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Feuerseele
 
Feuerseele
Brenne, Baby, brenne. Mit Ihrem Debüt-Album ERNTEZEIT befeuern die Seelen Ihren Fan-Drescher und ernten großen Zuspruch und eine stetig wachsende Fangemeinde. Dabei wird bewusst auf gen-manipulierten Mainstream verzichtet und die musikalischen Äcker nur mit altbewährtem, handgemachten Sound gedüngt. Da kann nur was Gutes gedeihen. Es versteht sich von selbst, dass ich da noch vor der Veröffentlichung einen Hausbesuch anberaumt habe um mich selbst zu überzeugen ob uns ein Flächenbrand droht.

Datum:
 A.K., 11.10.2012

Wir fragten...
 Eure Fans fiebern schon lange dem Release des Debüt-Albums ERNTEZEIT entgegen. Aber es gibt sicher noch unerschlossenes Gebiet welches noch nicht dem Feuer der Begeisterung erlag. Würdet Ihr Euch den Lesern kurz vorstellen und den Funken zum lodern bringen?

Markus: Wir hören auf den Namen Feuerseele und nennen unsere Musik "Metalaltercore" ;-) Kurzum: Ein bunter Mix verschiedener Rock-Punk-Folk-Medieval-Metal-Richtungen mit Dudelsack und deutschen Texten.


Auf den ersten Blick würde man Feuerseele vielleicht dem Gothic-Genre zuordnen. Seht ihr Euch selbst auch dort beheimatet oder täuscht hier der Eindruck?

Schwer zu sagen. Natürlich gilt man, wenn man einen Dudelsack auf die Bühne schleppt fast schon automatisch zum Gothic oder Mittelaltergenre. Dann noch deutsche Texte, hier und da ein paar Metaphern und das Klischee ist perfekt. Ganz so einfach wollen wir es uns aber nicht machen. Wer sich mal den Dudelsack wegdenkt und nur nie Basis - Drums, Gitarre, Bass - sieht, der wird bei der CD höchstens ab und zu mal an Gothic oder Medieval denken. Wir sehen uns mehr als moderne Rockband, die ganz gerne einen Dudelsack dabei hat und auf deutsch textet. Wem das gefällt, der hört es sich an, ganz gleich, aus welcher Szene er kommt. Das Publikum auf den Konzerten ist in der Regel auch sehr gemischt und nicht einheitlich schwarz.


Liegen Eure musikalischen Wurzeln im Medieval-Metal/Rock oder ist Feuerseele eine Kombination aus unterschiedlichen Stilrichtungen?

Letzteres. Wir kommen alle aus ganz verschiedenen musikalischen Ecken. Lukas ist noch am nächsten am Medieval dran. Killen kommt grob aus der Metal-Richtung, Andi aus dem Punk. Stefan ist überzeugter Metalcore-Hörer und meine ersten CDs waren von Phil Collins und Counting Crows, nachdem ich aufgehört habe Bravo-Hits zu hören. ;-) Manche von uns sind erst durch Feuerseele in den Kontakt mit ähnlicher Musik gekommen. Letztendlich ist das zum gemeinsamen Nenner in Sachen Musikgeschmack geworden.


Eure Musik wird von traditionellen, folkloristischen Instrumenten getragen bzw. begleitet. Würdet Ihr Euch und eure Musik als Traditionsbewusst bezeichnen?

Nein. Wir benutzen die folkloristischen Instrumente frei Schnauze. Dabei achten wir weder auf spezielle mittelalterliche Tonleitern, noch auf traditionelle Spielweisen. Ein Dudelsack oder eine Tin Whistle bringt natürlich einen charakteristischen Klang, eine vorgegebene Tonleiter und einen festgelegten Tonumfang mit und damit auch die Ähnlichkeit zur traditionellen Musik, die meist damit gespielt wird, aber das war es dann auch schon mit unserem Traditionsbewusstsein. Auf Authentizität zu achten, wäre auch sehr einschränkend - vom damit verbundenen Tabu der Stromgitarren und des Schlagzeugs ganz zu schweigen. Meistens fängt die Geburt eines neuen Liedes bei uns mit einem Gitarrenriff oder einem Basslauf an. Darauf wird alles andere zugeschnitten. Ob eine passende Melodie jetzt vom Dudelsack gespielt wird oder von einem anderen Instrument, ist erst mal unwichtig. Eine andere Band würde die gleiche Melodie vielleicht mit einem Keyboard oder einem Saxophon spielen, wir benutzen halt einen Dudelsack.


Ihr habt als Band schon einen längeren Weg hinter Euch welche mit Hürden und unerwarteten Wendungen gespickt war. Wie fand Feuerseele zu der Band zusammen, welche sie heute ist?

Für heutige Verhältnisse ganz klassisch übers Internet. ;-) Einer hatte die Idee und schaltete eine Musiker-Suchanzeige. Keiner von uns kannte sich vor Feuerseele. Tatsächlich war die Grundidee wirklich eine traditionelle unplugged Mittelalterband. Das wurde aber sehr schnell fallen gelassen. Die erste funktionierende Formation bestand erst nach einem Jahr. Nach einigen Konzerten fiel dann aber irgendwann die Frage an "Bleiben wir eine Nur-zum-Spaß-Band oder wollen wir mehr?". Mit dieser Frage ging dann das Personalkarussell los. Wenn man mehr will, als einmal die Woche 'nen Kasten leerproben, dann ist die treibende Kraft eben nicht mehr das Einfache miteinander Musizieren und der Kasten, sondern viel Einsatz um die Qualität der Musik zu steigern. Damit sind leider auch einige schmerzliche Schritte verbunden wie zum Beispiel der Wechsel von Musiker-Kollegen. Bei uns herrschte eine Zeit lang ein Kommen und Gehen von Musikanten und jedes Mal fängt man wieder ein Stück von vorne an. Das ist eine ziemlich anstrengende Zeit, an der so manche Band zerbricht. Zum Glück waren wir hartnäckig genug und haben weitergemacht. Von den Gründungsmitgliedern ist heute keiner mehr übrig. Nur Andi und ich sind von der Truppe, mit der Feuerseele das erste Konzert gespielt hat noch da. Aber heute besteht Feuerseele aus einer Truppe, die zusammen 'nen Kasten vernichten kann aber auch ein gemeinsames Ziel verfolgt und musikalisch hart arbeitet.


Es ist nicht zu leugnen, dass Feuerseele auf den Pfaden von In Extremo und ähnlicher Combos im Stile des Medieval-Metals wandeln. Was würdet Ihr als Eure größte Inspiration bezeichnen?

Da hat wohl jeder von uns eine Andere. Ich persönlich kann Dir nicht mal genau sagen, was mich am meisten inspiriert. Das kommt immer auf die Situation und die Art der Inspiration an. Wenn ich zum Beispiel nach Textideen suche, schaue ich mich in meinem Umfeld um und frage mich, was mich am meisten nervt, freut oder berührt. Manchmal hilft auch Nachrichten schauen oder Zeitung lesen. Was das Handwerk des Texteschreibens angeht, kann man z.B. sehr viel von Liedermachern wie Reinhard Mey und Co lernen. Gesanglich finde ich den Stil von beiden Sängern - dem ehemaligen und dem neuen - der Letzten Instanz sehr beeindruckend, da beide auf unterschiedliche Weise einen ganz besonderen Ausdruck in ihre Stimme legen. Aber das geht dann wohl eher in Richtung fernes Idol als Inspiration. ;-)


Mir persönlich sind die Texte eines Songs mindestens ebenso wichtig wie die Musik die diese transportiert. Seht Ihr das ähnlich und wie entstehen die Lyrics für einen Feuerseele Song?

Oh, eine Frage für mich :-) Definitiv! Musik ist eine mächtige Sprache, und mit Sprachen will man sich ausdrücken. Darum gehört Musik und Text meiner Meinung nach gleichwertig zusammen. Einige unserer Lieder haben schon mehrere Textversionen durch gemacht, bis wir mit dem Ergebnis zufrieden waren. Texte entstehen, zumindest bei mir auf ganz unterschiedliche Weise. Manchmal gibt es ein ganz konkretes Thema, über das ich mich auslassen muss, manchmal fange ich auch einfach an, drauf los zu schreiben. Manchmal hat man aber auch nur ein bestimmtes Wort oder einen Satz aufgeschnappt, worum man einen Text baut. Ein paar Texte sind zu einem Instrumental im Proberaum entstanden, andere lagen schon Monate oder sogar Jahre vorher in der Schublade – zum Teil auch nur als Textfragmente. Letztendlich ist jeder Text aber eine Art Seelenstriptease, egal welches Thema er behandelt und ob man besondere Ambitionen zu dem Stoff hat oder nicht. Texte, die es nur deshalb gibt, weil man gerade genau dieses Thema im Repertoire der Songs noch braucht sind eine seltene Ausnahme und sollen es auch bleiben.


Wie entsteht normalerweise ein typischer Song von Feuerseele?

Typisches Szenario: Stefan hat ein Riff oder eine ganze Sequenz als Grundidee. Drumherum wird dann mit allen mitgebaut und gebastelt, bis am Ende was Solides raus kommt. Ich krame dann in meiner Textschublade rum oder schreibe etwas Neues. Text und Musik wird dann zusammen gebracht und so entsteht dann die Grundstruktur. Dann geht’s noch an die Feinarbeiten wie z.B. Übergänge oder Soli.
Dann ist das Lied im Prinzip fertig. Oft kommt es aber auch vor, das nach einigen Monaten noch Kleinigkeiten geändert werden, weil jemandem eine Idee gekommen ist, die noch besser funktioniert. Selbst im Studio haben wir noch hier und da etwas verändert.
Das ist so im Groben der Ablauf, der sich mit der Zeit bei uns eingespielt hat.


Ihr werdet sicher zustimmen, dass die Performance auf der Bühne die wahre Erfüllung eines Musikers ist. Aber auch die Studioarbeit ist ein wichtiger Aspekt im Bandalltag. Wie würdet Ihr die Zeit im Studio beschreiben?

Wir hatten nur 10 Tage Studiozeit, von daher war alles sehr komprimiert. Wir waren auch ein bisschen nervös ob alles glatt geht, denn für viele Versuche war einfach keine Zeit und es war unser erster richtiger Studiobesuch. Trotzdem war es eine sehr spaßige Woche und mit Michael Boche hatten wir einen Produzenten, dessen Ruhe und positive Gelassenheit ansteckend war und der uns den größten Stress nahm. Von daher war es trotz des Zeitdrucks eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.


Gab es die ein oder andere lustige Anekdote aus der Zeit im Studio die ihr mit uns teilen möchtet?

Eine? :-) Es gab sehr viel Situationskomik, die ich schriftlich nicht wirklich rüberbringen kann. Aber schon am ersten Tag, nachdem Killen wider Erwarten die kompletten Schlagzeugspuren in ein paar Stunden eingeknüppelt hat und deswegen sehr.....übermütig drauf war hatten die meisten von uns Lachmuskelkater. Ich glaube, der am meisten gesagte Satz in der Zeit war der von Michael Boche, der ständig vor sich her murmelte "Ihr seid doch alle Wahnsinnig!"


Als ich die Trackliste durchging fiel mir direkt "Fetisch II" ins Auge. Warum 2? Was war denn der erste Fetisch?

Der erste Fetisch beschreibt das gleiche Thema von der anderen Seite. Das Lied ist zum Teil aber noch eine Baustelle. Manche Songs brauchen etwas länger. Er wird es aber wahrscheinlich auf`s zweite Album schaffen.


Kehren wir zurück zur Bühne. Ihr habt ja eure Feuertaufe auf der Bühne schon hinter Euch. Gibt es einen Gig bzw. eine Show welche Euch besonders im Gedächtnis blieb?

Markus: Mir persönlich wohl der, bei dem ich mir beim Feuerspucken die damals noch vorhandenen Haare abgefackelt habe. :-) Insgesamt aber denken wir immer sehr gerne an den Supportgig für Nachtgeschrei in der Bochumer Matrix zurück. Wir kannten die Matrix zum Teil schon als Gäste eines Konzerts oder vom Feiern gehen aber mal selbst auf dieser Bühne zu stehen war schon – gerade deshalb - was ganz besonderes. Und als wir dann auch vom Publikum sehr gut angenommen wurden hat einfach alles gepasst.


Wie es der Zufall so will, kenne ich (Teile der) Feuerseele - Frontmann Markus - noch aus jungen Tagen (grins). Inwiefern unterscheidet sich die Musik die Du heute machst im Vergleich zu Gaukeleier bzw. innoSense Zeiten?

Grundlegend. Gaukeleier war ein rein akustisches und mittelalterliches Spaßprojekt unter Freunden, ohne ernsthafte Ambitionen. Trotzdem hab ich mit den Gaukeleiern erste Erfahrungen vor Publikum gemacht und darum war es nicht nur eine sehr schöne, sondern auch wichtige Zeit.
InnoSense – später Melophobia – war da schon was ernster und die Gigs größer. Allerdings ging die Musik in Richtung Alternative Rock und hatte mit dem Stil von Feuerseele nichts gemein. Feuerseele ist im Durchschnitt härter und schneller. Allerdings ähnelt der Song „Krieg der Blicke“ einem damaligen Song von Melophobia, was mir aber erst aufgefallen ist, als ich einen alten Live-Mitschnitt von damals wieder gefunden habe. Nachhaltige Inspiration. ;-)


Markus, deine Wurzeln liegen bei den Drums doch mittlerweile muss man dich als versierten Allrounder bezeichnen. Gesang, Flöte, Schalmei. Wie kam es dazu dass du mit dem Mirko geliebäugelt und die Drumsticks zur Ruhe gebettet hast?

Ganz begraben hab ich die Sticks ja nicht. In dem Projekt von Mark Schnödewind, unserem ehemaligen Bluesharper und Piper und aus Zeitgründen im Moment inaktiven Mitglied, sitze ich am Schlagzeug. Das Ganze geht allerdings musikalisch in die Blues-Rock-Richtung. Ich trommle zudem noch regelmäßig aus Spaß an der Freud. Aber irgendwie hat mich das Mikro immer angelacht. Als Sänger hat man einfach mehr Möglichkeiten mit den Leuten vor der Bühne zu kommunizieren. Außerdem kann man sich am Mikro sehr konkret ausdrücken, was am Schlagzeug eher nicht der Fall ist. Es macht mir einfach beides Spaß. Blues kann ich nicht singen, Metal kann ich nicht Schlagzeugen, also hab ich mich so arrangiert.


"In einem Casting würde man zu jedem von uns sagen: "Du passt einfach nicht in die Band"“, so beschreibt Ihr die Musik die Ihr macht. Das wirft natürlich die Frage auf: Was haltet Ihr persönlich von Casting-Bands bzw. Formaten wie „DSDS“ oder „Popstars“? Ist das noch Musik-Kunst?

Diese Formate sind eine Pervertierung der Vermarktung von Musik und eine Ausschlachtung von wirklichen Talenten. Musik ist nur dann Kunst, wenn es eine Herzenssache ist. Mit Herz hat das, was in solchen Shows abgeht aber nicht mehr viel zu tun. Es geht darum, ein Jahr lang so viel Kohle wie möglich zu machen, bis der nächste "Superstar" den alten ablöst, der dann ganz schnell wieder vergessen wird. Musik soll doch eine Botschaft übermitteln und die Hörer berühren, sowas lässt sich nicht casten. Da werden Leute, die zuerst bestimmt mit ganzem Herzen Musik machen wollen schnellstmöglich auf Erfolg getrimmt. Da fehlt jeglicher Background wie z.B. der Prozess der Bandgründung und die Suche nach dem Stil, der zur Band oder zum Künstler passt, verbunden mit den unangenehmen Zeiten, die jede Band irgendwann durchmacht. Ich glaube, eine Band muss wachsen um dauerhaft stabil zu sein, genauso wie der Fankreis. Was dabei raus kommt sind Marionetten, die möglichst steril und perfekt fremde, auf den Mainstream gemünzte Vorgaben ins Mikro singen. Wenn das Kunst ist, dann ist auch das Fließband in einer Konservenfabrik Kunst. Leider ist der Unterhaltungswert dieser Shows etwas höher.


Wann können wir Feuerseele das nächste Mal Live erleben?

Zu Halloween spielen wir im Lükaz in Lünen zusammen mit Leichenwetter und The Flaw. Am 30.11. dann nochmal in Hagen im Kultopia mit Leichenwetter und Cain. Dazwischen und danach bleiben wir einige Zeit im Proberaum und arbeiten am zweiten Album.


Wagen wir einen Blick in die Kristallkugel. Wie sehen Eure Zukunftspläne für Feuerseele aus?

Da gibt’s einige. Wie gesagt arbeiten wir jetzt schon am zweiten Album und wir sind gespannt, wie sich die neuen Songs entwickeln, es gibt viele Dinge auszuprobieren. Wir haben uns ein Jahr bis zum neuen Album als Ziel gesetzt. So wie es aussieht wird es in Zukunft auch wieder mehr buchstäbliches Feuer auf der Bühne geben. Zudem werden wir unsere Booking-Agentur wechseln und zu EAM gehen, die jetzt schon Teile des Management übernommen haben. Es sieht nach einer fruchtbaren Zusammenarbeit aus und mit etwas Glück kann man uns dann auch auf den einschlägigen Festivals der Szene sehen. Es wird sich also noch einiges bewegen.


Last but not least: Was möchtet Ihr den Fans und Lesern mit auf den Weg geben?

Allen, die uns schon tatkräftig unterstützen ein riesiges Dankeschön! Freut euch auf das Album und plündert am 19. die Läden! Wer sich noch nicht sicher ist, oder jetzt zum ersten Mal den Namen Feuerseele hört, schaut auf unserer Internetseite vorbei und hört in die Prelistenings und Hörproben auf unserer Facebook-Seite rein, selbst wenn ihr eigentlich nichts mit Medieval zu tun habt. Ansonsten, rock on!


In diesem Sinne danke ich dir für deine Zeit und wünsche Euch den verdienten Erfolg mit ERNTEZEIT. Selbstverständlich bin ich jetzt auch schon sehr gespannt auf´s zweite Album. Um´s mit Schwarzenegger´s Worten zu sagen: "I´ll be back!"




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