovertierter Wirbelwind, so gibt sich die brünette Tanja deutlich zurückhaltender.

    Bei einer neuen Single Don't Touch The Flame kann Tanja zum ersten Mal beweisen, was in ihr steckt. Sie ist schließlich nicht unerfahren, hat sie doch vorher bei der schwedischen Gothic Metal Band Marble Arch das Album ANOTHER SUNDAY BRIGHT eingesungen und der Band Silentium im Studio ausgeholfen.

    Auf der Single ist u.a. die Cover-Version "Head like a Hole" von Nine Inch Nails zu hören.

    Für ein neues Album CRUCIFY MY HEART verpflichtet man Mikko Karmila als Produzent und schafft es nach der Veröffentlichung im Februar 2003 auf den beachtlichen 9. Platz in den finnischen Album-Charts.

    ...wird von uns noch ergänzt...

    Homepage:
     
  • www.lullacry.com 

  •  
    J.G., 09.04.2007
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    Album Be my God
    Be my God 2001

    Album Crucify my Heart 2003
    Crucify my Heart 2003

    Album Vol. 4 2005
    Vol. 4 2005
     
     

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