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Bart GabrielNicht nur dass in seinen Adern flüssiger Metal fließt, nein er heiratete eine der charismatischsten Damen des Metals (Marta von Crystal Viper) und lebt ein Leben nach wahrem Metal Standard. Produzent, A&R, Manager und Musikjournalist Bart Gabriel kennt Metal, lebt den Metal und atmet Metal. Kann man sich einen besseren Interviewpartner vorstellen um ein Schwätzchen zu halten? Ich kann's mir kaum vorstellen. Darf ich vorstellen, den "Bart-Man" des Metal!

Datum:
 A.K., 05.01.2013

Wir fragten...
 Du lebst den Metal seit langer Zeit, schreibst für diverse Magazine und produzierst viele Bands. Somit ist meine erste Frage an dich kein Wunder: Wann und wie wurdest du eigentlich vom Metal-Virus infiziert?

Bart: Nun, wahrscheinlich so wie jeder andere auch: Ich habe Metal gehört und mir war sofort klar, dass dies genau mein Ding ist. Es war irgendwann in den 80ern, Ich würde sagen so 1987 oder 1988… Wie auch immer meine älteste "Metal Erinnerung" geht zurück bis 1987. Ich erinnere mich, eine Truppe langhaariger Typen mit Helloween und Running Wild Aufnäher gesehen zu haben. Sie hatten Jacken mit Spikes und allem, was so dazu gehört, als die beiden Bands in meiner Heimatstadt spielten. Ich erinnere mich auch, wie cool ich es fand, weißt du, dieser "Bruderschaftsgedanke". Mein Gefühl sagte mir, dass Heavy Metal mehr war als nur eine Musikrichtung. Es gab eine Radiosendung hier in Polen die sich "Metal Top 20" nannte und da hörte ich erstmals Bands wie Maiden, Priest, Raven, Accept, Manowar und King Diamond. Ich kann mich auch noch entsinnen, dass die ersten Alben die ich mir gekauft hatte Maiden KILLERS und King Diamond's FATAL PORTRAIT waren.


Rückblickend auf deine Laufbahn, gibt es Momente, die dir besonders stark in Erinnerung geblieben sind? Etwas auf das Du besonders stolz bist oder Etwas, dass du bereust?

Viele besondere Momente geschehen jeder Zeit, da ich an erster Stelle ein riesiger Fan der Metal-Musik bin. Somit ist jedes Mal wenn ich einen Musiker treffe, den ich mag ein besonderer Moment für mich. Vor ein paar Tagen erst, sprach ich mit John Gallagher von Raven und sagte ihm das ich ein großer Fan Ravens bin und er meinte, dass er sich erinnern könne, als wir uns einige Jahre zuvor in Deutschland getroffen hatten... Es ist auch eine große Ehre und ein Riesen Vergnügen für mich, einige meiner Helden der Jugend als Freunde bezeichnen zu dürfen und mit ihnen zu arbeiten. Zum Beispiel David von Virgin Steele oder Andy La Rocque, somit yeah, da bin ich wirklich stolz drauf.
Was das Bereuen angeht: Sicher habe ich auch in der Vergangenheit einige falsche Entscheidungen getroffen, hauptsächlich wenn's darum ging jemandem zu vertrauen. Viele Male landete etwas das ich gesagt oder privat geschrieben habe auf irgendwelchen Foren. Oder wenn´s darum geht seine Zeit und Energie für jemanden zu Opfern und derjenige es nicht zu würdigen weiß was du für ihn machst oder sich wie ein Freund aufführt, nur um etwas von dir zu bekommen. Aber ich bin mir nicht sicher ob „Bereuen“ das richtige Wort dafür ist. Ich versuche es dennoch positiv zu sehen und wenn ich sauer bin, versuche ich diese schlechte Energie in Kreativität umzuwandeln. Man kann die Vergangenheit nicht mehr ändern und wie wir alle wissen, was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker.


Im Laufe deiner Karriere hast Du einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Metalszene und der Musikindustrie erhalten. Wie würde dein persönliches Resümee der vergangenen Dekaden ausfallen?

Es hat sich mit Sicherheit vieles verändert seit der Zeit als ich ins Business eingestiegen bin. Ich habe noch mit Kassetten gearbeitet, für zwei Fanzines gearbeitet und noch Briefe an Bands geschrieben und so weiter. So was wie das Internet gab es da noch gar nicht. Was mir gefällt ist, dass Trends kommen und gehen aber der Metal bleibt und das seit mehr als 40 Dekaden. Ich sehe den Metal gerne als ein Ganzes. Klar, es gibt Tonnen an Stilen und Genres, aber mich interessieren die Labels nicht so sehr – es gibt Bands die ich mag oder nicht mag aus allen Sparten und es ist mir egal ob's nun Heavy, Thrash, Death oder Black Metal genannt wird. Um somit ein kurzes Resümee zu geben: Dem Metal geht es noch immer sehr gut, zumindest aus meiner Sicht.


Um beim Thema zu bleiben, was denkst Du wird uns (Fans und Journalisten) in den kommenden Jahren erwarten? Wie wird sich der Metal weiter entwickeln?

Ich denke nicht, dass sich der Metal entwickeln wird, genauso wenig, wie man das Rad neu erfinden kann. Vielleicht wird es neue Genres geben, oder neue Hybriden aus bereits bestehenden Stilrichtungen, aber das würde ich nicht als Entwicklung bezeichnen. Was ich denke und mir nicht gefällt, ist das Fehlen großer, neuer Bands. Ich meine, der Tag wird kommen, wo Bands wie Maiden, Priest Metallica oder Slayer nicht mehr aktiv sein werden und es gibt keine Bands, welche diese Lücken füllen könnten. Sicherlich, gibt es eine Menge guter junger Bands, aber seien wir mal ehrlich, nicht wirklich viele, die ganze Stadien füllen könnten, oder? Ich drücke beide Daumen für meine Freunde von Sabaton, denn es scheint sie wären auf dem richtigem Weg.


Das World Wide Web hat sich zu einem mächtigen Werkzeug hinsichtlich der Promotion und dem Verkauf der Musik gemausert, wodurch es nur eine Frage der Zeit war, bis Streaming-Plattformen wie Spotiy und Dergleichen zum Siegeszug aufrufen würden. Was ist dein Gefühl aus Sicht eines Produzenten diesen neuen Medien gegenüber? Ist dies ein Schritt in die richtige Richtung oder eher nicht? Selbst in meiner vergleichsweise kurzen Zeit als Musikjournalist (im Vergleich zu dir) konnte ich es nicht ignorieren die Klagen der Industrie wahrzunehmen, das rückläufige Verkaufszahlen und Piraterie die Basis der Industrie erschüttern. Wie siehst Du das?

Promotion. Ja, Verkauf: nicht so viel. Es ist ein zweischneidiges Schwert. Während man Bands und Alben auf viele Arten bewerben kann, ist deine Musik im selben Moment frei erhältlich, ob man es möchte oder auch nicht. Warum sollten sich die Leute MP3s auf legalem Wege zulegen, wenn man sie auch umsonst bekommen kann? Mir ist klar, dass einige behaupten das "die Bands eh kein Geld verdienen würden und nur die Label alles einstreichen", aber das ist meiner Meinung nach Bullshit. Ich sehe das so: Band brauchen Label, denn die Wahrheit ist, dass die Musiker in den meisten Fällen nicht wissen wie hart das Business ist. Und selbst als großartiger Musiker oder Komponist bist du noch lange kein PR- oder Marketingspezialist oder weißt, wie man Musik richtig verkauft, Live-Shows organisiert und so weiter. Label, Manager, Magazine, Buchungsagenturen, Vertriebe etc., sind ebenso wichtig wie die Bands.
Sagen wir mal eine Band veröffentlicht ein neues Album. Es ist direkt als Download frei erhältlich und das überall. Keinen interessiert es, dass die Band tausende von Euros oder Dollar fürs Studio bezahlen musste. Dass sie dafür monatelang hart gearbeitet haben, ihre Instrumente bezahlen mussten, den Proberaum, die Songs geschrieben werden mussten, das Artwork gemacht werden, das Booklet entworfen, etc. - ganz zu schweigen davon, das auch Musiker Menschen sind die ihre Rechnungen bezahlen und sich was zu essen kaufen müssen!
Heutzutage scheint Musik keinen Wert mehr zu besitzen und in vielen Fällen geben großartige Bands einfach auf, da das Spielen und Alben aufnehmen ein zu teures Hobby geworden ist. Das kann man ein oder zwei Mal machen, aber ich wüsste nicht, warum jemand freiwillig Geld verlieren möchte.
Vor einiger Zeit sprach ich mit einer jungen Dame, sie war vielleicht 21 oder 22. Wir sprachen über Musik und als ich erwähnte, dass ich mir ein cooles Album gekauft habe fragte sie mich verdutzt: "Wieso das? Du weißt doch, dass man die kostenlos runter laden kann?".
Es scheint als würden junge Leute nichts Falsches darin sehen, Musik oder Filme kostenlos runter zu laden. Eine andere Sache: Die niedrigen Plattenverkäufe - aufgrund illegaler Downloads - führen zu sinkenden Budgets welche die Labels den Bands anbieten können. Dies bedeutet auch ein geringeres Budget für die Aufnahmen und niemand möchte sich ein billig produziertes und mies klingendes Album anhören - somit wird das nächste Album noch mieser und die Spirale geht weiter in den Keller.
Somit würde ich sagen, dass es ein Schritt in eine wirklich falsche Richtung ist, denn es arbeitet wider den Bands, Labels, Produzenten Studios, Manager und allen anderen. Es ist dabei aber nicht die Schuld des Internets, sondern die der Menschen, die keinen Respekt vor den Künstlern und Musikern haben. Wäre so, als würde man den Erfinder des Schwarzpulvers die Schuld dafür zuschieben, dass Menschen sich gegenseitig umbringen.
Vielleicht bin ich da etwas komisch oder einfach zu alt - aber wenn ich ein schönes Auto sehe, stehle ich es nicht, weil's mir nicht gehört. Und das gleiche gilt für Musik. Ich kann mir MP3s anhören oder auch das Album online, aber wenn ich es behalten möchte, dann kaufe ich es mir, so einfach ist das!


Richten wir unseren Blick einmal auf deine Arbeit als A&R. Wenn dir eine Band ein Demo zukommen last, was ist der für dich wichtigste Aspekt damit es dich überzeugt? Was ist das „besondere Etwas“ was eine Band deiner Meinung nach haben muss?

Da bin ich nicht sonderlich originell und würde sagen gute Songs. Selbst wenn die Band den besten Sänger der Welt hat, der Gitarrist mit Lichtgeschwindigkeit spielt oder der Drummer mit 300 BPM ohne Ende, kommen sie nicht weit wenn die Songs nicht gut sind. Man kann sie in ein besseres Studio stecken, ihnen Zeit zum Üben geben, an deren Image arbeiten, der Bühnenpräsenz und alles, aber schlechte Songs sind und bleiben schlechte Songs. Sicherlich sind diese Fähigkeiten wichtig, aber es gibt nichts Schlimmeres als Bands die ihre Songs nicht live spielen können.
Sich Ziele zu setzen gehört auch dazu. Wenn du in einer Band spielen möchtest, ab und zu Mal in deiner Stammkneipe auftreten und damit glücklich bist ist das super, mach es so. Aber wenn du gewillt bist mehr zu erreichen und es ernst nimmst, wirst du umso eher bemerken, wie schwer es ist und umso besser für dich.


Mal angenommen, eine Band oder ein Künstler käme zu dir mit dem Wunsch als professioneller Musiker zu arbeiten und würde dich um einen Rat fragen. Was wäre der erste Tipp den du geben würdest

Das muss ich mir nicht erst vorstellen, da mir diese Frage sehr oft gestellt wird, halt Teil des Jobs. Auch wenn ich keine Namen nenne kann, kann ich sagen, dass ich mit vielen Bands gearbeitet habe, die heutzutage auf den Cover der Magazine zu finden sind, was mich sehr stolz macht.
Der erste Tipp den ich immer gebe ist: arbeite härter. Wenn du deine Gitarre einmal pro Woche spielst, oder deine Bandkollegen einmal die Woche siehst, habe ich keine guten Nachrichten für dich.
Bescheiden sein ist auch eine hilfreiche Eigenschaft. Sicher sollte man nicht auf jeden hören, aber wenn man auf jemanden trifft, der mehr Erfahrung hat als man selbst und etwas erreicht, ist es viel wert von demjenigen zu lernen. Höre niemals auf deine Freunde oder Familie: sie werden dir immer sagen das du gut bist und es schrecklich ist, dass niemand dein Talent erkenne. Lass dein Ego zuhause und denke gut darüber nach was du erreichen möchtest. Wenn ich für jeden Rockstar bezahlt werden würde, der niemals etwas aufgenommen hat oder jedem Typen, der lieber Bier trinken geht als zu proben, wäre ich wirklich reich.
Klar, jeder hat das Recht eigene Entscheidungen zu treffen und ich bin nicht in der Position ein Urteil darüber zu fällen, aber wenn du eine Flasche Bier deiner Gitarre vorziehst, dann heule nicht wenn sich bei dir oder deiner Band nichts bewegt und dich keiner für ernst nimmt. Und zu guter Letzt: arbeite härter. Nimm ernst was du machst und arbeite härter.


Aus meiner Sicht, könnte man sagen, dass du alles erreicht hast was man sich vorstellen kann. Aber sicherlich gibt es noch einige Träume auf deiner persönlichen "To-Do"-Liste. Würdest du diese mit uns teilen?

Nun, die Zeiten des Internets mit dem zu überleben was ich mache ist schon eine große Leistung. An sich gibt es keine solche Liste, aber da man nie aufhören sollte zu träumen: Ich würde gerne eine Mercyful Fate Reunion erleben, oder mit einigen meiner Helden zusammen arbeiten wie, King Diamond, Maiden oder Priest. Ich hatte dir erzählt das ich ein Fan bin, oder?


Da ich Marta fast dieselbe Frage gestellt habe, komme ich nicht umher auch dich danach zu fragen. Als Ehemann von Marta, für welche du auch als Produzent und Manager aktiv bist, macht es die Dinge einfacher wenn ihr zusammen arbeitet?

Ich würde sagen, es macht es einfacher, denn Marta ist in erster Linie eine professionelle Musikerin im wahrsten Sinne des Wortes und wir sind nicht an feste Arbeitszeiten gebunden. Somit können wir beispielsweise zum morgendlichen Kaffee neue Songs besprechen, was nichts Ausgefallenes wäre. Einen gemeinsamen Nenner zu finden ist nicht schwer und wenn wir ins Studio gehen, bin ich ihr Produzent - auf Tour ihr Manager und nicht ihr Ehemann. Somit fechte ich ebenso mit ihr wie mit anderen Bands, wenn nicht noch mehr, da ich ihre Möglichkeiten bestens kenne.


Da du täglich mit einer Vielzahl von Band arbeitest wirst du sicher eine Menge Musik zu hören bekommen. Aber wie wir alle, gibt es auch für dich sicher diese eine "All-Time Favorite" Band. [Und Crystal Viper zählt in deinem Fall als Antwort nicht]

Beginnen wir mal damit, dass ich Crystal Viper wahrscheinlich nie als meine Lieblingsband betiteln würde. Sicher, diese Band hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, aber ich versuche stets so objektiv wie möglich zu bleiben. Mir ist klar, dass viele Leute mich in erster Linie mit Crystal Viper in Verbindung bringen, da Marta meine Frau ist, aber die Wahrheit ist, dass ich eine Menge Alben in meinem Leben produziert habe und mit mindest eben so vielen Band gearbeitet. Ich befürchte ich könnte gar keine "All-Time Favorite Band" benennen, aber ein paar benennen. So zum Beispiel King Diamond und Mercyful Fate, Bathory, Iron Maiden, Judas Priest, Cirith Ungol und Manilla Road, Raven, Accept, Cannibal Corpse, Dissection, Watain, Warlord... ja die Liste ware wirklich, wirklich lang.


Zu guter Letzt, an welchen Projekten arbeitest du zurzeit? Vielleicht etwas mit dem du uns den Mund wässrig machen möchtest?

Ich bin immer mit irgendwem an einem Projekt am Arbeiten, was also heute aktuell wäre ist morgen schon wieder "alt"... Aber bald wird es eine große Veränderung in meiner Management Agentur geben, und einige coole Veröffentlichungen stehen bei Skol Records bevor. Ich arbeite wieder mit einem alten Freund von High Roller Records und van Records zusammen, was großartig ist. Außerdem freue ich mich auf die Produktion kommender Alben. Eines der letzten die ich produziert habe war THE BLOODSHED SUMMONING von Sacred Steel, welches nächsten Monat (Februar) erscheinen wird, was ebenfalls sehr cool ist.


Was kann ich sagen außer: Vielen Dank für die interessanten Einblicke und das coole Interview, Bart!


Mehr Infos:
 
  • www.gabrielmanagement.eu 

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