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Infinite Horizon
 
Infinite Horizon - Marc LemlerBereits seit vor der Jahrtausendwende gibt es die Band Infinite Horizon. Nach jahrelangem Streit mit ihrem ersten Label fühlt man sich nun beim neuen Label Black Bards gut aufgehoben und strotzt musikalisch nur so vor Kraft und Energie. Davon legt das im Herbst erschienene Album DOMINION eindrucksvoll Zeugnis ab. Da war es für Hardharderheavy Zeit in einem Interview nach den Hintergründen zu fragen, denn schon bei Udo Lindenberg heißt es ja: "Hinter dem Horizont geht's weiter, ein neuer Tag." Frontmann Marc Lemler bescherte uns Einblicke hinter die Kulissen der Power Metaller von Infinite Horizon

Datum:
 U.B., 07.01.2010

Wir fragten...
 Hallo Marc, vielen Dank dass Du dir die Zeit nimmst die Fragen für Hardharderheavy zu beantworten. Legen wir doch gleich mal los. Infinite Horizon ging als Fusion aus zwei Bands hervor. Eine davon hieß Candlelight. Bei dem Namen denke ich eher an eine Melodic Rock Band die Balladen schreibt und nicht an Power Metal. War der Bandnamen ironisch gemeint nach dem Motto Wolf im Schafspelz oder fuhr man damals tatsächlich auf einer softeren Schiene?

Marc: Eigentlich nicht, wir hatten da eher das Label "Candlelight" im Kopf, also da wo Emperor & Co. zu Anfang waren. Wir schlugen blind das Wörterbuch auf und fanden den Namen (lacht)


Da wir gerade bei Bandnamen sind, Infinite Horizon soll, so sagte zumindest euer Drummer Christian Schmidt (der damals aber noch nicht zur Band gehörte), vom Science Fiction Film Event Horizon inspiriert sein. Kannst Du das so bestätigen?

Ja das geht in die richtige Richtung. Zunächst favorisierten wir "Infinity", als Devin Townsend aber unter dem gleichen Namen firmierte (Devin Townsend´s Infinity) und wir uns auch nicht nach einem Film benennen wollten, mischten wir das Ganze einfach. Das lustige ist, das neue Logo von Devin Townsend´s neuem Projekt ähnelt auch unserem Logo ! Na ja egal, der macht ja auch geile Musik (lacht)


Auf eurem neuen Album DOMINION gibt es den Song "28 Days" der vom Text den mehr als ungewöhnlichen Film Donnie Darko reflektiert. Wer in der Band ist denn nun der große Filmfan? Ich mag übrigens beide Filme sehr. Event Horizon finde ich sogar großartig, bis auf die Szene in der Sam Neil das Poster von Miss Juli verhunzt. Du weißt was ich meine?

Wir sind alle ziemlich große Filmfans, aber wie bei der Musik haben wir alle unterschiedliche Geschmäcker. Da ich zu 99 % die Texte verfasse kommen da natürlich meine Favoriten zum tragen. Event Horizon finde ich klasse, an die Szene kann ich mich allerdings nicht mehr so genau erinnern. Ist leider zu lange her (der Film fehlt noch in meiner DVD-Sammlung).


Seit der Gründung von Infinite Horizon sind nun schon mehr als 10 Jahre vergangen und es gab nur einen Besetzungswechsel, den an den Drums. Das ist ungewöhnlich in der Musikbranche in der "hire and fire" fast schon an der Tagesordnung ist. Versteht ihr euch musikalisch und menschlich alle so gut, dass es nie zu Spannungen kommt?

Wir sind ein ziemlich enger Freundeskreis und kennen uns wirklich, außer Christian, seit dem Sandkasten. Christian gehört nach so vielen Jahren dazu, wir bilden eine Einheit.
Das hilft wenn es wirklich mal Streit gibt, jeder weiß wie der andere tickt, und so dauert das streiten halt nie lange. Musikalisch gibt es ein große Schnittmenge, wir haben aber auch keine Probleme Einflüsse die sich außerhalb dieser Menge befinden in einen Song einzubauen.


Auf der Infinite Horizon Homepage seid ihr mit Informationen über euch mehr als sparsam. Außer Fotos gebt ihr nichts preis. Wie sind die musikalischen Vorlieben von euch? Der Stil von Infinite Horizon lässt auf viele verschiedene Einflüsse schließen. Könntest Du mir da Auskunft geben was die einzelnen Bandmitglieder außerhalb von Infinite Horizon so hören? Wer sind die Vorbilder?

Es sind neue Steckbriefe von uns in Arbeit, die in den nächsten Wochen online gehen.
Wir sind sechs unterschiedliche Menschen mit eigenen und gemeinsamen Einflüssen. Thomas (Bäcker - git) ist eher so der melodische Typ, d.h. von Hard Rock über Melodic Metal bis Melodic Death (Soilwork) ist alles dabei; Bastian (Fuchs - keys) steht total auf Prog (Rush !), aber Death Metal alá alte In Flames oder Thrash Metal sind ebenfalls in seiner Sammlung;
Jens (Hahn - git) schwebt zwischen Prog (Dream Theater) und moderneren Einflüssen (die Spanne ist groß: Amorphis, Creed, Fear Factory, Soilwork, ist alles dabei); Armin (Schmidt - bass) steht auf die alten Helden wie AC/DC, Black Sabbath, etc. aber auch rockige Sachen wie Jet;
Christian (Schmidt - drums) fühlt sich zwischen Black/Death Metal aber auch Ambient Rock und Prog sehr wohl; bei ist das so, dass ich Sachen höre unabhängig welches Genre sie zugehörig, Hauptsache sie gefallen mir J (bleibt natürlich alles im Rockbereich).


Mit eurem ersten Label habt ihr schlechte Erfahrungen gemacht und die Veröffentlichung eines Albums verzögerte sich inklusive Rechtsstreit um ganze vier Jahre. Beim neuen Label Black Bards kam jetzt innerhalb eines Jahres mit DOMINION schon die zweite neue Scheibe auf den Markt. Ihr seid also recht produktiv. Wie habt ihr da die Situation empfunden als euch damals die Hände gebunden waren, staut sich da viel Aggression an? Ist der Text von "Liar" eine Abrechnung mit dem Label was euch so lange zur Untätigkeit verdammte?

Lira ist definitiv als Abrechnung zu sehen, es hatte sich bei uns 'ne Menge Aggression angestaut die raus musste (was man auch der insgesamt härteren Ausrichtung des neuen Albums anhört). Die Situation war einfach ziemlicher Mist und sie beschäftigt uns zum Teil noch heute, weil wir zwar richterliches Recht und unser Master bekamen, auf das Geld warten wir heute noch. Mehr will ich dazu nicht sagen, sonst bringt man unnötig diese Leute wieder ins Gespräch.


Im Gegensatz zu vielen anderen Power Metal Gruppen beschäftigen sich eure Texte überhaupt nicht mit Drachen, Monstern und Magiern sondern teils sogar mit sozialkritischen Themen. Wollt ihr parallel zu eurer Musik, die ein gutes Maß an Eigenständigkeit mitbringt, auch in diesem Punkt ein deutliches Unterscheidungsmerkmal setzen?

Es ist auf jeden Fall ein Unterscheidungsmerkmal, gerade für eine deutsche Power Metal Band. Auf unserer ersten EP "The Prophecy" waren meine Texte noch etwas fantasy-lastig. Ich habe mich dann aber verstärkt auf sozialkritische Sachen gestürzt, weil ich auch irgendwie was aussagen will. Ich mag Fantasy-Sachen, aber ich schreibe halt lieber reale Sachen oder Versuche bei fiktiven Storys den Bezug zur Realität herzustellen (siehe Konzeptstory "Space Dream Navigation" auf der "Mind Passages").


Schreibst Du als Sänger alle Texte selber?

Ja, zu 99 %. Nur "Dark Side of the Sun" (mit Armin zusammen) und "Questions" (mit unserem ehemaligen Lead-Sänger zusammen) sind bisher Kooperationen.


Da steckt doch garantiert viel Arbeit drin. Ich fände es eine gute Idee wenn es eine Möglichkeit geben würde die Lyrics auf eurer Homepage nachzulesen. Hast Du schon mal daran gedacht?

Ich finde meine Texte oder Songtexte allgemein gehören zu den Songs und auch zum Cover und der Aufmachung einer CD. Erst der Gesamteindruck zählt und wirkt. Wer sich also unsere Texte durchlesen will muß gleichzeitig sich die Musik in einem als Ganzes besorgen.
Die Gefahr wäre mir zu groß, unnötige Diskussionen auszulösen nur weil jemand das geschriebene Wort falsch verstanden hat, weil ihm die Grundstimmung des Songs fehlte.


Das Album MIND PASSAGES war spürbar progressiver als DOMINION. Hattet ihr nicht die Befürchtung einen Teil eurer Fans mit einem Stilwechsel zu verärgern? Oder sehr ihr das als Weiterentwicklung in musikalischem Sinne? Man kann es ja ohnehin nicht jedem recht machen. Ändern man nichts kommt der Vorwurf man kopiere sich ständig selber.

Für uns gibt es keinen festen Stil. Klar steht aber der Power Metal im Vordergrund. Wir haben so viele musikalische Einflüsse die wir gerne und oft in Songs einbauen das man natürlich den Eindruck haben könnte wir würden hin und her springen. Wir zeigen aber eigentlich nur, dass wir große Musikfans sind, die keine Scheuklappen haben. Außerdem sind wir uns ja eigentlich treu geblieben, weil sich jede unserer CD´s etwas anders anhört.
"The Prophecy" war klassischer Heavy Metal, "Beyond Infinity" definitiv Melodic Power Metal, "Mind Passages" ein Prog-Album, "Soul Reducer" das Rockige und "Dominion" nun der Mix aus allem aber mit ´ner modernen Schlagseite. Deshalb haben wir in erster Linie den Begriff "progressive" als Musikstil gewählt, weil wir uns mit unsere Bandbreite hier besser austoben können.


Ihr habt schon Rob Rock und Narnia supportet. Beide unterscheiden sich stilistisch doch stark von Infinite Horizon, wie wurdet ihr von den Fans aufgenommen? Kam euer erheblich härterer Stil auch bei denen an die eher auf Melodic Rock und Metal stehen?

Das war absolut Spitze und hält bis heute den Rekord am Merchandise- und CD-Verkauf.
So muß das sein, keine Probleme zwischen uns und den Fans und zwischen den Fans untereinander trotz differierender musikalischer Genres. Die vielen unterschiedlichen Einflüsse haben uns schon oft Vorteile verschafft und so sind dann auch Support-gigs von u.a. Agathodaimon, Annihilator und Hatesphere dabei gewesen.


Marc, Du lässt am Mikro nichts anbrennen und schonst Deine Stimme wahrlich nicht. Brauchst Du nach einem Auftritt eine Erholungsphase oder sind Deine Stimmbänder so robust, dass Du nie Probleme mit der Stimme hast?

Also ich habe da natürlich direkt nach 'nem Gig ein paar Probleme, je nachdem wie gut mein Monitorsound war (lacht). Ich fühle mich meist wie nach einem Marathon, wenn sich dann nach 'ner Zeit wieder alles "entkrampft" bin ich wieder fit. Die Stimme braucht allerdings schon bis zum nächsten Tag, allerdings unabhängig ob es ein Dreiviertel Std. oder Zweieinhalb Std.-Gig war.
Letztes Jahr hatte ich 'ne schwere Halsentzündung die mich fast ein halbes Jahr beschäftigt hat. Da brauchte ich längere Gesangspausen.


Die Musik von Infinite Horizon strahlt neben viel Aggression auch eine Portion melancholische Nachdenklichkeit aus. Entspricht das eurer Lebenseinstellung? Besonders fröhlich scheint Ihr nicht zu sein oder täuscht der Eindruck?

Ich fände es doof wenn eine Metalband über Liebe und Freude singen würde.
Nachdenklichkeit ist sehr wichtig, wo kämen wir hin wenn keiner etwas hinterfragen würde.
Ich finde in Melancholie liegt so viel Tiefe, das Gefühlsspektrum ist einfach größer und außerdem dem schöpfe ich aus negativem viel Kraft (natürlich auch aus positivem J), weil nach jedem Tiefpunkt auf jeden Fall bergauf gehen wird.


Mit Thomas Becker und Jens Hahn verfügt ihr über zwei starke Gitarristen die ungeheuer Druck machen, da hat es Keyboarder Bastian Fuchs manchmal schwer damit sein Instrument aus dem Orkan zu hören ist. Sind da die Piano- Key- und Synthie Intros die Infinite Horizon oft einsetzt ein Ausgleich oder ist das Zufall?

Ich würde sagen Zufall. Der Aufbau eines Songs entwickelt sich mit allen im Proberaum. Wir gehen da eher nach unserem Bauchgefühl, wenn ein Song nach Keyboard-Intros verlangt bauen wir sie ein, oder im Zwischenteil oder so. Meist spielt Bastian ja zusätzlich unterstützende Melodien unter die anderen Sachen um es komplexer zu machen.


Nochmals zu dem Gitarren- Keyboard Kontrast. Die Sechssaiter tönen überwiegend düster die Keys hingegen hell und sie verbreiten so etwas wie eine Stimmung: heller Schein am Ende des Tunnels. Ich nenne es mal poetisch den "The Beauty and the Beast" Faktor. Spielt ihr gerne mit diesem musikalischen hell dunkel Kontrast? Auch der Chorus ist bei euch immer von besonderer Güte und längst nicht so unheilvoll wie die Grundstimmung der Songs. Macht ihr das bewusst oder ist es einfach eure naturgegebene Art Lieder zu schreiben?

Wie oben schon erwähnt einem Tiefpunkt kann nur der Aufstieg folgen, ein Refrain ist der wiederkehrende Höhepunkt eines Songs und so ergibt sich das dann entsprechend bei uns.
Der hell dunkel Kontrast passt zu den Stimmungen, außerdem würde ein tiefes Keyboard einen ziemlichen Sound-Matsch erzeugen, unsere Produzenten hätten dann ja noch mehr zu tun (lacht)


Der abschließende Song "Oblivion" von der DOMINION ist eine Ballade. Mutig, mutig. Oder vielleicht auch nicht, bei der durchgängigen Power die ihr an den Tag legt kann der Vorwurf mal zu soft zu sein eigentlich nicht kommen. Oder täusche ich mich da, wie war das Feedback darauf? Habt Ihr das Stück schon live gespielt?

Mutig auf jeden Fall, es ist ja keine Ballade, eher ein Ambient-Rock-Outro, welches komplett aus Christians Feder stammt (außer dem Text). Wir wollten noch etwas ganz anderes auf dem Album, etwas das sich von der Masse unterscheidet, und "Dominion" gefiel uns allen durch die Bank. Das Feedback war dann eher negativ, viele Schreiberlinge machten ihre Bewertung nur an diesem Song fest. Ein wenig unfair finde ich, aber: bad promotion is better than no promotion (lacht)
Live wirds den Song nicht geben, da bräuchten wir 100 Keyboards (lacht)


Das Cover von DOMINION strahlt Stärke und auch Unbeugsamkeit aus. Ist das auch eure musikalische Botschaft, kämpfen, nicht aufgeben, an sich glauben und nicht unterkriegen lassen?

Als wir nach einem Cover suchten, wollten wir exakt diese Botschaft ausstrahlen, die übrigens auch im Song "I´m alive" zum tragen kommt. Nach den Querelen mit dem alten Label wollten wir Stärke zeigen, das wir uns nicht unterkriegen lassen.


In der Promo Info die mir zu DOMINION vorliegt wird unter anderem der Vergleich zu Savatage, Angel Dust und Brainstorm bemüht. Angel Dust und Brainstorm finde ich sehr treffend, besonders was den Power Metal Anteil und die Härte angeht. Ich empfinde aber Brainstorm, von der DOWNBURST mal abgesehen, einen guten Schuss melodischer und damit auch mehr massenkompatibel. Habt ihr schon mal in Erwägung gezogen den melodischen Anteil zu steigern oder wollt Ihr um jeden Preis nur dem Stil huldigen den ihr bisher gewählt habt?

Das machen wir wenn unabhängig von Massenkompatibilität. Wir können am Anfang des Songwriting-Prozesses nie sagen wo uns das Ganze hinführt. Wir haben auch schon mit ´nem harten Song angefangen und hinterher wurde es ´ne Ballade. Wir legen das nicht vorher fest. Es kommt wie es kommt, also auch womöglich einen Schlag melodischer als bisher, mal sehen.


Anfang Oktober kam gerade DOMINION raus, bestimmt empfindest Du die Frage ob ihr bereits an neuen Songs tüftelt als verfrüht. Ich stelle sie aber trotzdem.

Absolut nicht, wir sind immer durchgehend Songs am schreiben. Wir hatten jetzt zwar wirklich 'ne längere Pause (private Gründe) aber wir befinden uns wieder im Prozess zur Zeit.


Kommen wir zum Schluss. Kurz vor dem Beginn eines neuen Jahres, was sind die Pläne von Infinite Horizon für 2010?

Mehr lukrative Gigs, d.h. mit bekannteren Bands in Gegenden spielen die wir noch nicht kennen um unseren Bekanntheitsgrad steigern zu können.
Also wenn du was hast oder die Leser in 2010 ein Konzert veranstalten, einfach melden, wir spielen gerne. (Gagen sind da erst mal unwichtig, außer Fahrgeld vielleicht).


Infinite Horizon
Vielen Dank für das Interview Marc.


Band-Infos:
 
  • www.infinitehorizon.de 

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