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Japanische Kampfhörspiele
 
Japanische Kampfhörspiele - Christof Kather li.Nach ihrem umjubelten Gig im Hardbowl des fünfzehnten With Full Force hatte der Japanische Kampfhörspiele-Drummer und Songwriter Christof Kather noch Zeit für ein kurzes Interview mit unserem Mario K. Gut gelaunt machte man es sich im VIP-Zelt bequem um über RAUCHEN UND YOGA, die Geschichte von JaKa und die Zukunft der Band zu sprechen.

Datum:
 M.K., 04.07.2008

Wir fragten...
 Hi Christof! Wie geht's dir?

Christof Kather: Mir geht's blendend! Das Wetter ist gut und wir haben einen schönen Gig gespielt. Alles wunderbar, es bleiben keine Wünsche offen.


Bist du mit eurer Performance gerade zufrieden? Ich denke schon, oder?

Die eine Gitarre hatte ein paar Ausfälle aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. Es ist selten so gut geworden wie heute.


Hast du dir sonst noch Bands angeschaut oder wirst du dir noch die ein oder andere ansehen?

Bis jetzt noch nicht. Wir waren hier ja schon als dritte Band auf der Bühne, sind kurz vorher erst gekommen und da war natürlich erstmal aufbauen angesagt. Ich habe grad mal bei Caliban reingeguckt und werde mir im Verlaufe des Tages noch ein paar Bands geben.


Japanische Kampfhörspiele haben dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Was sind, aus deiner Sicht, die Höhepunkte und Tiefpunkte dieser Dekade?

Also Höhepunkte gibt es jede Menge und jedes Jahr kommen neue hinzu. Tiefpunkte, da müsste ich echt überlegen. Wir sind ja eine Band, die nichts erwartet und wir lassen uns überraschen. Bisher geht es gut bergauf.


Und wo siehst du deine Band in zehn Jahren?

Ja, das kann ich nicht sagen, weil ich halt nichts erwarte (lacht). Ich denke, dass die Festivals, die wir zur Zeit spielen, unseren Bekanntheitsgrad fördern und gegen Ende des Jahres kommt unsere DVD. Ich denke, die Zeichen stehen immer noch gut für uns und es geht weiter aufwärts. Aber in zehn Jahren, da weiß ich gar nicht ob es uns da noch gibt.


Du hast gerade die DVD angesprochen, was kannst du uns über diese erzählen?

Die DVD ist im Prinzip die History, zehn Jahre JaKa. Aus den Anfangsjahren gibt es natürlich wenig Material, da werden wir erzählen müssen und das aufnehmen. Ansonsten ist die DVD ein Sammelsorium von Livemitschnitten, Busfahrten - es ist eigentlich alles drauf. Ein homogener Mix an Müll der letzten zehn Jahre. Zur Hälfte gibt es Liveaufnahmen, die andere Hälfte ist sehr privates Zeug.


Wann wird sie auf den Markt kommen?

Ich hoffe, dass wir es dieses Jahr noch schaffen sie fertig zu bekommen. Wir müssen sie bis September fertig haben damit sie im November kommen kann. Das ist der letzte Termin für die Vertriebe. Ansonsten wird es doch 2009 aber im Moment setzen wir alles daran, dass sie noch im November 2008 kommen kann.


Ihr bezeichnet eure Musik als Grindpunk. Was darf jemand, der euch nicht kennt, sich hierunter vorstellen?

Inzwischen bezeichnen wir unsere Musik als Popgrind und wir schmeißen mit Genrebezeichnungen nur so um uns weil wir an Genres nicht glauben. Jede Band ist irgendwie anders und wir wollen nicht in einer Schublade stecken. Popgrind ist halt der neue Genrebegriff.


Am 12. Oktober erschien euer Album RAUCHEN UND YOGA. Seid ihr mit den Reaktionen der Fans und Presse zufrieden?

Laut Label läuft die Scheibe ganz gut. Wir spielen sehr wenig von der Platte live, live sind die Leute aber eh meistens gut drauf. Wie gesagt läuft die Platte gut, das hängt aber auch mit der Promotion zusammen. Die war diesmal dicker denn je.


Wie lange habt ihr inklusive Songwriting, Aufnahmen etc. am Album gearbeitet?

Für RAUCHEN UND YOGA gab es keinen speziellen Startschuss. Lyrics werden permanent geschrieben, Riffs auch. Es wurden auch Sachen verwendet, die bei HARDCORE AUS DER ERSTEN WELT schon ausprobiert wurden. Man kann sagen, dass wir circa zwei Jahre an RAUCHEN UND YOGA gearbeitet haben.


Wer hat das Artwork des Albums designt?

Das hat der Kinderbuchautor Daniel Kratzke gemacht. Der hat zuletzt das Kinderbuch "Motte, die Piratenkatze" danach noch herausgebracht.


Du bist für die Texte verantwortlich, was inspiriert dich?

Die Welt, das Leben. Ich mach da ja auch mit und sortiere mir Sachen bei allem, was ich tue. Das sind Alltagsthemen, genau so wie auch Fernsehen oder Fußgängerzone. Manchmal les ich auch etwas oder es kommt vor, dass man einen Satz aus einer Zeitschrift ausschneidet und den mit in den Song einklebt. Meistens werden Fragmente gesammelt, die dann zusammen geklebt werden. Viel Zufall ist da auch im Spiel, manchmal sind es aber auch eben Zeitschriftenzitate.


Welches Stück gefällt dir am besten auf RAUCHEN UND YOGA?

"Betatier" gefällt mir vom Text her gut. Da kommt gute Musik mit gutem Text zusammen. "Eruiert" mag ich auch. Das sind meine beiden Lieblinge von der Platte.


Bereits im März erschien eine Split-CD mit Are You God?. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Are You God? kann man als alte Freunde bezeichnen. Persönlich kennt man sich nicht, aber die sind seit 2000 JaKa-Fans und seitdem mailen wir uns.


Wie entsteht ein Japanische Kampfhörspiele-Song?

Eigentlich ähnlich wie die Texte. Manchmal schaffen wir an einem Tag ein Stück, so wie auch an einem Tag ein Text geschrieben wird. In den meisten Fällen zieht sich das Ganze jedoch hin. Da wird wochenlang rumgebastelt oder auch mal etwas liegen gelassen, wenn man denkt man kommt nicht weiter. Wir schreiben keine Stücke im Proberaum, es ist nicht so, dass wir uns treffen, ein Stück fertig machen und dann das nächste anfangen. Bei einer Platte entstehen alle Songs gleichzeitig.


Eure Homepage und eure MySpace-Seite sind sehr schlicht gehalten und bieten nur wenige Informationen. Warum?

Weil man das alles pflegen muss und weil es auch sonst viel zu tun gibt. Man ist ja nicht nur Musiker oder Homepagegestalter. Außerdem ist es ja auch so: Man schreibt mal News und 'ne Woche später findet man die scheiße. Also sind wir dazu übergegangen, immer nur eine News drin zu haben und den Rest weg. Ansonsten wichtig sind Livetermine und Merch. Im Grunde genommen gibt es ja alle Informationen inzwischen auf MySpace. MySpace hat die klassische Homepage ersetzt.


Im Dezember steht die diesjährige Fleischmarsch-Tour an. Mit wem werdet ihr diesen Marsch bestreiten?

Das machen wir wieder so wie 2005 mit Jack Slater und den Excrementory Grindfuckers. Das war ein Package, das sich bewährt hat und wir hatten immer die Hallen voll. Support ist dazu dann immer noch eine örtliche Band. Dieses Jahr sind es allerdings nur vier Shows, beim letzten Mal waren es sieben. Dieses Mal ist es aus Zeitgründen weniger.


Habt ihr schon grobe Pläne für 2009?

Ne, eigentlich noch gar nichts. Wir versuchen dieses Jahr die DVD zu schaffen, 2009 kann man bisher nur sagen, dass eine Split kommen wird, hoffentlich mit Eisenvater. Die Zeichen stehen ganz gut.


Wunderbar. Hast du noch Grüße an die Leser von HardHarderHeavy.de?

Klar habe ich Grüße für die: Viele Grüße! (lacht)


Auch noch irgendwelche letzten Worte?

Das ist immer schwer. Ich könnte jetzt sagen "kauft euch die CD's und kommt auf unsere Shows" aber ich sag einfach mal: Schöne Grüße!


Danke dir!


 
 
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