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Burden Of Life
 
Burden Of Life - Christian 'Kötti' KötterlEs kommt (leider viel zu) selten vor, dass wir unsere eigenen Grenzen überschreiten müssen, um beispielsweise einen neuen Bewertungsrang für ein Album zu kreieren. Das neue Album THE VANITY SYNDROME hatte es jedoch nach Meinung unseres Redakteurs Wolfgang W. verdient. Es versteht sich fast von selbst, dass er bei Sänger, Gitarrist und Bandkopf Christian 'Kötti' Kötterl nachfragen wollte, wie diese Ausnahme-Produktion zustande kam.

Datum:
 W.W., 10.08.2013

Wir fragten...
 Hi Kötti, erst mal noch ein dickes Kompliment zur neuen Platte. Sie hat mich richtig von den Socken gehauen – ihr kennt meine Bewertung, die erste bei HHH, die jenseits der 7 Punkte war. Wie kommt es, dass ihr eine dermaßen grandiose Scheibe hinbekommen habt?

Kötti: Hallo Wolfgang! Erstmal vielen Dank für dein tolles Review! Wir haben die Benotung anfänglich für einen Witz gehalten (Anm. d. Autors: THE VANITY SYNDROME war mir stolze 10 von 7 Punkten im internen Bewertungssystem wert...) und waren umso erfreuter als wir erkannt haben, dass dir das Album offensichtlich wirklich richtig gut gefällt. Warum wir das so hinbekommen haben kann ich dir leider auch nicht so genau erklären. Wir haben einfach versucht das beste Album zu produzieren, das uns möglich war und haben uns mit allen Details wirklich viel Mühe gegeben. Aber da spielt letzten Endes so viel mit rein, dass man das glaube ich nicht so einfach an irgendwelchen bestimmten Dingen festmachen kann. Wir sind auf jeden Fall mit dem Ergebnis weiterhin sehr zufrieden und hoffen, dass wir dieses Niveau in Zukunft werden halten können.


Erzähl mal ein bisschen über euch – wer versteckt sich hinter Burden Of Life und warum ist das Leben eine Bürde?

Burden Of Life das sind Matthias Babl am Schlagzeug, Tobias Haimerl am Keyboard, Karl-Arnold Bodarwé an Bass und Backinggesang, Michael Schafberger an Gitarren und Backinggesang und meine Wenigkeit, Christian Kötterl, an Gitarren und Leadgesang. Der Bandname ist schon einige Jahre alt und entsprang zwar ursprünglich unserer pubertären Melancholie, hat sich aber tatsächlich bewährt. Wir sind zwar absolut keine Trauerklöße, sondern im Gegenteil recht spaßige Gesellen, aber in meinen Texten verarbeite ich dann doch lieber Dinge die mich in meinen Leben bedrücken oder runterziehen. Ich persönlich finde, dass sich solche Musik wesentlich leichter schreibt als irgendwelche Lobeshymnen auf positive Erlebnisse oder das schöne Leben an sich. Das Ganze hat also durchaus auch einen Ansatz von Eigentherapie. Glücklicherweise sind meine Probleme aber nicht so weltfremd, dass man sich damit nicht identifizieren könnte. So können wir den auch den Zuhörern eine Möglichkeit bieten ihre Probleme herauszuschreien und sich danach hoffentlich ein bisschen besser zu fühlen. Das Leben ist also nicht immer eine Bürde aber für die entsprechenden Momente kann man unsere Musik also durchaus zu Rate ziehen.


Eure neue CD heißt THE VANITY SYNDROME, auf Deutsch: Das Eitelkeits-Syndrom. Und es handelt sich dabei um ein Konzeptalbum – was ist die Story dahinter?

Ein Wörterbuch verrät uns, dass „vanity“ nicht nur Eitelkeit sondern auch Selbstbezogenheit heißen kann. Auf der anderen Seite kann es aber auch Vergeblichkeit heißen, und das Wort Vanitas und das Konzept dahinter beschäftigen sich mit der Vergänglichkeit des Menschen und seiner Machtlosigkeit über sein Schicksal. Ein Syndrom bezeichnet das Auftreten verschiedener Symptome die so ein Krankheitsbild, eben ein Syndrom, bilden. So geht es in unserer Geschichte auf dem Album um einen Protagonisten, der von all diesen Dingen geplagt wird: Er ist egozentrisch und sich seiner eigenen Vergänglichkeit nicht bewusst. Nachdem er aus einer tiefen Enttäuschung im Zusammenhang mit einer großen Liebe einen gefährlichen Deal mit einem Dämon eingeht, hält er sich für unbesiegbar und perfekt. Im Laufe der Zeit stellt er jedoch fest, dass dieser neue Lebensweg absolut nicht erfüllend ist und versucht den Deal rückgängig zu machen. Dies gewährt ihm der Dämon allerdings nur zu einem extrem hohen Preis. Ich möchte jetzt hier nicht alle Details oder den Ausgang der Geschichte verraten aber das sind in etwa die Grundzüge. Den Rest kann man mithilfe des Albums und den Lyrics und Liner Notes im Booklet entschlüsseln.


Warum überhaupt ein Konzeptalbum?

Weil ich es sehr interessant finde, verschiedene Songs über die Länge eines Albums sowohl musikalisch als auch textlich zu verknüpfen und eine richtige Geschichte zu erzählen. Ein Konzeptalbum bietet diese Möglichkeit und stellt einen als Komponist vor neue und spannende Herausforderungen. So müssen die Songs den Stimmungen der Story angepasst werden, bestimmte Figuren bekommen bestimmte musikalische Themen oder Instrumente und der Gesamtfluss des Albums ist vielleicht noch einen Ticken wichtiger als bei einem anderen Album. Es war wirklich ein spannendes Erlebnis und ich finde, dass es ein gelungenes Experiment war. Ich freue mich aber auch darauf, fürs nächste Album einfach mal wieder drauf los zu schreiben und zu sehen was passiert. Alles hat seine Vor- und Nachteile, denke ich.


Was ist Dein Lieblingskonzeptalbum?

Alben die mir diesbezüglich in letzter Zeit wirklich viel gegeben haben, sind „Pelagial“ von The Ocean, „The Parallax II: Future Sequence“ von Between The Buried And Me und „Metropolis Pt. 2 – Scenes From A Memory“ von Dream Theater. Es gibt da natürlich noch viel mehr und oft sind die Grenzen auch fließend. Ich empfinde z.B., dass fast alles von Pink Floyd einen leichten Konzeptcharakter hat während ich andere Alben, die als Konzeptalben angekündigt werden, nicht wirklich als solche wahrnehme.


Der Heartchor, der euch auf der CD unterstützt, ist doch ein Regensburger Studentenchor. Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Im Zuge des Albums wollte ich gerne verschiedene Stimmen, Stimmlagen oder Gesangsstile für die Charaktere der Story. Eine Art Erzähler hatte ich schon früh im Sinn, wusste allerdings nicht genau, wie man das Ganze am besten umsetzen soll. Irgendwann fiel mir ein, dass man ja in antiken griechischen Theatern oft eine Art Chor als außenstehenden, allwissenden Erzähler einsetzte. Von dem gab es dann zwischendurch oft Aspekte der Geschichte zu hören, die den Akteuren verborgen blieben. Ich fand das eine tolle Idee, und so haben wir uns umgehört, wer an so etwas Interesse hätte und sind dann auf den Heartchor gestoßen. Deren Chorleiter Markus Dankesreiter war sehr angetan von der Sache, und so habe ich ihm die Noten gegeben und er hat das Ganze mit seinen Leuten einstudiert. Es ist wirklich ein Gänsehaut-Moment, wenn ein über 40-köpfiger Chor etwas zum Besten gibt, das du selbst komponiert hast. Wie fast alles, was wir auf dem Album versucht haben, empfinde ich auch die Hinzunahme eines ganzen Chors als geglücktes Experiment.


Auch das Marzipan Quartett spielt eine prominente Rolle auf der CD – wer ist das und warum nennen sie sich nach einer Süßigkeit?

Das lief ehrlich gesagt genauso ab wie bei dem Chor. Wir wollen echte Streicher an ein paar Stellen und haben nach ein bisschen Recherche das Marzipan Quartett gefunden. Auch die hatten Lust mitzuwirken und so haben wir den Chor und die Streicher (zusammen mit einer Trompete im Song „Beyond The Breaking Point“) in einer großen Session hier in Regensburg aufgenommen. Woher sie allerdings den Namen haben müsstest du sie selbst fragen, daran haben wir leider nicht gedacht, als wir uns wie die Kinder freuten während echte Könner unseren Ideen Leben einhauchten (lacht).


Mein Lieblingssong ist "Our Union’s Eulogy", wegen der Melodie, aber auch vor allem wegen der Vocals von Jennifer Kothe. Was für eine Stimme! Wer ist das und warum singt sie nicht noch mehr bei euch? Sind weitere Zusammenarbeiten geplant?

Das freut mich zu hören, es ist auch nach wie vor einer meiner absoluten Favoriten! Jennifer ist eine professionelle und studierte Sängerin aus Berlin, und auf die Gefahr hin, dich und die Leser zu langweilen: Idee gehabt, angefragt, Zusage bekommen, aufgenommen, riesig gefreut. Wir hatten wirklich wahnsinnig Glück mit all unseren Gastmusikern. Sie waren durchweg professionell, interessiert und sehr nette Leute. Jennifer selbst kenne ich über eine gemeinsame Bekannte, die mit ihr in einer ABBA-A-Capella-Coverband singt. Ich habe ein Video der Gruppe gesehen und war so von ihrer Stimme beeindruckt, dass ich umgehend Kontakt mit ihr aufgenommen habe. Wir hatten aufgrund des Konzepts sowieso weiblichen Gesang eingeplant und ich war mir nach dem ersten Hören sehr sicher, dass sie die richtige ist. Vielleicht auch gerade weil sie absolut keinen Metal-Background hat, sondern aus einer ganz anderen Ecke kommt. Dadurch ist sie absolut unvoreingenommen an die Sache rangegangen und hat einfach ihr Bestes gegeben. Und wir haben das Glück, es Teil unseres Albums nennen zu dürfen.


Auch der zweite Teil von THE VANITY SYNDROME ist großartig, vor allem das völlig verrückte "Beyond The Breaking Point". Wer kam auf die Idee mit dem Jazz-Part?

Der Jazz-Part war so eine typische Last-Minute-Idee. Wir waren ganz kurz vor dem Studiotermin nochmal im Proberaum und haben noch ein bisschen an den Songs gefeilt und sind bei „Beyond The Breaking Point“ immer wieder über so eine Stelle gestolpert, die irgendwie nicht ganz geklärt war und die auch den meisten nicht so richtig gefiel. Unser Drummer brachte sein Desinteresse an besagtem Part zum Ausdruck, indem er begann seine Hi-Hat im Shuffle-Modus zu spielen, wie es im Jazz sehr üblich ist. Wir fanden das ganz lustig, und unser Gitarrist Michael meinte dann: „Dann machen wir doch gleich 'nen richtigen Jazzteil draus.“ Nach ein paar Minuten des „Nee, das können wir doch nicht bringen“s fanden wir die Idee dann einfach so bescheuert, dass wir uns entschieden haben, es durchzuziehen. Wir haben sogar noch einen befreundeten Trompeter, Jonas Behringer, davon überzeugen können, uns ein bisschen Trompete einzuspielen. In einem Song wie „Beyond The Breaking Point“, da waren wir uns dann letztlich einig, kann man das schon machen und es ist immer noch einer der absolut bizarrsten aber deshalb coolsten Momente des ganzen Albums.


Wie sieht die Zukunft von Burden Of Life aus? Was steht als nächstes an?

Momentan sind wir dran uns wieder um ein bisschen mehr Live-Shows zu kümmern und im Hintergrund geht natürlich das Songwriting stetig weiter. Es ist allerdings noch viel zu früh um irgendetwas Konkretes dazu zu sagen. Checkt einfach regelmäßig unsere Homepage und Facebook-Seite, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Der iPod-Shuffle – nenne und kommentiere die ersten fünf Songs, die im Shuffle-Modus abgespielt werden!

Haha, es ist witzigerweise wirklich nur Metal-Kram dabei herausgekommen. Vielleicht gar nicht schlecht so, dann verliere ich keine Credibility, und keiner erfährt, was ich für Kram höre wenn ich vom Geballer mal die Schnauze voll hab (lacht).

Judas Priest – Revelations: Nicht unbedingt das, was man einen Priest-Klassiker nennen würde, aber trotzdem ein super Song von ihrem 2008er Konzeptalbum NOSTRADAMUS. Das Album ist zugegebenermaßen nicht ganz das, was man von Judas Priest erwarten würde, aber es hat durchaus seine Momente und "Revelations" ist ein Highlight!

Stratovarius – Deep Unknown: Geiler Song! Es war der erste Song, den die Band nach Tolkkis Ausstieg veröffentlichte und auch der erste, den ich damals hörte. Ich hatte damals nicht wirklich viel erwartet, aber Mathias Kupiainen hat die Band einer echten Verjüngungskur unterzogen. Das ganze POLARIS-Album ist wirklich spitze und auch den Nachfolger ELYSIUM mag ich zu weiten Teilen sehr gerne. Mit NEMESIS konnte ich mich bis jetzt leider noch nicht wirklich anfreunden.

Iced Earth – Desert Rain: Einer der geilsten Songs vom Stormrider-Album. Iced Earth ist eine Band, die ich leider gar nicht so oft auflege, obwohl ich fast alles von ihnen im Regal habe. Aber immer, wenn ich mal wieder drüber stolpere, gefällt mir das meiste Material sehr gut. Für "Desert Rain" gilt allerdings wie für die meisten Songs vor BURNT OFFERINGS, dass die Live-Versionen von ALIVE IN ATHENS wegen Matt Barlows genialem Gesang noch eine Ecke besser sind.

Iron Maiden – Running Free: Hier in der live Version vom 92er LIVE AT DONINGTON Album. Auch wenn ich das Songmaterial von den ersten beiden Maiden Platten wirklich schätze, so stehen sie für mich leider immer ein wenig im Schatten all der Großtaten, die die Band später ablieferte. Immerhin singt ja hier schon Bruce Dickinson. Fun Fact: Beim Donington Festival 1992 spielte der drei Jahre zuvor ausgestiegene Adrian Smith diesen Song als letzte Zugabe des Abends als Gast mit.

Hypocrisy – Penetrelia: Hier in der rerecorded Fassung vom 2001er 10 YEARS OF CHAOS AND CONFUSION Album. Ein Death Metal Klassiker. Auch wenn die frühen Hypocrisy-Sachen wesentlich roher klingen, als das etwas erhabenere und melodischere Material ab dem dritten Album, so ist durchaus auf den ersten beiden Platten der Schweden schon zu erkennen, was für ein Potential in der Band steckte. Und zum gepflegten Headbangen packt man ja dann sowieso lieber das Zeug aus das etwas mehr auf die Fresse geht (lacht).


Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für ein Interview genommen hast.


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