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Motorjesus |
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Start:
| | 1992, Mönchengladbach, Deutschland als Shitheadz
Sommer 2005, Umbenennung in Motorjesus |
Line-Up:
Letztes Line-Up:
| | Christoph Birx (Vocals)
Andreas Peters (Gitarre)
Guido Reuss (Gitarre)
Markus Jansen alias "Makka" (Bass)
Oliver Beck (Drums) |
Wichtige Alben
| | DIRTY POUNDING GASOLINE (2004, Locomotive)
DEATHRIDER (2006, Locomotive)
WHEELS OF PURGATORY (2010, Drakkar) |
Geschichte:
| | Bereits im Jahr 1992 beschließen Guido, Mark und Oliver eine Band zu gründen. Zuerst versuchten sich die Jungs am Hardcore und Death Metal.
Als dann im Jahr 2000 der Sänger Christoph Birx für Oliver Nagel und der Gitarrist Andreas Peters zu den Shitheadz stoßen, versucht man auch stilistisch ein paar Kurskorrekturen vorzunehmen. Aus Hardcore wird Schritt für Schritt mehr Rock und Heavy Metal hörbar. Schon das erste Demo genügte den Kritikern des Deutschen "RockHard"-Magazins um zu erkennen, dass hier talentierte Jungs am Werk sind. Der Demo-Track wandert deshalb auf deren "Unerhört"-Sampler.
Nochmal zwei Jahre müssen vergehen, bis 2002 der erste große Auftritt ansteht. Im Kölner E-Werk bestreitet man das Vorprogramm für Motörhead und Anthrax.
Mit einem weiteren Vier-Track-Demo kann die Band 2003 erneut sehr gute Kritiken in deutschen Rock-und Metalmagazinen sowie im Underground einheimsen.
Nach mehreren Auftritten im In- und Ausland bietet schließlich Locomotive Records den Jungs 2004 die Möglichkeit ihr erstes richtiges Album DIRTY POUNDING GASOLINE; einzuspielen. Sicherlich lässt nicht jede Band zwölf Jahre bis zum ersten Album verstreichen, aber in diesem Fall hat sich das Warten gelohnt. Kaum eine Band kann ein Album vorweisen, wo jeder Song ein Knaller ist und man schier atemlos vom ersten bis zum letzten Stück gebannt zuhört.
Doch schon hier zeigen sich erste Schwierigkeiten mit dem gewählten Bandnamen. In den U.S.A. wird der Name zensiert und unter dem Pseudonym X-Headz geführt. Bevor man sich im Sommer 2005 an ein neues Album setzen konnte, musste zuerst das leidige Thema Bandname gelöst werden. Zensur und Missverständnisse wirkten sich nicht gerade förderlich aus. Und so wird aus The Shitheadz Motorjesus.
Im April 2006 steht dann das zweite Album DEATHRIDER in den Verkaufsregalen. Zu gegebenem Anlass gibt es am 22. April im Aquarium in Mönchengladbach eine große Release-Party. Das Album bekam den letzten Feinschliff von den Resetti Brothers, Vince Sorg und Jörg Umbreit, die bereits Bands wie Kreator, Grave Digger oder In Extremo betreuten.
Anschließend sind bis zum Jahresende jede Menge Gigs geplant, u.a. am 26. Mai als Support für Doro Pesch.
Nach 16 gemeinsamen Jahren trennen sich Motorjesus anfangs 2008 von ihrem Bassisten Mark Neschen, der ab sofort von Markus "Makka" Jansen ersetzt wird. Trotz verschiedener Differenzen ging es gesittet und freundschaftlich zu bei der Verabschiedung. Am 22. Februar spielt man mit neuem Line-Up im Mönchengladbacher Step. Im Mai 2008 begeben sich die Jungs ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen. |
Highlights:
| | 2004: Mit DIRTY POUNDING GASOLINE liefert man ein Debüt ab, das Seinesgleichen sucht. |
Homepages:
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J.G. 15.02.2008 |
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