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Holy Moses
 
Holy Moses - Sabina ClassenHalb elf Uhr morgens ist nicht nur für Studenten, sondern scheinbar auch für Rockstars noch Mitten in der Nacht. Dieses Eindruck macht zumindest Holy Moses Frontröhre Sabina Classen, als sie sich telefonisch bei unserem Redakteur Michael S. meldet. Doch bereits bei der ersten Frage erwies sie sich dann doch als hellwach und beantwortete engagiert alle Fragen zum neuen Album AGONY OF DEATH, ihrem beruflichen Tätigkeitsfeld und ihrer Rolle als Frau in einer von Männern dominierten Szene.

Datum:
 M.S., 09.09.2008

Wir fragten...
 Sabina, schön dass du Zeit für ein Interview mit hardharderheavy.de gefunden hast. Du bist im Moment sehr gefragt, oder?

Sabina: Ja! Du bist heute der erste, da bin ich noch fit. Aber dann geht es im Halbstunden-Rhythmus durchgängig bis 21:30 mit Interviews weiter. Aber besser, als wenn keiner etwas von mir wissen will. (lacht)


Ich würde gerne mit eurem neuen Album anfangen: Mir persönlich gefällt es sehr gut! Würdest du es als das bisher Beste in der Geschichte von Holy Moses bezeichnen?

Ich denke schon! Als Musiker findet man ja generell immer das Aktuelle am Besten, aber da ich jetzt schon so viele Scheiben aufgenommen habe und auch immer selbstkritisch auf alles schaue und weiß, dass es zwischendurch auch Alben gab, die nicht so gut waren, würde ich wirklich sagen: Ja, das neue Album "AGONY OF DEATH" ist das beste Holy Moses Album, das wir je gemacht haben.
Es steckt einfach alles drin: Man merkt, dass die Band reif geworden ist, das Songwriting stimmt, vor allem Michael [Hankel; Gitarrist, Songwriter und Produzent], der fast alle Songs gemacht hat, spürt Holy Moses und weiß, wie ich singe. Alle haben bei dieser Platte ineinander gearbeitet und man merkt auch die Freude, die wir gerade miteinander haben. Ich sage immer, man kann nicht einfach ein Album mit einer Vorbestimmung machen. Dazu hängt es von zu vielen Faktoren ab, aber vom Bauchgefühl her hat es dieses Mal einfach von Anfang an gestimmt, wir wussten was wir wollten und haben auch sehr lange gebraucht, weil wir alle Songs, bei denen wir nicht weitergekommen sind, frühzeitig in die Tonne geschmissen haben. Es sind auf der Platte also nur die zwölf besten Songs drauf, die wir geschrieben haben, alles andere ist gar nicht zu fertigen Songs weiterentwickelt worden. Deshalb ist es ein so starkes Album geworden, für das auch die Zeit reif war: Wir haben so viel erlebt in den letzten Jahren, wir haben viel gespielt und hatten großen Bock auf das neue Album. Ich habe auch schon früh die Texte geschrieben und gewusst, wie das alles zusammen hängen soll.


Wenn du schon die Zusammenhänge ansprichst: Auf dem Album hängen die einzelnen Songs durch die Intros und Outros ja alle zusammen, was der Platte eine ganz eigene Wirkung verschafft. Ohne diese "Zwischenspiele" würde dem Album mit Sicherheit im Vergleich zum "Gesamt-Paket" etwas fehlen! [Das Album wird einmal mit und einmal ohne erhältlich sein]

Da hast du völlig Recht! Deshalb haben wir auch bewusst gesagt, dass wir als Band als Haupt-Produkt die Scheibe MIT den Intros/Outros ansehen, weil es die Atmosphäre transportiert, das was textlich wie musikalisch rübergebracht wird. Die Songs sind auch derart komplex, dass man sie bei einem Durchhören gar nicht verstehen kann. Deshalb sind so kleine Ruhephasen ganz gut, das ist wie bei einem Hörspiel. Ich vergleiche das ganz gerne mit einem spannenden Film: Da gibt es auch Szenen, wo du nur Bilder siehst, die mit Musik unterlegt sind. Ich habe versucht, das auf eine Platte zu übertragen. Die Bilder, die sich während eines Songs im Kopf breitmachen und ihre Wirkung brauchen eine Ruhephase und einen neuen Spannungsaufbau zum nächsten Song, damit man erfährt, wie es weitergeht. Das Hirn arbeitet also immer weiter, was ohne die Intros/Outros wegfällt. Aber es gibt ja die unterschiedlichen Versionen, sodass derjenige, der nur den puren Thrash und nicht die Atmosphäre haben will, sich dann eben die entsprechende Version besorgen kann. Ich freue mich aber über jeden, der versteht, was wir mit dem Album ausdrücken wollen und warum diese Intros/Outros zwischen den Songs so wichtig sind!


Es handelt sich also im Prinzip um ein Konzeptalbum?

Es ist im Prinzip ein Konzept, aber keine durchgängige Geschichte, die einen Anfang und ein Ende hat. Das Konzept handelt vom allgemeinen Todeskampf. "Agony of Death" ist der medizinische Ausdruck für Todeskampf und es ist einfach so, dass das Leben ab dem Zeitpunkt der Geburt ein Kampf gegen den Tod ist. Dazu kommt noch, dass es Menschen gibt, die bereits sehr früh erfahren, wie hart das Leben ist, andere erfahren es später. Manche werden krank, sowohl körperlich als auch psychisch, und als Band hat man natürlich auch immer eine Art Todeskampf, denn man kann sich bemühen wie man will: irgendwelche Leute wollen dich immer fertig machen! Du wirst auch davon abhängig, was die Journalisten und die Fans sagen. Das Leben ist einfach ein Todeskampf und dazu gibt es noch den mentalen Todeskampf. Ich habe ja schon immer von seelischen Sachen geschrieben und das findet hier jetzt eine Fortsetzung. Schon auf dem Cover ist eine zerstörte Welt zu sehen, die eine wirkliche Welt sein kann, aber auch eine Welt in deinem Kopf, die Welt in deiner Seele, die Welt in deiner Familie… Es ist also im Endeffekt eine Metapher: Die Zerstörung als ein Todskampf, den du kämpfst! Ich habe mich in den Texten sehr offen gehalten, um welchen Todeskampf es geht, so dass sich jeder selbst findet. Es ist aber auch sehr viel persönlicher Kram drin enthalten, der sehr schwer in Worte zu fassen ist. Man müsste unheimlich lange in jeden Text gehen, deshalb will ich das auch gar nicht so lange erklären.


Auffällig sind außerdem die vielen Gastmusiker. Herausstechend ist dein Duett mit Henning Basse von Metalium bei "Schizophrenia", weil ich sehr überrascht war, wie gut eure Stimmen und auch eure unterschiedlichen Gesangsstile zusammenpassen. Hättest du das selbst erwartet?

Ich habe es zumindest gehofft! "Schizophrenia", das hat sich derart angeboten mit zwei Stimmen… Wir wollten da etwas total anderes machen! Es hätte auch Tarja von [Ex-] Nightwish oder Doro machen können, aber es war dann doch besser es von einem Mann machen zu lassen, quasi als Gegenpol: Die Frau brüllt und der Mann hat die klare, melodische Stimme. Die erste Wahl ist dann eben auf einen guten Freund gefallen und ich muss ehrlich zugeben: Es war, wie ich es erhofft hatte, dass es klingen sollte, aber doch überrascht, dass es so war! (lacht)


In letzter Zeit ist es doch erstaunlich, dass alle großen Thrash-Bands erstklassige Alben rausbringen und zusätzlich neue, junge Bands nachkommen. Würdest du sagen, dass es das viel beschworene Thrash-Revival zurzeit gibt?

Thrash-Metal war ja eigentlich nie weg! Wir oder unsere Kollegen von Tankard, Kreator oder Destruction haben ja immer weiter gemacht…


Trotzdem sind bei weitem nicht mehr so gute Alben veröffentlich worden!

Ja, aber es hängt auch immer davon ab, was du selber gut findest! Was ist deine Erwartungshaltung an dich selbst, was erwarten die Fans von dir und was die Presse..? Damit muss du schon einmal drei verschiedene Arten von Klientel bedienen, die auch alle selbst unterschiedliche Meinungen haben. Ich glaube, dass dieses Thrash-Revival deshalb da ist, weil alle verstanden haben, wo der Thrash herkommt: Dass er etwas Ehrliches ist und dass man auf keine modernen Wellen aufspringen muss, sondern dass er etwas ist, was aus dem Bauch und aus der Seele rauskommt! Alle zusammen merken das zur gleichen Zeit! Ich habe da letztens noch mit Mille [Kreator] und Schmier [Destruction] drüber gesprochen: Dass wir alle wieder gute Alben machen, hängt damit zusammen, dass wir wieder selber an uns glauben! Wir als Bands sind ja auch oft verunsichert worden durch diese verschiedenen Wellen, die es im Metal-Genre immer wieder gab und wo alle gesagt haben, mach doch mal so oder so… Vielleicht war man auch persönlich frustriert, weil man zu sich gesagt hat: "Das ist doch die Musik, die ich liebe! Warum mögen die Leute auf einmal nur noch Death Metal oder so, wir sind doch immer die gleichen geblieben!" Und auf einmal merkt die Szene wieder, dass hinter der Musikrichtung etwas steckt und dass da Leute am Werk sind, die das aus Herzensblut machen und auch in schlechten Zeiten durchgezogen haben. All das schwingt im Augenblick zusammen!


Du arbeitest ja bei Wacken Records. Was ist da denn dein Aufgabenbereich?

Ich habe gerade neue Visitenkarten bekommen, wart mal, ich schau, was da drauf steht… (lacht und sucht) Da steht "Labelmanagement/A&R" drauf, ja das stimmt auch! "A&R" heißt ja "Artist and Repertoire", das heißt ich kümmere mich um die neuen Bands und auch das Signing von neuen Bands. Ich helft den Bands, d.h. wenn neue Bands in die Szene hineingestoßen werden und auf einmal einen Plattenvertrag haben, dann wissen die ja nicht, wie das alles funktioniert. Da gibt es 1000 Fragen und auch viele Sachen, die das erste Mal passieren. Im Endeffekt kann ich meine eigene Erfahrung als Musiker weitergeben und die Probleme besprechen. Wenn es einer Band nicht gut geht, weil sie ihrer Meinung nach die beste Platte der Welt aufgenommen hat und nicht verstehen kann, wie sie in den großen Magazinen ganz unten im Soundcheck landen kann, dann musst du die Band trösten! (lacht) Andersrum aber auch schauen, wenn eine Band erfolgreich wird, dass sie nicht anfangen überzuschnappen… Eine Art Rundum-Betreuung also! Das beinhaltet dann auch, dass die Cover stimmen und der Inhalt des Booklets, also alles, was mit einer Platte zu tun hat. Ich bin hinter der Band der Popo-Treter, der schaut, dass alle Termine eingehalten werden und so weiter.


In welchem Verhältnis stehen denn deine beiden Jobs Band und Label-Arbeit? Würdest du irgendwelche Prioritäten setzen?

Gott sein Dank kann ich das gleichwertig machen. Immer wenn ich auf Tour bin, ist natürlich die Band das Wichtigste, wobei ich da auch die anderen Bands des Labels nicht vernachlässigen kann. Aber das ist ja heutzutage kein Problem, weil das Büro einfach überall ist und man mit Laptop und Handy überall erreichbar ist. Das ist auch gut für meine Management-Tätigkeit, da ich unterwegs natürlich auch mitbekomme, was draußen los ist und was die Leute reden. Ich verstecke mich nicht hinter einem Schreibtisch, ohne zu wissen, wie ein Tourbus von Innen aussieht und weiß, wie hart es auf Tour ist. Wenn also eine von meinen Bands anruft und sich über etwas beschwert, dann weiß ich, über was derjenige spricht.
Jetzt gerade ist die Holy Moses-Geschichte abgeschlossen, die Freigabe für das Cover ist gerade raus gegangen und jetzt kommen nur noch die Interviews. Gestern Morgen zum Beispiel habe ich den ganzen Vormittag für das Label reserviert und da hat sich alles um das neue Album von Girlschool gedreht, die haben wir neu unter Vertrag. Ich bin aber auch jemand, der 24 Stunden am Tag arbeiten kann, d.h. mein Laptop und mein Handy sind immer bei mir und ich bin für die Bands Tag und Nacht erreichbar.
Man kann sagen: Immer das, was gerade wichtig ist, hat Priorität!
Vor allem: Wenn man auf Tour ist steht man eine Stunde auf der Bühne, hat davor eine halbe Stunde Soundcheck, bekommt das Essen vorgesetzt und muss ich Dank des Nightliners nicht einmal um ein Bett kümmern. Da hat mehr Zeit, als wenn man daheim ist! (lacht)


Du hast ja Ende der 80er Jahre auf RTL die Sendung "Mosh" moderiert. Denkst du, es wäre heute noch oder wieder denkbar, eine Metal-Sendung im Fernsehen zu haben?

Warum nicht?! Ich könnte mir vorstellen, dass so eine Sendung wieder Erfolg hätte, bloß die Fernsehmacher und die Leute, die meinen, sie hätten eine Ahnung, die meinen, dass es keinen Erfolg hat, sonst hätten sie damals auch "Mosh" nicht abgesetzt. Ich glaube nur, dass Metal als ganz normale Clip-Sendung im Fernsehen langweilig wäre. Wenn ich mir vorstelle, ich würde mich 2008 genau wie damals einfach ins Fernsehen stellen und irgendwelche Clips ansagen, dann wäre das ein alter Hut. Vor allem kann man die Clips auch im Internet sehen! Es müsste also etwas passieren, es müsste interessant sein und einfach eine vernünftige Show sein. Und irgendwie gibt es nicht genügend Metaller und Webeträger, die man dazwischen schalten könnte, dass sich die Produktion von so einer Sendung lohnt. Mein Bauchgefühl, das mich normalerweise nicht täuscht, sagt mir, dass so etwas noch mal Erfolg haben kann.


In der Metalszene gibt es ja immer noch im Verhältnis wenige Frauen. Gerade Sängerinnen, die nicht in bester Nightwish-Manier rumträllern, gibt es relativ wenige. Meinst du, dass es für Holy Moses einen Einfluss hatte, dass die Band mit dir einen weiblichen Sänger hatte?

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung! Ich hätte bis vor einigen Tagen auch gesagt, dass es weder einen Vorteil noch einen Nachteil hatte und wohl auch nie darüber nachgedacht, aber in letzter Zeit bekomme ich immer wieder diese Frage gestellt. Die Menschen scheinen sich darüber also Gedanken zu machen und darüber zu sprechen. Mir hat auch schon jemand gesagt, dass wir dadurch damals so wenig mit Bands wie Kreator oder Destruction zu vergleichen waren. Ich habe es lange als ganz normal angesehen, vor allem weil ich es ja von Anfang an gemacht habe und noch gar nicht gewusst habe, dass es keine andere Frau gibt, die so singt. Außerdem wollte ich ja nie Sängerin werden, sondern bin eher zufällig in die Band gekommen… Früher habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht oder gedacht, dass es Diskussionsthema ist. Ich werfe deshalb die Frage zurück, ob es einen Vorteil oder Nachteil gebracht hat?


Ich weiß nicht, ob es ein Vorteil oder Nachteil ist, aber um aus der Masse der Bands herauszustechen, hat es wahrscheinlich schon geholfen. Dass man eben sagt: "Klar, Holy Moses sind die mit der Sängerin!"

Aber es gibt doch mittlerweile so viele Bands mit Sängerinnen!


Aber gerade mit dem harten Gesang sind es nicht sehr viele!

Stimmt! Aber ich mache das bei Holy Moses jetzt seit 27 Jahren und es ist schon komisch, dass es ausgerechnet jetzt rauskommt. Vielleicht habe ich es einfach nur die ganze Zeit nicht mitbekommen…


Ihr geht demnächst auf Tour mit Benediction. Gäbe es für dich eine Art "Traum-Tour-Package", also Bands, mit denen du gerne einmal oder noch einmal auf Tour gehen wölltest?

Naja, mit Obituary war es eine super Tour. Damals mit Sacred Reich was es auch super… Ich würde gerne dieses Package noch einmal machen mit den ganzen deutschen Thrash Bands zusammen und dann gleich durch die ganze Welt: Kreator, Sodom, Destruction, Tankard und Holy Moses und dann jeden Tag die Reihenfolge auslosen, damit es keine Diskussionen gibt und die Bands bis zum Ende alle Bock haben.


Das würdest wahrscheinlich nicht nur du dir wünschen! Dann bedanke ich mich bei dir für das wirklich nette Interview und lasse dir noch die Möglichkeit, ein paar Worte an unsere Leser zu richten.

Danke für den Support und kauft das neue Album!!! (lacht)


Band-Infos:
 
  • www.holymoses.de 

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