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Ozzy Osbourne
 
Ozzy Osbourne

Start:
 
  • 1978, Großbritannien

  • Erstes Line-Up:
     
  • John Osbourne (Vocals) alias Ozzy
  • Randy Rhoads † (Gitarre)
  • Bob Daisley (Bass)
  • Lee Kerslake (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • John Osbourne (Vocals) alias Ozzy
  • Gus G. (Gitarre)
  • Robert Trujillo (Bass)
  • Mike Bordin (Drums)

  • Übersicht der bekannten Bandmitglieder
     
  • Ozzy Osbourne Extension

  • Wichtige Alben
     
  • BLIZZARD OF OZZ (1980, Jet)
  • DIARY OF A MADMAN (1981, Jet)
  • SPEAK OF THE DEVIL (1982, Jet)
  • BARK AT THE MOON (1983, Epic)
  • THE ULTIMATE SIN (1986, Epic)
  • TRIBUTE (1987, Epic)
  • NO REST FOR THE WICKED (1988, Epic)
  • NO MORE TEARS (1991, Epic)
  • LIVE & LOUD (1993, Epic)
  • OZZMOSIS (1995, Epic)
  • THE OZZMAN COMETH (1997, Epic)
  • DOWN TO EARTH (2001, Epic)
  • LIVE AT BUDOKAN (2002, Epic)
  • THE ESSENTIAL OZZY OSBOURNE (2003, Epic)
  • UNDER COVER (2005, Epic)
  • BLACK RAIN (2007, Epic)
  • SCREAM (2010, Sony)

  • Geschichte:
     Einsicht ist besser als Nachsicht. Und so trennt sich Ende 1978 Ozzy Osbourne endgültig von Black Sabbath, weil er scheinbar ernsthaft Angst hat, eines Tages in einem richtigen Sarg von der Bühne getragen zu werden. Aufhören kommt aber auch nicht in Frage und so beginnt eine aufsehenerregende Solo-Karriere mit einer eigenen Band namens Blizzard of Ozz.

    Für sein erstes Album BLIZZARD OF OZZ von 1980 holt sich Ozzy professionelle Kollegen an seine Seite. Neben Bassist Bob Daisley (ex-Rainbow), Drummer Lee Kerslake (ex-Uriah Heep) ist auch noch das blutjunge Gitarrenwunder Randy Rhoads (ex-Quiet Riot) mit von der Partie.

    Ozzy wird seinem Ruf als "Godfather of Heavy Metal" mehr als gerecht und ist sich niemals zu Schade, auch neben der Bühne für Schlagzeilen zu sorgen.
    • Bei einem Pressetermin beißt er einer Taube den Kopf ab.
    • Bei einem Konzert wiederholt er die Einlage mit einer betäubten Fledermaus, die ihn ein Zuschauer zuwirft. Wegen Verdacht auf Tollwut muss er sich anschließend impfen lassen.
    • In Video-Clips verwandelt er sich gerne zu einem Werwolf.
    • Er treibt auch schon mal gerne vor der Kamera Schweine durch eine Kirche.
    • Geplagt von zahlreichen Phobien, Alkoholismus oder einfach Lampenfieber, verkündet er regelmäßig das Ende seiner Tourneen.
    • Als er sich kurzerhand die Haare absäbelt, wird er von seiner Plattenfirma mit einer Perücke versorgt und wieder auf die Bühne gejagt.
    • Im Dezember 1986 verklagen ihn Eltern eines Teenagers, weil sich dieser angeblich inspiriert durch einen Ozzy-Song das Leben nahm. Die Klage wird, ebenso wie eine ähnliche vier Jahre später, abgewiesen.

    Eigentlich hätten es seine Platten gar nicht nötig, durch solche Negativ-Publicity gepuscht zu werden, da sie ausnahmslos exzellente Qualität aufweisen. Einzigartige Gitarren-Parts des Youngsters, Ozzys charakteristisch, weinerlich-nölende Stimme in Kombination mit der monumentalen Wucht von Songs wie "Mr. Crowley".

    Kaum verwunderlich, dass BLIZZARD OF OZZ von Beginn an die Charts stürmt. Etwas mehr Melodie bringt der Nachfolger DIARY OF A MADMAN mit und schickt sich an, es dem Vorgänger gleichzumachen.

    Mittlerweile hat es auch einen Besetzungswechsel gegeben. Der Drummer Lee Kerslake wird durch Tommy Aldrige ersetzt und am Bass zupft als neuer Mann Rudy Sarzo.

    Während einer US-Konzerttour 1982 ereignet sich dann die Katastrophe. Randy Rhoads kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben und stürzt damit auch Ozzy in tiefe Depressionen. Nachfolger für Randy wird zunächst Bernie Tormé und kurz darauf Brad Gillis.

    Wegen Streitereien mit der Plattenfirma Jet Records, deren Chef übrigens Ozzys Schwiegervater ist und Unstimmigkeiten mit den Angehörigen des verstorbenen Randy, muss ein geplantes Live-Album zunächst auf Eis gelegt werden.

    Stattdessen erscheint das Doppel-Live-Album SPEAK OF THE DEVIL das ausschließlich alte Nummern der Black Sabbath Area im Gepäck hat.

    Mittlerweile spielt das Personalkarussel verrückt. Bassist Rudy Sarzo packt die Koffer und schließt sich Quiet Riot an. Für ihn kommt Pete Way in die Band. Gitarrist Gillis wechselt zu Night Ranger. Aber auch Way bleibt nicht lange und gründet lieber die eigene Band Waysted. Als Nachfolger versucht es diesmal Jake E. Lee und am Bass steht Don Costa, der jedoch schnell wieder dem zurückkehrenden Daisley Platz machen muss.

    Recht einfach gestrickt und doch sehr gelungen wirkt das nächste Album BARK AT THE MOON. Diesmal ist als neuer Mann er Ex-Rainbow-Keyboarder Don Airey mit von der Partie. Um Steuern zu sparen, wird nur Ozzy als Songwriter erwähnt.

    Kurz darauf verlässt Tommy Aldrige die Band, um zu Tony MacAlpines Projects Driver zu wechseln. Auch Bassist Rudy Sarzo hat bereits den Weg dorthin gefunden. Carmine Appice übernimmt daraufhin die Sticks und spielt zumindest bei der anschließenden Welt-Tournee für Ozzys Truppe.

    Die Tour ist für Ozzy zu hart. Er übernimmt sich besonders beim Griff zur Flasche, sodass erstmal eine Entziehungskur nötig ist um ihn wieder "trocken" zu bekommen.

    ...wird von uns noch ergänzt...

    Homepage:
     
  • www.ozzy.com 

  •  
    J.G. 04.01.2012
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    Band-Bilder
     
    Band Ozzy Osbourne 1981
    Ozzy Osbourne 1981
     
     

    Covers
     
    Album Blizzard of Ozz 1980
    Blizzard of Ozz 1980

    Album Diary of a Madman 1981
    Diary of a Madman 1981

    Album Tribute 1987
    Tribute 1987

    Album The Ozzman Cometh 1997
    The Ozzman Cometh 1997

    Album Down to Earth 2001
    Down to Earth 2001

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