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Anzi Destruction
 
Anzi DestructionSänger, Gitarrist, Songwriter, Produzent und wahrscheinlich einer der vielseitigsten Talente Finnlands Anzi Destruction ist dafür bekannt seine eigene Vision der Musik zu verwirklichen. Sein aktuelles Soloalbum HIGH CLASH MOTHERF***ER hat einmal mehr bewiesen, dass er eine musikalische Naturgewalt ist, mit der man rechnen muss. Kein Zweifel, diesen Mann muss man interviewen.

Datum:
 A.K., 04.09.2012

Wir fragten...
 Anzi Destruction ist dafür bekannt, musikalische Barrieren zu überschreiten und ist somit schwer in eine Stilrichtung einzuordnen. Wie würdest Du selbst deine Musik beschreiben?

Anzi: Ich denke nicht, dass ich die Barrieren radikal breche. Ich füge je nach Song gerne etwas Würze hinzu. Für mich ist es einfach Rockmusik und das zum Ausdruck bringen verschiedenster Gemütslagen. Es ist manchmal eine echte Herausforderung aber ebenso erfüllend neue Wege zu gehen. Ich hasse es mich kategorisieren zu lassen und bin froh darüber, dass viele Menschen das verstanden haben.


Woher nimmst du die Inspiration für deine Musik?

Die kommt von überall her. Für gewöhnlich durch Menschen und die Geschichten die hinter ihnen stecken. Manchmal auch fiktionale Geschichten die ich erschaffe. Es kann auch vorkommen, dass ein Sound oder Effekt die Inspiration liefert um die Atmosphäre eines Songs zu finden.


Für das Album HIGH CLASH MOTHERFUCKER, hast du einen gemeinsamen Freund – Rory Winston – als Co-Texter eingeladen. Wie dürfen wir uns den kreativen Prozess vorstellen?

Ich schrieb die Song zusammen mit Rory vor ein paar Jahren als Stereo Junks! Noch vereint waren. Es war ein Vergnügen mit Rory zu arbeiten. Er versteht die Gefühle und Geschichten hinter den Songs. Ein perfekter Partner für das Album. Die Songs waren ursprünglich für ein Stereo Junks! Album geplant, aber als sich die Band getrennt hatte, habe ich die Tracks für mein Soloalbum genutzt.


Versuchst du in deinen Texte auch politische Message einzubringen?

Nun, nicht zu sehr. Ich denke ich kenne mich mit der Politik nicht gut genug aus. Man hört manchmal etwas, dass einem auf den Keks geht aber dahinter kann auch mehr stecken als man weiß… Einer wird immer Gewinnen und ein anderer Verlieren, so sieht´s aus.


Deine musikalische Karriere führte dich vom Gitarristen bei Plastic Tears zum Leadsänger bei Stereo Junks! in den vergangenen sieben Jahren. Wie kam es zu der Entscheidung ein Soloprojekt zu starten?

Stereo Junks! Haben sich Anfang 2012 getrennt und ich plante eine neue Band zu gründen. Es lag nicht in meiner Absicht ein Soloalbum zu erschaffen. Ich schrieb Songs im Studio und nach sechs Monaten wurde mir klar, dass ich das Album fast komplett allein produziert hatte. Somit war es ein logischer Schritt es als Soloalbum zu veröffentlichen.


Was hat dich die Entscheidung fällen lassen, eine Kariere als Musiker anzustreben?

Ich habe es mir nicht ausgesucht, die Karriere hat mich ausgesucht. Altes Klischee, was? Ich habe mich schon mit 6 Jahren für Musik begeistern können. Ich wuchs mit Bands wie den Rolling Stones und AC/DC auf. Dann ging´s weiter mit Metal-Bands und einer Glam/Punk Periode. So etwas verdreht einem Kind schnell den Kopf und ich bin seither noch immer auf dieser Spur!


Arbeitest Du zurzeit an neuem Material für ein Folgealbum?

In den letzten drei Monaten war ich mit den Aufnahmen zum kommendem V FOR VIOLENCE Albums zu Gange. Es ist fast fertig. Danach mache ich mich daran neue Songs für mein Folgealbum zu komponieren. Darauf freue ich mich schon!


HIGH CLASH MOTHERFUCKER hast du in deinem eigenen Studio produziert. Was ist für dich der wichtigste Aspekt ein Album in so einer "intimen" Atmosphäre produzieren zu können?

Der größte Vorteil war die Privatsphäre und die Isolation. Es ist zu einem gewissen Punkt sehr inspirierend. Der negative Aspekt ist aufgrund dessen das man allein ist, manche musikalische Entscheidungen wirklich schwer fallen und der Überraschungseffekt nicht gegeben ist, da man jeden Schritt den man macht bereits kennt. Herausfordernd aber lohnend.


Neben der Studioarbeit, sind Musiker auch gerne auf der Bühne aktiv. Du bist dafür bekannt, extravagante Bühnenshows zu inszenieren. Wie wichtig ist dir dabei der visuelle Aspekt deiner Shows?

Live Shows waren mir schon immer sehr wichtig. Ich gebe alles auf der Bühne. Hab mir dabei schon die Knochen gebrochen, mir weh getan und geblutet. Das gehört halt dazu. Die Leute wollen die Band sehen und ich versuche immer Ihnen eine gute Show zu liefern. In letzter Zeit habe ich weniger Konzerte gegeben, aber es werden bald wieder welche stattfinden.


Entwirfst du die Bühneneffekte dabei hauptsächlich selbst?

Ich habe gerne Licht in die Verstärker eingebaut. Außerdem hatten wir schon 35 Strobos auf der Bühne, aber von der Idee habe ich mich entfernt. Ich hatte schon viele Ideen für Bühneneffekte über die Jahre, aber wenn wir in Clubs spielen, gibt es viele Einschränkungen. Zum Beispiel ist es dort Feuer spucken verboten...


Etwas was ich persönlich immer sehr interessant finde zu erfragen: Wenn Du kein Musiker geworden wärst, welchen Werdegang hättest Du wohl eingeschlagen?

Vermutlich etwas dass mit Computern zu tun hat, da wir Computer und Gitarren zuhause hatten, als ich ein Kind war. Ich habe mich für die Gitarre entschieden. Rückblickend, würde ich es mir vielleicht anders überlegen!


Um das Interview in gewohnter Manier zum Abschluss zu bringen: Was möchtest Du deinen Fans auf den Weg geben?

Steht früh auf. Bleibt lange wach. Feiert aber bleibt gesund. Haltet die Augen für wichtige Dinge offen und entledigt Euch von Unwichtigem. Genießt das Leben und hört gute Musik! ... Was für eine Philosophie-Stunde?!


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