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Interview: House of Lords
 
House of Lords - James ChristianHouse of Lords sind wieder da!

Nachdem sie in den 80ern sehr aktiv waren, folgte eine lange, lange Pause. Nun melden sich House of Lords zurück, und die Live-Scheibe "Live in the U.K." unterstreicht ihre Livequalitäten. Wir sprachen zum Tourauftakt am 14.02.2007 mit Sänger James Christian über Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft von House of Lords.

Datum:
 S.J. 21.02.2007

Wir fragten...
 Hi James, wie geht's dir? Ist das heute der erste Tag eurer Tour?

James: Mir geht es sehr gut. Heute ist der erste Tag unserer Tour, genau. Wir sind gestern hergeflogen damit wir uns heute noch ein wenig erholen können.


Ich bin nur ein wenig erstaunt, der Hannover ist normalerweise nicht gerade die Stadt wo eine Band ihre Tour eröffnet.

Wann und wo eine Tour startet, das sind Angelegenheiten um die sich unser Promoter kümmert. Normalerweise starten wir eine Tour auch eher zum Wochenende hin, also an einem Freitag oder Samstag. Diesmal startet alles halt ein wenig eher, und wir mussten die Tour auch ein wenig kürzen, erst sollte sie über drei Wochen dauern. Unsere Plattenfirma hat dazwischengefunkt, wir haben nämlich das Material für unser kommendes Album so weit fertig geschrieben, aber wir haben noch nichts davon aufgenommen. Sie wollten uns daher unbedingt zurück im Studio haben, und musste wir die Tour ein wenig kürzen und vorverlegen. Dafür können wir hoffentlich das neue Album noch vor Ende des Sommers veröffentlichen.


Wie reagieren eure Fans bei Livekonzerten denn grundsätzlich? Ihr habt ja für einen langen Zeitraum nicht viel von euch hören lassen, nun habt ihr euch mit einem Studio- und einem Livealbum zurückgemeldet und seid quasi über Nacht zurück auf der Bühne.

Das Livealbum ist nun gerade, ich glaube 2 Wochen lang draußen.


Oh, das wusste ich nicht. Wir haben die Promo Scheibe um einiges eher erhalten. Jedoch bin ich nicht derjenige der das Review geschrieben hat, da hab ich mich dann wohl vertan...

Ja, ihr müsst es um einiges früher erhalten haben, den Releasedatum war der 30. Januar. Ich hab aber bislang kaum Reviews gelesen, das einzige war von MelodicRock und wir bekamen 87 von 100 Punkten. Aber das ist bei Livealben auch immer sehr schwierig. Weißt du, entweder du liebst Liveaufnahmen oder eben nicht. Viele Leute kommen hinterher an und sagen "Das klingt zu glatt poliert, zu perfekt, ihr habt doch sicher ganz viel im Nachhinein eingespielt und verbessert". Natürlich helfen wir hin und wieder ein klein wenig nach, beispielsweise wenn im Gitarrensolo ein grober Fehler war. Dann können aber wieder Leute an und sagen "Hey, ich hab das Solo live gehört und der Gitarrist hat da einen Riesenfehler gemacht der auf der Platte nicht zu hören ist", also können wir es im Endeffekt niemandem zu 100 Prozent recht machen.
Wenn du ein Live Album machst, möchtest du es so live wie möglich halten, das ist erstmal die objektive Rangehensweise. Unser Album ist, ich würde sagen zu 98% Live. Und die restlichen 2 Prozent sind Kleinigkeiten, meinetwegen hat sich jemand im Akkord vergriffen, eine Note weggelassen oder ich einen Teil der Lyrics vergessen. Ich würde schon sagen, dass unser Album so wie es jetzt ist so live wie nur möglich geworden ist.


Trefft ihr denn auf den Konzerten eure alten Anhänger von früher wieder oder gesellen sich vorrangig Neulinge dazu?

Zu Anfang wurden wir sehr kritisch beäugt, schließlich sind House of Lords nicht die House of Lords, die wir in den 80ern waren. Natürlich bin ich als Originalmitglied dabei, neben mir stehen aber drei völlig Unbekannte. Glücklicherweise hielt sich diese Skepsis aber nur so lange bis wir mit der Show begannen, dann war alles vergessen und wir waren als House of Lords so akzeptiert wie wir heute sind. Hätten wir in dieser Besetzung nicht schon vorab ein Album veröffentlicht wäre es vielleicht anders geworden, aber so scheint es von zeit zu Zeit sogar so dass die Leute unser neues Material lieber mögen als das alte. Ich sage damit nicht dass sie die alten Songs nicht mögen, sie lieben sie, aber sie fordern aber eben wirklich auch die Neuen. Was ist denn dein bevorzugtes Album?


Ich mag das erste Album am liebsten, schon allein wegen "Pleasure Palace" und natürlich "Slip of the tongue". Werdet ihr heute Abend viel davon spielen?

Natürlich, eine Menge alter Kram ist dabei. Freut mich, dass auch dir als jungem Fan das ältere Zeug noch zusagt.


Machen wir doch mal eine kurze Zeitreise. 1988 erschien euer erstes Album. Was fällt dir spontan dazu ein wenn du heute daran denkst?

Stress. Ich war der neue Sänger ohne Erfahrung. Ich hatte noch nie zuvor ein Album gemacht, ich hatte nur in Clubs gesungen. So wusste ich zwar ungefähr was ich zu tun hatte, war aber im Endeffekt total unerfahren. Ich hatte fünf Tage Zeit meine Vocals einzusingen und weiß nur noch, wie gestresst ich zu dieser Zeit war. Wir haben mit Andy John als Produzenten gearbeitet welcher mein Idol war, denn er hatte schließlich auch mit Led Zeppelin zusammengearbeitet. Wenn man das alles zusammennimmt versteht man, wie sehr ich unter Strom stand. Dennoch war es zeitlich wohl das beste Album das ich je aufgenommen habe.


Ich hab mal recherchiert und gesehen dass ihr zu dieser Zeit nicht sehr viele Livegigs gespielt habt, vielleicht auch nicht so viele wie ihr gern gespielt hättet. War da mehr als ein paar Shows in England und Deutschland als Support Act für die Scorpions?

Oh doch, wir haben eine ganze Menge gemacht. Wir waren fast ein Jahr lang mit Cheap Trick unterwegs. Danach gingen wir auf Tour mit 38 Special was nicht so glücklich war denn sie machen ja eher Southern Rock. Danach waren wir sechs Monate lang zusammen mit Nelson unterwegs. Im Anschluss daran folgten noch Shows in Amerika, unter Anderem mit Warrant und Queensryche. Das sind die Shows die du wohl nicht mitbekommen hast, aber diese waren auch alle in den U.S.A.


Ohja, da hab ich anscheinend wirklich das beste weggelassen...

Hier in Europa waren wir mit den Scorpions unterwegs, wir spielten zwei Shows mit Ozzy Osbourne, wir spielten auf dem Aardschok-Festival in Holland und auch im Hammersmith Odeon.


Gut dass wir darüber gesprochen haben. Dann erzähl mir doch mal etwas über euer zweites Album, SAHARA.

SAHARA war das Album, das sich in den Staaten am meisten verkaufte. Wie es in Europa ist, weiß ich nicht, aber Sahara wurde in den Staaten mit Gold ausgezeichnet, wegen "Can't find my way home". Dieser Song kletterte auf Platz und wurde auch Radio-Song Nummer eins. Sie spielten diesen Song wie verrückt, und als wir danach "Remember my name" auskoppelten kam der Song auf Platz zwei bei MTV. Wir bekamen zu dieser Zeit also richtig viel Aufmerksamkeit. Kurz danach schlossen sich RCA und BMG zusammen. Alle Verantwortlichen wurden ausgetauscht, also jene Leute die die Maschine letztendlich in gang setzen, sich um Promotion und Airplay kümmern und so weiter. Alles änderte sich und brach zusammen. Gerade als es für uns steil bergauf ging, fielen wir wieder zurück nach ganz unten. Also verließen wir BMG, wenngleich Gene Simmons auch sehr gekränkt war, denn er hatte sehr viel Zeit und auch Geld in House of Lords investiert. Er wollte dass wir ein Erfolg werden. Nach der Geschichte hatte er auch genug von Plattenlabels und gründete seine eigene Plattenfirma.
Wir unterschrieben daraufhin bei Victory, also der Unterfirma von Polygram. Der Besitzer von Victory hieß Phil Carson, und er war auch der Kopf von Atlantic Records in Großbritannien. Er kümmerte sich also auch um Led Zeppelin und Co., war quasi der Mastermind hinter der großen Maschinerie. Er hatte sein Label und nahm ganze drei Bands unter Vertrag: David Bowie, Paul Rodgers und House of Lords. Er gab uns das große Geld, alles, was wir uns immer erträumt hatten. Er hatte nur zwei Forderungen: Die eine war, dass er über unseren Produzenten bestimmen würde, und die andere, dass wir Tommy Aldridge von Whitesnake mit in die Band nehmen würden. Das war ein großartiges Line-Up, und wir nahmen DEMONS DOWN auf.


... Womit wir auch bei meiner nächsten Frage angelangt wären. DEMONS DOWN ist im vergleich zu den beiden Vorgängern ja weitaus ruhiger und mit vielen symphonischen Elementen ausgestattet, wie kam es denn dazu? Aber erzähl doch einfach weiter...

Das erste Album stand sehr und Gregg Giuffrias Einfluss, war also sehr Keyboard-heavy. Auf dem zweiten Album hatte die Band mehr Einfluss und die Keyboards traten in den Hintergrund. Auf DEMONS DOWN traten dann die Keyboards wieder sehr in den Vordergrund, es ist also eher wieder Richtung des ersten Albums. Mit WORLD UPSIDE DOWN verhält es sich ein wenig anders, wir touren nämlich ohne Keyboarder. Das hat nichts damit zu tun dass wir keinen Keyboarder bekommen können, sondern liegt daran dass Gregg Giuffria solch eine große Figur, ein Symbol war, das wir einfach nicht ersetzen können. Wir haben zwar Gregg's Keyboardsounds mit dabei, aber sie sind Teil des Background-Tracks den wir immer benutzen während den Liveshows. Also spielt Gregg gewissermaßen doch weiterhin mit der Band. Gregg wird aber definitiv nicht mit touren. Er spielt zwar die Keyboards auf dem Album, aber er wird wegen seiner neuen Firma nicht mit auf Tour gehen. Er hat ein Hardrock Casino gegründet was ein Projekt ist, hinter dem mehrere Millionen Dollar stehen.


Verständlich, dass er sich da nur auf eine Sache konzentriert. Aber noch mal zurück in die Vergangenheit: Nach Demon's down habt ihr euch aufgelöst, was ist passiert?

Tja, ich kann dir sagen was passiert ist: Nirvana sind passiert. Als Alternative Rock in die Staaten kam ließen sie jede Band, die irgendwie was mit Melodic-Rock zu tun hatten einfach fallen. Sie nahmen nur noch Bands mit Alternative Sound unter Vertrag, also gab es einfach keinen Markt mehr für unsere Musik. Heute weiß ich dass es noch einen Markt in Europa ab, aber nachdem ich ein Solo-Album veröffentlicht hatte dachte ich eben, dass es keinen Markt mehr für meine Musik gibt, und warum sollte ich dann also Alben veröffentlichen, die niemand kaufen will? Ich hab einfach zehn Jahre verpasst. Zehn Jahre in denen ich nichts getan habe außer Platten zu produzieren für Andere. Heute hab ich verstanden dass es immer noch einen Markt für meine Musik hier gibt. Keinen sehr großen, aber es gibt ihn. Das ist auch der Grund dafür, dass House of Lords zurück sind.


Du hast auch eine Firma gegründet, die gesungene Telegramme zustellt oder ähnlich. Wie steht es denn damit?

Diese Firma gibt es immer noch. Unter www.giftsongs.com findest du uns. Dort singe ich über 50 Songs wie "I'm sorry", oder "Happy Birthday" und so etwas halt. Jedoch wissen die Leute nicht dass ich derjenige bin der das singt. Mein Partner damals fragte mich einfach, und ich machte gern mit, aber ohne jedem auf die Nase zu binden dass ich derjenige bin der die Songs singt. Es gibt also eine männliche und eine weibliche Stimme, und wenn du jetzt deiner Mutter ein Telegramm schicken willst, zum Muttertag zum Beispiel hört sich mich singen, mit ihrem Namen im Song und allem drum und dran. Da ist nicht viel mit Rock n Roll, aber es bringt uns eine Menge Geld (lacht).


2000 gab es einen kleinen Versuch mit House of Lords zurück zu kehren als du, Gregg, Chuck, Lenny und Ken euch getroffen habt. Was war das denn, ein ernstgemeinter Versuch ein Comeback zu starten?

Ja, das war schon ein richtiger Versuch es wieder zum Laufen zu bringen. Nur her ist das Problem: Es sind alles großartige Musiker, nur im laufe der Jahre haben wir uns alle in verschiedenste Richtungen bewegt. Ken geht in der Alternative Richtung, Lanny mag exotische Musik. So in die Richtung wie neuere Robert Plant Alben klingen, wenn du die kennst.


Ja, kenne ich, und ich mag sie auch sehr gern.

Ja, ich selbst mag sie auch, das ist wirklich cool. Nur spielten wir auch einen Gig auf dem Gods of Rock Festival wo wir Lanny ein paar Songs in der exotischen Art arrangieren ließen, und das kam beim Publikum nicht an. Sie wollten uns einfach mehr oder weniger so hören wie sie uns kannten, alles andere funktionierte einfach nicht. Und da jeder von uns in eine andere Richtung gehen wollte stellten wir fest: Wenn wir uns versuchen zu einigen, werden wir trotzdem klingen wie fünf verschiedene Bands. Das wollten wir nicht, und so ließen wir halt die Idee wieder fallen.


2005 klappte es dann glücklicherweise aber mit einem Comeback von House of Lords.

Genau. Chuck hatte eine Menge Material geschrieben. Ich hatte nichts davon gemacht und kannte auch noch nichts davon. Sie schickten mir die fertigen Track und ich sang dazu. Nur waren die Keyboards sehr weit zurück getreten, und ich musste sehr tief singen um mich in die Songs einzufinden. Die Gesangslinien standen auch schon vorher fest, es war also alles zu sehr geplant, meiner Meinung nach. Wir klangen einfach nicht nach House of Lords, und als das Album erschien, wurden wie quasi in jedem Review geohrfeigt. Es war ein großartiges Album, gerade Lanny und ken spielen echt was das Zeug hält, das hab ich ihnen auch gesagt. Sie klingen großartig, nur ich klinge nicht großartig. Es passt nicht zu House of Lords, und so konnten wir den hohen Erwartungen einfach nicht gerecht werden. Also schlug ich vor noch einen Versuch zu machen, ich sagte "Lasst mich etwas schreiben, lasst es mich auch prdouzieren".
Ich fand dann also Jimi Bell, Jeff Kent, und B.J. Zampa welche auch alle aktiv am neuen Album mitschrieben. Als wir unseren ersten gemeinsamen Song fertig hatten, er hieß "I'm free" wusste ich"Das ist es, was ich will. So sollen wir klingen". Ich wollte modern klingen, mit Keyboards, voller Hooks und Melodien. Die Reviews waren auch alle super, ich denke das ist uns gelungen.


Dem kann ich nur zustimmen. Wie siehst du House of Lords heutzutage denn allgemein? Als richtige Band? Also Projekt?

Zum ersten mal in der Geschichte haben House of Lords zwei Alben mit ein und dem selben Line-Up veröffentlicht, also ist es ganz klar eine richtige Band. Und ich sage dir noch etwas: Ich habe die erst 3 Songs für unser kommendes Album gehört und sie sind noch besser als WORLD UPSIDE DOWN. Ich habe schon gesagt "Wir müssen dieses Niveau halten, es ist fantastisch!". Ich will nicht nur ein simples Rock n Roll Album machen, ich will großartige Chorusse, eine großartige Produktion das halt alles zusammen. Ich denke, das gelingt uns neuerdings wieder verdammt gut.


Was inspiriert dich denn heutzutage imemrnoch dies, sagen wir mal alte Art von Hardrock Musik zu spielen? Warum bist du nicht zum Beispiel auch einfach auf den Alternative-Zug umgestiegen?

Okay, hier ist der Hauptgrund: Ich kann nicht Alternative singen. Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber Alternative Sänger dürfen einfach keine trainierte und ausgebildete Stimme haben. Hör dir Pearl Jam an, der hat keine Gesangsausbildung, aber seien Stimme an sich ist eine der coolsten auf der Welt. Aber er könnte halt nie einen guten Melodic Rock Song singen. Aber pack mich mal auf einen Alternative Song und ihn dazu im vergleich, da bläst er mich weg. Es ist einfach eine Frage der Veranlagung der Stimme.


Was hörst du dir zuhause denn gewöhnlich für Musik an?

Das wird dich sicher überraschen. Ich liebe Dave Matthews. Auch höre ich heute immer noch Led Zeppelin, oder ich liebe auch die Rolling Stones. Aber auch modernes wie zum Beispiel Green Day mag ich. Sie haben kine sensationelle Stimme, aber es passt einfach. Sie haben die entsprechenden Hooks und Melodien die einfach im Ohr hängen bleiben, und das ist fantastisch!


Okay, ich hab keine Fragen mehr. Möchtest du noch etwas loswerden?

Ich möchte die alten House of Lords Fans einfach bitten sich auch das neue Material mal anzuhören. WORLD UPSIDE DOWN ist die neueste Scheibe, wir arbeiten gerade an an dem folgenden Album. Als Fans ist aber sicher auch die Livescheibe sehr interessant, da sie halt neues und altes Material kombiniert. Jedoch gibt WORLD UPSIDE DOWN die Marschrichtung vor, und dorthin werden wir uns weiterbewegen.


Vielen Dank für diese gute Zusammenfassung zum Schluss und auch für das sehr ausführliche Beantworten unserer Fragen. Viel Spaß auf der Tour und bei den anstehenden Aufnahmen wünsche ich euch!


 
 
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