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Cornerstone ®
 
Alle Jahre wieder! Seit dem letzten geführten Interview, anlässlich der Release des Debüt-Albums im Jahr 2009 mit Michael und Steve Wachelhofer, ist einiges passiert im Hause Cornerstone®. Grund genug für unseren Redakteur Marc S., um Bassist/Keyboarder Michael Wachelhofer und Sängerin Patricia Hillinger ein wenig auf die Pelle zu rücken und mit neugierigen Fragen auf den Zahn zu fühlen.

Datum:
 M.A., 27.08.2012

Wir fragten...
 Hallo Michael, hallo Patricia! Ihr seid offenbar wohlbehalten von euren Tourneen in U.K. und U.S.A. im Jahre 2009 heimgekehrt. Wie sind diese Tournee denn nun verlaufen?

Michael: Hallo Marc! Nachdem wir heuer zum bereits fünften Mal in England auf Tour waren, unter anderem auch beim Pop Overthrow Festival in Liverpool, wo wir im Cavern und im nicht minder legendären Erics auftreten durften, würde ich sagen, England liebt uns, und wir lieben England. :-) Die US-Tour 2009 war musikalisch sehr erfolgreich... nicht jeden Tag kann man in dem Lokal spielen, wo ein absolut unbekannter Künstler namens Bruce Springsteen in den Siebzigern seinen ersten Auftritt in New York absolviert hat, oder im US-Fernsehen auftreten.... Hinter den Kulissen... nun, da ist einiges passiert, leider nicht nur Positives... aber wie es im Leben so ist, haben wir das Erlebte - sowohl das Negative als auch das Positive – gleich musikalisch verarbeitet, das Ergebnis ist unser neues Album SOMEWHERE IN AMERICA. :-)

Patricia: Ich bin seit 2009 Mitglied der Band, daher war ich damals leider noch nicht auf US-Tour. Unsere bisherigen England Tourneen waren ein Erfolg! Beinahe jeder Veranstalter hat uns für Folgeauftritte gebucht. Zudem haben wir viele englische Fans mit nach Hause gebracht. Im wahrsten Sinne des Wortes: einige sind uns sogar bis zu unseren Konzerten nach Österreich gefolgt! Was gibt es schöneres für einen Musiker, wenn Menschen deine Musik mögen und zu schätzen wissen. Ich kann es kaum erwarten wieder auf Tour zu gehen, da es meiner Meinung nach nichts Besseres auf der Welt gibt als auf der Bühne zu stehen, noch dazu in einem fernen Land. Wir haben sogar schon überlegt nach England zu übersiedeln, aber das ist schließlich auch kein kleiner Schritt und muss natürlich wohl überlegt sein.


Das Besetzungskarussell hat sich am Anfang Eurer Bandgeschichte heftig gedreht. Sängerin Anja Schirmer und Drummerin Hannah Wachter, die das Debüt eingespielt hatten, waren bereits bei den vorerwähnten Tourneen nicht mehr dabei und wurden durch Carina Sethaler am Mikro und Martin Key an den Drums ersetzt. Nach der Promotion-Tournee war auch für diese beiden Schluss. Wo lagen die jeweiligen Gründe für die Besetzungswechsel?

Michael: Nun... dazu muss man ein wenig ausholen. Als wir HEAD OVER HEELS aufnahmen, damals, haben wir das mehr oder weniger für uns selber getan, nach unseren persönlichem Geschmack, um etwas auf den Konzerten zum Verkaufen zu haben usw. Tja, und wie es so spielt im Leben, hatte das Album einen Erfolg, mit dem niemand von uns gerechnet hat... auf einmal waren wir bei einem US-Label unter Vertrag, tourten durch Großbritannien und hatten permanent Interviews im Radio und in diversen Magazinen, was sich natürlich primär jede Band wünscht. Die Kehrseite der Medaille war aber, dass sich das Unternehmen "Cornerstone" dermaßen professionalisiert hat, dass Anja und Hannah da nicht mehr mitkonnten bzw. -wollten. Ich lege großen Wert auf die Tatsache, dass es keinerlei Streit gab - speziell mit Hannah sind wir nach wie vor sehr gut befreundet. Aber, to cut a long story short: will man Musik professionell machen, muss man auch die richtigen Leute dazu haben. Hannah und Anja wollten ihre vier, fünf Konzerte im Jahr vor Freunden spielen und fertig. Steve und ich wollten mehr, daher war eine weitere Zusammenarbeit nicht sinnvoll. Was Carina und Martin angeht... Martin war von Beginn an als Session-Musiker angedacht, Carina hat nach der US-Tour beschlossen, etwas Eigenes zu starten, wodurch sich für Patricia und Mike die Gelegenheit ergeben hat, bei Cornerstone einzusteigen. Very bread and butter. :-)


Ihr habt nun mit Patricia und Mike (Pawlowitsch) endlich die perfekte Besetzung gefunden. Wie kam es zum Einstieg bei Cornerstone®?

Patricia: Da ich aufgrund meines Studiums im Jahr 2009 nach Wien gezogen bin, war ich auf der Suche nach einer lokalen Band im Internet. Wie durch Zufall bin ich auf eine Annonce gestoßen, in der Cornerstone auf der Suche nach einer Sängerin waren. Ich habe nicht lange gezögert und mich sofort mit Michael in Kontakt gesetzt. Nach einer kurzen Audition, hatte ich den Part. Das war der schönste Schicksalsschlag in meinem Leben.


Die nächste Frage bitte nicht falsch verstehen, Patricia, ich bin von Deiner Stimme mehr als begeistert. Dennoch: Warum habt Ihr Euch erneut für eine weibliche Stimme entschieden? Eignet sich der musikalische Stil von Cornerstone® nicht für männlichen Gesang?

Michael: Ich glaube, dass ist es, was das Besondere ausmacht. Es gibt nicht so viele AOR-Bands mit weiblichem Gesang. Jeder Liebhaber dieses Genres mag Toto, Journey, Asia, etc... würden wir mit einem männlichem Sänger arbeiten, wäre das meiner Ansicht nach nichts Neues, sondern die Fortführung von etwas, was es bereits gibt. Patricia ist die optimale Ergänzung für unsere Songs, zudem war das Konzept der Band immer schon mit weiblicher Stimme. In den Anfangstagen hatten wir mal ein fünftes Bandmitglied, einen Gitarristen, der auch gesungen hat... aber das war meiner Meinung nach eine andere Band. Klingt komisch, ist aber so (lacht)


Ihr seid auch mit dem aktuellen Album wieder in England und Amerika unterwegs. Wie erklärt Ihr Euch den Umstand, dass Cornerstone® vor allen Dingen in diesen Ländern derartige Erfolge verbuchen können? Wachsen dort keine neuen Bands im Bereich Melodic-Rock/Pop nach?

Michael: Ich glaube, speziell in England gibt es einige sehr gute AOR-Bands. Aber streng genommen war dieser Musik-Stil in Europa immer etwas beliebter als in den Staaten... Toto z.B. hatten ihre größten Erfolge immer hier. In Amerika sind eher Folk, Country und Americana groß. Wir haben als Cornerstone einfach beschlossen, dorthin zugehen, wo wir das beste Feedback bekommen, und das ist in erster Linie England und eben die Staaten.


Ihr habt SOMEWHERE IN AMERICA erneut mit dem U.S.-Label ATOM Records realisiert. Heutzutage ist es ja (leider) eine Ausnahmeerscheinung, wenn zwei aufeinanderfolgende Alben bei ein und demselben Label erscheinen. Sind die Bedingungen, die Euch das Label schafft, wirklich so gut oder kommt Ihr einfach aus dem bestehenden Vertrag nicht heraus?

Michael: Wir spüren eine große Loyalität gegenüber diesem Label, das uns von Beginn an unterstützt hat. Der Vorteil ist, dass wir sowohl musikalisch - in einem bestimmten Rahmen natürlich - als auch geschäftlich tun und lassen können, was wir wollen, und ich glaube, als Musiker kannst Du Dir kaum mehr wünschen. Natürlich werden wir, sollte ein Major oder ein großes Indie-Label anklopfen, darüber reden und nachdenken... aber wir haben in Deutschland für die europäische Release von HEAD OVER HEELS bereits mit Sony Deutschland zusammengearbeitet und da die Erfahrung gemacht, dass größer nicht unbedingt besser bedeutet, wir haben daher auch von uns aus die Kooperation wieder beendet. Besser ein kleines Label, das sich bemüht und wo Leute sind, mit denen man reden kann, als ein Medien-Riese, wo man ohnehin nur eine Nummer ist.


Wer hält die Rechte an Euren Songs, die Plattenfirma oder Ihr?

Michael: Wir besitzen alle Rechte an den Songs, da wir unsere Alben nur lizensieren. Man lernt aus den Fehlern von anderen (lacht)


Mit SOMEWHERE IN AMERICA habt Ihr Euch stilistisch breiter aufgestellt als zu Zeiten des Debüts. So sind auf dem neuen Album mehr Pop-Elemente und sogar Ska-Rhythmen vernehmbar? Marketingtechnischer Schachzug, um ein noch größeres Publikum anzusprechen oder ganz einfach eine natürliche künstlerische Weiterentwicklung

Patricia: Es ist natürlich immer von Vorteil, wenn man Songs auf einem Album hat, die sich stilistisch voneinander Unterscheiden. Dies macht es möglich, Eintönigkeit zu vermeiden und seine musikalischen Talente zu erforschen und unter Beweis zu stellen. Da jedes Mitglied der Band einem anderen Musikgeschmack nachgeht, ist es natürlich, dass sich jeder auf seine Art einbringt. Bis jetzt waren die Reaktionen unseres Publikums immer positiv. Es gab Feedback und Komplimente von Jung und Alt, was uns wiederum zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Michael und Steve haben das seltene und außergewöhnliche Talent - in Bezug auf Songwriting - unterschiedliche Musikstile mit einfließen zu lassen. Es liegt ihnen wahrlich im Blut. Aufgrund dieser Zusammenarbeit entspringen die besten Kompositionen, da sie sich als kreatives Team einfach perfekt ergänzen.

Michael: Danke, Patricia. :-) Ich glaube, die Musik kommt immer aus dem Song. Niemand hat sich - wie z.B. bei "Right or wrong", dass von einem britischen Rockmagazin zur Ballade des Jahres 2011 gewählt wurde – hingesetzt und gesagt „Oja, lass uns dieses "Open Arms"-artige Ding schreiben. Das ist einfach entstanden, hat sich entwickelt...ursprünglich war der Song ein Duett, aber dann haben wir beschlossen, dass Patricia das solo machen soll. Bei "Oblivious" z.B. arbeiten wir mit Ska-Rhythmen... ich glaube nicht, dass der Song mit einem AOR-Arrangment funktioniert hätte (lacht). Es kommt einfach auf die Musik und den Song an, wie es klingt so klingt es eben.


Michael, Du und Dein Bruder Steve, Ihr zeichnet Euch für sämtliche Songs von SOMEWHERE IN AMERICA verantwortlich. Wieviel Einfluss haben Patricia und Mike noch auf das Album nehmen können, abgesehen vom handwerklichen Beitrag?

Michael: Mike’s Stärken liegen darin, dass er exzellent nach Vorgaben arbeiten kann und will. Bei den ursprünglichen Demos - z.B. bei "Rise and shine", der zweiten Single des Albums - habe ich mich selber ans Schlagzeug gesetzt, Patricia hat Bass gespielt und gesungen, und Steve hat die Gitarre gespielt. Nach der Grundidee hat Mike dann seine Drumspur ausgearbeitet und verfeinert, den letzten Schliff hat er somit selber der Nummer verpasst. Patricia hat speziell bei den Stimmarrangements mehr als nur ein Wörtchen mitgesprochen. Aber prinzipiell sind wir alle der Meinung, dass jeder seine Stärken in die Band einbringen sollte, nicht das, was er nur ein wenig kann. Deshalb haben wir z.B. meine Duett-Gesangsspur bei "Right or wrong" wieder gelöscht (lacht)


Im letzten Interview sprachen wir u.a. auch über die Ignoranz eures Heimatlandes gegenüber heimischen Bands, die noch keine großartigen internationalen Erfolge vorweisen können. Hat sich an dieser bedauernswerten Situation für Euch zwischenzeitlich etwas geändert? Werdet Ihr inzwischen auch von der österreichischen Medienlandschaft wahrgenommen?

Patricia: Mehr und mehr kann man sagen. Mit der Musik, die wir machen hat man es nun mal nicht so leicht in unserem Land. Dennoch durften wir in letzter Zeit einige Erfolge feiern. Der größte österreichische Radiosender „Ö3“ hat bereits mehrmals unsere beiden Songs "Breathing for you" und "Strut" vorgestellt, worauf wir wahnsinnig stolz sind. Auch auf dem alljährlichen bekannten Wiener "Donauinselfest" haben wir mittlerweile unsere Stammbühne, bei der wir ein Massenpublikum unterhalten.


Jetzt wird’s hypothetisch: Mal angenommen, Ihr veröffentlicht nach zahllosen, mittelmäßig erfolgreichen Jahren endlich den absoluten Millionenseller! Würdet Ihr dann auf Nummer sicher gehen und das erfolgreiche Konzept versuchen zu kopieren oder aber weiterhin auf künstlerische Weiterentwicklung setzen, auch auf die Gefahr hin, kommerziellen Schiffbruch zu erleiden?

Patricia: Ich glaube, wenn man es geschafft hat einen Millionenseller zu produzieren, öffnen sich ganz andere Türen. Wenn man einmal ein großes Budget zur Verfügung hat, kann man sich im Musikbusiness bedenkenloser austoben, da man es sich leisten kann, ordentliche und ausgiebige Promotion zu machen. Hinzu kommt mehr Studiozeit und höhere Produktionsqualität. Das sind alles Vorteile, die es einem Musiker leichter machen zu experimentieren, was wiederum die künstlerische Weiterentwicklung fördert. Eine Garantie, dass noch weitere Hits folgen werden, kann dir ohnehin keiner geben. Ich würde vorerst am erfolgreichen Konzept festhalten und schauen, wie sich die Dinge entwickelt. Falls es schief geht, hat man es probiert. No risk, no fun. Hauptsache man bleibt sich treu und muss seine Seele nicht verkaufen, um Erfolg zu haben.

Michael: Ich stimme absolut zu. Hätten wir diesen Riesenerfolg, würden Steve und ich als Songwriter nach wie vor die Musik machen, die uns gefällt...und die würde sicher nicht stark anders klingen als davor, ich denke, von Cornerstone wird es keinen Hip-Hop mit gregorianischen Chören geben...(lacht)


Obwohl ich mir das sehr reizvoll vorstelle, haha! Wie stehen die Chancen, Cornerstone® in absehbarer Zeit auch auf einer Tournee durch Deutschland zu erleben und nicht nur vereinzelt auf deutschen Festivals?

Michael: Mal sehen. Nachdem ja die GEMA ihre Gebühren geringfügig um bis zu 315% "angepasst" hat, überlegt sich natürlich jeder Veranstalter jetzt zweimal, wem er wo spielen lässt. Aber schauen wir mal, was das nächste Jahr so bringt...


Zum Abschluss lassen wir ein wenig unsere Phantasie spielen. Eine gute Fee macht Euch ein verlockendes Angebot: Ihr dürft einen ganzen Tag lang Eurer Leben mit dem einer (noch auf Erden wandelnden) musikalischen Legende tauschen! Wen würdet Ihr wählen? Bitte begründet Eure Entscheidung.

Patricia: Meine musikalische Legende, die noch unter uns wandelt, ist Beyonce Knowles, Ex-Sängerin der Girl-Group Destinys Child. Ein großes Idol meinerseits mit außerordentlicher Stimme und selbstbewusster Bühnenpräsenz. Von ihr kann man sich einiges abschauen. Einfach eine Hammerfrau!

Michael: Das wäre Morrissey (Ex-Smiths). Ein Genie, was Texte angeht, und auch ein eckiger und unangepasster Zeitgenosse, kein Ja-Sager. Ganz mein Geschmack (lacht)


Zum Abschluss noch unsere Standardfrage. Was würdet Ihr euren Fans und den Lesern gerne mitteilen?

Patricia: Vielen Dank an alle Fans und Leser!!! Hoffe euch gefällt unsere Musik!!!! Ihr findet uns auf folgender Website: www.cornerstone.co.at, sowie auf facebook und myspace unter cornerstoneaustria. Wir würden uns sehr freuen, euch auf unseren nächsten Konzerten zu sehen! Bis bald!!!!

Michael: und checkt mal unser Album SOMEWHERE IN AMERICA ab, gibt’s bei amazon.de, iTunes, etc. Unterstützt notleidende Bands (lacht)


Womit wir schon wieder am Ende des Interviews angekommen wären. Ich danke Euch herzlich für das nette Gespräch und die Auskunftsfreudigkeit und wünsche Euch natürlich viel Erfolg mit SOMEWHERE IN AMERICA und für Eure Tournee!

Patricia & Michael: Herzlichen Dank!!!


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