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W.A.S.P.
 
W.A.S.P.

Start:
 
  • 1981, Los Angeles, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Blackie Lawless (Vocals, Gitarre)
  • Chris Holmes (Gitarre)
  • Don Costa (Bass)
  • Dante Fox (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Blackie Lawless (Vocals, Gitarre)
  • Doug Blair (Gitarre)
  • Mike Duda (Bass)
  • Mike Dupke (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • W.A.S.P. (1984, EMI)
  • THE LAST COMMAND (1985, EMI)
  • INSIDE THE ELECTRIC CIRCUS (1986, EMI)
  • LIVE...IN THE RAW, Live (1987, EMI)
  • THE HEADLESS CHILDREN (1989, EMI)
  • THE CRIMSON IDOL (1992, EMI)
  • FIRST BLOOD...LAST CUTS...,Best Of (1993, EMI)
  • STILL NOT BLACK ENOUGH (1995, Castle Communications)
  • K.F.D. (1997, Castle Communications)
  • DOUBLE LIVE ASSASSINS, Live (1998)
  • HELLDORADO (1999)
  • THE BEST OF THE BEST VOL.1 (2000, Snapper Music)
  • THE STING, Live (2000)
  • UNHOLY TERROR (2001)
  • DYING FOR THE WORLD (2002)
  • THE NEON GOD - PART 1: THE RISE (2004)
  • THE NEON GOD - PART 2: THE DEMISE (2004)
  • DOMINATOR (2007, Demolition)
  • BABYLON Tipp des Monats (2007, Demolition)

  • Geschichte:
     Die amerikanische Schock-Rock-Band W.A.S.P. aus Los Angeles, Kalifornien, wird 1981 von dem Sänger und Gitarrist Blackie Lawless gegründet. Vorher spielte Lawless bereits bei den New York Dolls, gründete anschließend seine eigene Combo namens Killer Chain und ein Jahr später unternimmt er mit Gitarrist Randy Piper und dem zukünftigen W.A.S.P.-Gitarristen Chris Holmes erneut einen Vorstoß mit der Formation Sister.

    Nach eigener Aussage steht das Kürzel für "We Are Sexual Perverts". Aber auch "White Anglo-Saxon Protestants" steht zur Diskussion, was marketingmäßig deutlich weniger Aufsehen erregt. Christliche Organisationen versuchen darin die Abkürzung für "We Are Satan's People" zu erkennen. Sobald sich die ersten zarten Erfolge abzeichnen, machen schnell abwertende und abfällige Erklärungen wie "We Are Shitty Players" oder "We're All Side Players" die Runde. Letzteres ist als ein Seitenhieb auf das egozentrische Auftreten von Blackie Lawless innerhalb der Band zurückzuführen. Die Band selbst machte bisher noch keine klare Aussage zur Bedeutung ihres Namens. Blackie Lawless beantwortet dieses Thema in Interviews gerne mit der Erklärung "We Ain't Sure Pal" (Übers.: Wir sind uns nicht sicher, Kumpel).

    Für die ersten Demos spielen neben Blackie Lawless noch Chris Holmes (Gitarre), Don Costa (Bass) und Dante Fox. Leider ist Costa bald nervlich überfordert und Lawless übernimmt die langen Saiten. In Randy Piper findet man schnell einen zweiten Gitarristen und als dann auch noch Dante Fox die Drum-Sticks an Tony Richards übergibt, geht die W.A.S.P.-Machine in die Vollen.

    Als W.A.S.P. ihr erstes Konzert im Herbst 1982 geben, sind in dem Club namens "The Woodstock" in Orange County, Kalifornien, ganze 32 Gäste anwesend.

    Frei nach dem Motto: "Sei extrem und Du bist sofort bekannt!" peppen sie ihre Live-Shows mit jeder Menge Blut, rohem Fleisch und nackten Frauen auf. Konkret schickt man sich mit primitiven Kostümen an, rohes Fleisch mit einer Axt auf der Bühne zu teilen und in die Zuschauer zu werfen, das Bandlogo in Flammen aufgehen zu lassen, eine nackte Frau in einem Holzkäfig zu präsentieren - auch Ketten und Kettensägen dürfen nicht fehlen.

    "Es wirkt!" Bereits im Mai 1983 sind die 3.000 Plätze des "Santa Monica Civic Center" voll besetzt. Noch im gleichen Jahr wird Rod Smallwood, der Manager von Iron Maiden auf die Band aufmerksam. Mit Capitol Records, handelt man letztendlich den bestdotierten Deal aus, den eine Band jemals für ihr Debüt bekommen hat. Schon vor der Veröffentlichung des Debüts sind W.A.S.P. auf den Titelseiten von vier internationalen Heavy Metal Magazinen zu finden.

    ...wird von uns noch ergänzt...

    2006, das Jahr der Umbrüche. Zuerst verlässt Drummer Stet Howland die Band und wird durch Mike Dupke ersetzt. Nach fünf Jahren verlässt auch Darrell Roberts und wird für eine kurze Zeit durch Mark Zuvon ersetzt. Schließlich kommt Doug Blair an die Sechssaitige zurück, nachdem er der Band 1993 den Rücken gekehrt hatte.

    ...wird von uns noch ergänzt...


    Rekordverdächtig:
     Kaum eine andere Band lässt bei der Interpretation ihrer Initialen so viel Spielraum
  • "We Are Sexual Perverts"
  • "White Anglo-Saxon Protestants"
  • "We Are Satan's People"
  • "We Are Shitty Players"
  • "We're All Side Players"
  • "We Ain't Sure Pal"

  • Homepage:
     
  • www.waspnation.com 

  •  
    J.G. 04.01.2012
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    Band W.A.S.P. 1987
    W.A.S.P. 1987
     
     

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    Album The last Command 1985
    The last Command 1985

    Album Inside the electric Circus 1986
    Inside the electric Circus 1986

    Album Still not black enough 1995
    Still not black enough 1995

    Album Helldorado 1999
    Helldorado 1999

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