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Lynyrd SkynyrdWer kennt die großen Hits "Sweet Home Alabama" und "Free Bird" nicht? Auch 40 Jahre nach Entstehung dieser Meilensteine haben sie nichts von ihrer Magie verloren. Umso erfreulicher also, dass die Band nach dem tragischen Flugzeugabsturz von 1977 seit der Reunion von 1987 wieder ununterbrochen aktiv ist. Auf ihrem letzten Werk GODS AND GUNS bewiesen die Südstaatler, dass sie noch lange nicht zu alten Eisen gehören. Die nächste Langrille ist bereits in Startposition und hört auf den Namen LAST OF A DYING BREED. Anlässlich des Konzertes in Winterthur sprachen Rockrolla und mit Roger W. mit Sänger Johnny Van Zant, Gitarrist Gary Rossington und Gitarrist Rickey Medlocke.

Datum:
 R.W., 12.06.2012

Wir fragten...
 Wie geht’s euch?

Johnny Van Zant: Gut.


Abgesehen vom Regen.

Johnny: Wir werden reingehen, uns trocknen und dann ein wenig Rock spielen.
Gary Rossington: Wir werden ein paar Lynyrd Skynyrd-Lieder spielen und eine gute Zeit zusammen haben.


Seid ihr denn nass geworden?

Johnny: Nur ein wenig.


Wie war die Tour bisher?

Johnny: Soweit gut. Wir waren in Großbritannien.
Rickey Medlocke: Wir starteten in England und gingen danach nach Schottland und morgen gehen wir nach Italien.
Johnny: Wir haben erst gerade am Sweden Rock Festival gespielt. Das war cool. Und wir haben da unsere Kumpels von Bad Company getroffen. Wir hatten da eine gute Zeit. Es ging bisher für uns ziemlich gut.


Molly Hatchet waren als eure Vorgruppe auf dem europäischen Teil eurer Tour angekündigt. Was ist passiert?

Johnny: Ich weiß nicht, was da passiert ist. Wir wundern uns ebenfalls.
Gary: Ich weiß nur, dass sie ein Konzert letzte Woche in den Staaten gespielt haben. Aber niemand weiß, was passiert ist.
Rickey: Ja, die sollten eigentlich hier sein. Aber wir wissen nicht, warum sie es nicht sind.
Johnny: Wir sind ebenfalls überrascht und besorgt. Wir hoffen, dass bei ihnen alles okay ist.
Gary: Wir dachten uns, dass du das vielleicht weißt?


Nein, leider nicht. Seid ihr denn oft in Kontakt mit ihnen?

Johnny: Ja. Wir kennen uns alle gegenseitig. Bobby Ingramm (Gitarrist und Bandleader) wohnt wie wir in Jacksonville. Aber ich habe von ihm nichts gehört, weil wir hier in Europa sind. Vielleicht finde ich es heraus, wenn ich wieder zu Hause bin.


Ihr habt mit Johnny Colt einen neuen Bassisten.

Johnny: Ja, der Typ ist schrecklich. (lacht)
Gary: Nein, das ist ein super Typ. Er war bei den Black Crowes. Wir kommen mit ihm sehr gut aus.
Rickey: Ja, er passt sehr gut zu uns. Ihr werdet das heute sehen.
Gary: Er spielt sehr gut. Er spielt ähnlich wie es Ean (Evans, von 2001 bis 2009 bei Lynyrd Skynyrd und danach verstorben) getan hat. Johnny hat sehr stark an seinem Spiel gearbeitet und einige Tricks gelernt, welche Ean auch drauf hatte. Das ist sehr spannend.


Was hat ihn zu eurer ersten Wahl gemacht?

Gary: Es war so, dass Rickey’s (Medlocke, Gitarrist seit 1996) Freundin ihn ins Gespräch gebracht hat und wir haben dann mit ihm geprobt.
Johnny: Wir haben ihn zu uns nach Nashville eingeladen, um mit uns ein paar Lieder zu spielen. Und das war es auch schon.


Welche Kriterien gibt es denn, um in der Lynyrd Skynyrd-Familie aufgenommen zu werden?

Rickey: Das ist ein harter Wettkampf. Man muss die richtige Einstellung mitbringen. Weil wir uns gegenseitig so sehr gewöhnt sind. Und wenn dann jemand neues reinkommt, ist es nicht einfach für ihn. Aber er kam und hat sich selber seinen Platz innerhalb der Band gesucht und diesen auch gefunden. Er passt sehr gut zu uns.
Gary: Das ist genau der Grund, wieso er zu uns passt. Er ist ein sehr einfacher Mann. Und es war für ihn wie "Nimm es an oder lasse es sein". Und wir mochten sein Spiel.


Hat er denn bereits das neue Album eingespielt?

Gary: Nein. Das war jemand anders. Genau dann, als wir ihn getroffen hatten, hatten wir gerade das neue Album fertig gestellt.


Also hört man noch seinen Vorgänger Robert Kearns auf dem Album?

Gary: Nein. Robert ist zwar ebenfalls eine tolle Persönlichkeit und kommt aus Nashville. Er hat uns aber kurz vor den Aufnahmen wieder verlassen. Darum hat das Album Mike Brignardello, der bei Giant spielt, eingebasst. Das sind tolle Jungs und er ist ein großartiger Bassist. Wir haben ihn für die Aufnahmen eingeladen und er hat einen ausgezeichneten Job gemacht.
Rickey: Ja, er ist ein toller Bassist und cooler Typ. Aber der neue ist ebenfalls toll. Wir werden sehen, was noch alles passiert.


Wieso habt ihr Bob Marlette wieder als Produzenten gewählt?

Johnny: Er ist toll! Wir haben mit ihm auf dem GOD AND GUNS-Album bereits zusammen gearbeitet. Bob ist fantastisch.
Gary: Er ist ein guter Typ. Er kennt uns alle. Und wir sind beide schon sehr lange im Geschäft. Er kennt sehr viele alte Geschichten und wir kennen sehr viele alte Geschichten. Und darum sind wir wieder zurück zu ihm gegangen. Er produziert schon sehr lange Bands.
Rickey: Und er bringt uns ein Kante heavyer rüber. Was wir sehr mögen. Wir haben ihn durch John5 (ex Marilyn Manson) kennen gelernt. John5 sagte uns: "Hey, schaut euch doch mal diesen Typen Bob Marlette an." Ich denke, John hat dir von ihm erzählt? Oder nicht? Er fragte uns: "Hey, wie wärs mit Bob Marlette?"
Gary: Wir haben uns danach seine bisherigen Arbeiten angehört und sie geliebt.
Rickey: John hat uns dreien Sachen von Bob Marlette geschickt, damit wir uns diese anhören konnten. Es gab da einen Song, welchen wir mit John zusammen geschrieben hatten. John hat ihn mit nach Los Angeles genommen und hat Bob Marlette daraus Demos machen lassen, die er uns gesendet hat. Ich habe dann John gefragt, wer diese Demos gemacht hat. Und das war dann Bob Marlette. Und so hat sich dann alles zusammen gefügt.
Rickey: Heute ist ja alles computerbasiert. Sogar in Nashville. Bob kann damit sehr gut umgehen.
Gary: Aber beim neuen Album sind wir zurück ins Black Bird-Studio gegangen, wo wir bereits GOD AND GUNS aufgenommen hatten. Wir hatten ja Billy (Powell, Keyboarder) und Ean auf dem GOD AND GUNS-Album verloren. Beide sind gestorben. Und diesmal kamen wir zusammen und haben einfach beschlossen, ein wenig Spaß zu haben. Lass uns lachen und ein tolles Album machen!
Rickey: Ja, wir haben gelacht und viel Spaß gehabt. Es gab sehr viele Witze.
Johnny: Musik sollte ja auch Spaß machen. Aber nicht nur.


Ich wundere mich, dass ihr nach all den Jahren das Album noch nicht selbst produziert habt.

Rickey: Wir könnten das wahrscheinlich auch selber, da bin ich sicher. Aber es macht für uns Sinn, mit einer weiteren Person zusammen zu arbeiten. Weil wir immer zusammen sind. Also beim Songs schreiben, beim Üben und beim Touren. Aber manchmal braucht man da noch eine weitere Partei.
Johnny: Und Bob passt da sehr gut rein.
Gary: Dazu kommt, dass man als Band sehr, sehr nahe zu den neuen Songideen steht. Man kann da nicht mehr objektiv sein. Man kann nicht objektiv darüber sein, in welche Richtung ein Album geht. Und darum brauchen wir jemanden, der alles zusammen bringt und uns auch neue Ideen und Ratschläge gibt, damit es auch wirklich passieren kann.
Rickey: Bob ist ebenfalls ein toller Keyboarder. Er spielt Gitarre, spielt Bass und spielt... du weißt schon. Er kann darum wirklich mit jeder Person so reden, dass diese auch draus kommt. Er ist ein guter Ingenieur.


Wir haben von John5 gesprochen. Ihr habt ja bereits mit Kid Rock, Rob Zombie und anderen zusammen gearbeitet. Gibt es auch auf dem neuen Album Gastmusiker?

Rickey: Er heißt Katley J Duglasen, er spielt Slapsteel und Dogroo. Und er gehört in dieser Sparte zu den Besten in Nashville. Es ist eine Freude ihn auf einem Song namens "Mississippi Blood" zu hören. Er spielt da die verrücktesten Sachen.
Gary: Aber das ist der einzige Gast darauf.
Rickey: Wir hatten nur uns.


Und von euch gibt es ja einige.

Rickey: Ja (lacht). Wir sind einfach zusammen nach Denver gefahren und haben alles zusammen gefügt.
Johnny: Wir haben das nach der alten Schule gemacht.


Ich mag den Titelsong.

Johnny: Danke.


Werdet ihr heute auch neue Lieder spielen?

Johnny: Nicht heute. Die Aufnahmen sind noch zu neu für uns. Wir haben die Aufnahmen im Februar und März gemacht. Wir sind jetzt am Touren und haben das Album gemixt, kurz bevor wir auf Tour gingen. Wir haben die finale Master-CD in dem Moment erhalten, als wir nach Europa geflogen sind. Das Ganze ist noch so neu, dass wir noch nicht einmal die Chance hatten, uns das richtig anzuhören. Wir spielen ja jeden Abend.
Gary: Wir haben ja kaum das Cover-Artwork gesehen, noch bisher eine CD gehört.
Johnny: Es ist für uns alles noch so neu. Aber wir werden wieder kommen um auch ein paar neue Sachen zu spielen.
Gary: Ja, das werden.
Rickey: Wir hoffen, bald, also eventuell nächstes Jahr wieder zu kommen.


Es gab einige Diskussionen, speziell in Deutschland, zum Albumtitel zu eurem letzten Album GODS AND GUNS. Wie fühlt ihr euch wegen dieser Diskussionen?

Johnny: Wir glauben an Gott und wir glauben daran, dass wir auch zu uns selbst Sorge tragen müssen.
Gary: Was haben die gesagt?
Johnny: Wir mochten den Song. Und darum haben wir diesen Song auch auf genommen. Wir mögen, was wir getan haben. Und Rickey sagt, man müsse vorbereitet sein, falls jemand um vier Uhr morgens in dein Haus eindringt um deine Familie auszurauben. Wir finden nicht, dass jeder eine Handwaffe haben sollte. Das sicher nicht. Dafür gibt es zu viele Idioten, welche die nicht tragen sollten. Aber für Jäger oder Leute, welche ihre Familie schützen wollen, ist eine Waffe in Ordnung. Es ist auch das, auf was unser Land gebaut wurde. Das sind Gott und Pistolen.


Fühlt ihr euch denn in Deutschland missverstanden?

Rickey: Das ist schwierig zu sagen. Ich denke, dass uns die Leute ab und zu anschauen und denken, dass wir ziemliche Hardliner sind was Religion, Waffen und ähnlichem sind. Aber ich denke, dass das nicht stimmt. Wir drei hier sind Familienmenschen. Johnny hat eine große Familie, ich habe eine große Familie. Das Ding ist, dass alles was wir tun mit GOD AND GUNS repräsentiert wird, woran du auch immer glaubst. Wir glauben an gewisse Dinge. Du wirst aber vielleicht an ganz andere Sachen glauben. Aber das sind dann deine Götter und Pistolen. Und da kommt dann auch alles zusammen. Ich glaube daran, dass Gott um vier Uhr morgens vom Himmel mit Muffens und Kaffee kommt. (lacht). Das ist die Art und Weise wie ich denke.
Gary: Wir leben weit weg von einander, irgendwo draußen. Und da möchte man sich auch verteidigen können. Wenn jetzt jemand in dein Haus einbricht, gibt es keine Polizei die schnell da sein könnte. Du bist dann auf dich alleine gestellt. Also musst du dich auch selbst verteidigen können.
Johnny: Ja, um deine Familie schützen zu können.


Es gibt ein Lied auf dem letzten Album "That aint my America", wo ihr darüber singt, was zurzeit abgeht wie z.B. 100 Dollar für einen Benzintank. Sind die Dinge seit der Entstehung des Songs besser oder schlechter geworden?

Rickey: Wir schauen das aus der Perspektive an, wie es war, als wir aufgewachsen sind. Wir haben das damals auch nicht gemocht. Es ging immer nur ums Geld und Politik. Wir wissen nicht viel über Politik, wir glauben nur an die Dinge, an die wir glauben. Und wir sprechen auch nicht sehr oft darüber. Aber, ich weiß es nicht.
Gary: Ich denke, dass er recht hat. Ich denke, dass wir einige wichtige Werte in diesem Land haben. Unser Land ist nur irgendwie langsam verändert worden, in etwas, was wir finden, das es irgendwie in die falsche Richtung geht. Ich finde das jedenfalls. Und das könnte unser Amerika sein. Wir lebten in einer magischen Zeit, also wir drei. Wir wurden in den späten 50er und 60er Jahren groß und in den 70er Jahren. Das waren damals magische Zeiten. Also für die Musik, für die Leute. Und diese Magie ist heute verflogen.


Macht ihr denn selbst etwas, um es ins Gute zu wenden?

Johnny: Sicher. Wir machen sehr viele Sachen.


Also im Gegenzug zu dem was zurzeit abgeht?

Gary: Ja, sicher.
Johnny: Ich zum Beispiel gehe wählen (lacht).
Gary: Wir versuchen für unsere Soldaten zu beten. Weil es diejenigen sind, welche Verantwortlich für unsere Freiheit sind. Wir versuchen den Soldaten zu helfen und spielen Benefiz-Konzerte für sie. Wir sammeln Geld für bemitleidende Personen.
Johnny: Ja, und versuchen gutes für unser Land zu tun.
Gary: Ja, genau.


Auf dem neuen Album gibt es einen Song mit dem Titel "Something to live for". Ist der Song als Fortsetzung von "That aint my America" zu sehen?

Johnny: (lacht) Nein, nicht wirklich. Es geht zwar ein bisschen um die ganze Wahlsache. Aber grundsätzlich sagen wir da nur, dass man etwas braucht, wofür man leben will. Ich denke, die ganze Sache geschieht momentan auch in Europa. Weißt du, ich denke jeder braucht etwas. Wir alle brauchen zum Beispiel Gesundheit. Wir sind zurück alle Gesund. Aber wir wissen nicht, was alles noch auf uns zukommen wird.
Gary: Es ist eine Zeit, in der wir alle zusammenstehen sollten um eine Verbesserung zu erreichen. Im Moment sieht es so aus, als würde alles auseinander brechen. Es geht nur noch um den eigenen Profit. Und das ist traurige. Wir sorgen uns um dasselbe, obwohl wir aus verschiedenen Erdteilen kommen. Mit unseren Fans haben wir aber eine bestimmte Art der Kommunikation gefunden. Aber nicht jeder kann das tun. Nicht jeden verstehen alle.


Bringe Leute auseinander, und du kannst sie kontrollieren.

Rickey: Wir spielen jede Nacht vor unterschiedlichen Leuten. Die Leute wollen wirklich Spaß haben, Musik hören.
Johnny: Das macht auch unsere Fans aus. Egal ob sie aus der Schweiz, von New York City oder von wo auch immer kommen. Wenn du ein Skynyrd-Fan bist, dann bist du gleich.


Etwas ganz anderes: Ihr habt ein System, um eure Geschäftspartner zu kontrollieren.

Johnny: Ja, wir haben dazu Manager.
Gary: Und große Hämmer.
Johnny: Ja, und große Hammer (bang).
Gary: Pistolen. Ja, GOD AND GUNS. Wir bekommen sehr viel Hilfe. Wir haben Managers und Agenturen.
Johnny: Und diese kontaktieren uns und sagen: "Hey, wir haben das, wir haben jenes, was wollt ihr tun?"
Rickey: Es geht heute nur noch ums Geschäft. Wenn du heute nicht geschäftlich denkst, wirst du verarscht.
Johnny: So wie all die junge Bands, die unbedingt spielen möchten und am nächsten Tag aufgelöst sind.


Was sind eure letzte Worte an eure Schweizer Fans.

Gary: Wir mögen die Schweiz.
Johnny: Das Album kommt bald raus. Wir hoffen, dass ihr es genau so liebt, wie wir es tun.
Rickey: Wie kommen immer wieder gerne, wenn wir eingeladen werden.
Gary: Es ist ein sehr schönes Land. Wir freuen uns immer wieder, hierher zu kommen.


Vielen Dank, dass Ihr Euch Zeit für ein Interview genommen habt.


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