News
 Newsflash 
 02.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Angels may Cry
 
THE HARDEST CURSE

Album:
 THE HARDEST CURSE, 2007, Eigenvertrieb

Stil:
 Metalcore

Tendenz:
 Angels May Cry gibt es nun noch nicht mal ein Jahr, doch das Ösi-Quintett um Frontfrau Kerstin Friesenbichler begab sich schon im Mai 2007 ins Studio, um THE HARDEST CURSE einzuspielen. Die Band, die sich nach dem Videospiel "Devil May Cry" benannte und ihre Anfänge mit Covern von Avenged Sevenfold bestritt, zeigt sich also produktiv. Vier Songs, davon ein Intro, sind auf dem Debüt der Gruppe zu finden. Mal schauen, was mir da auf dem Schreibtisch gelandet ist:  M.K., 07.07.2007

Review:
 Ein düsteres "Intro" startet das Album. Rund 49 Sekunden bekommt man hier mysteriöses, an so manche Buschkultur erinnerndes Drumming, vermischt mit wabernden Synthesizern und einer ruhigen Keyboardmelodie zu hören, bis alles schneller wird und in...
..."The hardest Curse" mündet. Ein an den Metalcore erinnernden Riff startet den Song, welcher mit dem Einsatz von Kerstin in einen groovenden Midtempo-Song abdriftet. Im Refrain wirds schneller, Bassist Christian Romirer kann auch gut aggressiv kreischen, auch wenn Kerstins spoken Words etwas ausdruckslos herüberkommen. Die Bridge in der Mitte des Songs bringt Ruhe in den Song, diese hält jedoch nicht lange an, da es heftig weitergeht. Im Anschluss wird das Tempo wieder ordentlich angezogen. Ein abwechslungsreicher Song.
Mit einer Kombination aus ruhiger Bass- und Gitarrenmelodie beginnt "Our Life - A Theater", mit 04:59 Minuten das längste Stück auf THE HARDEST CURSE. Nach einem Schrei von Christian geht es im gemütlichen Mid Tempo in der ersten Strophe weiter. Beim nachfolgenden Refrain bearbeitet Drummer Robert Hirt seine Double Bass ausgiebig. Der nachfolgende, ebenfalls schnelle Part erinnert durch die schleppenden Riffs von den Gitarristen Dinko Bakic und Roman Hoffman an so manche Black Metal-Band, bis Kerstins Einsatz das Tempo wieder drosselt und dem Song mehr Melodie verschafft. Abwechslung wird auch im dritten Song groß geschrieben, gerade Drummer Robert überzeugt. Kerstin singt teilweise etwas zu übermotiviert am Ton vorbei, hat im Grunde jedoch eine sehr schöne und warm klingende Stimme. Die ruhige Bridge in der zweiten Hälfte des Songs setzt mit einem Moshpart den Wechsel aus Härte und Melodie weiter fort. Die letzte Minute wird wieder etwas schneller und aggressiver absolviert, der Black Metal-Teil darf nochmal ran. Die doppelläufigen Leads zum Ende hin erinnern mich persönlich an Bullet for my Valentine.
Das letzte Stück auf THE HARDEST CURSE nennt sich "Behind their Masks" und startet ebenfalls im Mid-Tempo. Des öfteren hört man in der ersten Strophe eine gekonnt gespielte Double Bass & Gitarren-Kombi, wie man sie teils aus dem Metalcore kennt. Jedoch fehlt auch das Melodiegespür nicht. "Behind their Masks" ist nicht ganz so abwechslungsreich wie die beiden Songs zuvor, sondern verfolgt einen klar erkennbaren roten Faden. Hat auch seine Vorteile. Die Bridge in der letzten Minute der CD bietet eine astreine, schon ca. 4756 Mal gehörte Metalcore-Doublebass-Moshpit-Version. Dann ist auch schon Feierabend.

Fazit: Nach drei Songs und einem Intro ist Schluß, als Erkenntnis bleibt: Diese Band hat Potenzial. Natürlich ist das Songwriting noch lange nicht so ausgereift wie bei jahrelang aktiven Bands, jedoch kann mich vor allem "The hardest Curse" überzeugen. Stilistisch würde ich die Band in den Metalcore-Bereich einordnen, wobei jedoch das "Metal" klar mehr Anteil als der "Core" hat. Ich würde sie jemanden, der sie nicht kennt, als Bullet for my Valentine mit weiblichem Gesang beschreiben.
Der ein oder andere Riff klingt zwar etwas unsauber gespielt, auch Frontfrau Kerstin Freisenbichler trifft nicht jeden Ton, dies sind jedoch abstellbare Probleme. Zur Zeit plant die Band ein Album, auf das ich sicherlich gespannt bin. Bis dahin muss man sich mit THE HARDEST CURSE zufrieden geben. Ein gescheites Fundament für die weitere Karriere.
Zu bekommen ist die Demo unter der myspace-Seite der Band.

Titel-Liste:
 
  1. Intro
  2. The hardest Curse
  3. Our Life - A Theater
  4. Behind their Masks

Laufzeit:
 13:58 Min.

Band-Infos:
 
  • www.myspace.com/amcmetal 


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Nightqueen - FOR QUEEN AND METAL
    Satyros - RIVEN
    Semargl - SATANIC POP METAL
    Fullforce - ONE
    ZombieShakerBox - ENCRYPTED
    Nailgun - PAINDUSTRY
    Rage - 21
    Alpha Tiger - MAN OR MACHINE
    My Restless .45 - ANTHEMS FROM THE BARREL OF A GUN
    Face Down Hero - DIVISIONS AND HIERARCHIES
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:07.10.2011