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Ram Jam
 
Start:
 
  • 1977, U.S.A

  • Erstes Line-Up:
     
  • Scavone, Myke (Vocals)
  • Bartlett, Bill (Gitarre, Vocals)
  • Blauvelt, Howie (Bass)
  • Charles, Peter (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Scavone, Myke (Vocals)
  • Bartlett, Bill (Gitarre, Vocals)
  • Santoro, Jimmy (Gitarre)
  • Blauvelt, Howie (Bass)
  • Charles, Peter (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • RAM JAM (1977, CBS)
  • PORTRAIT OF A YOUNG ARTIST AS A YOUNG RAM (1978, CBS)
  • THE VERY BEST OF RAM JAM (1990, CBS)
  • NOUVEL ALBUM (1994, Scorpio)

  • Geschichte:
     Die Geschichte der Band Ram Jam könnte man als spektakulär unspektakulär bezeichnen. Da wollen es die Produzenten Kasenetz und Katz fast zehn Jahre nach ihrem Erfolg mit dem damaligen Flower-Power Gitarrist und Sänger Bill Bartlett noch einmal wissen. "Green Tambourine" hieß damals der Millionenseller und unumstrittene Nummer-Eins Hit.

    Das Quartett um Bill Bartlett begibt sich schon in den frühen Siebzigern auf Tournee und absolviert zeitweise bis zu 250 Auftritte pro Jahr. Das Songmaterial besteht überwiegend aus Hard Rock-Stücken im Stile von Deep Purple.

    Erst 1976 wird endlich ein Talent-Scout von CBS auf die Jungs aufmerksam. So kann man 1977 das erste Album RAM JAM einspielen. Die Single-Auskopplung der Cover-Version von "Black Betty" schafft es auf Anhieb in die Top-20 der U.S.-Charts.

    In Deutschland schaffen es Ram Jam immerhin auf Platz 22. Der energiegeladene Rock mit teilweise eigenwilligen Riffs kann auch hierzulande überzeugen.

    1978 stößt der junge Gitarrist Jimmy Santoro zur Band und verstärkt Ram Jam zu einem Quintett. Besonders ihm ist es zu verdanken, dass die Musik auf dem zweiten Album PORTRAIT OF A YOUNG ARTIST AS A YOUNG RAM deutlich druckvoller wirkt. Gleichzeitig fungiert er bei den meisten hauptsächlich von Hard Rock und Southern Rock geprägten Stücken als Co-Autor.

    Die anschließenden Tourneen durch die U.S.A. und Europa mit ausverkauften Hallen bestätigen den Erfolg der Band.

    Zum großen Erstaunen des internationalen Publikums lösen sich Ram Jam im März 1979 sang- und klanglos auf. Kurioserweise gehen dieser Trennung weder interne Streitigkeiten noch Misserfolge voraus. Bartlett und Blauvelt möchten zukünftig lieber Songs schreiben, als fast täglich auf irgendwelchen Bühnen zu stehen.

    1990 legt CBS ein "Best of..."-Album auf und prompt klettert "Black Betty" 13 Jahre nach dem ersten Erfolg erneut die Charts nach oben.

    Ein Versuch des Produzenten-Gespanns Kasenetz / Katz 1994 Ram Jam mit NOUVEL ALBUM nochmals aufleben zu lassen, scheitert nicht zuletzt am exzessiven Einsatz von Drumcomputern und Synthesizern.

    Was bleibt? Ram Jam = "Black Betty" - der Rest ist uninteressant.

    Highlights:
     
  • 1990: Auf dem Album THE VERY BEST OF RAM JAM findet man 20! Songs u.a. Black Betty. Braucht man mehr?

  • Homepage:
     
  • nicht bekannt

  •  
    J.G. 13.08.2005
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