Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Interview: The Force
 
The Force2007 scheint ein sehr gutes Jahr für Schweizer Hard Rock zu sein. Denn mit Gotthard, Shakra, Crystal Ball und The Order haben fast alle großen Schweizer Formationen dieses Genres hochwertige Silberlinge hervor gebracht. So auch die Blues beeinflußten The Force, deren Zweitling VOODOO COCK'S REVENGE sämtliche Fanherzen höher schlagen lässt. Trotz der erst zweiten Veröffentlichung handelt es sich bei dieser Formation aber bei weitem um keine Newcomer, da sämtliche Mitglieder schon seit Ewigkeiten in verschiedenen Combos rocken. Darunter tauchen wohlklingende Namen wie Eric Clapton, Many Maurer, Fernando von Arb oder wie beim neuen Sänger Oni Logan Lynch Mob auf. Anlässlich einer Taktlos Metalsendung auf Radio Kanal K und Rockstation fühlte ich Bassist Beat Schaub und Schlagzeuger Hanns Haurein auf den Zahn. Das Interview wurde ursprünglich Live in vier Teilen aufgenommen. Dazwischen konnte man der Musik von The Force lauschen. Und das empfehle ich jetzt auch euch: Schmeißt VOODOO COCK'S REVENGE rein und fangt an zu lesen!

Datum:
 R.W., 27.10.2007

Wir fragten...
 Euer neues Album heißt VOODOO COCK'S REVENGE. Wer von euch beiden ist dieser Hahn?

Hanns: Der Hahn unter uns? Wir sind alles Hähne. Dankesschreiben aus aller Welt liegen vor.


...und wieso wollt ihr euch rächen?

Hanns: Keine Ahnung. Wir kamen im Studio auf diesen Titel. Der ist im Zusammenhang mit einem englischer Witz, den ich jetzt aber nicht unbedingt erzählen möchte. Und da ist daraus der Titel entstanden. Das war eigentlich so ein interner Joke. Und daraus hat sich dann das Cover und alles entwickelt.


Wenn man auf eurer Homepage rumstöbert und dann auf die Personenbiographien stösst, wird man fasst erschlagen von berühmten Namen, mit denen ihr bereits zusammengearbeitet habt. Welche Personen haben euch am Meisten beeindruckt?

Hanns: Von denen, mit welchen wir selber zu tun gehabt haben? Das ist eine gute Frage. (überlegt) Also mich persönlich hat die Zusammenarbeit mit Bob Tench mit Bob Tench mächtig aufgestellt. Mit dem haben wir ganz am Anfang von The Force eine Tour gemacht. Bob Tench ist schon seit Ewigkeiten einer meiner musikalischen Heroes. Er hat in Bands gespielt, die ich ebenfalls sehr geil finde. Also Jeff Beck, Van Morrison, und mit weiteren. Das fand ich schon ganz geil.
Beat: Das ist ein unglaublich cooler Typ. Und er ist der Grundstein für diese Band.
Hanns: Ja, er ist der Grundstein für diese Band gewesen.


Zu Bob Tench steht ja nach wie vor auf eurer Homepage, dass eine weitere Zusammenarbeit möglich ist.

Hanns: Ja, das wäre auch möglich. Das kriegen wir nur leider zeitlich nicht unter einen Hut. Er lebt in London und spielt dort sehr viel. Er lebt da auch von der Musik. Er spielt in verschiedenen Bands und macht viele Gigs. Und wir sind hier und haben auch eine Menge zu tun. Wir schaffen es einfach nicht, das unter einen Hut zu kriegen. Leider! Schade! Weil es ist geil mit ihm zu spielen. Und er findet es auch geil mit uns zu spielen. Es macht echt Spass und für ihn ist es geil, weil es richtig abrockt. In England spielt er ja eher in Blues-Bands. Aber ich weiß es nicht. Es liegt nach wie vor auf dem Tappet. Wir haben guten Kontakt zu Bob und telefonieren oft zusammen. Und mal schauen, vielleicht ergibt sich das ja wieder mal.


Beat, gibt es für dich noch eine andere Person, die dich beeindruckt hat?

Beat: Mich hat vor allem Männe Maurer (Hanns ruft: "Der Papst") speziell beeindruckt. Ich komme ja eher aus der Metalszene und habe ein paar Jahre mit ihm zusammen Musik gemacht. Also mit Many Maurer, dem Ex-und Krokus-Gitarrist (1989-2000, nicht zu verwechseln mit Mandy Meyer). Und er hat mir auch so ein Bisschen einen Weg gezeigt. Ich konnte viel von ihm profitieren, viel lernen, viele Erfahrungen sammeln. Der ist sicher auch ein guter Typ. Und das war für mich sicher sehr speziell.


Auf einer anderen Homepage (southern-rock.de) ist euer neues Album bereits als die Hard-Rock-Veröffentlichung des Jahres gefeiert worden. Was bedeutet euch diese Auszeichnung?

Hanns: Das bedeutet uns eine ganze Menge. Weil die Homepage ist eigentlich für uns, und den Sound den wir so machen, die wichtigste deutschsprachige Homepage, die es überhaupt gibt. Und die Größte auch. Und die haben sich also richtig gehend überschlagen. Die Platte haben sie also gleich zur Platte des Monats und gleichzeitig auch zur Hard Rock-CD des Jahres betitelt. Das ging uns runter wie Öl. Wir sind überrascht von den Kritiken die dieses Album bringt, weil du machst halt die Musik die du machst und so? Und du machst das so gut wie es geht. Aber die Kritiken und Reviews, also auch so international wie z.B. von Amerika?, die sind dermaßen unglaublich. Also wenn sich das jetzt noch in Knete auszahlen würde, wäre ich nur noch die ganze Zeit lachend auf dem Weg zur Bank.


Hanns, du hast schon beim letzten Album gesagt, dass du in deiner Karriere noch nie so gute Kritiken bekommen hast.

Hanns: Stimmt.


Sind die Kritiken denn beim neuen Album noch euphorischer?

Hanns: Ja, es ist noch einer drauf. Also es ist wirklich? ich denke mal. Also wir machen ja alles selber, also auch den Vertrieb und so. Und wir haben in Deutschland ein paar Internet-Mailorder die das machen. Ich denke mal, wenn wir ein Label hätten, dann würde das noch wesentlich mehr abgehen. Das haben wir aber nicht. Und irgendwie geht mir das auch am Arsch vorbei.


Also wollt ihr auch nicht unbedingt bei einem Label unterschreiben?

Hanns: Ja doch, das wäre schon ganz gut. Aber da ist auch ein finanzieller Aspekt zu berücksichtigen. Wir sind relativ Gesund als Band, auch finanziell. Und eine Menge von den wirklich wesentlich bekannteren Gruppen als wir, also auch international gesehen, denen geht?s finanziell extrem schlecht. Die kämpfen ums Überleben wie blöd. Diese Probleme haben wir nicht. Aber es hat alles seine Vor- und Nachteile. Wenn du ein Label im Rücken hast, hast du eine bessere Promo. Das können wir von hier aus gar nicht alles machen. Dafür haben wir keine Schulden.


Besonders interessant finde ich, dass beide bisherigen Alben im Trio eingespielt worden sind, obwohl ihr eigentlich schon wieder ein Quartet seid. Euer Rhythmus-Gitarrist Gani Glynz ist zwar abgesprungen, dafür habt ihr jetzt einen neuen Leadsänger.

Beat: Das hat sich so ergeben. Obwohl das für Hanns und mich mit den beiden CDs okay wäre. Unser Sänger, Mark Elliot, macht alle Gesangs- und Gitarrenpassagen. Und das ist ihm irgendwie zu viel. Er hat schon lange gesagt, dass er am Liebsten einen geilen Frontmann in der Band hätte. Wir haben danach auch immer Ausschau gehalten. Wir wollten aber unbedingt einen Sänger finden, der uns klar einen Vorteil gegenüber Mark bringt. Weil Mark geil singt. Und dann sind wir über Fernando (von Arb) auf den neuen Sänger gestoßen; eigentlich durch Zufall.
Hanns: Ja, von Arb hat uns da einen Tipp gegeben. Dass der Oni Logan mittlerweile in der Schweiz wohnt. Das ist einer der vielen, die irgendwann ein Schweizer-Mädel kennen gelernt haben und die es dann hier in die Berge verschlagen hat.
Beat: Dann hatten wir mal eine Session mit ihm zusammen. Und das hat von der ersten Sekunde an funktioniert, also auf beiden Seiten. Oni ist ein guter Sänger, guter Typ und hat eine gute Stimme. Und da wussten wir, dass das sicher unsere Zukunft sein wird, also mit ihm als Frontmann.


Heißt das, dass Oni auch langfristig in der Schweiz bleiben wird?

Hanns: Ja, ja. Der ist verheiratet hier. Die bauen gerade ein Haus. Der wohnt wirklich in Mittelerde, irgendwo da hinten im Thurgau. Also da im letzten Dorf an der Straße und der findet das geil. Guckt da immer nur auf Wiesen und Hügel, ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Und der bleibt jetzt hier. Also der wohnt hier.


Ihr habt jetzt einen neues Album am Start, auf dem noch euer alter Sänger zu hören ist. Gab es da nie die Idee, dass es Oni Logan einsingt?

Hanns: Doch! Das hatten wir ursprünglich auch vor. Weil das die Aufnahmen fielen genau zu dem Zeitpunkt an, wo wir Oni kennen gelernt hatten. Auf der anderen Seite haben wir uns überlegt, dass wir ja nicht wissen, ob es wirklich klappt mit dem Oni. Er hat ja auch noch sein eigenes Solo-Projekt am laufen, welches aber nicht so hardrockig, sondern eher so Singer-Songwriter-mäßig ist, und wo er seine eigenen Songs macht. Und er wollte eigentlich gerne bei uns einsteigen, weil er ja auch so vom Metal herkommt. Aber Oni und wir waren uns alle zu dem Zeitpunkt nicht sicher, ob das hinhaut. Darum haben wir beschlossen, das ganze so im Trio zu lassen. Weil wenn es dann nicht klappt, dann haben wir danach eine Platte mit ihm als Sänger auf dem Markt, aber den Sänger nicht mehr. Wir können ja im Trio problemlos spielen, das ist ja kein Problem, so wie es ist. Und deswegen haben wir davon abgesehen. Aber auf der nächsten CD wird Oni dabei sein.


Zu Oni Logan allgemein. Viele Leser werden mit seinem Namen wohl nur wenig anfangen können. Wer ist er?

Hanns: Also er kommt aus Amerika und war Sänger bei Lynch Mob, einer DER ganz großen US-Bands ende der 80er Jahre. George Lynch ist der Gitarrist von Dokken. Die haben in Amerika auch Gold verkauft oder Platin oder was weiß der Geier was. Also er ist allen Leuten ein Begriff die auf amerikanischer 80er Jahre Heavy Metal stehen. Da ist er einer der großen Namen.


Auf dem Album gibt es den Song ?Not Enough?, der sowohl für eine Blues beeinflusste Hard Rock-Band extrem ist, und sogar mit V.O. Pulver (Gurd-Sänger) als Gastsänger glänzt.

Hanns: Ja, richtig. Das musste ja auch irgendwie in der Familie bleiben (Hanns ist der Schwiegervater von V.O.) Und wir haben ja auch bei V.O. aufgenommen. Und da hat sich das dann so ergeben. Da haben wir gesagt: ?Hey V.O.! Du musst jetzt da gleich einen mitsingen!? Und dann hat er das auch gemacht. Und er macht das ja auch sehr gut. Das sind seine versteckten Qualitäten. Wer weiß, vielleicht kommt er ja jetzt dann auch auf Blues. (lacht) Nein, ich glaube das nicht. Da besteht keine Gefahr.


Also nicht, dass es da noch eine weitere Konkurrenz zu The Force entsteht?

Hanns: Nein, die Gefahr besteht nicht.


Höre ich da richtig raus, dass die Aufnahmen in diesem familiären Umfeld gemütlich waren?

Hanns: Ja. Das ist immer gemütlich. Also da bei V.O. im Studio aufzunehmen. Little Creek heißt das eigentlich und liegt in Gelterkinden. Das ist was vom geilsten, was man sich als Rockband der härteren Gattung antun kann. Weil die Jungs haben es extrem drauf. Und eigentlich alles, was aus dem Studio kommt, klingt geil. Ob das Destruction sind oder The Order. Disgroove nehmen da jetzt auch gerade auf. Also alles was da rauskommt besitzt einen Hammer-Sound.


Was mir besonders bei diesem Album aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die zwingenden Vergleiche zu anderen Bands, nicht mehr da sind. Beim ersten Album hatte ich immer das Gefühl, dass sich das jetzt nach der einen oder der anderen Band anhört. Beim neuen Album ist das jetzt wie weg.

Beat: Das haben jetzt schon viele Leute festgestellt. Aber irgendwie ist das auch logisch, weil wir mittlerweile seit 3, 4 Jahren zusammen sind und eine gemeinsame Linie gefunden haben. Wir haben vorher auch nicht bewusst irgendetwas übernommen. Aber jetzt haben wir unsere Richtung gefunden. Ich meine Musik kann man nicht neu erfinden, da haben wir schon alles in irgendeiner Form schonmal gehört. Aber es liegt sicher daran, dass wir jetzt schon ein Zeitchen zusammen sind und unseren Weg jetzt auch wirklich betoniert haben. Und den wollen wir jetzt auch verfolgen.


Ein anderes außergewöhnliches Lied ist "Long Way From Home".

Hanns: Das ist einer von drei mehr oder weniger langsamen Songs auf dem Album. Wir wollten ?Long Way From Home? eigentlich gar nicht aufnehmen, weil er uns zu schön war. Aber wir haben festgestellt, dass extrem viele Frauen gerade diesen Song als den Besten auf der CD finden und sind froh, dass er mit drauf ist.


Wer euch bisher noch nie Live gesehen hat, kann euch immer wieder im Welschen Fernsehen gucken. Wieso?

Hanns: Die senden da scheinbar am Laufmeter unsere Show aus, die wir da mal aufgenommen haben. Da warst du ja auch selber dabei. Die Show haben wir letztes Jahr im Mai im Fernseh-Studio aufgenommen. Und seither haben die das schon 3, 4-mal ausgestrahlt. Und das hilft uns enorm, weil wir jedes mal wieder Plattenbestellungen erhalten, wenn das im Fernsehen läuft. Super!


Es gab ja mal die Idee, dass man diesen Auftritt auch auf eine DVD presst, die man dann dem neuen Album beigelegt hätte.

Hanns: Die Idee ist da gewesen. Das ist auch eine gute Idee aber leider zu teuer. Das können wir uns leider im Moment nicht leisten. Weil wir ja alles selber machen. Und der Plan war eigentlich, dass wir die DVD der neuen CD beilegen. Aber das wäre zu teuer geworden. Das kriegen wir nicht hin.


Also rein die CD-Produktion?

Hanns: Also die CD-Produktion würde zu teuer. Wir sind froh, dass wir die neue CD mit der Kohle die wir gehabt haben, gerade hingekriegt haben. Für mehr war da aber kein Platz. Aber mal schauen?


Und sonst, viel den welschen Kanal einschalten!

Hanns: Ja, anrufen bei Patrick Allenbach, 100% scene heißt seine Sendung, und sagen, ich will The Force sehen!





 
 
    Seitenanfang   
Top-15 Interviews
 
Sunrise Avenue 949
Kamikaze Kings 376
Blind Guardian 326
Die Kassierer 323
Negative 319
Boysetsfire 317
Frei Wild 315
Sportfreunde Stiller 313
At Vance 311
Ronnie James Dio 305
Gorgoroth 299
Doro 296
Judas Priest 293
Demian Heuke 286
Powerwolf 274

21 Tage-Hits bis 19.10.2014
 
 

Top-15 Bands
 
Gun Barrel 491
Victory 406
Dare 402
Bonfire 391
Kiss 384
Accept 377
AC/DC 357
Gotthard 352
UFO 348
Iron Maiden 345
Krokus 337
Die Ärzte 332
Running Wild 330
Helloween 317
MSG 317

21 Tage-Hits bis 19.10.2014
 
 

Top-16 Reviews
 
My Dominion
 CONSUMED
396
Lechery
 IN FIRE
362
Hear Me Loud
 THE SYSTEM
353
Bullet
 STORM OF BLADES
347
Hard Riot
 THE BLACKENED HEART
331
Philip Sayce
 INFLUENCE
321
Dynamite
 BLACKOUT STATION
315
Joe Bonamassa
 DIFFERENT SHADES OF BLUE
311
Garagedays
 PASSION OF DIRT
301
Merkabah
 UBIQUITY
297
Burden of Life
 THE VANITY SYNDROME
297
Infinitys Call
 UNCONDITIONAL
291
Miseo
 LUNATIC CONFESSIONS
291
Order To Ruin
 THE LOSS OF DISTRESS
289
Stepfather Fred
 HELLO LARRY BROWN
280
Vision Divine
 9 DEGREES WEST OF...
279

21 Tage-Hits bis 19.10.2014
 
 
Werbung 
   
 






© 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013