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  • Habt ihr Infos oder Wünsche? Kein Problem! Einfach ein Feedback an uns und vielleicht ist beim nächsten Upload schon etwas dabei.

    Außerdem gibts noch eine detaillierte Übersicht verwandter Musikrichtungen aus Rock, Metal, Punk, eine umfangreiche alphabetische Liste rund um Rock, Metal und Punk.
    Eine Zuordnung, welche Band was spielt, findet ihr unter Bands & Stile.



    Alternative Metal
    In den frühen 90ern bürgerte sich immer mehr der allgemeinere Oberbegriff Alternative für alles ein, was vorher als Hardcore oder auch Independent bezeichnet wurde. Ob die Musiker den immer noch stark mit Punk assozierten Begriff Hardcore nicht mehr als passend empfanden oder ob die Bezeichnung Alternative zur besseren Vermarktung von der Musikindustrie erfunden wurde, wie übrigens in der Szene vermutet, lässt sich heute nicht mehr eindeutig klären.

    J.G. 24.02.2005


    AOR (Adult-oriented Rock)
    Unter AOR versteht man melodische, gitarrenorientierte Rockmusik mit Ursprüngen in den 80er-Jahren. Er zeichnet sich vor allem durch ein hohes Maß an Harmonie aus, operiert mit dichten Gesangsarrangementen, setzt oftmals auf Perfektionismus und bombastische Produktionen. Der AOR steht in enger Beziehung zum Melodic Rock. Zu den wichtigsten Bands zählen jüngere Alben von The Alan Parsons Project, Asia, Magnum, Saga, Journey und Survivor.

    J.G. 13.01.2008


    Arena Rock
    Arena-Rock entwickelte sich Mitte der 70er Jahre, als Hardrock und Heavy Metal Bands an Beliebtheit gewannen. Die Musik wurde stark kommerziell ausgerichtet und radiotauglich gestaltet. Glattpolierte Produktionen mit Chor-Einlagen, sowohl bei Hardrock-Nummern, als auch bei schwungvollen Power-Balladen unterstützen den neuen Stil. Die meisten dieser Bänds verdienten ihr Geld mit Radio-Übertragungen und regelmäßigem Tourneen. Bands wie Journey, REO Speedwagon, Boston, Foreigner, und Styx wurden dabei die populärsten Bands Mitte und Ende der 70er Jahre.

    J.G. 29.01.2005


    Black Metal
    Wurde Anfang der 90er in Skandinavien, kurz darauf im Rest der Welt durch Bands wie Venom oder MayhemMayhem beliebt. Zeichnet sich durch meist antichristliche Lyrics aus, während die Musik mit Kreischgesang, sägenden Gitarren und einer hohen Geschwindigkeit auffällt. Ein Großteil der Bands benutzt auf der Bühne Corpsepaint (Gesichtsbemalung) sowie Kunstblut.
    Eine zweite, erfolgreiche Welle an Bands z.B. Marduk, Immortal und Satyrico kommt auf. Die Szene kommt durch mehrere Morde in Verruf, kann sich jedoch durch hochklassige Alben rehabilitieren.

    M.K. 07.01.2007


    Boogie Rock
    Boogie-Rock ist ein Abkömmling des Heavy Blues Rock der späten 60er Jahre. Anstatt einer instrumentalen Improvisation wie die ursprünglichen Blues Rock Creme, Jimi Hendrix, den Yardbirds, Led Zeppelin zu betonen, konzentrierten sich Boogie-Rocker auf den Groove und arbeiten mit konstantem Backbeat. Fast jede Band spielte dasselbe 4/4 Tempo. Die Hauptunterscheidung zwischen den Gruppen war ihre instrumentale Ausprägung, da einige Gruppen wie Foghat härter spielten als andere.

    J.G. 29.01.2005


    Crossover
    Entwickelt sich zu Beginn der 90er Jahre und stellt eine Mischung aus Metal und Hip Hop dar. Kommerziell in den 90ern erfolgreich sind vor allem Clawfinger aus Schweden, die als Vorreiter der Szene gelten. In Deutschland sorgen vor allem die H-Blockx aus dem westfälischem Münster für Furore, jedoch kann sich der Boom nicht lange halten.

    M.K. 07.01.2007


    Deathcore
    Noch relativ junge Szene, die als eine Weiterentwicklung des Metalcore zu interpretieren ist. In Deutschland ist die Stuttgarter Band Subterfuge Carver in diesem Bereich aktiv.

    M.K. 13.01.2008


    Death Metal
    Death Metal ist eine Variante des Heavy Metal. Typische Merkmale sind sehr tief gestimmte Instrumente und gutturaler Gesang, oft auch Einsatz von Double Bass Drumming und extrem schnelle Blastbeats. Der Musikstil entstand Mitte der 80er-Jahre aus dem Thrash Metal. Als erste Vorreiter gelten vor allem die Bands Possessed, Slaughter, Hellhammer, Celtic Frost und Morbid Angel. Typischer Death Metal reicht von langsamen, walzenden Riffs bis hin zu sehr schnellem "Geknüppel". Die Texte sind aufgrund des vorherrschenden Gesangsstils "Growlen" oft nur schwer verständlich. Die Texte vermitteln fast ausschließlich eine pessimistische Weltsicht. Zu Beginn schrieben die Songwriter hauptsächlich Splatter-Texte. Je älter die Künstler der Szene wurden desto differenzierter erscheinen die Texte. Bands wie Gorefest, Death, Pestilence wagten sich mittlerweile sogar an philosophische und politische Themen heran.

    J.G. 23.02.2005


    Doom Metal
    Doom Metal ist eine Unterart des Metal und heißt im Englischen so viel wie 'Verhängnis', 'Untergang' etc. Doom Metal ist eine eher düstere, langsame Spielart des Metal und ist durch schwere Gitarrenriffs gekennzeichnet. Man kann bei Doom unterscheiden zwischen den Spielarten Doom-Death und Gothic-Doom, wobei sich der Doom-Death durch seine Death Metal Growls und der Gothic-Doom zumeist durch Frauengesang auszeichnet. Inhaltlich behandeln die Songs meist Themen wie Melancholie, Trauer, Endzeitstimmung, Sehnsucht, Verzweiflung und Tod. Einige Bands die dieses Genre vertreten sind: Black Sabbath, Cathedral, Cemetary, Paradise Lost, Revelation.

    J.G. 08.03.2005


    Electro Punk
    Man versteht darunter eine Kombination aus minimalem Punk, etwas Attitüde und elektronischer Musik. Electro Punk kann man als elektronische Post-Punk Variante ansehen, die ideologisch der Punk-Rock Szene sehr nahe steht, sich musikalisch jedoch an Musikstilen wie Industrial und Minimal Electro orientiert. Als Urväter des Electro Punk wird häufig die New Yorker Gruppe Suicide genannt. Aber auch die Silver Apples, die wiederum Suicide beeinflusst haben, werden für den Ursprung des Electro Punk als relevant betrachtet.

    J.G. 18.12.2005


    Emo Punk
    Als Emo-Bands werden Gruppen bezeichnet, die sich lyrisch vor allen mit zwischenmenschlichen Schicksalen befassen. Musikalisch stellt die Emo-Szene eine Abspaltung der Hardcore-/Punk-Richtung dar. Im Moment erlebt diese Szene einen Boom, und es gilt als chic, mit Kajal und Nagellack seine Instrumente zu bearbeiten. Initiatoren der Szene sind die Amerikaner von Boysetsfire, momentan sehr erfolgreiche Bands sind My Chemical Romance, AFI oder auch Taking Back Sunday.

    M.K. 07.01.2007


    Extreme Metal
    Zeichnet sich durch vertracktes, temporeiches Spiel aus. Musikalisch höchst anspruchsvoll und im Laufe der letzten ca. 15 Jahre entstanden. Als bekannteste Bands kann man wohl Meshuggah, Arsis oder Intronaut nennen.

    M.K. 13.01.2008


    Glam Rock
    Glam Rock ist eine Richtung der Rockmusik, die vor allem in den 70ern im britischen Raum populär war. Sie zeichnet sich durch die Kostüme und Bühnendarstellung (viel Opulenz und Glanz) aus, die Rolle des Stars wird gespielt und dargestellt. Musikalische Aspekte sind Rhythmusbetontheit und Keybord-Einsatz. Männliche Glam-Sänger tragen oft androgynes Makeup und glitzernde, überschwengliche Kostüme. Sexuelle Präsenz wird als Teil der musikalischen Ausdrucksform gesehen. Der Schwerpunkt liegt auf Transparenz und Überschreitung von traditionell empfundenen Werten. Die Begründerrolle schreibt man meist Roxy Music und T. Rex zu. Andere Bands sind: Bay City Rollers, Kiss, Suzi Quatro oder The Sweet.

    J.G. 15.06.2005


    Grindcore
    Grindcore ist eine Richtung, die sich durch aggressive Death Metal-Growls und eine extrem hohe Geschwindigkeit auszeichnet. Musikalisch mit dem Extreme Metal vergleichbar. Napalm Death, Carcass, Exhumed oder Nasum gelten als Vorreiter und Ikonen der Szene.

    M.K. 07.01.2007


    Hardcore
    Sehr loyale Szene, angeführt von Bands wie Agnostic Front, Madball oder Sick Of It All. Viele Bands verschreiben sich dem Straight Edge-Lifestyle, und die Texte sind oftmals kritisch und politisch motiviert. Außerdem wird der Zusammenhalt der Szene textlich gerne erwähnt. Aktuell erfolgreiche Bands sind, neben den alten Hasen, Hatebreed oder die Dänen Barcode.

    M.K. 07.01.2007


    Hard Rock
    Als Hard Rock bezeichnet man eine härter gespielte Stilrichtung der Rockmusik, die sich vor allem durch 4/4 Takt mit treibenden Drumbeats, verzerrten Gitarren, oft aufgeteilt in Lead- und Rhythmus, einem straight gespielten Bass melodischen Keyboards und einem laut und dominant agierenden Sänger auszeichnet. Die Wurzeln liegen in dem früheren in den 60ern gespielten Psychedelic- und Bluesrock bzw. dem Rock'n'Roll.
    Auch der Hard Rock bedient sich dem bewährten Schema der Popmusik mit Strophe, Intermezzo und Refrain. Die meisten Lieder beinhalten ein Gitarrensolo, das üblicherweise anstatt einer weiteren Strophe gespielt wird. Die Arbeit der Leadgitarre basiert meist auf der Pentatonik bzw. erweiterten Pentatonik (Blues-Tonleiter) und umfasst inzwischen sogar sämtliche Möglichkeiten des Skalenspiels, das auch aus der klassischen Musik bekannt ist, wie die Kirchen-Tonleiter oder die harmonische Moll-Tonleiter.
    Zu Beginn des Hard Rocks, Ende der 60er bis Mitte der 70er wurde er vorallem geprägt von bluesgeprägten Bands wie Led Zeppelin, den klassisch ausgerichteten Bands wie Deep Purple, die erste Ansätze progressiver Elemente erkennen ließen, düster agierenden Bands wie Black Sabbath, die u.a. den späteren Heavy Metal mitbegründeten und Uriah Heep, die mit stampfendem Rhythmus, dominanter Hammond-Orgel und Texten mit Fantasy-Inhalten eher freundliche und warme Einflüsse mitbrachten.
    In den frühen 90ern musste nicht nur die Hard Rock-Szene mit dem Aufkommen des Grunge und Alternative Rock (Nirvana u.ä.) herbe Umsatzeinbußen verkraften erfreut sich jedoch dank einer Retrowelle mit neuen Bands wie Airbourne, The Answer und Wolfmother bis heute großer Beliebtheit.

    J.G. 14.03.2010


    Heavy Metal
    Heavy Metal ist eine Variante des Hard Rock mit pompösen, intensiv wiederholten Riffs.
    Die Band "Steppenwolf" verwendete in ihrem Song "BORN TO BE WILD" zum ersten Mal den Ausdruck heavy metal thunder. Der Begriff setzt sich durch und wird von nun an als Gernebezeichnung im Fanmagazin "Creem" verwendet.
    Einige Gruppen schlugen den Weg in Richtung extrem verstärkter Bombastsound ein.
    Die Spielarten mancher Bands umfassten auch bizarre und Kult- und Gewaltrituale bei ihren Bühnenshows.
    Einige Exzesse waren dann manchen Bürgern doch zu viel. Die Politik musste sich einschalten und extreme Formen als jugendgefährdend erklären.
    Doch trotz Restriktionen und Verbote verzeichnet Heavy Metal seit den 70ern steigende Umsätze.

    J.G. 27.01.2002


    Industrial Rock
    Mit Industrial Rock bezeichnet man eine Variante des Industrial, die weniger auf industriellen Klängen basiert, sondern vielmehr diese in einen meist düster gehaltenen Rock-Kontext einbezieht. Die Besetzung einer Industrial-Rock-Band ist daher deutlich "klassischer"ausgerichtet, als die der traditionellen Industrial-Musikgruppen. Der Sound basiert größtenteils auf Gitarren-Riffs. Es werden aber auch elektronische Beats und Keyboard-Parts integriert. Eine härtere Variante dieses Stils ist der Industrial Hardcore bzw. Industrial Metal. Der Stil wurde in den 90er Jahren kommerziell sehr erfolgreich.

    J.G. 23.02.2005


    Industrial Metal
    Wurde durch den Erfolg von Marilyn Manson oder Rammstein äußerst populär. Der Grundstein dieser Szene wurde durch Bands wie Fear Factory, Nine Inch Nails, Ministry oder Oomph! Gesetzt. Live schocken Industrial Metal-Bands gerne, auch mit dem Image und dem Stilmittel der Provokation wird gerne gespielt.

    M.K. 13.01.2008


    Metalcore
    Metalcore ist eine Mischung aus Hardcore und Metal. Liegt momentan voll im Trend, und die Metal-Szene wird mit mehr und mehr Bands aus diesem Genre überschwemmt. Herausragend sind aus deutscher Sicht Caliban und Heaven Shall Burn, während international z.B. Killswitch Engage den Pit zirkulieren lassen.

    M.K. 13.01.2008


    Neo Thrash Metal
    Weiterentwicklung des Thrash Metals. Es wird weitesgehends auf Gitarren-Soli verzichtet, knackige Riffs und groovende Parts dominieren die Songs. Garniert wird dies noch mit äußerst aggressivem Brüllgesang. Erwähnenswert sind Soulfly, die Ungarn von Ektomorf und die neueren Sepultura.

    M.K. 07.01.2007


    New Wave of American Heavy Metal
    NWoAHM entwickelt sich rund 25 Jahre nach der NWoBHM und ähnelt stark dem Metalcore, ist jedoch mehr am Metal als am Hardcore anzusiedeln. Junge Bands wie Shadows Fall, All That Remains oder die frühen Trivium machen diese Spielart des Metals populär.

    M.K. 13.01.2008


    New Wave of British Heavy Metal
    NWoBHM bezeichnet die Musikbewegung des Metal, die in England Anfang der 80er-Jahre den Ausschlag für die damals völlig neue Musikrichtung Heavy Metal gab. Überwiegend orientierten sich die Bands an den Rock-Vorbildern Deep Purple, Steppenwolf, und Black Sabbath. Es entwickelte sich daraus der Metal parallel zu Punk-Strömung als eigenständige Musikrichtung, die noch heute existiert. Oft wird NWOBHM synonym für Heavy Metal oder True Metal gebraucht und als Gegenbewegung zu anderen Untersparten des Metal wie Black Metal, Death Metal oder Nu Metal verstanden. Einige Bands, wie Iron Maiden, die als Vorreiter die NWOBHM begründeten, sind heute noch aktiv. Entgegen einiger Klassifizierungen gehört Judas Priest nicht zur NWOBHM, da sie wesentlich früher gegründet wurde. Typische Vertreter der NWOBHM sind: Angel Witch, Samson, Tygers Of Pan Tang und Diamond Head.

    J.G. 23.02.2005


    Nu Metal
    Als Vorreiter dieser Szene sind ganz klar die Kalifornier von Korn zu nennen. Nu-Metal zeichnet sich durch Metal mit etwas Hip Hop-Einflüssen aus, entwickelt sich jedoch konstant weiter. Ende der 90er Jahre sind Bands dieses Genres sehr erfolgreich. Das Genre umfasst so unterschiedliche Bands wie Slipknot, Linkin Park, Deftones, Limp Bizkit oder System Of A Down.

    M.K. 13.01.2008


    Power Metal
    Die Geburtsstunde des Power Metal liegt in der Mitte der 80er und wird hauptsächlich durch Bands wie Running Wild, Grave Digger und Rage und neuerdings auch Shakra repräsentiert. Power Metal zeichnet sich vor allem durch mit Elan (Power) gespielten, melodischen Metal mit hymnenartigen Refrains aus.
    Heutzutage schliesst sich der Kreis: Running Wild hielten das Banner des Heavy Metal beharrlich hoch, während Grave Digger zwischenzeitlich kurz vor dem eigenen Begräbnis standen, mittlerweile jedoch wieder auf dem Vormarsch sind. Rage verbuchen ähnliche Erfolge wie Running Wild. Die schweizer Band Shakra steht sicherlich erst am Anfang, aber sie verfolgen konsequent die Power Metal-Schiene und das mit Erfolg.

    J.G. 27.01.2002


    Progressive Metal
    Es kann als Synthese aus Heavy Metal und Progressive Rock verstanden werden, die sich seit den 90er Jahren großer Popularität erfreut. Erste Berührungen der beiden Genres gab es bereits Anfang der 80er. Progessive Metal zeichnet sich meist durch einen komplizierteren Aufbau aus. Die kunstvolle Verknüpfung mehrerer Themen, eine deutliche Breaklastigkeit, häufige Tempowechsel, kompliziert aufgebaute Percussions-Parts und nicht zuletzt die technische Fertigkeit der Musiker sind wesentliche Merkmale. Nicht selten haben die Songs Überlänge. Typische Vertreter sind: Dream Theater, Balance Of Power, Fates Warning

    J.G. 17.12.2005


    Speed Metal
    Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um eine schnelle Spielart des Metals. Speed zeichnet sich besonders durch schnelle Licks, beinahe klassische Melodieführung, weniger Akkord-/Riffarbeit. Das "Zur-Schau-Stellen" des technischen Könnens der Musiker steht im Vordergrund. Charakteristisch ist auch die Verwendung der Double-Bass am Schlagzeug.
    Klassischer Speed hat heutzutage nur noch wenig Bedeutung, da gerade Thrash- oder Power Metal-Bands immer häufiger auf Speed-Techniken zurückgreifen und diese Stilrichtungen immer mehr verschmelzen.
    Klassische Speed-Bands waren z.B. Savage Grace, die alten Helloween, Angel Dust oder Heathen.

    J.G. 17.12.2005


    Thrash Metal
    Oftmals wird der Thrash charakterisiert als eine Verschmelzung der Geschwindigkeit und Intensität des Hardcore-Punk und Techniken, die bei NWoBHM anzutreffen sind. Jedoch spielt hier die Geschwindigkeit keine dominierende Rolle. Während Speed melodiebetont ist, wird Thrash akkord- und rhythmusbetont gespielt. Auch bei Thrash ist Double-Bass charakteristisch. Oftmals wird nur die offen liegende E-Saite in Verbindung mit Powerchords verwendet. Gitarren sollen brutal klingen und werden dementsprechend breit abgemischt oder sogar herabgestimmt. Eine Veränderung der Gesamtstimmung um bis zu 4 Halbtöne ist keine Seltenheit.
    Der Begriff "Thrash" (Dresche, Prügel) wurde in den frühen 80er Jahren in der Presse geboren. Als das Metallica-Album 'Kill 'em all' auf dem Markt erschien, begründete es diesen "Thrash"-Begriff. Bald darauf wehrte sich jedoch die Szene selbst gegen die Verunglimpfung des Begriffs (Thrash -> Trash = Müll), und so wurde mit Bands aus der Bay Area-Szene die "Thrash"-Bewegung geboren.
    Als Vertreter kann man an dieser Stelle Metallica, Exodus und auch Megadeth nennen.

    J.G. 17.12.2005


    Viking Metal
    Viking Metal wird als Unterkategorie des Black Metal eingeordnet. Es werden dabei aggressive Parts des Black Metal mit ruhiger, nordischer Folklore gemischt. Häufig kommen klassische (nordische) Instrumente zum Einsatz. Der Gesang ist entweder eine Mischung aus Black Metal typischen Growls und klarem Gesang, oder nur Growls. Die Textinhalte handeln häufig von Wikingern, deren Schlachten, Mythen, Sagen und Lebensweise. Als Begründer des Stils wird die schwedische 1-Mann-Band Bathory angesehen. Weitere Vertreter dieser Stilrichtung sind Einherjer, Enslaved, Falkenbach, Korpiklaani, Norther, Thyrfing uvm.. Auch Borknagar und Vintersorg werden teilweise zum Viking Metal gezählt. Die schwedischen Bands Amon Amarth und Unleashed haben starke Viking-Einflüsse, gehören aber eher dem Genre Death Metal an.

    J.G. 30.03.2005

     
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