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The Ocean
 
Am 22. März 2008 machten sich drei Mitglieder von The Ocean für ein Interview mit Mario K. bereit. Gitarrist und Songwriter Robin Staps sowie die beiden Sänger Nico Webers und Mike Pilat stellten sich einem rund 20minütigen, bilangualen und ausführlichen Interview, welches im Maze-Restaurant in Essen stattfand. Während die Musiker vegane Nahrung zu sich nahmen, lärmten im wenige Meter entfernten Turock schon Trap Them, da am gleichen Abend die Rotten Sound/The Ocean-Tour in Essen halt machte.

Datum:
 M.K., 22.03.2008

Wir fragten...
 Wie geht es euch und wie lief die Tour bisher?

Mike: Es läuft großartig. Wir sind jetzt vier Tage in Deutschland und haben eine gute Zeit zusammen!
Nico: Ja, es ist ein cooles Package. Vier Bands, die hier zusammen unterwegs sind, es ist sehr stimmisch und harmonisch. Ziemlich nette Leute und es passt ziemlich gut. Vor allen Dingen gibt es das erste Mal für uns einen Nightliner und das genießen wir in vollen Zügen.


Eure Musik steht in einem starken Kontrast zum Grindcore von Rotten Sound. Wie reagiert das Publikum hierauf und was denkt ihr hierüber?

Robin: Es läuft eigentlich ganz gut bisher. Ich finde sowas persönlich immer recht spannend. Ich will nicht, wenn ich auf ein Konzert gehe, vier mal die selbe Band sehen. Wenn da unterschiedliche Stilrichtungen zusammen gewürfelt werden, finde ich das immer sehr belebend und interessant. Bisher haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass es gut funktioniert:
Wir haben Bomben-Merchverkauf, auch wenn das zum Teil wirklich die Rotten Sound-Fans waren, oder auch eher unsere Crowd, das kann man immer schlecht sagen. Es funktioniert eigentlich sehr gut und wir machen alle irgendwie Hardcore-Punkrock-Metal, so groß sind die Unterschiede ja dann doch nicht.
The Ocean - Robin
Nico: Es läuft auf jeden Fall auch besser als ich Anfangs gedacht hätte. Die Resonanz ist sehr gut. Wir hatten erst überlegt, komplett gegen den Grindcore zu halten und nur atmosphärisches zu spielen. Wir machen jetzt aber auch nicht nur harte Sachen sondern eine Mischung und spielen das meiste vom aktuellen PRECAMBRIAN-Album. Es kommt echt gut an. Viele Leute, die im Grindcore zu Hause sind, schauen nicht gerne über den Tellerrand. Aber man merkt auch, dass einige Leute nur wegen uns kommen und das ist halt schön.


Was steht für euch nach der Tour mit Rotten Sound an?

Robin: Weiteres Getoure. Wir spielen danach noch eine Headlinertour, die den Fokus weitesgehend auf Frankreich, Griechenland und die osteuropäischen Länder gerichtet hat. Länder, wo wir noch nie gewesen sind. Das wird sehr spannend und ein Abenteuer für uns. Die Tour ist direkt im Anschluss an diese und geht bis zum 12. Mai. Dann sind wir eine Woche zu Hause und dann geht es in die USA. Ende Juni kommen wir wieder und spielen direkt in Frankreich das Hellfest. Danach folgt eine Woche mit Cult of Luna in England, Deutschland und auch in Wien. Dann folgen noch ein paar Headlinershows in England. Bis zum 7. Juli sind wir jetzt durchgängig unterwegs mit maximal zehn Tagen Pause.


Habt ihr danach Festivals geplant?

Robin: Danach kommen einige Festivals, aber wir machen dann erst mal Pause. Das sind jetzt dreieinhalb Monate, die wir im Prinzip am Stück auf Tour sein werden. Danach werden wir ziemlich gaga sein und haben uns für August und September bis auf Wochenendfestivals nichts vorgenommen.


Arbeitet ihr auf Tour nebenbei schon an neuen Songs und wenn ja, wann kann man mit dem nächsten Album rechnen?

Robin: Das ist eine gute Frage und die kann ich noch nicht beantworten. Ich arbeite noch nicht wirklich ernsthaft an neuen Songs. Ich habe ein paar Ideen, an denen ich die letzten Tage auch getüftelt habe, aber im Moment ist zu viel wegen der Ami-Tour zu planen. Es ist ein ziemlicher Aufriss, das mit dem Merch und den Flügen drüben alles zu organisieren, deshalb komme ich im Moment nicht dazu. Früher oder später werden die Ideen aber wieder sprudeln, das geht immer sehr schnell bei mir.
Wann aber ein neues Album kommt, kann ich echt nicht sagen. PRECAMBRIAN ist gerade mal drei, vier Monate alt und wird hoffentlich noch eine Weile frisch bleiben (lacht). Wir wollen auf dem Album erst einmal mächtig rumtouren und es war ein enormer Prozess, es fertig zu machen. Es hat ewig lange gedauert und viel Geld verschlungen und deshalb will ich nicht sofort mit den nächsten anfangen, das muss erstmal eine Weile reichen.


Auf eurer Homepage sucht ihr im Moment unter anderem klassische Musiker. Was schwebt euch für die Zukunft vor?

Robin: Ich hätte gernen einen Live-Cellisten dabei, weil auf den meisten PROTEROZOIC-Sachen Cello dabei ist. Wir hatten das schon mal, es hat sich aber nicht bewährt da es ein akustisches Instrument war und die Dame immer Probleme hatte, sich zu hören. Aber generell ist die Idee sehr geil, einen Live-Cellisten zu haben und Teile des ganzen Sampleapparates eher in den Livebereich wieder zu ziehen. Es muss jemand sein, der gut in die Band passt, super gut am Instrument ist und obendrein Bock auf Rock'n'Roll-Touren, wie sie bei uns angesagt sind, hat. Und das ist nicht so leicht zu finden, insofern haben wir da bisher keinen Erfolg gehabt. Wir haben aber ein paar Zuschriften und Videos bekommen und werden das mit denen mal ausprobieren. Das läuft nicht weg, wir können natürlich auch ohne spielen. Es ist eher was, wo wir ein bisschen mit rumexperimentieren wollen. Mal schauen ob wir da jemanden finden - Wenn ja, schön. Wenn nicht, muss es nun auch nicht unbedingt sein.


Wie würdest du das Konzept der Band The Ocean für unsere Leser beschreiben?

Robin: Das kann man schwierig in ein paar Sätzen beantworten. Wenn du die Frage aufs Album beziehst: Das erklärt sich von selbst, es ist im Prinzip ein Album über die Enstehung der Erde. Die ersten drei Kapitel der Frühzeit der Erde. Das Konzept werden wir aber nicht ewig fortführen.
Ich bin immer daran interessiert gewesen, Konzeptalben zu machen, die über den rein musikalischen Raum hinaus gehen. Das hat die Band in jeglicher Hinsicht auch von Anfang an versucht: Wir haben Visuals dabei, die die Atmosphäre der Songs unterstützen und arbeiten mit Midi-gesteuerten Lichtshows. Das ist eine andere Form des Konzeptgedanken, wir versuchen, was einheitliches auf die Bühne zu bringen. Das ist einer der zentralen Punkte bei uns, dass wir nicht einfach irgendwie zufällige Songs spielen sondern wirklich von vorne bis hinten alles durchdenken und alles einen gewissen Zusammenhang hat. Und PRECAMBRIAN ist ein Album, das unter einem Konzept steht mit einer Liveshow, wo viele Details aufeinander abgestimmt sind. Das wird immer ein tragender Bestandteil sein.


PRECAMBRIAN kam im Winter raus und konnte fast einheitlich gute bis sehr gute Kritiken einfahren. Habt ihr bei dem Aufwand damit gerechnet oder es erwartet?

Nico: Alles andere wäre Frevel gewesen! (alle lachen) Nein, Quatsch!
Robin: Ja, was Quatsch? (lacht)
Nico: Es ist schwierig: Wir haben gehofft, dass die Presse versteht, was The Ocean ausdrücken will und für was das Album stehen soll.
The Ocean - Mike / Nico
Robin: Wir haben uns den Arsch aufgerissen dafür, es hat ewig lange gedauert und wenn das nicht angeschlagen wäre, hätten wir uns die Kugel gegeben. Insofern waren wir nicht überrascht, aber positiv erfreut darüber, das es dann wirklich so gute Reaktionen gab. Wir haben da sehr, sehr viel reingesteckt und wenn das nicht ankommt, hört man auf Musik zu machen und da bin ich sehr froh, dass die Reaktionen so sind, wie sie gewesen sind.


Wie lange hat sich die Produktion des Albums hingezogen, vom Songwriting bis zum Release?

Robin: Anfang der Aufnahmen war im Februar, Release im November. Vor Anfang der Aufnahmen wurde auch sehr viel gemacht. Wir haben viel geprobt und für das Album gearbeitet, die Songs mussten ja auch erstmal geschrieben werden. Insofern hat es, mit täglicher Arbeit, nahezu ein Jahr gedauert.


Inwiefern beeinflussen euch andere Bands und wenn ja, welche?

Robin: So an kontemporären Bands sieht und hört man immer wieder etwas, dass man interessant findet und wahrscheinlich unbewusst irgendwie verarbeitet. Da ist alles drin von Bands wie Converge oder Dillinger Escape Plan, die mich ursprünglich drauf gebracht haben mich in jeder Hinsicht musikalisch zu exploren. Ich bin großer Cult of Luna-Fan, das ist wirklich eine der großartigsten europäischen Bands, die es im Moment gibt. Neurosis und Breach sind natürlich auch ganz groß. Ich fand die letzte The End-Scheibe sehr, sehr geil.
Nico: Between the Buried and Me, das letzte Album war sehr gut. Ich bin gerade ein sehr großer Anhänger von Thrice, das letzte Doppelalbum ist Wahnsinn. Da bin ich völlig überwältigt, das Album ist echt super gut.


Wie entsteht ein The Ocean-Song und sind bei der Vielzahl involvierter Musiker regelmäßige Proben und Rehearsals überhaupt möglich?

Robin: Nein, gibt es nicht. Es ist durchkomponierte Musik, wir jammen gar nicht. Das würde bei der Art von Musik, die wir machen, gar nicht gehen. Ich habe parallel noch eine andere Band , wo das mehr so ist. Macht auch Spaß aber The Ocean ist keine Jam-Band, sondern wirklich zu Hause geschriebene, komponierte Musik und für die meisten Leute drucke ich dann halt Noten aus. Unser alter Schlagzeuger zum Beispiel hat alles nach Noten gelernt, unser neuer ist erst seit dieser Tour in der Band und er hat die ganzen Songs aus dem Backkatalog gelernt.
Nico: Als alle von The Ocean noch in Berlin gewohnt haben, haben wir auch wirklich sehr viel geprobt, weil wir alles schon sehr tight haben wollen. Aber mittlerweile sind wir in Berlin nur noch Robin, Matt und ich. Das macht es natürlich schwierig, so oft zu proben wie wir es früher gemacht haben. Aber wenn wir wissen, dass wir auf Tour gehen, wird sich 2-3 Wochen vorher getroffen und dann jeden Tag geprobt.
Robin: Die Leute, die jetzt in der Band sind sind an ihren Instrumenten alle sehr fit und von daher ist es einfach nicht mehr nötig. Die Band ist über ganz Europa verteilt, die meisten kommen aus England. Unser Schlagzeuger und ein weiterer Gitarrist kommen aus der Schweiz, der Bassist kommt aus Lyon in Frankreich. Und so können wir uns halt nur zehn Tage vor der Tour treffen um wirklich zu proben. Aber es klappt auch so, weil die Leute selbstständig arbeiten können und so gut sind, dass sie nicht mehr hunderte von Proben brauchen, sondern sich das Material selber drauf schaffen können und dann trifft man sich halt und spielt es. Das ist wesentlich entspannter als früher.


Wo seht ihr The Ocean in fünf Jahren?

Robin: An der Spitze der internationalen Metal-Liga natürlich! (lacht) Ne, keine Ahnung. Hoffentlich haben wir dann immer noch Bock auf den ganzen Scheiß und hoffentlich gibt es dann nur noch Nightliner-Touren.
Nico: Ich glaube, so gehen wir da gar nicht ran. So geht es mir und auch einem großen Teil der Band zumindest. Es ist geil, was man so alles machen kann: Das wir jetzt einen Großteil der Welt sehen können, dass ist was, worauf es uns ankommt. Und den Leuten die Vision, die wir haben nahe bringen sowie unser Konzept zu übermitteln. Aber nun weit in die Zukunft schauen und uns irgendwo zu sehen, da habe ich keine Vision.
Man macht sich natürlich schon irgendwie Vorstellungen und es ist zum Teil echt schwierig, weil dabei nun halt nicht so viel Kohle rum kommt wie eigentlich rum kommen müsste, damit man es Vollzeit betreiben kann. Wir sind jetzt mehrere Monate unterwegs, da muss man sehen, das die Band sich trägt. Insofern wünschen wir uns natürlich, dass es weiter bergauf geht, wie es in den letzten Monaten gewesen ist, das wir in Zukunft noch mehr Leute ziehen und es komfortabler abgeht als es heute noch abgeht. Aber verglichen mit vor ein paar Jahren ist es heute auch schon viel besser. Auf jeden Fall. Insofern sind wir da sehr zuversichtlich. Und ich möchte unbedingt noch mit der Band in Südamerika touren.
Robin: Australien, Japan...solche Geschichten, das würden wir auch noch gerne mal machen. Schaun mer mal!


Das passt ganz gut zur nächsten Frage: Mit wem würdet ihr, wenn ihr es euch aussuchen könntet, gerne auf Tour gehen?

Nico: Tool! Neurosis natürlich.
Robin: Meshuggah fände ich auch gut, jeden Abend zu sehen.
Nico: Thrice wäre super, Mastodon...ach, die Liste wäre ewig.
Robin: ...Trail of Dead, Mogwai für mich.
Nico: Ich hätte total Bock auf so ein richtig geiles Projekt: Fünf komplett unterschiedliche Bands zusammen packen und ein mal quer über den Kontinent jagen. Ich würde super gerne mal mit Björk spielen oder mit ihr arbeiten.
Robin: Eine Tour im südlichen Afrika mit Tom Waits! (lacht)


Was ist, für euch, das beste Album aller Zeiten und warum?

Mike: Oh mein Gott...FAR BEYOND DRIVEN von Pantera. Hat gute Metal-Vibes, gute Produktion, Groove...Großartig!
The Ocean - Mike
Robin: Ich muss drei nennen: Neurosis - TIMES OF GRACE, Breach mit KOLLAPSE oder VENOM, wo ich immer noch nicht weiß, welche ich besser finde, und Refused mit THE SHAPE OF PUNK TO COME.
Nico: Für mich wäre es auch Neurosis, aber ich kann kein Album nennen. Björk - VESPERTINE und N.W.A. - STRAIGHT OUTTA COMPTON. (Gelächter der Anwesenden) Ja, ohne Scheiß! War für mich ein absoluter Meilenstein, pure Aggression und super fett damals. Gehört auch dazu für mich, auf jeden Fall!


Gibt es noch etwas, das ihr an die Leser und Fans loswerden möchtet?

Nico: Ich kann allen hier wärmstens dieses Restaurant namens Maze empfehlen. Hervorragende vegane Küche, kalte Apfelschorle, große Brüste - ein Traum! (Wieder lachen alle, bis auf die etwas weiter weg, aber in Hörweite stehende Bedienung)
Robin: Bleibt kreativ oder werdet kreativ! Schaut über den Tellerrand!
Mike: I need to learn how to speak German!


Alles klar, vielen Dank!

Fotos von Christian Grimm

 
 
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